Ein Himmel voller Bücher

Ein Himmel voller Bücher

Eine bunte Postkarte aus Malibu, eine alte Ausgabe von Shakespeares "Der Sturm" und der kleine, chaotische Buchladen "Prospero Books" in Los Angeles. Die junge Lehrerin Miranda Brooks staunt nicht schlecht über das einzigartige Vermächtnis ihres Onkels Billy. Schon immer hat er ihr Rätsel aufgegeben. Warum hat er ihrer Familie den Rücken gekehrt? Warum spricht ihre Mutter nie über ihn? Miranda folgt der Spur der Botschaften, die er für sie versteckt hat - und die sie nicht nur in die Welt der Bücher führt, sondern ihr Leben von Grund auf ändert.

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Ein Himmel voller Bücher

Eine bunte Postkarte aus Malibu, eine alte Ausgabe von Shakespeares "Der Sturm" und der kleine, chaotische Buchladen "Prospero Books" in Los Angeles. Die junge Lehrerin Miranda Brooks staunt nicht schlecht über das einzigartige Vermächtnis ihres Onkels Billy. Schon immer hat er ihr Rätsel aufgegeben. Warum hat er ihrer Familie den Rücken gekehrt? Warum spricht ihre Mutter nie über ihn? Miranda folgt der Spur der Botschaften, die er für sie versteckt hat - und die sie nicht nur in die Welt der Bücher führt, sondern ihr Leben von Grund auf ändert.
Erscheinungstag: Mo, 04.06.2018
Erscheinungstag: Mo, 04.06.2018
Bandnummer: 100123
Bandnummer: 100123
Seitenanzahl: 304
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783959671620
ISBN: 9783959677288
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

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Amy Meyerson unterrichtet kreatives Schreiben an der University of Southern California und hat in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. "Ein Himmel voller Bücher" ist ihr erster Roman. Foto: © Amanda Treyz

Kundenbewertungen

Eine Bücherjagd in die eigene Vergangenheit - 15.07.2018 18:48:50 - Testsphaere

MIranda hat in ihrer Kindheit ein ausgesprochen gutes Verhältnis zu ihrem Onkel Billy. Er ist mehr als nur ein Onkel, er ist ihr Verbündeter und ihr Geschichtenerzähler. In seiner Buchhandlung "Prospero Books" bringt er ihr die Klassiker der Weltliteratur nahe und stellt ihr Rätsel, die sie miteinander lösen.
Doch ein Zerwürfnis zwischen Billy und Mirandas Mutter führt dazu, dass er eines Tages komplett aus ihrem Leben verschwindet und nunmehr ein Hauch der Erinnerung an ihn zurückbleibt. Erst 16 Jahre später trifft sie wieder auf ihn - natürlich in Form eines Rätsels. Billy ist gestorben, aber zuvor erreicht Miranda eine Nachricht in Form eines Buches und eines beiliegenden Rätsels und damit beginnt ein aufregender Abschnitt in Mirandas Leben, der so einiges zum Wanken bringen wird.
Die Geschichte entwickelt sich gut, fängt im Prinzip in einer Rückblende an, bei der an so einiges über das Verhältnis Mirandas zu ihrem Onkel erfährt und auch das Zerwürfnis zwischen Billy und Mirandas Mutter mitbekommt.
Die eigentliche Geschichte entwickelt sich in zwei Strängen, einmal die Rätseljagd, die nach Lösen des vorangehenden Rätsels durch neue Hinweise in der Buchandlung oder von Bekannten ihres Onkels, die vor seinem Tod von ihm instruiert wurden, vorangetrieben wird. Und zum anderen hat Miranda die Buchhandlung vererbt bekommen und zunächst aus der Verpflichtung heraus, später aber auch aufgrund ihrer eigenen Liebe zu Geschichten und Geschichte, will sie denn finanziell klammen Laden und die Belegschaft nicht hängen lassen.
Die Idee finde ich klasse, ich liebe an sich schon Bücher mit Querverweisen zu anderen Büchern, das ganze dann noch in einer Art Schnitzeljagd zu verpacken ist auch toll. Allerdings finde ich es schade, dass Miranda die Leser nicht wirklich mitnehmt. Ich fühle mich nie so wirklich als Teil der Rätseljagd, sondern Miranda handelt eigentlich als einsame Akteurin, der man auch als Charakter nicht wirklich nahekommt. Zu distanziert ist sie gezeichnet, zu wenig erfährt man über ihre Gefühlswelt. Das wird dann schnell etwas langatmig, was ziemlich schde ist, denn aus der Bücherjagd hätte man nach meinem Empfinden mehr "Abenteuer" und mehr Spannung herausholen können.
Insgesamt lässt sich das Buch aber leicht lesen, der Schreibstil ist angenehm und mitunter auch an den richtigen Stellen fesselnd. Auf jeden Fall habe ich dank der vielen Querverweise und Zitate wieder mal richtig Lust auf die "Klassiker" bekommen.

Ein Himmel voller Bücher - 13.07.2018 20:47:34 - Tiaras Bücherzimmer

Inhalt:
Miranda und ihr Onkel Billy hatten schon immer ein sehr inniges Verhältnis. In den Ferien war sie oft in seiner Buchhandlung, er hat ihr viel vorgelesen und hat ihr schon immer gerne Rätsel aufgegeben.
Doch eines Tages, nach einem schlimmen Streit mit ihrer Mutter, verschwindet Billy spurlos.
16 Jahre später erfährt Miranda vom Tod ihres Onkels und dass er ihr die Buchhandlung vererbt hat. Dann erreicht sie auch noch ein neues Rätsel.....

Meine Meinung:
Mirandas Mutter hat um das Versch

Trotz des langatmigen Schreibstils wurde ich dennoch gut unterhalten! - 10.07.2018 20:51:42 - buecherwolfde

Inhaltlich: Miranda ist überrascht, als sie plötzliche vom Tod ihres geliebten Onkels erfährt. Seit über 16 Jahren hat sie schon nichts mehr von ihm gehört und nun soll sie seinen verschuldeten Buchladen voller einzigartiger Schätze erben.

Emotionale Schnitzeljagd - 09.07.2018 22:51:35 - Tintenwelten

Warum haben sich Onkel Billy und Mirandas Mutter vor vielen Jahren entzweit? Die Idee eine Schnitzeljagd zu nutzen um das Puzzle der Vergangenheit aufzudecken hat mir sehr gut gefallen. Diese Familiengeschichte ist tragisch, emotional und auch traurig. Die Charaktere wachsen einem größtenteils ans Herz und machen das Buch zu etwas besonderem.

Nicht nur für BuchliebhaberInnen - 07.07.2018 23:12:13 - Papier und Tintenwelten

“Ein Himmel voller Bücher” ist eine eher leichte Lektüre mit ein paar bewegenden Schicksalsmomenten, die mich gut unterhalten hat und bei der ich die Vorhersehbarkeit und zähe Passagen, sogar ab und an vergessen konnte.

Nette Geschichte - leider mit Schwächen - 02.07.2018 14:27:26 - Forti

Ich habe Amy Meyersons Debüt gerne gelesen, obwohl ich auch etwas enttäuscht war und meine Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Die versprochene Schnitzeljagd, die der Onkel der Hauptprotagonistin Miranda vor seinem Tod für sie ausgelegt hat, habe ich mir spannend und mit vielen Wendungen vorgestellt. Leider ist es fast unmöglich, als Leser mitzurätseln und die aufgedeckten Informationen sind gleichzeitig nicht unbedingt überraschend. Insgesamt ist die Geschichte der etwas naiven Ich-Erzählerin Miranda ziemlich erwartbar. Dadurch dass wenig Überraschendes passiert, hatte das Buch für mich zwischendurch auch Längen. Manche Details sollte man besser auch nicht auf Plausibilität prüfen.
Die Schilderung der Buchhandlung, die der Onkel lange geführt hat, ist irgendwo zwischen Realität und Romantik angelegt, aber zumindest die wirtschaftlichen Probleme, die mittelständige Buchhandlungen heute meist haben, werden nicht übergangen.

Genug der Kritik! Irgendwie hat mir die Geschichte trotz der genannten Schwächen gefallen - allerdings halt mit Einschränkungen. Ich kann garnicht sagen, was mich dazu gebracht hat, das Buch gerne bis zum Ende gelesen zu haben. Die Beschreibungen L.A.s fand ich beispielsweise gelungen und die verschiedenen Nebendarsteller. Gegen Ende wurde es dann auch doch noch spannend.

Sprachlich fand ich es gut lesbar, ohne irgendwelche Finessen. Für einen Unterhaltungsroman voll und ganz in Ordnung.

Insgesamt ein Buch mit deutlichen Schwächen, dem man aber trotzdem eine Chance geben kann.

Gute Idee, aber langatmige Umsetzung - 28.06.2018 17:24:42 - Petra Sch.

Meine Bewertung: 3,5 Sterne


Kurz zum Inhalt:
Die junge Lehrerin Miranda erfährt eines Tages, dass ihr Onkel Billy, mit dem sie seit 16 Jahren keinerlei Kontakt mehr hatte, verstorben ist.
Billy hat eine Buchhandlung namens "Prospero Books" in Los Angeles. Und er hinterlässt ihr nicht nur dieses Geschäft, sondern auch ein riesengroßes Rätsel, eine Art Schnitzeljagd, in Form von kleinen Hinweisen, die Miranda zu immer anderen Büchern und Personen aus Billy's Leben führt. Miranda folgt natürlich dieser versteckten Spur aus Botschaften, und so setzt sich ihre Vergangenheit Stück für Stück wie ein Puzzle zusammen, das ihr Leben von Grund auf ändert...


Meine Meinung:
Mir hat diese Idee der Schnitzeljagd, die Billy für Miranda vor seinem Tod vorbereitet hat, um Billys bzw. ihre Vergangenheit zu erfahren, sehr gut gefallen.
Auch, dass viele Bücher - Klassiker der Weltliteratur - darin eingebunden sind.
Doch leider war die Umsetzung nicht so ganz geglückt; es war teilweise sehr langatmig und zäh.
Man ratet selber mit, zu welchem Buch das nächste Rätsel Miranda führt und Stück für Stück erfährt Miranda mehr über das Leben ihres Onkels - und ihr eigenes.
Leider war es bereits ziemlich am Anfang vorhersehbar, was Mirandas Familiengeschichte betrifft.
Und ich konnte das Verhalten von Mirandas Familie - die Geheimniskrämerei, das Verschweigen/Lügen und den Streit absolut nicht nachvollziehen. Wenn man einfach offen und ehrlich miteinander redet, dann kommt es erst gar nicht zu so einem schlimmen Familien-Bruch.
Es hat mich traurig gemacht, dass Miranda 16 Jahre bis zu seinem Tod keinen Kontakt zu Billy hatte.
Schön fand ich, wie alle von Prospero Books zusammengehalten haben, und sich viele tolle Ideen einfallen ließen, um den Buchladen zu retten.

Das Cover finde ich wunderschön: ein buntes Regal voller Bücher. Erst bei genauem Blick erkennt man, dass auf einigen Büchern auch Titel stehen.


Fazit:
Tolle Grundidee; aber nach einem spannenden Beginn leider teils schleppend erzählt. 3,5 Sterne von mir.

Prospero Books - 26.06.2018 17:58:32 - Melanie E. von Mel Bücherwurm

"Ein Himmel voller Bücher" vereint Familiendrama und Liebesgeschichte miteinander, wobei die Liebesgeschichte eher nebenbei geschieht und daher eher nebensächlich wirkt. Die Rätsel, die Billy seiner Nichte Miranda aufgibt sind in Büchern zu finden und vermitteln Miranda nach und nach das Gefühl belogen worden zu sein. Dies trifft auch zu und ist für eine junge Frau sehr schmerzlich, wenn urplötzlich der Boden unter ihren Füßen ins Wanken gerät. Ein dramatisches Ereignis, welches viele Jahre zuvor geschah, überschattet die Schönheit des Romans und belebt dennoch den Spannungsaufbau, da ich als Leserin irgendwann ein großes Interesse daran hege, Aufklärung zu finden. Warum hat sich Onkel Billy zurückgezogen und jeglichen Kontakt zu Miranda abgebrochen? Warum kommt die Wahrheit erst nach seinem Tod ans Licht? Und was verbergen Mirandas Eltern? Sind sie eingeweiht in die Geheimnisse, die Miranda nach und nach aufdeckt?
Miranda erbt eine Buchhandlung, "Prospero Books", die mehr rote als schwarze Zahlen aufweist und kurz vor dem Bankrott steht. Miranda setzt alles daran, die Buchhandlung zu retten, dafür gibt sie vieles auf und gewinnt dennoch so viel. Die Macht der Bücher kann man sich definitiv schlecht entziehen, dies wird schnell deutlich. Miranda hat diese Liebe geerbt und durch Höhen und Tiefen wird es vielleicht doch noch Rettung geben?
Literatur steht an erster Stelle, wobei Drama und Familiengeheimnisse oft Überhand nehmen Im Gesamtergebnis hat mich "Ein Himmel voller Bücher" anders berührt als erhofft. Die Ungewissheit, die Miranda mehrfach überfällt, übertrug sich auch auf mich und ich wollte gemeinsam mit ihr ein Ziel vor Augen haben. Die Autorin ist dabei sehr ausschweifend, was mitunter den Lesefluss ein klein wenig gestört hat. Trotzdem ist der Roman auf seine eigene eigentümliche Art und Weise unterhaltsam, obwohl meine Erwartungshaltung eine ganz andere gewesen ist. Ich fühlte mcih unterhalten und kann daher auch gerne eine Leseempfehlung aussprechen für einen Roman, der zwar einen Himmel voller Bücher vorgaukelt, diesen aber zu wenig Freiraum gönnt. Wer sich dieses bewusst macht, kann sich zufrieden zurücklehnen und dennoch genießen.

Ein wirklich faszinierendes Buch - 25.06.2018 16:00:30 - Two for Books

Man kann die Rätsel mit verfolgen und möchte auch wissen was dabei am Ende natürlich für ein Geheimnis rauskommt. Alleine deswegen fand ich das Buch wirklich sehr gutgeschrieben denn es kam einfach keine Langeweile auf. Für mich führt die Autorin wirklich sehr gut durch diese Geschichte, für ihren ersten Roman hat sie das alles sehr gut gemacht.
Erwarten wir den wirklich einen perfekten ersten Roman von einer Autorin? Das kann man doch gar nicht da man mit der Zeit lernt.

Langgehütete Familiengeheimnisse ... - 22.06.2018 00:42:46 - Smaragdeidechse

Amy Meyerson

Ein Himmel voller Bücher

Roman


Worum es geht, Klappentext:

Eine bunte Postkarte aus Malibu,
eine alte Ausgabe von Shakespeares
"Der Sturm" und der kleine,
kurz vor dem Bankrott stehende
Buchladen Prospero Books in Los Angeles.
Die junge Lehrerin Miranda Brooks
staunt nicht schlecht
über das einzigartige Vermächtnis
ihres Onkels Billy.
Schon immer hat er ihr Rätsel aufgegeben.
Warum hat er ihrer Familie den Rücken gekehrt?
Warum spricht ihre Mutter nie über ihn?
Miranda folgt der Spur der Botschaften,
die er für sie versteckt hat –
und die sie nicht nur
in die Welt der Bücher führt,
sondern ihr Leben von Grund auf ändert.


Meine Meinung:

Eine sehr schöne Geschichte um eine merkwürdige
Schnitzeljagd, eine dramatische Familiengeschichte
und um eine kleine, vom Bankrott bedrohte
Buchhandlung.

Mir hat Amy Meyerson's Story sehr gut gefallen.
Ich fand es spannend mit Miranda auf "Schnitzeljagd"
zu gehen und so nach und nach alten
Familiengeheimnissen auf die Spur zu kommen
und herauszufinden, was hinter sich der Fassade
einer scheinbar heilen Welt, verbirgt.

Alten Geheimnissen auf die Spur zu kommen ist
nicht immer sehr einfach, ganz besonders,
wenn die Betroffenen sich bedeckt halten
und nichts davon preisgeben wollen.
Da sind Konflickte quasi schon vorprogrammiert
und es kann auch passieren, dass sich
unerwartete Abgründe auftun...

Damit umzugehen und fertigzuwerden ist nicht
leicht, das muss auch Miranda erkennen,
als sie das Erbe ihres Onkels antritt
und immer wieder auf erheblichen Widerstand trifft.

Alles in Allem eine gelungene Story,
die ich sehr spannend fand und kurzweilig.
Es hat Spass gemacht mitzurätseln und nach und nach
den Geheimnissen auf die Spur zu kommen.

Ich fand das Buch sehr schön und lesenswert
und kann es gerne weiterempfehlen.

5 geheimnisvolle Sternchen von mir !!!

Ein guter Plot, leider totgeschwätzt - 11.06.2018 09:08:20 - ü60gutezeiten

Was den Schreibstil an sich betrifft, gibt es durchaus viele Stellen, die in sehr schöner Sprache Schilderungen beinhalten, die alle Sinne des Lesers ansprechen. Aber diese eindrücklichen Stellen werden dann wieder sehr schnell totgeschwätzt mit vielen unnützen Details. Mitunter drängt sich der Gedanke auf, die Autorin benötigte lediglich eine Plattform, auf der sie ihr Literaturwissen ausbreiten konnte. Wie schade!

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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