Mr. Gandys große Reise

Mr. Gandys große Reise

Noch nie hat Mr. Gandy jemandem etwas von seinem größten Wunsch erzählt. Nun, unerwartet verwitwet und die Kinder aus dem Haus, macht er seinen Traum endlich wahr: Mr Gandy geht auf Reisen. Von Südengland nach Paris, weiter über Monaco nach Italien. Das ist der Plan. Doch dann kommt ihm das Leben in Gestalt der schönen Französin Francine in die Quere. Von Herzklopfen stand aber nichts im Reiseführer.

„Sehr charmant erzählt der britische Autor Alan Titchmarsh in ‚Mr. Gandys große Reise‘ die Geschichte eines besonderen Neuanfangs. Inspirierend!“ freundin

"Eine Geschichte, die das Herz zum schmelzen bringt"
Marie Claire

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Mr. Gandys große Reise

Noch nie hat Mr. Gandy jemandem etwas von seinem größten Wunsch erzählt. Nun, unerwartet verwitwet und die Kinder aus dem Haus, macht er seinen Traum endlich wahr: Mr Gandy geht auf Reisen. Von Südengland nach Paris, weiter über Monaco nach Italien. Das ist der Plan. Doch dann kommt ihm das Leben in Gestalt der schönen Französin Francine in die Quere. Von Herzklopfen stand aber nichts im Reiseführer.

„Sehr charmant erzählt der britische Autor Alan Titchmarsh in ‚Mr. Gandys große Reise‘ die Geschichte eines besonderen Neuanfangs. Inspirierend!“ freundin

"Eine Geschichte, die das Herz zum schmelzen bringt"
Marie Claire

Erscheinungstag: Mo, 09.10.2017
Erscheinungstag: Mo, 11.09.2017
Bandnummer: 100110
Bandnummer: 100110
Seitenanzahl: 384
Seitenanzahl: 384
ISBN: 9783959671507
ISBN: 9783959677158
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Alan Titchmarsh ist Engländer und liebt seinen Garten. Er hat zahlreiche Bücher zum Thema Garten veröffentlicht und darüber hinaus acht Romane geschrieben, die zu Bestsellern wurden. Er lebt mit seiner Frau in Hampshire, wo er ein altes Farmhaus (…)

Kundenbewertungen

Lebensklug und charmant erzählt - 13.01.2018 13:53:59 - Sigismund von Dobschütz

In Großbritannien ist Autor Alan Titchmarsh (68) ein bekannter Mann, nicht so in Deutschland. Den ausgewiesenen Garten-Experten kennt man auf der Insel seit 35 Jahren aus Hörfunk und Fernsehen, wo er sich spätestens seit knapp 20 Jahren durch mehrere Staffeln seiner eigenen Garten-Shows und durch viele Fachbücher einen Namen gemacht hat. Weniger bekannt in England und völlig unbekannt in Deutschland ist Alan Titchmarsh allerdings als Schriftsteller fiktiver Romane, obwohl er schon 2001 seinen ersten veröffentlicht hat. Im Oktober erschien nun die deutsche Fassung seines achten Romans „Mr. Gandys große Reise“ im Verlag HarperCollins. Es ist die charmant erzählte Geschichte des 55-jährigen Frührentners und gerade verwitweten Engländers Timothy Gandy, der nach über 30 Ehejahren einen persönlichen Neustart versucht und nach dem Vorbild des von ihm verehrten Schriftstellers Joseph Addison (1672-1719) und nach dessen Aufzeichnungen von 1700 auf eine Grand Tour durch Europa startet. Wofür Addison vier Jahre brauchte, will Gandy in nur wenigen Wochen schaffen, sich dabei von seinem früheren Leben und seinen erwachsenen Kindern zu lösen versuchen. Ob es gelingen wird? In Paris lernt er die faszinierende, 15 Jahre jüngere Francine kennen und verliebt sich prompt in sie. Auch in Monaco und Italien macht er schnell Bekanntschaften – ausgerechnet Timothy, der zeitlebens zurückhaltend und verschlossen war. Er beginnt ein neues, ein eigenes Leben, was er in über 30-jähriger Ehe aus Rücksicht auf seine dominierende Ehefrau und den Werdegang der drei Kinder nie geschafft, aber auch nie wirklich gewollt hat. Timothy wird auf seiner Reise zugänglicher, fast jugendhaft übermütig und entdeckt mit der Malerei längst vergessene Talente wieder. Hielt er sich früher mit seiner Meinung zurück, tauscht er sich nun mit seinen neuen Freunden aus und wird sogar bei einem jungen Liebespaar zum väterlichen Berater – eine Rolle, die es ihm den eigenen Kindern gegenüber nie wirklich auszufüllen gelang. Autor Alan Titchmarsh, selbst schon fast 70 Jahre alt, hat, aus seiner Lebenserfahrung schöpfend, aber ohne übermäßig tiefsinning zu werden, einen sehr lebensklugen Roman geschrieben, der sich aufgrund des lockeren Stils gut lesen lässt und sowohl älteren Lesern wie auch erwachsenen „Kindern“ empfohlen werden kann. „Mr. Gandys große Reise“ ist ein freundlicher Appell an alle Senioren, das für sie Beste, das für sie Sinnvollste aus den ihnen noch verbleibenden Jahren zu machen. Sich wenn möglich noch Wünsche zu erfüllen. Es ist aber auch ein Appell an erwachsene Kinder, die Senioren ihr eigenes Leben leben zu lassen. Nebenbei ist der Roman auch ein stimulierender Reiseführer durch Paris, die Cote d'Azur, Monte Carlo und Florenz, immer auch auf den Spuren von Joseph Addison oder des Schriftstellers E. M. Forster (1879-1970), Autor des Klassikers „Howards End“, an dessen Roman „Zimmer mit Aussicht“ (1908) unser Protagonist Timothy Gandy sich in Florenz gern erinnert.

Ein wunderbarer Roman über einen Neuanfang - 11.12.2017 10:12:34 - Bücher und Leben der Glimmerfeen

Es ist ein richtiges Wohlfühlbuch, das auch so manche Frage in den Raum stellt und einlädt, sich selbst und das Leben zu reflektieren.
Es war sehr schön beim Lesen mitzuerleben, wie Tim langsam wieder aufblüht, sein fast vergessenes Talent und seine Kontaktfreudigkeit wieder entdeckt. Auf seiner Reise trifft er interessante Menschen, kommt an wunderschöne Orte, fühlt wieder Schmetterlinge im Bauch und lernt seine Prioritäten zu setzen.
Besonders gut hat mir auch die Familienkonstellation gefalle

Große Gefühle auf einer Grand Tour - 05.12.2017 10:51:15 - Franzi liest

Auf seinen Reisestationen trifft er völlig verschiedene Menschen, deren Leben er verändert – ob nun durch Ruhe, Gelassenheit und Beistand oder finanzielle Ersthilfe oder über schlichtes Da-Sein. Und er merkt, dass er so wie er ist geliebt, wertgeschätzt und wahrgenommen werden kann. Denn nicht jeder muss vorne im Rampenlicht stehen, um etwas zu bewirken oder nachhaltig gesehen zu werden. Ein ruhiges getragenes gelassenes Buch – womit ich keinesfalls andeuten will, dass es langweilig wäre!

Tolle Grundidee! Aber leider nicht ganz überzeugend - 24.11.2017 16:08:13 - Bookish Jay

Der Schreibstil von Alan Titchmarsh war leicht und locker und sehr flüssig zu lesen. Am Anfang jeden Kapitels waren Zitate angeführt, welche sehr gut zur Geschichte und zum jeweiligen Kapitel gepasst haben. Das war ein toller Einfall und hat den Roman aufgelockert. Der Protagonist Timothy macht im Laufe des Buchs eine starke Entwicklung durch. Anfangs war er sehr in sich gekehrt, hat seine Meinung unter Verschluss gehalten und sehr unsicher. Das alles hat sich gen Ende ins Positive entwickelt!

Ein wunderbares Reisebuch. - 07.11.2017 17:12:25 - Lisas verrücktes Bücherleben

Ein wundervoller Roman, für alle die das Reisen lieben.
Mr. Grandy erzählt auf eine spielerische Weise, die Erlebnisse seiner Reise, sowie das Schöne, das in den Begegnungen mit den verschiedensten Menschen, die alle seine neuen Freunde geworden sind, ist. Das Buch erzählt von den großen Veränderungen, die ein Mensch in seinem gesamten Leben durchlebt, selbst wenn er schon etwas älter ist und auf das Ende seines Daseins zugeht.
http://lisasverruecktesbuecherleben.blogspot.it/2017/11/mr-grandys

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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