Das Schweigen der Bienen

Das Schweigen der Bienen

Oregon im Sommer 1988:  
Nach dem Tod ihrer Mutter ziehen die fünfzehnjährige Sam und ihre kleine Schwester zu ihrem Vater Bear, einem exzentrischen Bienenzüchter. Aber schon kurz nach ihrer Ankunft gerät der fragile Neuanfang in Gefahr: Im Crooked River wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt und Bear als Mörder verhaftet. Sam ist von der Unschuld ihres Vaters überzeugt. Niemals könnte er jemandem Gewalt antun. Verzweifelt und allein auf sich gestellt macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter, hilflos beobachtet von ihrer jüngeren Schwester. Seit dem Tod der Mutter kann sie kein Wort mehr sprechen - dabei hätte sie so viel zu sagen:  Nicht nur zu der Toten im Fluß sondern auch zu Sams erster großer Liebe Travis ...

"Ein dichtes, dunkles Spiel um die Geheimnisse des Erwachsenwerdens."
Library Journal

"Ein Buch wie ein mysteriöser Sommerabend, voller Gefühle, Geräusche und eindringlicher Empfindungen. Die Leser werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen."
Booklist

"Ein literarischer Thriller und eine psychologische Studie darüber, wie Verlust die Menschen beeinflusst. Gratulation zu "Beim Leben unseres Vaters!"
Huffington Post

"Gearys Charaktere sind realitätsnah und das Setting dynamisch. Der beängstigend mysteriöse Mordfall, die Geister der Vergangenheit … Sie weiß, wie man eine fesselnde Geschichte erzählt, die einem im Kopf bleibt."
Mystery Tribune

Hier geht's zur Leseprobe

  • Beschreibung
  • Details
  • Autor/in
  • Bewertungen

Das Schweigen der Bienen

Oregon im Sommer 1988:  
Nach dem Tod ihrer Mutter ziehen die fünfzehnjährige Sam und ihre kleine Schwester zu ihrem Vater Bear, einem exzentrischen Bienenzüchter. Aber schon kurz nach ihrer Ankunft gerät der fragile Neuanfang in Gefahr: Im Crooked River wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt und Bear als Mörder verhaftet. Sam ist von der Unschuld ihres Vaters überzeugt. Niemals könnte er jemandem Gewalt antun. Verzweifelt und allein auf sich gestellt macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter, hilflos beobachtet von ihrer jüngeren Schwester. Seit dem Tod der Mutter kann sie kein Wort mehr sprechen - dabei hätte sie so viel zu sagen:  Nicht nur zu der Toten im Fluß sondern auch zu Sams erster großer Liebe Travis ...

"Ein dichtes, dunkles Spiel um die Geheimnisse des Erwachsenwerdens."
Library Journal

"Ein Buch wie ein mysteriöser Sommerabend, voller Gefühle, Geräusche und eindringlicher Empfindungen. Die Leser werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen."
Booklist

"Ein literarischer Thriller und eine psychologische Studie darüber, wie Verlust die Menschen beeinflusst. Gratulation zu "Beim Leben unseres Vaters!"
Huffington Post

"Gearys Charaktere sind realitätsnah und das Setting dynamisch. Der beängstigend mysteriöse Mordfall, die Geister der Vergangenheit … Sie weiß, wie man eine fesselnde Geschichte erzählt, die einem im Kopf bleibt."
Mystery Tribune

Hier geht's zur Leseprobe

Erscheinungstag: Fr, 01.12.2017
Erscheinungstag: Fr, 01.12.2017
Bandnummer: 100089
Bandnummer: 100089
Seitenanzahl: 304
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783959671279
ISBN: 9783959676908
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, iPhone, Samsung – nicht auf amazon/kindle-Geräten.

More Information

 
Die Autorin Valerie Geary machte sich in den USA bereits mit ihren tiefgründigen Kurzgeschichten einen Namen in den großen Literaturmagazinen. »Das Schweigen der Bienen« ist ihr vielbeachtetes Romandebüt, das 2016 für den »Ken Kesey Award« (…)

Kundenbewertungen

Ein fabelhaftes Buch - 16.01.2018 15:06:10 - VerrücktnachBüchern

Sam und ihre kleine Schwester Ollie ziehen, nachdem plötzlichen Tod ihrer Mutter, zu ihrem Vater. Dieser ist ein Einsiedeler und wohnt auf einem Feld in einem Tipi, seine einzige Gesellschaft besteht aus mehrerern Bienenstöcken.
Während die Mädchen noch den Tod der Mutter verarbeitet, verändert sich wieder alles für sie. Im Fluss wird die Leiche einer jungen Frau gefunden und ihr Vater Bear wird verdächtigt und letztendlich verhaftet.
Die beiden Geschwister sind überzeugt von Bears Unschuld und begeben sich auf die Suche nach dem wahren Täter.

Das Cover gefällt mir sehr. Die kleine Biene passt zum Titel und zum Inhalt. Der Hintergrund it der Fluss aus welche die Leiche gezogen wird. Es ist alles sehr stimmig und lädt zur genauerer Betrachtung ein.

Die Geschichte startet gleich sehr spannend und interessant. Man lernt die Charaktere und ihre Geschichte im laufe des Buches kennen.
Die Kapitel werden entweder von Sam oder von der jüngeren Ollie erzählt, wobei die Kapitel von Ollie meistens viel kürzer sind. Beide Ansichten werden aus der Ich-Perspektive erzählt. So gelangt man schnell Einsichten in die Gedanken der beide Mädchen und versteht sie und ihr Handeln besser. Sam ist die Haupterzählerin dieses Romans.

Die Sprache ist flüssig und leicht zu verstehen. Ich habe sogar einiges über die Imkerei und den Umgang mit Bienen gelernt.
Als Leser fühlte ich mich genauso machtlos, wie die beiden Mädchen. Ihr Vater wird verhaftet und sie können ihm nicht helfen. Die Verzweiflung der beiden ging mir unter die Haut und ich konnte und wollte das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen, bis ich weiß, wie es ausgegangen ist.

Wer die Frau umgebracht hat, ist auch nicht sofort ersichtlich und ich hatte Spaß dabei mit den Beiden den Fall zu untersuchen und das Rätsel zu lösen
Am Ende wird es noch einmal richtig spannend und die dunkeln Geheimnisse der Charaktere werden ausgebreitet. Ich möchte nicht zu viel verraten.

Das Buch hat mir sehr gefallen und ich kann es empfehlen.

Unglaublich Spannend - 13.12.2017 22:44:17 - Himmelsblume

Das Buch geht sofort in voller Fahrt los. Zwei kleine Mädchen finden eine Leiche und ausgerechnet der Vater der Kinder wird verdächtigt, sie getötet zu haben. Sam, die älteste der Zwei versucht alles um die Wahrheit herauszufinden und Ihrem Vater aus dem Gefängnis zu holen. Während sie auf der Suche nach der Wahrheit ist, stoßt Sie immer wieder auf Ungereimtheiten. Mich hat das Buch sofort mitgezogen, und es fiel mir unglaublich schwer es wegzulegen. Die Story ist gut durchdacht und könnte so wa

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

Mehr erfahren »