Der Tag, an dem wir dich vergaßen

Der Tag, an dem wir dich vergaßen

Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley MacPherson nach North Carolina zurück. Jahrelang hat sie diesen Ort gemieden – zu zerrüttet war ihre Familie seit dem Selbstmord ihrer Schwester vor über 20 Jahren. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt, findet sie eine Schachtel mit alten Zeitungsartikeln und macht eine schockierende Entdeckung: Lebt ihre totgeglaubte Schwester etwa noch?  Was ist damals geschehen? Doch bei ihren Nachforschungen stößt Riley auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens …

„Ein absoluter Pageturner und ein Muss für alle Mystery-Fans!“
Library Journal

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Der Tag, an dem wir dich vergaßen

Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley MacPherson nach North Carolina zurück. Jahrelang hat sie diesen Ort gemieden – zu zerrüttet war ihre Familie seit dem Selbstmord ihrer Schwester vor über 20 Jahren. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt, findet sie eine Schachtel mit alten Zeitungsartikeln und macht eine schockierende Entdeckung: Lebt ihre totgeglaubte Schwester etwa noch?  Was ist damals geschehen? Doch bei ihren Nachforschungen stößt Riley auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens …

„Ein absoluter Pageturner und ein Muss für alle Mystery-Fans!“
Library Journal

Erscheinungstag: Mo, 08.05.2017
Erscheinungstag: Mo, 08.05.2017
Bandnummer:
Bandnummer:
Seitenanzahl: 480
Seitenanzahl: 480
ISBN: 9783959670852
ISBN: 9783959676441
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, iPhone, Samsung – nicht auf amazon/kindle-Geräten.

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Diane Chamberlain ist in Plainfield, New Jersey, geboren und aufgewachsen. Vor ihrer Karriere als Schriftstellerin arbeitete sie als medizinische Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin. Bisher sind 16 Romane von ihr erschienen, die mit mehreren (…)

Kundenbewertungen

Die Autorin schreibt in Bildern <3 - 05.08.2017 08:13:33 - LeseBlick

Wortwörtlich werden hier auf 400 Seiten mehrere Lebensgeschichten erzählt, die mich in ihren Bann ziehen konnten. Vor allem Rileys Parts habe ich sehr gerne gelesen und mit ihr gefühlt. Der Titel ist im Buch Programm und das Thema Vergessen wurde von der Autorin durch eine besondere und berührende Geschichte dargestellt. Allen Lesern und Leserinnen, welche die Geheimnisse der Familie MacPhersons ergründen möchten, kann ich nur sagen, tut es!

Emotion und Spannung vereint!!! - 05.08.2017 08:09:25 - LeseBlick

Das Buch der Autorin Diane Chamberlain teilt sich in drei Teile ein, wobei mir persönlich der erste Teil am besten gefallen hat, was bei Büchern ja eigentlich immer selten der Fall ist. Da die meisten Bücher eine gewisse Anlaufphase benötigen. Dieses hier jedoch überhaupt nicht! Der erste Teil konnte mich total in die Geschichte hineinziehen. Zu dem schreibt die Autorin sehr lebendig und meine Vorstellungskraft musste nicht viel dafür tun, dass dieses Buch in meinem Geiste wie ein Film ablief. Eine grandiose Wirkung!

Als ich dieses Buch in der Verlagsvorschau von HarperCollins gesehen habe, ist mir hier nicht sofort das Cover, aber der Titel ins Auge gesprungen. „Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ klingt für mich sehr traurig und emotional. Des Öfteren sehne ich mich nach solchen Geschichten, weil man den eigenen Emotionen einfach mal freien Lauf lassen kann. Zu dem verbirgt dieses Buch ein Rätsel. Das Rätsel um Riley’s Schwester Lisa, welche sich vor 23 Jahren das Leben nahm.

Mittlerweile ich Riley 25 Jahre alt, frisch getrennt und nach dem Tod ihres Vaters wieder mit ihrem Elternhaus konfrontiert. Ihr älterer Bruder Danny, welcher auf einem Campingplatz lebt, hatte nie ein gutes Verhältnis zu seinem Vater, daher steht Riley mit den zu erledigenden Dingen nach dessen Tod so ziemlich allein da. Als die beim Ausräumen diesen Karton mit den alten Zeitungsartikeln findet, stößt sie auf Dinge zum Selbstmord ihrer Schwester, die ihr bisher nicht bekannt waren. Beziehungsweise weiß sie nun, dass ihre Eltern ihr einiges verschwiegen haben.
Was ist damals passiert?
Wieso wählte Lisa, welche eine talentierte Violinistin war diesen Ausweg?
Oder war dies nur eine Täuschung und Lisa lebt?

Die Grundidee fand ich sehr interessant und auch der Verlauf der Geschichte. Um das Rätsel zu lösen, tauchen wir in die gesamte Lebens- und Familiengeschichte der MacPhersons ein. Nach und nach bringt die Suche nach der Wahrheit immer mehr Unklarheiten, Lügen und Geheimnisse ans Licht. Ich habe jede Seite des Buches sehr gern umgeblättert. Da ich bei diesem Buch absolut nichts vorwegnehmen möchte, werde ich gar nicht auf das Ende eingehen. Lasst euch überraschen.

Dieses Buch bringt Spannung und Emotionen mit sich und regt sehr zum Nachdenken an.
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Nachfolgender Punkt ist eine persönliche Meinung und sollte euren Leseentschluss nicht verstimmen. Bereits im Prolog fiel mir als wachsame Leserin etwas auf und als ich den zweiten Teil des Buches erreichte, bestätigte sich meine Meinung. Diesen Aufbau wird die Autorin mit Bedacht gewählt haben. Ich, als Leserin, hätte mir einen anderen gewünscht. Aber sowohl der eine, als auch der andere Aufbau haben seine Vor- und Nachteile und ebenso seine Absichten.

Mein Fazit
Wortwörtlich werden hier auf 400 Seiten mehrere Lebensgeschichten erzählt, die mich in ihren Bann ziehen konnten. Vor allem Rileys Parts habe ich sehr gerne gelesen und mit ihr gefühlt. Der Titel ist im Buch Programm und das Thema Vergessen wurde von der Autorin durch eine besondere und berührende Geschichte dargestellt. Allen Lesern und Leserinnen, welche die Geheimnisse der Familie MacPhersons ergründen möchten, kann ich nur sagen, tut es!

Ein ergreifendes Familiendrama! - 13.07.2017 10:47:42 - gedankenbuecherei

Es handelt sich hier um eine höchst emotionale Familiengeschichte. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und auch der Schreibstil ist mir positiv aufgefallen. Klare Leseempfehlung, denn ich habe in keinem Moment Langeweile empfunden und wurde immer wieder überrascht!

Eine klare Leseempfehlung - 11.07.2017 17:16:14 - Zwiebelchens Plauderecke

Den Leser erwartet eine recht ruhig aufgebaute, dadurch jedoch umso intensivere Geschichte. Von Beginn an emotional und geheimnisvoll lassen einen die Geheimnisse dieser Familientragödie nicht aus ihren Fängen. Der Autorin gelingt es, ihre Figuren greifbar und intensiv darzustellen. So erleben wir mit ihnen eine Kaskade an Gefühlen. Nicht immer ist klar, wem die eigene Sympathie gelten soll. Weiter auf: https://zwiebelchens-plauderecke.blogspot.com/2017/07/rezension-der-tag-dem-wir-dich-vergaen.

Spannende und berührende Familiengeschichte..... - 27.06.2017 06:36:40 - Lesezauber

„Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ war für mich eine sehr berührende, dramatische und spannende Familiengeschichte, welche durch tolle Charaktere und ein bildgewaltiges Setting glänzen kann. Ich vergebe dafür sehr gute 4 von 5 Buchherzen und eine klare Leseempfehlung.

Eine mitreißende Familientragödie - 25.06.2017 11:19:12 - Gedankenvielfalt - mehr als nur Lesen

Es hat mich sehr tief berührt und zum Nachdenken angeregt.

Ein Buch was einen zu Tränen rührt und auf jeden Fall den Taschentuch-Alarm auslösen lässt. Emotionsgeladener Schreibstil trifft auf ein großes Familiengeheimnis.

Überzeugt durch Charaktere und Zwischenmenschliches - 21.06.2017 19:37:02 - Mrs Bookmark

Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley zurück in ihre Heimat und stößt auf eine Wahrheit, die alles verändert.
Das Buch erfüllt einige Klischees und die Handlung ist stellenweise sehr vorhersehbar, dennoch bereitete es mir sehr viele schöne Lesestunden. Riley ist eine sehr sympatische Protagonistin, die einen gekonnt durch die Handlung führt. Dazu bringt uns Diane Chamberlain die Gefühle der Characktere eindrucksvoll näher und behandelt im Nebenbereich viele Themen.

Spannend erzähltes Familiendrama - 15.06.2017 19:00:35 - dorli

New Bern, North Carolina. Das Leben der 25-jährigen Riley MacPherson wird seit sie denken kann von dem Selbstmord ihrer Schwester Lisa überschattet. Als Riley nach Jahren in ihren Heimatort zurückkehrt, um den Nachlass ihres kürzlich verstorbenen Vaters zu regeln und dessen Haushalt aufzulösen, wird sie mit Dingen konfrontiert, die ihr ganzes bisheriges Leben völlig auf den Kopf stellen…

Diane Chamberlain versteht es mit ihrem lockeren und angenehm zu lesenden Schreibstil ganz hervorragend, den Leser in den Bann dieser dramatischen Familiengeschichte zu ziehen. Schon nach wenigen Seiten baut sich eine unterschwellige Spannung auf, da Riley plötzlich von einem Gespinst aus Heimlichkeiten, Täuschungen, Lügen und merkwürdigen Andeutungen umgeben ist, das sich nicht mit dem Bild, das sie von ihren Eltern und ihrer gesamten Kindheit hat, vereinen lässt. Man fiebert sofort mit der jungen Frau mit und grübelt genau wie sie, welche der verstörenden Neuigkeiten wahr sein könnten und welche nicht.

Im zweiten Teil des Buches ändert sich der Aufbau der Geschichte und man bekommt zusätzlich zu dem aktuellen Geschehen rund um Riley Rückblenden in die 1990er Jahre präsentiert und erfährt nach und nach, was wirklich damals geschehen ist.

Besonders gut gefallen hat mir Diane Chamberlains Fähigkeit, die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten darzustellen und auf den Leser zu übertragen. Man wird mitgerissen von einer wahren Flut an Emotionen und erlebt alle Höhen und Tiefen, die die Akteure im Verlauf der Handlung durchmachen, äußerst intensiv mit.

„Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ hat mich durchweg begeistert. Ein spannend erzähltes Familiendrama, das den Leser eindringlich an dem Schicksal der einzelnen Akteure teilhaben lässt.

Ein absoluter Glücksgriff - 05.06.2017 19:15:19 - Büchernixen

Wer Familiengeheimnisse, zwei Zeitebenen und etwas Drama mag ist bei diesem Buch richtig. Ich wusste anfangs nicht was auf mich zukommt und es hat mich positiv überrascht.
Riley muss nach dem Tod ihres Vaters das Haus ausräumen und findet eine Schachtel mit Zeitungsausschnitten, welche ihre Erinnerung ins wanken bringt. Lebt ihre todgeglaubte Schwester etwas doch noch?
Ein spannendes Buch von Anfang bis Ende.

Was ist die Wahrheit? - 16.05.2017 11:26:45 - leseratte1310

Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley in ihr Elternhaus nach North Carolina zurück. Nicht nur der Tod ihres Vaters, mit dem sie viele Jahre eigentlich nur telefonischen Kontakt hatte, belastet sie, sie hat sich auch gerade erst von ihrem Freund getrennt. Schon die Testamentseröffnung bietet einige Überraschungen. Nun will sie den Haushalt auflösen und alles verkaufen. Beim Sichten von alten Unterlagen fällt ihr ein Schachtel mit Fotos und Zeitungsartikeln in die Hände, die ihr ganzes Leben in Frage stellen. Sie kann das nicht auf sich beruhen lassen und forscht nach. Lebt ihre Schwester etwa noch?
Über zwanzig Jahre hat Riley gedacht, dass ihre Schwester Selbstmord begangen hat, weil sie depressiv war. Alles in ihrem Elternhaus schien das zu bestätigen. Ihre Mutter benötigte Medikamente wegen Depressionen. Ihren Vater umgab immer eine Traurigkeit und ihren Bruder Danny hat etwas aus der Bahn geworfen, denn plötzlich gab es mit ihm nur Probleme. Doch egal, wen Riley fragt um mehr zu erfahren, niemand weiß angeblich etwas. Aber Riley will wissen, was geschehen ist.
Das Buch liest sich sehr angenehm und von Anfang an wurde ich gepackt. Auch ich wollte wissen, was hinter dieser Geschichte steckt. Nach und nach ergeben sich Hinweise und ich hatte einen Verdacht, was geschehen sein könnte. Damit lag ich nicht falsch und doch hat mich das volle Ausmaß überrascht.
Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblenden aus der Sicht Lisas, die es ungeheuer schwer hatte. Doch mehr möchte ich dazu nicht verraten. Ich konnte gut mit der sympathischen Riley fühlen, die spürt, dass etwas Geheimnisvolles ihre Familie umgibt und endlich die Wahrheit wissen möchte. Ihre Verlorenheit und ihre Einsamkeit war nachvollziehbar, als sie erkennt, dass ihr ganzes Leben auf Lügen beruht. Ihr Bruder Danny hat sich in einen Wohnwagen im Wald zurückgezogen. Da er bei einem Kriegseinsatz schwer verletzt wurde, habe ich sein Verhalten auf eine posttraumatische Belastungsstörung geschoben, doch es steckt viel mehr hinter Dannys Wut. Alle diese Charaktere und die der anderen Beteiligten sind sehr gut und individuell beschrieben und ich mochte einige wirklich gerne.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, denn die Geschichte der Familie McPherson ist geheimnisvoll und dramatisch.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf der Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
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