Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt

Die Entführung des 16-jährigen Millionen-Erben Paul Getty schockierte Menschen auf der ganzen Welt. Als die Entführer 17 Millionen Dollar Lösegeld forderten, wandte sich Pauls Mutter Gail Harris an ihren Schwiegervater. Doch der milliardenschwere Unternehmer Jean Paul Getty weigerte sich, für die Freilassung seines Enkels zu zahlen. Während Paul in der Gefangenschaft seiner Kidnapper immer grausameren Folterungen ausgesetzt wurde, wartete die ganze Welt auf eine Reaktion der Familie Getty. Und Gail Harris war nicht bereit, den Kampf um das Leben ihres Sohnes aufzugeben.

John Pearson begibt sich in dieser Biografie auf die Spuren einer Familie, deren Reichtum Fluch und Segen für viele Generationen bedeutete. Bittere Fehden, unerwartete Wendungen, und facettenreiche Figuren – dieses Buch nimmt Sie mit in die fesselnde Welt der Superreichen.

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Alles Geld der Welt

Die Entführung des 16-jährigen Millionen-Erben Paul Getty schockierte Menschen auf der ganzen Welt. Als die Entführer 17 Millionen Dollar Lösegeld forderten, wandte sich Pauls Mutter Gail Harris an ihren Schwiegervater. Doch der milliardenschwere Unternehmer Jean Paul Getty weigerte sich, für die Freilassung seines Enkels zu zahlen. Während Paul in der Gefangenschaft seiner Kidnapper immer grausameren Folterungen ausgesetzt wurde, wartete die ganze Welt auf eine Reaktion der Familie Getty. Und Gail Harris war nicht bereit, den Kampf um das Leben ihres Sohnes aufzugeben.

John Pearson begibt sich in dieser Biografie auf die Spuren einer Familie, deren Reichtum Fluch und Segen für viele Generationen bedeutete. Bittere Fehden, unerwartete Wendungen, und facettenreiche Figuren – dieses Buch nimmt Sie mit in die fesselnde Welt der Superreichen.

Erscheinungstag: Mo, 05.02.2018
Erscheinungstag: Mo, 05.02.2018
Bandnummer: 100165
Bandnummer: 100165
Seitenanzahl: 400
Seitenanzahl: 400
ISBN: 9783959672191
ISBN: 9783959677851
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

More Information

 
John Pearson ist Bestsellerautor zahlreicher Romane und Biografien, er schrieb unter anderem über das Leben von Ian Fleming, dem weltbekannten britischen Autor und Schöpfer von James Bond. John Pearson lebt in Sussex.

Kundenbewertungen

Geld alleine macht wirklich nicht glücklich - 30.03.2018 18:38:37 - Milagro

Die Geschichte läuft im Moment im Kino, geworben wird überwiegend mit Szenen, die mir noch gut in Erinnerung geblieben sind: Die Entführung eines jungen Mannes, dessen Großvater Multimillionär war und sich weigerte, ein Lösegeld zu zahlen. Es gab damals viele Diskussionen in Schule und Familie, daran wollte ich anknüpfen und habe mich für ein Exemplar und die Runde hier beworben.

Das Buch ist eine leicht ergänzte Neuauflage, 1995 ist die ursprüngliche Version auf Englisch erschienen.
Ich bin davon ausgegangen, dass die zuvor beschriebene Entführung den Schwerpunkt bilde, fand mich aber um viele Jahre zurückversetzt und in einer aufstrebenden Familie wieder. Das Leben der Eltern des allseits bekannten Jean Paul Getty steht zunächst einmal im Vordergrund, dann Jean Paul selbst, über einen sehr weiten Zeitraum, mit weitverzweigter Familiengeschichte. Dabei hatte ich häufig auch so meine Probleme, ich brachte mehrfach die Personen durcheinander. Außer Jean Paul Getty kannte ich niemanden diese r Familie vor der Lektüre, da war es wirklich sehr hilfreich, dass es einen zweiseitigen Stammbaum gab, auf den ich bis fast zum Schluss immer mal wieder zurückgreifen musste. Die Familie ist deshalb so unübersichtlich, weil Jean Paul mehrfach verheiratet war und Vater von fünf Kindern war. Die Ehefrauen und Freundinnen werden, je nach Einfluss auf die Geschichte, intensiv dargestellt und so manches mal verschachtelte sich die eigentliche Geschichte für mich. Vermutlich ist es einfach nicht so einfach, ein solch vielfältiges Leben darzustellen. Die Personen tauchen immer wieder auf, manchmal erst nach einer ganzen Weile, denn die Beziehung zwischen Vater und Kindern war genauso schwierig, wie die zwischen ihm und seinen eigenen Eltern. Die Entführung spielt erst spät im Buch eine Rolle, was aber im Rückblick gesehen, folgerichtig ist. Erzählt wird eben nicht nur dieser eine Aspekt, sondern die Geschichte einer ganzen Dynastie. Das Schicksal fast aller Familienmitglieder findet sich hier und im letzten Abschnitt dazu ein Nachtrag, ab 1995 sozusagen, was ich sehr interessant fand. Diesen Nachtrag hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht. Die Familiengeschichte ist jedenfalls nicht langweilig. Alle Höhen und Tiefen, jede Menge Schicksalsschläge, viel Leid und die Erkenntnis, dass so viel Geld zwar toll ist, von Kummer aber nicht befreit. Lesenswert für alle, die gerne Biografien mögen.

Spannende Biographie mit einigen Längen - 15.03.2018 20:47:36 - Jess_Ne

MEINE MEINUNG

In 'Alles Geld der Welt' skizziert John Pearson das Portrait mehrer Generationen einer Familiendynastie. Das Vermögen der Gettys scheint dabei durchweg mehr Fluch als Segen zu sein und führt schließlich auch zu Pauls Entführung, die anders als der Klappentext vermuten lässt, nur einen Meilensteil in dieser Erzählung darstellt. Dieses Buch ist weniger Roman und viel mehr eine Familienbiographie, was meine Vorfreunde auf dieses Buch zunächst leicht gedämpft hatte. Dennoch ließ sich Pearsons Werk angenehm und interessant lesen. Stellenweise fand ich das Buch trotz des schönen Schreibstils und dr fesselnden Erzählweise etwas zäh.
Man sieht wie der Grundstein für den Reichtum der Familie gelegt wurde und welche Auswirkungen dieses Geld auf die einzelnen Familienmitglieder hat.
Es gab viele überraschende Twists, jede Menge erschreckende Tatsachen, aber traurige und schöne Szenen, die mich sehr berührt haben.

FAZIT

Eine interessante Biographie über die Familie Getty, die ich allen interessierten Lesern nur empfehlen kann.

Ausführliche Familienbiografie mit einigen Längen - 09.03.2018 12:06:18 - Büchernarr

Anders als es Cover und Klappentext vermuten lassen, handelt es sich bei diesem Buch nicht um die literarische Aufarbeitung der Entführung von Jean Paul Getty III, sondern hauptsächlich um die Biografie der kompletten Familie Getty, ausgehend von Jean Paul Getty Senior. Jean Paul Getty sen. hat sein Vermögen im Ölgeschäft gemacht und war der reichste Amerikaner seiner Zeit, da er aber auf sozialer Ebene Probleme hatte, feste Bindungen einzugehen und so eine unnatürliche Kälte seiner Familien gegenüber an den Tag legt, hilft ihm alles Geld der Welt nicht, um das Unheil, das er damit anrichtet, von seiner Familie fernzuhalten. Im Buch werden die verschiedenen Zweige der Familie Getty beleuchtet und die Werdegänge von Söhnen und Enkeln beschrieben. Die Entführung eines der Enkel (Jean Paul Getty III) durch die Mafia wird dabei nur in einem (längeren) Kapitel aufgegriffen.
Der Titel ist recht gut gewählt, weil Jean Paul Getty tatsächlich „alles Geld der Welt“ zu besessen haben schien, noch besser allerdings gefällt mir der Originaltitel „painfully rich“, der den Grundtenor der ganzen Biografie beschreibt: Der Reichtum scheint nur Schmerz und Tragödien in die Familie zu bringen. Die Hintergründe und Zusammenhänge dieser Tragödien werden in dem Buch ausführlich beleuchtet. Von vielen Personen, allen voran natürlich von Jean Paul Getty I, werden Charakterzüge und Wesenseigenheiten dargelegt und erklärt, sodass man als Leser das Gefühl hat, die Familie ein bisschen zu kennen, wenn man schon viele Handlungen und Entscheidungen nicht direkt nachvollziehen kann als Außenstehender. Es ermöglicht Einblicke in ein "System", das einem als Normalverdienenden Bürger kaum vorstellbar erscheint, sowohl in wirtschaftlicher wie auch in sozialer und persönlicher Art und Weise.
Der Schreibstil ist sehr detailreich und oft sind die Sätze unnötig verschachtelt, sodass das Lesen nicht ganz leicht fällt. Auch viele Aufzählungen kommen vor, vor allem von Namen mehr oder weniger berühmter Persönlichkeiten. Ich weiß nicht, ob es nur mir so gegangen ist, weil das alles doch so sehr deutlich „vor meiner Zeit“ war und mir deshalb die Mehrheit der erwähnten Leute so unbekannt war, aber ich fand es oft ermüdend, mir durchzulesen, wer dieses oder jenes Haus vorher besessen hat oder wer alles zu Besuch war. Bei einigen mag das ja durchaus interessant sein, um den gesellschaftlichen Einfluss ermessen zu können, den die Familie hatte, aber mir war es zu viel.
Woran ich mich auch nicht so richtig gewöhnen konnte, waren die Zeitsprünge. Oft wusste man gar nicht, zu welcher Zeit man sich gerade befand, weil Ereignisse aus der Vergangenheit eingewebt wurden oder Parallelen zu den anderen Familienzweigen gezogen worden sind, die aber zu einer ganz anderen Zeit stattgefunden haben.
Manche Tatsachen und Geschehnisse waren meines Erachtens nach sehr subjektiv dargestellt und irgendwie haben mir Quellenangaben und Zitate (aus Interviews, Presse, ect.) gefehlt, um dem ganzen einen „seriösen Eindruck“ zu geben. Manchmal kamen mir Personenbeschreibungen sehr voreingenommen vor und ich fragte mich, ob der Autor die Sympathien der Leser nicht absichtlich in die eine oder andere Richtung lenkt.
Wichtig war für mich der Stammbaum am Anfang des Buches, um den Überblick wenigstens halbwegs zu behalten, da viele Ehen und Scheidungen und Kinder von verschiedenen Frauen die Verhältnisse verkomplizieren, noch besser hätte es mir gefallen, wenn der Stammbaum ausklappbar gewesen wäre, sodass ich ihn beim Lesen neben dran gehabt hätte. So hab ich halt viel blättern müssen. 
Alles in allem eine interessante Biografie über eine Familie, die mir überraschenderweise fast gänzlich unbekannt war, die aber einige Längen aufwies und etwas überladen wirkt.

Das Buch ist mehr Biographie über die gesamte Familie Getty, als ein Roman. Ich bin mit anderen Erwartungen daran gegangen und habe einen spannenden Roman erhofft. Ich habe gut in die Geschichte reingefunden, auch wenn ich den Schreibstil als nicht so l - 03.03.2018 14:16:02 - Mika

Das Buch ist mehr Biographie über die gesamte Familie Getty, als ein Roman. Ich bin mit anderen Erwartungen daran gegangen und habe einen spannenden Roman erhofft.

Ich habe gut in die Geschichte reingefunden, auch wenn ich den Schreibstil als nicht so leicht und flüssig empfinde.

Paul ist mir unsympathisch. In dem Buch wird beschrieben, das er keine leichte Kindheit hatte. Man sieht schon im ersten Abschnitt wieviel in der Familie falsch läuft.
Es ist wirklich gut beschrieben wie Paul ein guter Geschäftsmann wird, leider ist er nicht beziehungsfähig.
Spannend zu lesen ist, wie sich die Kinder der Familie entwickeln.
Insgesamt bekommt man ziemlich viele Informationen, die mir fast etwas aufgelistet vorkommen. Ich hätte es spannender gefunden wenn die Entführung mehr Raum eingenommen hätte.

Trotz kleiner Schwächen empfehlenswert und lesbar. Von mir gibt es vier Sterne.

Eine ausgezeichnete, spannende und sehr ausführliche Familienbiographie über den Getty-Clan - 28.02.2018 15:05:54 - Tine13

Die Familienbiographie der Gettys beginnt Ende des 19. Jahrhunderts mit George Franklin Getty und seiner Frau Sarah, die im Ölboom von Oklahoma 1903 schon den Grundstock zum Familienvermögen geschaffen haben. Ihr Sohn, der berühmte "Geizhals" Jean Paul Getty, wurde von George recht kurz gehalten und konnte dessen Anforderungen, was seinen Lebenswandel betraf nicht gerecht werden. Dieses Missverstehen sollte Zeit seines Lebens Pauls Antrieb sein Geld anzuhäufen. Sein Händchen für Geld, stand leider im krassen Gegensatz zu seinem Verständnis von mitmenschlicher Beziehung. Das sollten all seine Ehefrauen, seine Kinder und Enkel zu spüren bekommen……



Der Autor John Pearson beschreibt in seiner Biographie „Alles Geld der Welt“ das tragische Schicksal einer kompletten Familiendynastie, man könnte dem Buch aber auch den Titel „Fluch des Geldes“ geben! Sehr eindrucksvoll und ausführlich schildert der Autor den Aufstieg der Familie Getty als Firma und Individuen und auch die Auswirkungen von einer unglaublich Menge Geld und dessen Auswirkungen auf die einzelnen Familienmitglieder. Eine sehr übersichtlicher Familienstammbaum zu Beginn des Buches ist wirklich sehr hilfreich bei der Lektüre:) „Wer das Geld hat besitzt die Macht“, diese Allmacht nutzt der „Alte“ Patriarch Getty schamlos aus, wirklich gruselig!

Wie eigentlich laut Cover und Klappentext verkündet, erwartet man vom Buch zuerst einmal einen Roman über den tragischen Entführungsfall von Paul Getty III. Das ist aber nicht der Fall, die Entführung ist nur eine kurze Episode! Für den Entführungsfall muss man ins Kino gehen und sich den Film ansehen (kann ich sehr empfehlen!)

Das Buch ist aber die perfekte Ergänzung um die Wahrheit und die Hintergründe zum Film zu erfahren.

Außerdem fand ich es extrem spannend weitere Familienmitglieder und auch deren Schicksal kennen zu lernen und so die Familiengeschichte zu komplettieren!



Mein Fazit: Absolute Leseempfehlung, diese Biografie konnte mich wirklich begeistern, spannend, interessant und aufschlußreich. Man erfährt, „Geld allein macht nicht glücklich“, dazu reicht nicht einmal alles Geld der Welt!

Eine fesselnde Biographie über die Familie Getty - 22.02.2018 08:26:34 - Bea S.

Alles Geld der Welt von John Pearson

Das unglaubliche Cover des Buches und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Man stelle sich nur vor, der Schwiegervater hockt auf Milliarden und weigert sich aber das Lösegeld für seinen entführten Enkel zu zahlen. Gail Harris will das nicht kampflos hinnehmen.

Ich war echt gespannt auf das Buch und meine Vorfreude wurde dann jedoch mit einem Schlag getrübt, denn ich musste feststellen das ich eine Biographie über die Familie Getty in Händen hielt und die Entführung des jungen Paul Getty nur eine untergeordnete Rolle spielte. Trotzdem hat mich das Buch vom ersten Augenblick an in den Bann gezogen. Die Geschichte der Familie Getty, von der ich bis dahin noch nie etwas gehört habe, war wirklich interessant zu lesen. Es ist unglaublich wie die Familie zu ihrem Reichtum gekommen ist, aber genauso unglaublich was das Geld aus den einzelnen Familienmitgliedern gemacht hat. John Pearson bringt in dieser Biographie richtig gut rüber das, dass viele Geld für die Familie Fluch und Segen gleichzeitig war und das viele Generationen damit zu kämpfen hatten.

Eine Biographie mit vielen bewegenden, traurigen aber auch schönen Momenten. Spannend und fesselnd da es immer wieder Wendungen gab mit denen man so nicht rechnen konnte.

John Pearsons Schreibstil hat mir gut gefallen, er konnte mich fesseln und ich hatte immerzu ein Bild der jeweiligen Personen vor Augen.

Obwohl ich von einem ganz anderen Inhalt ausgegangen bin fand ich die Geschichte spannend und fesselnd. Lediglich die letzten 40 Seiten fand ich dann etwas langatmig – da war bei mir die Luft dann etwas raus. Ansonsten aber ein interessantes Buch das ich vermutlich nicht gelesen hätte wenn ich gewusst hätte das es sich um eine Biographie handelt.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung und vier Sterne.

Interessante und spannende Biografie der Familie Getty - 21.02.2018 11:00:42 - Hannah- Lena

Wer einen spannenden Roman über eine Entführung erwartet, wird hier enttäuscht.
Dennoch würde ich jedem zu diesem Buch raten.
Ich selbst bin mit falschen Erwartungen, herbeigeführt durch ein irreführendes Cover und ebensolchen Klappentext, an das Buch herangetreten und wurde dennoch nicht enttäuscht.

Ich habe schnell in die Geschichte um das Leben von Jean Paul Getty und seinen Nachkommen hineingefunden.
Obwohl ich Paul senior gänzlich unsympathisch fand, war ich von seinem Gefühl für das Geschäftliche fasziniert.
Es ist unglaublich wieviel, zum Teil vernichtenden Einfluß, Jean Paul Getty senior und sein Geld auch noch über seinen Tod hinaus auf seine Kinder und Enkelkinder hat.

Eine unglaublich interessante und lesenswerte Biografie der Familie Getty.
Ich vergebe gerne 5 Sterne.

Interessante und spannende Biografie der Familie Getty - 21.02.2018 01:05:02 - Hannah- Lena

Wer einen spannenden Roman über eine Entführung erwartet, wird hier enttäuscht.
Dennoch würde ich jedem zu diesem Buch raten.
Ich selbst bin mit falschen Erwartungen, herbeigeführt durch ein irreführendes Cover und ebensolchen Klappentext, an das Buch herangetreten und wurde dennoch nicht enttäuscht.

Ich habe schnell in die Geschichte um das Leben von Jean Paul Getty und seinen Nachkommen hineingefunden.
Obwohl ich Paul senior gänzlich unsympathisch fand, war ich von seinem Gefühl für das Geschäftliche fasziniert.
Es ist unglaublich wieviel, zum Teil vernichtenden Einfluß, Jean Paul Getty senior und sein Geld auch noch über seinen Tod hinaus auf seine Kinder und Enkelkinder hat.

Eine unglaublich interessante und lesenswerte Biografie der Familie Getty.
Ich vergebe gerne 5 Sterne.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Kinotrailer zu "Alles Geld der Welt"

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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