Sommer bei Gesomina

Sommer bei Gesomina

In der Straße mit dem kleinen Supermarkt von Herrn Dong, dem Frisör Ergün, der fast immer geschlossenen Bar Centrale, der Weinhandlung und dem Geschäft für tasmanische Stiefel geht jeder seiner eigenen Wege.  Von der italienischen Nonna Gesomina mit den köstlichsten Gerichten bekocht, verbringt der zwölfjährige Jona hier seine Sommerferien und lernt eine neue, freiere Welt kennen. Bis er von der tragischen Vergangenheit seiner Gastgeberin erfährt, die bis nach Mogadischu führt. Wurde sie dort vor fünfzig Jahren wirklich von ihrem Sohn getrennt? Jona will ihr helfen, ihn wiederzufinden, aber dafür muss er erst die Bewohner der Straße verbinden: Denn eine gemeinsame Hoffnung wirkt stärker als jeder Verlust.

»Beckerhoffs Art, zu schreiben, ist vorbildlich: tolle Beobachtungen, viel Humor, poetischer Alltag und sanfte Abgründe. (…) Einmal angefangen, möchte man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen.« 
GRAZIA über »Herrn Haiduks Laden der Wünsche«

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Sommer bei Gesomina

In der Straße mit dem kleinen Supermarkt von Herrn Dong, dem Frisör Ergün, der fast immer geschlossenen Bar Centrale, der Weinhandlung und dem Geschäft für tasmanische Stiefel geht jeder seiner eigenen Wege.  Von der italienischen Nonna Gesomina mit den köstlichsten Gerichten bekocht, verbringt der zwölfjährige Jona hier seine Sommerferien und lernt eine neue, freiere Welt kennen. Bis er von der tragischen Vergangenheit seiner Gastgeberin erfährt, die bis nach Mogadischu führt. Wurde sie dort vor fünfzig Jahren wirklich von ihrem Sohn getrennt? Jona will ihr helfen, ihn wiederzufinden, aber dafür muss er erst die Bewohner der Straße verbinden: Denn eine gemeinsame Hoffnung wirkt stärker als jeder Verlust.

»Beckerhoffs Art, zu schreiben, ist vorbildlich: tolle Beobachtungen, viel Humor, poetischer Alltag und sanfte Abgründe. (…) Einmal angefangen, möchte man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen.« 
GRAZIA über »Herrn Haiduks Laden der Wünsche«

Erscheinungstag: Fr, 01.03.2019
Erscheinungstag: Fr, 01.03.2019
Bandnummer: 100191
Bandnummer: 100191
Seitenanzahl: 240
Seitenanzahl: 240
ISBN: 9783959672450
ISBN: 9783959678049
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Florian Beckerhoff, 1976 in Zürich geboren, wuchs in Bonn auf. Er studierte Literaturwissenschaften in Berlin und Paris und promovierte an der Universität Hamburg. Sein erster Roman „Frau Ella“ war ein großer Erfolg und wurde erfolgreich für (…)

Kundenbewertungen

Eine kleine, feine Geschichte, die aber ihr Potenzial nicht voll ausschöpft - 03.04.2019 16:49:55 - Kleine_Raupe

Der zwölfjährige Jona will eigentlich mit seiner Mutter in einem Ferienclub Urlaub machen, aber diese fliegt lieber nach Hollywood, um ihre Karriere voranzutreiben. Jona lässt sie währenddessen bei seiner ehemaligen Babysitterin Gesomina. Die gebürtige Afrikanerin wohnt irgendwo in Berlin, in einer Straße, in die sich außer den Anwohnern eigentlich niemand mehr verirrt. Schmerzlich zu spüren bekommen das Milan und Robert, zwei Grafikdesigner, die vor ein paar Wochen die Bar Centrale in der Straße eröffnet haben, die Weinhändlerin Julika oder der Australier Tom Spencer, der versucht, seine tasmanischen Stiefel unters Volk zu bringen. Der Sommer ist verregnet, Gesomina kocht wunderbare italienische Gerichte für Jona und beim Backgammonspielen erzählt sie ihm von ihrer Vergangenheit und ihrem Sohn, den sie vor langer Zeit in Afrika zurücklassen musste. Jona setzt sich in den Kopf, den Sohn zu finden und bringt damit das Leben von Gesomina und der anderen Bewohner der Straße gehörig durcheinander. Gesominas Quatschlappen (ein italienisches Gebäck) spielen dabei keine unwesentliche Rolle…
Tatsächlich habe ich mich mit diesem Buch relativ schwergetan. Der Autor hat definitiv wunderbare Figuren geschaffen, nur hätten diese meiner Meinung nach mehr Raum in der Geschichte gebraucht. Man erfährt zwar nach und nach Einiges über Gesominas Vergangenheit, aber bei einem Buch, das nur 256 Seiten umfasst, ist das trotzdem noch recht wenig. Ich finde, 200 Seiten mehr hätten dem Buch gut getan, auch um mehr über das Leben der Nebenfiguren zu erfahren. Es gibt wirklich zahlreiche davon, leider blieben die meisten für mich recht blass. Auch über Jona hätte ich gerne mehr erfahren, er ist ein ganz toller Junge, der auch in der Geschichte eine schöne Entwicklung durchläuft. Florian Beckerhoff kann auf jeden Fall erzählen, die Dialoge brachten mich oft zum Schmunzeln oder machten mich nachdenklich. Gesominas Kochkünste ließen mir oft das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Fazit: Während des Lesens war ich oft etwas unzufrieden, weil sich mir die Figuren nicht wirklich erschlossen beziehungsweise ich gerne mehr über sie erfahren hätte. Das Ende der Geschichte hat mich dann allerdings sehr bewegt, es flossen einige Tränen, es hat mich mit dem Buch versöhnt. Eine kleine feine Geschichte, die aber ihr Potenzial nicht voll ausschöpft.

warmherziger Romann über Freundschaft und das Leben - 29.03.2019 19:43:37 - Marakkaram

"Jona, das Leben geht weiter", sagte sie leise. "Man muss da einmal durch, aber nicht immer wieder, verstehst du?"

Man kennt sich, in der kleinen Berliner Straße, in der Gesomina jetzt seit vier Jahrzehnten wohnt, aber doch eher oberflächlich. Und wenn es nach Gesomina ginge, würde das auch so bleiben. Doch dann kommt Jona, ein Zwölfjähriger, der den Sommer lieber bei seinem ehemaligen Kindermädchen verbringt, als mit seiner vielbeschäftigten Mutter in die USA zu reisen.
Für Gesomina gar keine Frage, sie räumt ihr Schlafzimmer in der kleinen Wohnung, verwöhnt ihn mit italienischen Köstlichkeiten und beginnt ein wenig aus ihrer Kindheit in Mogadischu zu erzählen.
Und Jona; der bringt nicht nur Gesominas Leben durcheinander, alss er anfängt nach ihrem Sohn zu suchen, sondern mit seiner Art neuen Schwung in die komplette Nachbarschaft.

Nach Herrn Haiduk ("Herr Haiduks Laden der Wünsche") konnte ich es kaum erwarten Gesomina kennenzulernen und hatte dementsprechend hohe Erwartungen.

Florian Beckerhoff ist auch hier wieder ein tiefsinniger Großstadt-Wohlfühlroman gelungen, der von seinen tollen Charakteren und den kleinen, besonderen Augenblicken lebt.

Allem voran, Gesomina, die kleine resolute Frau aus Mogadischu, die ihr großes, vernarbtes Herz auf dem rechten Fleck trägt und Jona, der sich mit seiner unheimlich offenen, sympathischen und entspannten Art in alle Herzen schleicht.

Aber Florian Beckerhoff, wäre nicht Florian Beckerhoff, wenn nicht auch in seinen Nebenfiguren sehr viel Authentizität, Humor und Liebe zum Detail stecken würde. Er ist einfach ein Menschenkenner und guter Beobachter.
Jede Person hat ihre Geschichte und wo vorher Lethargie und fast schon Resignation herrschte, kommt langsam aber sicher Bewegung. Nicht die Lösung aller Probleme, aber ein Anfang die Dinge anzugehen. Das macht diesen verregneten Sommer in Berlin so herrlich authentisch.

Ich mag den unverkennbaren, federleichten und sehr warmherzigen Schreibstil einfach, mit dem der Autor seine Geschichten erzählt. Und auch "Sommer bei Gesomina" hat mich wieder gefangengenommen.

Eine kleine feine Geschichte, die ihr Potenzial aber nicht voll ausschöpft. - 19.03.2019 14:55:24 - Mareike Siebert

Der zwölfjährige Jona will eigentlich mit seiner Mutter in einem Ferienclub Urlaub machen, aber diese fliegt lieber nach Hollywood, um ihre Karriere voranzutreiben. Jona lässt sie währenddessen bei seiner ehemaligen Babysitterin Gesomina. Die gebürtige Afrikanerin wohnt irgendwo in Berlin, in einer Straße, in die sich außer den Anwohnern eigentlich niemand mehr verirrt. Schmerzlich zu spüren bekommen das Milan und Robert, zwei Grafikdesigner, die vor ein paar Wochen die Bar Centrale in der Straße eröffnet haben, die Weinhändlerin Julika oder der Australier Tom Spencer, der versucht, seine tasmanischen Stiefel unters Volk zu bringen. Der Sommer ist verregnet, Gesomina kocht wunderbare italienische Gerichte für Jona und beim Backgammonspielen erzählt sie ihm von ihrer Vergangenheit und ihrem Sohn, den sie vor langer Zeit in Afrika zurücklassen musste. Jona setzt sich in den Kopf, den Sohn zu finden und bringt damit das Leben von Gesomina und der anderen Bewohner der Straße gehörig durcheinander. Gesominas Quatschlappen (ein italienisches Gebäck) spielen dabei keine unwesentliche Rolle…
Tatsächlich habe ich mich mit diesem Buch relativ schwergetan. Der Autor hat definitiv wunderbare Figuren geschaffen, nur hätten diese meiner Meinung nach mehr Raum in der Geschichte gebraucht. Man erfährt zwar nach und nach Einiges über Gesominas Vergangenheit, aber bei einem Buch, das nur 256 Seiten umfasst, ist das trotzdem noch recht wenig. Ich finde, 200 Seiten mehr hätten dem Buch gut getan, auch um mehr über das Leben der Nebenfiguren zu erfahren. Es gibt wirklich zahlreiche davon, leider blieben die meisten für mich recht blass. Auch über Jona hätte ich gerne mehr erfahren, er ist ein ganz toller Junge, der auch in der Geschichte eine schöne Entwicklung durchläuft. Florian Beckerhoff kann auf jeden Fall erzählen, die Dialoge brachten mich oft zum Schmunzeln oder machten mich nachdenklich. Gesominas Kochkünste ließen mir oft das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Fazit: Während des Lesens war ich oft etwas unzufrieden, weil sich mir die Figuren nicht wirklich erschlossen beziehungsweise ich gerne mehr über sie erfahren hätte. Das Ende der Geschichte hat mich dann allerdings sehr bewegt, es flossen einige Tränen, es hat mich mit dem Buch versöhnt. Eine kleine feine Geschichte, die aber ihr Potenzial nicht voll ausschöpft.

Durch Quatschlappen kommt einiges in Bewegung - 17.03.2019 16:48:00 - alupus@t-online.de

Durch Quatschlappen kommt einiges in Bewegung

Ein verregneter Sommer in Berlin, der die Wahrheit ans Licht bringt. Ein sehr warmherziger und bewegender Roman.


Sommer bei Gesomina
Florian Beckerhoff
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.03.2019
ISBN 9783959672450
Genre: Romane
Inhaltsangabe zu "Sommer bei Gesomina" (übernommen)
In der Straße mit dem kleinen Supermarkt von Herrn Dong, dem Frisör Ergün, der fast immer geschlossenen Bar Centrale, der Weinhandlung und dem Geschäft für tasmanische Stiefel geht jeder seiner eigenen Wege. Von der italienischen Nonna Gesomina mit den köstlichsten Gerichten bekocht, verbringt der zwölfjährige Jona hier seine Sommerferien und lernt eine neue, freiere Welt kennen. Bis er von der tragischen Vergangenheit seiner Gastgeberin erfährt, die bis nach Mogadischu führt. Wurde sie dort vor fünfzig Jahren wirklich von ihrem Sohn getrennt? Jona will ihr helfen, ihn wiederzufinden, aber dafür muss er erst die Bewohner der Straße verbinden: Denn eine gemeinsame Hoffnung wirkt stärker als jeder Verlust.

Meine Meinung:
Es ist ein verregneter Sommer in Berlin. Jona, der eigentlich lieber mit seiner Mutter die Ferien in einem Feriencamp verbringen wollte, will nicht mit seiner Mutter nach Amerika. So hat er sich entschieden, die Ferien lieber bei seiner ehemaligen Kinderfrau Gesomina in einem Arbeiterviertel zu verbringen.
Und so wie der Wal Jona ausspuckt, so spuckt ein feudales Auto Jona in der kleinen Straße aus. Die Menschen gehen alle ihre eigenen Wege, Julika aus der Weinhandlung, obwohl sie nichts von Wein versteht, Milan, der traurige Besitzer der Bar Centrale, weil sie nicht läuft, Tom Spencer, der Australier, der tasmanische Stiefel verkauft, Herr Dong, dem der kleine Supermarkt gehört, der sehr neugierige Frisör Ergün und der Künstler Eddie, der kein Maler ist.
Gesomina, die ursprünglich aus Somalia kommt, bereitet Jona, um das Eis zu brechen, seine ehemalige Lieblingsspeise zu: Quatschlappen! Wie nicht anders zu erwarten, erinnert sich Jona an damals und es dauert nicht lange, da wird er von der ganzen Straße gemocht und er fühlt sich wohl. Als er auch noch Quatschlappen verschenkt, kommen Träume wieder ans Tageslicht. Milan träumt von einer florierenden Bar und Tom hat Heimweh nach seiner Mutter. Gesomina spielt mit dem Jungen Backgammon und Jona will unbedingt etwas über Gesomina erfahren, wie es früher war. Zwischen Ausflügen zu den Indianern, ihrer langjährigen Freundin Mariella, und den fantastischen Gerichten, die Gesomina aus dem Kochbuch von Pellegrino Artusi hat, fängt Gesomina an aus ihrer Kindheit zu erzählen. Manches Gericht hat Jona, oder auch Gesomina umbenannt: „Cenci – Quatschlappen, Gnocchi di patate – Gespensterklößchen, Saltimbocca alla romana – Mundhüpfer.“
Später erzählt Gesomina Jona auch aus ihrer tragischen Vergangenheit, die sehr traurig war, und auch wie sie ihren Sohn verloren hat. Da keimt in Jona der Gedanke, dass er ihren Sohn suchen will und auch die Nachbarn, denen Gesomina sehr zurückhaltend begegnet, helfen Jona, wo sie nur können. Es fängt an sich etwas zu ändern.
Florian Beckerhoff hat einen wunderbaren warmherzigen Roman geschrieben, der unaufgeregt anfängt und dann immer spannender wird, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch etwas Humor rundet die Geschichte ab. Die Protagonisten waren mir, bis auf Jonas Eltern, die nicht auf Jona eingingen, sondern nur an sich dachten, sehr sympathisch, wobei Gesomina mein Herz erobert hat. Dieser Roman zeigt, dass mit einem Zusammenhalt man doch so einiges bewegen kann.

Zitate aus dem Buch:
Lesen sei wie Reisen, sagte seine Mutter, und dass man lesend so viele Leben führen könnte. S. 37
„Wer in der Wüste lebt und Mais anbauen möchte, muss sich Wasser besorgen oder weiterziehen.“ S. 57
Wer zu viel will, wird nichts haben. S. 84
„Du hast lieber gemacht, was du willst“, sagte er. „Dann ist es doch besser. Besser als wenn Du ein Kind gehabt hättest, das dich gestört hätte“. S. 163
Anders als bei Bäumen legten sich beim Menschen die neuen Jahre um die alten herum. Das Vergangene blieb nur solange unsichtbar, wie der Mensch nicht zusammenbrach. S. 207

Fazit: Sommer bei Gesomina ist ein ganz wunderbares sehr warmherziges Buch mit einigem Humor aber auch traurigen Ereignissen. Ich kann es nur jedem empfehlen.



Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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