Suizid

Suizid

Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines grauenvollen Alptraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiter folgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinter zu stecken. Jane weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Sie geht in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger zu Gejagten.

"Dean Koontz schreibt Pageturner. Thriller, die einen fesseln und alles um einen herum vergessen lassen. Dabei trifft er unsere Herzen und unsere Nerven."
The Washington Post Book Review

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Suizid

Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines grauenvollen Alptraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiter folgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinter zu stecken. Jane weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Sie geht in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger zu Gejagten.

"Dean Koontz schreibt Pageturner. Thriller, die einen fesseln und alles um einen herum vergessen lassen. Dabei trifft er unsere Herzen und unsere Nerven."
The Washington Post Book Review

Erscheinungstag: Sa, 01.12.2018
Erscheinungstag: Mi, 20.12.2017
Bandnummer: 100179
Bandnummer: 100129
Seitenanzahl: 560
Seitenanzahl: 512
ISBN: 9783959672337
ISBN: 9783959677486
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Dean Koontz ist in Pennsylvania geboren und aufgewachsen. Er begann parallel zu seiner Tätigkeit als Lehrer zu schreiben. Seine Frau Gerda erkannte schnell sein Talent und unterstützte ihn in den folgenden Jahren finanziell, sodass er sich voll (…)

Kundenbewertungen

Leider wenig überzeugend - 02.04.2018 16:50:32 - Mein Bücherregal & Ich

Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, da es eine sehr interessante Kurzbeschreibung hatte. Gleichzeitig schreckte mich die Story auch ab, aber positiv, da sie ein Thema in den Vordergrund rückte, das in den verschiedensten Gesellschaftsschichten jeweils anders angesehen wird.

Dies ist übrigens mein erstes Buch von Dean Koontz, weshalb ich keinerlei Vergleiche zu früheren Werken anstellen kann.

Was wäre wenn sich die Anzahl von Suiziden plötzlich derart rasant ausweiten würde, das man nicht mehr an Zufälle glauben kann?

Genau darum geht es im Buch, denn wir versuchen mit Jane Hawk, einer FBI-Agentin, heraus zu finden wieso sich immer mehr hochrangige Personen das Leben nehmen. Grund für sie dies zu machen, ist der Selbstmord ihres eigenen Mannes, welchen sie einfach nicht als jenes ansehen möchte. Also beginnt sie eine Jagd und stößt dabei auf ein obskures Netz, das sie dazu bringt dauerhaft auf der Flucht sein. Denn die Gegner lauern an jeder Ecke.

Die Story selbst hatte somit schon einmal ein vorzeigbares Gerüst, welches mich mit viel Neugier das Buch beginnen ließ. Die ersten Seiten hielten die Neugier auch noch wacker aufwärts, aber dann gegen Mitte des Buches verspürte ich immer mehr Desinteresse. Ich merkte wie ich mich durch die Story kämpfen musste, da der Inhalt immer mehr in Richtung Sci-Fi schwenkte. Dies ist nicht unbedingt schlecht, passte aber einfach nicht zum Gesamtkonzept.
Zum Ende hin musste ich mich dann förmlich dazu aufrappeln weiter zu lesen, da die Geschichte einfach keine Spannung mehr mit sich brachte. Es passierte zwar noch einiges im Buch, aber dies wurde von Beschreibungen förmlich nieder gedrückt.

Dass das Ende schließlich offen blieb, lag daran das dieses Buch der erste Teil einer Reihe ist. Man darf also gespannt sein, was als nächstes in Jane´s Welt geschieht, denn die Geschichte aus diesem Buch klang nicht gerade endgültig.

Aufgeteilt ist das Buch in mehrere Teile, die sich noch einmal in mehrere Kapitel unterteilen. Dies war stellenweise überhaupt nicht nötig, da einige Kapitel hintereinander weg aus der Sicht einer Person waren.

Schriftlich kam ich sehr gut durch das Buch, da man eine gewisse Hingabe spürte. Allerdings ließ dies genau wie die Spannung gegen Mitte des Buches nach. Ich fiel mir stets schwer das Buch nachdem zuklappen wieder aufzuschlagen, da ich einfach mit keinerlei Erwartungen mehr an die Geschichte ging.

Am Ende war das Buch für mich, weder gut, noch schlecht.

Fangen wir mit Jane selbst an, welche uns in folgenden Bänden weiterhin begleiten wird. Sie wird von der Trauer um ihren Ehemann geleitet, der ebenfalls Selbstmord beging und sie dadurch erst auf die ganze Angelegenheit aufmerksam machte. Als FBI-Agentin, nutzt sie die Fähigkeiten welche sie über die Jahre gelernt hat. Dabei wirkt sehr kalt. Es wird zwar stets darauf hingewiesen wie elendig ihr Leben ohne ihren Sohn ist, der bei einem Ehepaar ist damit er geschützt bleibt, aber man empfängt dies nur sehr selten. Allgemein fehlte Jane ein wenig die Persönlichkeit, sie ist sehr schön und clever, aber da hören ihre aussagefähigen Merkmale auch schon auf.

Schade war auch, das sie erst keinen Alkohol anrührte um möglichst immer einen klaren Kopf zu behalten, im Laufe des Buches aber immer öfter alkoholische Getränke zu sich nahm.

Bei ihrer Flucht durch das ganze Land lernt sie die unterschiedlichsten Personen kennen, welche sich allerdings meist als ehemalige Diener der Marine, Navi usw., entpuppten. Diese Arten von Personen tauchen einfach zu oft im Buch auf, als das sie noch eine Überraschung waren. Dazu kannten sie stets jemanden der jemanden kannte, was es die ganze Sache einfach zu einfach machte.

Die Bösen im Buch waren nicht nur böse sondern fast krank und tatsächlich, las ich manchmal lieber über ihr Leben als übers Jane´s, da es hier noch eine Abwechslung gab.
In diesem Umfeld waren auch die meisten verschiedenen Charaktere zu finden, nicht wie bei Jane wo sie sich fast glichen. Ihre Pläne waren grausam und erzeugten bei mir eine Gänsehaut, da sie etwas entwickelten, das den Willen eines Menschen brechen konnte.

Das Cover passt sehr gut zum Buch und dem, was man in ihm erfährt.

Auch wenn keine außergewöhnlicher Schrifttyp benutzt wurde, zog mich das Buch einfach an. Dies liegt wahrscheinlich an der Auswahl der Schriftfarbe, welche auf dem grau/weißen Hintergrund sehr hervor sticht.

Das graue Netz wird einen Aha-Effekt auslösen, sobald man das Buch gelesen hat, versprochen.

Mein erster Dean Koontz und dann einer der mich nicht wirklich überzeugen konnte. Mir fehlten zu viele Facetten um es einen guten Thriller nennen zu können. Ich werde allerdings noch ein älteres Buch des Autors lesen um sehen, ob dieses vielleicht nur eine Ausnahme war.

Spannung pur bei einem brisanten Thema - 23.03.2018 09:24:45 - Die Rabenmutti

Mir hat es sehr gut gefallen, wie der Autor die Geschichte aufgebaut hat. Die Spannung wird wunderbar gesteigert und nach einer Weile befindet man sich so mitten im Geschehen, dass es mir ab und zu schwer fiel die Realtität von der Fiktion zu unterscheiden.

Unglaublich Spannend - 16.02.2018 18:03:45 - Himmelsblume

Ein schlichtes Cover mit einer Geschichte, die so unglaublich spannend ist, das man gar nicht aufhören möchte zu lesen. Das Buch, dass am 20.12.2017 erschien und mit 512 Seiten bestückt ist, habe ich an 3 Tagen durchgehabt und würde es am liebsten gleich noch einmal belesen wollen.

Leider nicht mein Fall - 16.02.2018 15:43:35 - Drakonias Bücherwelt

Die Grundidee der Suizide gefiel mir, nur leider hat es an der Umsetzung gehapert.

Warum bringen sich alle um? - 08.01.2018 11:19:38 - Lesemone

Durch die sehr kurzen Kapitel war das Buch flüssig zu lesen und man wird verleitet, noch ein Kapitel zu lesen und noch eins... Dies war mein erstes Buch des Autors. Jane Hawk ist eine sympathische FBI-Ermittlerin, die alles für ihr Kind tun würde, um es zu schützen. Ich fand die Idee gut, dass die Protagonistin Nachforschungen anstellt, warum so viele Menschen plötzlich Selbstmord begehen, mit steigender Tendenz. Was sie da aufdeckt geht schon in Richtung Science-Fiction und wird hoffentlich niemals Wirklichkeit. Ihre Reise im Untergrund auf der Suche nach dem Verursacher gestaltete sich äußerst spannend. Ich fand das Buch jedoch im Mittelteil etwas zäh und mit vielen Nebensächlichkeiten gespickt. Gegen Ende nimmt es nochmal richtig Fahrt auf, war mir etwas zu übertrieben und das Ende bleibt leider offen. Ich könnte mir das Buch sehr gut als Film vorstellen! Alles in allem ist das Buch unterhaltsam, spannend und liest sich gut, daher bin ich sehr gespannt, was mich im nächsten Teil erwartet.

Auf jeden Fall lesenswert - 07.01.2018 11:32:47 - Nine

In seinem Thriller „Suizid“ beschreibt Dean Koontz ein völlig beängstigendes Szenario: Was wäre, wenn wir nicht mehr selbst über uns und unsere Taten bestimmen könnten, sondern eine Stimme in unserem Kopf uns ganz gezielt zu Handlungen bewegen würde – und zwar zu äußerst schrecklichen Handlungen? Der erst in diesem Jahr erschienene Thriller war mein erstes Buch von Dean Koontz, obwohl dieser ja seit etlichen Jahren zahlreiche Bücher in meinem Lieblingsgenre schreibt. Ich habe das 512 Seiten umfassende Werk im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen.   

Inhalt – Worum geht es?
Die FBI-Agentin Jane Hawk kann nach dem Selbstmord ihres Mannes nicht glauben, dass er sie aus freien Stücken verlassen hat. Zu rätselhaft sind die Umstände seines Todes. Also ermittelt sie auf eigene Faust, um eine Erklärung für den Selbstmord ihres Mannes zu finden. Dabei fällt ihr auf, dass die Zahl unerklärlicher Suizide im ganzen Land seit einiger Zeit enorm ansteigt. Sie folgt der Spur weiter, erhält aber schon bald eine eindeutige Warnung, als ein Unbekannter in ihr Haus eindringt und droht, ihren Sohn zu vergewaltigen. Jane weiß bald nicht mehr, wem sie noch trauen kann, also bringt sie ihren Sohn in Sicherheit und begibt sich in den Untergrund. Sie wird von dem Willen, sich und ihren Sohn zu schützen und die Wahrheit hinter dem Tod ihres Mannes aufzuklären, angetrieben und macht ihre Jäger selbst zu Gejagten.

Persönliche Beurteilung
Es fiel mir recht leicht, in die Geschichte einzusteigen, da sich Koontz nicht erst mit langen Vorreden aufhält, sondern sofort ins Geschehen eintaucht. Ich hatte allerdings am Anfang ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil von Dean Koontz. Es war wie gesagt mein erstes Buch von ihm und an die teilweise sehr langen und verschachtelten Sätze musste ich mich erst einmal gewöhnen. Viele Sätze las ich auch doppelt. Das kann aber auch an meinem Mangel an Konzentration gelegen haben.

Die Protagonistin des Thrillers, Jane Hawk, ist mir schnell ans Herz gewachsen. Sie ist mutig, selbstbewusst, kämpft für das Gute und hat ein großes Herz. Daher folgte ich ihr gern auf ihrer spannenden Reise durch den Untergrund. Gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel und im Verlauf der Handlung auch die Perspektivenwechsel. Dadurch blieb die Spannung kontinuierlich auf einem hohen Niveau und ich hatte oft das Gefühl, weiterlesen zu müssen. Die Spannung wurde hier vor allem durch viele actionreiche Szenen erzeugt, in denen Jane immer wieder um ihr Leben bangen musste. Obwohl recht früh in der Geschichte klar wurde, wie genau alles zusammenhängt, blieb die Spannung erhalten, denn es blieb fraglich, ob es Jane gelingen würde, die Verantwortlichen zur Strecke zu bringen.



Nichtsdestotrotz konnte mich „Suizid“ nicht so fesseln, wie ich es mir erhofft hatte. Der Thriller wurde als Pageturner in höchsten Tönen gelobt, aber diesen Effekt konnte ich nicht immer feststellen beziehungsweise nur in einzelnen Szenen und vor allem zum Schluss, als die Handlung nochmal richtig an Fahrt aufnahm. Einige Kapitel empfand ich als recht zäh, sodass ich das Buch sogar erst einmal beiseite legte. Für mich persönlich war auch der Science-Fiction-Anteil zu hoch, da ich lieber realitätsnahe Thriller lese, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Fazit
Zusammenfassend kann ich sagen, dass „Suizid“ sicher ein lesenswerter Thriller ist, vor allem für Leser, die gerne Geschichten mit Science-Fiction-Anteil lesen. Ich persönlich bevorzuge psychologische Thriller, sodass sich die erhoffte Rundum-Begeisterung leier nicht einstellte. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten und vergebe daher eine Bewertung von 4 von 5 Sternen.

Temporeicher, fesselnder Auftakt - 06.01.2018 21:35:49 - bookloving

MEINE MEINUNG
Dem amerikanischen Bestseller-Autor Dean Koontz ist mit „Suizid“ der Auftakt einer action- und temporeichen Thriller-Trilogie rund um seine neue Heldin Jane Hawk gelungen, die mich gleich von Beginn an fesseln konnte.
Koontz hat sich für seinen Page Turner eine interessante Hintergrundstory ausgedacht, die mit seinen futuristischen Elementen anfangs etwas Science Fiction-Anklänge hatte, mich aber insgesamt überzeugen konnte, denn das beklemmende Szenario ist gar nicht so weit hergeholt oder unrealistisch. Der Autor versteht es hervorragend, so abwechslungsreich und fesselnd zu schreiben, dass man als Leser das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Vieles am Handlungsverlauf erinnert sehr an typisch amerikanische Agenten- bzw. Spionage-Thriller. Schon der rasante Einstieg, die sehr kurz gehaltenen Kapitel und raschen Wechsel der Perspektiven sorgen für einen schnell ansteigenden Spannungsbogen. Darüber hinaus garantieren das extrem hohe Tempo, jede Menge zum Teil filmreife Actionszenen sowie unerwartete Wendungen einen packenden, sehr unterhaltsamen Lesespaß.
Koontz hat mit seiner unglaublich taffen Protagonistin Jane Hawk einen faszinierenden, recht glaubwürdigen Charakter geschaffen, auch wenn sie mit ihren „Super“-Kräften, übernatürlichen Spürsinn und weiteren Multitalenten schon etwas überzeichnet und klischeehaft wirkt. Als verzweifelte und zugleich wütende Witwe, fürsorgliche Mutter und hervorragend trainierte Ex-FBI-Agentin setzt sie alles daran, herauszufinden, wer hinter dem Tod ihres geliebten Manns und der auffällig steigenden Selbstmordrate steckt. Ein atemberaubendes Katz- und Mausspiel beginnt, bei dem im Laufe der Handlung aber die Rollen vertauscht werden. Befindet Jane sich anfangs noch auf der Flucht vor beinahe übermächtigen Gegnern, gelingt es ihr in ihrem beinahe aussichtslosen Kampf „Allein gegen den Rest der Welt“ die Oberhand zu gewinnen und ihre Widersacher ohne Rücksicht auf Verluste auszutricksen. Nur vage können wir uns eine Vorstellung von den Drahtziehern, ihrer Skrupellosigkeit und ihren Machtfantasien machen, doch im Laufe der Handlung kristallisieren sich immer deutlicher die beängstigenden Dimensionen heraus, und man blickt schließlich in die Abgründe einer beängstigenden Verschwörung, die die Freiheit der ganzen Menschheit zu bedrohen scheint.
“Suizid” endet mit einem Cliffhanger und lässt uns mit vielen Fragen und Spekulationen zurück, so dass wir gespannt auf die Fortsetzung von Janes Jagd nach der Wahrheit warten müssen.

FAZIT
Eine fesselnde Hintergrundstory, hohes Tempo, filmreife Actionszenen sowie unerwartete Wendungen sorgen für einen packenden, sehr unterhaltsamen Lesespaß mit einer faszinierenden Heldin.
Temporeicher, fesselnder Auftakt einer neuen Thrillertrilogie

Spannender Thriller mit erschreckender Vision - 06.01.2018 17:07:27 - Martin Schult

Jane Hawk wurde aufgrund eines traumatischen Ereignisses aus ihrem Job als FBI-Ermittlerin beurlaubt. Ihr Mann hat, ohne dass es sich irgendwie angedeutet hätte, seinem Leben selber ein Ende gesetzt. Er hinterlässt neben seiner fassungslosen Frau auch noch seinen fünfjährigen Sohn, welcher kurze Zeit später bedroht wird. Jane sieht nur einen Weg sich selber und ihren Sohn zu schützen, indem sie ihr altes Leben zurücklässt und versucht die Hintergründe der scheinbar unerklärlichen Tat ihres Mannes aufzuklären. Hierbei gerät sie in den Fokus mächtiger und einflussreicher Menschen, die skrupellos ihre Interessen durchsetzen...

Ich habe in der Vergangenheit einige Bücher von Dean Koontz gelesen und bin nun mit großer Neugier an sein neuestes Werk herangetreten. Der Autor kann mich immer noch mit seinem sehr temporeichen und lebendigen Schreibstil fesseln. Er arbeitet mit vielen kurzen Kapiteln und erhöht mit den häufigen Perspektiv-wechseln aus meiner Sicht zusätzlich das Tempo. Mit Jane Hawk hat er dabei eine interessante Hauptprotagonistin geschaffen, die schnell meine Sympathien gewinnen konnte. Ihr tougher Auftritt gibt dem Buch seinen besonderen Charme. Die Geschichte stellt eine erschreckende und gleichzeitig eine durchaus denkbar reale Vision dar. In diesem Szenario baut Dean Koontz schnell einen hohen Spannungsbogen auf, den er über den gesamten Verlauf des Buches aufrechthalten kann. Das fulminante Finale kommt vielleicht ein wenig zu kurz, was aber auch dadurch verstärkt wird, dass die Zeichen eindeutig auf eine Fortsetzung hinweisen.

Dean Koontz hat für mich mit "Suizid" einen spannenden Auftakt einer möglichen Thriller-Reihe geschaffen, der mir einige spannende und packende Stunden beschert hat. Ich bewerte das Buch mit den vollen fünf von fünf Sternen, freue mich auf die Fortsetzung und empfehle es natürlich gerne weiter!!!

Pure Spannung mit einer großartigen Protagonistin... - 04.01.2018 18:44:55 - Ayda

Inhalt:
In der Geschichte lernen wir die FBI-Agentin Jane Hawk kennen. Ihr Mann hat vor sechs Monaten Suizid begangen. Sie hat noch ihren fünf Jahre alten Sohn Travis. Allerdings glaubt Jane nicht an Selbstmord und fängt an auf eigene Faust zu recherchieren und findet heraus,dass in einigen Bundesstaaten die Selbstmordrate enorm gestiegen ist. Derzeit ist sie beurlaubt,fängt aber an im Untergrund zu ermitteln und macht sich auf die Jagd nach den Verantwortlichen...

Meine Meinung:
Ich habe schon einiges über den Autor Dean Koontz gehört,jedoch habe ich bisher noch kein Buch gelesen gehabt. "Suizid" hat mich vom Klappentext sofort angesprochen und klang nach spannender Unterhaltung. So ist es auch,ich habe die 512 Seiten restlos verschlungen. Neben der spannenden Handlung, haben mich vor allem der tolle Schreibstil und meine große Sympthie für die intelligente Hauptprotagonistin Jane Hawk begeistern können. Die Story sowie Figuren sind authentisch und viele Szenen sind sehr bildhaft beschrieben,hier darf natürlich auch nicht der Lob an der Übersetzung des Buches fehlen. Das Cover finde ich passend zum Inhalt gestaltet. Das Ende lässte auf eine Fortsetzung hoffen auf die ich mich jetzt schon freue. Dean Koontz hat mich mit diesem Buch sehr begeistern können,somit habe ich auch einen neuen Autor für mich entdecken können. Neben der Spannung kommen auch emotionale und humorvolle Szenen nicht zu kurz. Tolle Story,spannend geschrieben und eine großartige Protagonistin!
Jane, du bist meine Heldin und ich hoffe, wir sehen uns wieder :)
Von mir gibt es 5 volle Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Vielen Dank an Dean Koontz und den Harper Collins Verlag

Ich habe schon bessere Bücher von Dean Koontz gelesen - 04.01.2018 16:51:57 - nanhoff

Der neue Thriller vom amerikanischen Bestsellerautor Dean Koontz, erschienen im Dezember 2017 bei Harper Collins.

Klappentext:
Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.

Meine Meinung:
Ein spannender Thriller mit einem großen Science-Fiction-Anteil, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich schon wesentlich bessere Bücher von Dean Koontz gelesen habe und daher etwas enttäuscht war.
Der Schreibstil war recht flüssig und angenehm zu lesen. Die Handlung war teils sehr rasant, teils aber auch sehr zähflüssig und ich habe das Buch des Öfteren mal zur Seite gelegt und zwischendurch, was anderes gelesen.
Die Hauptprotagonistin blieb mir auch bis zum Ende des Buches unsympathisch und es viel mir schwer mich mit ihr anzufreunden.
Alles in allem, ein recht spannender Thriller, den ich aber nicht unbedingt ein zweites Mal lesen würde.

Mein Fazit:
Lesenswert!

Koontz rockt - 03.01.2018 14:22:31 - tweedledee

Die frühen Thriller von Dean Koontz habe ich alle gelesen, deswegen war ich auf "Suizid" schon sehr gespannt. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht und ja, er hat nicht zu viel versprochen. Im Mittelpunkt der Story steht die FBI-Agentin Jane Hawk, deren Mann vor kurzem Selbstmord verübt hat. Aus heiterem Himmel, ohne erkennbaren Grund hat er sich das Leben genommen und lässt Jane und den gemeinsamen kleinen Sohn Travis alleine zurück. Jane kann sich nicht mit dem Selbstmord abfinden, recherchiert und findet heraus, dass die Selbstmordrate aus unerklärlichen Grünen enorm angestiegen ist. Ihre Recherchen bleiben nicht unbemerkt, als das Leben ihres Sohnes bedroht wird, taucht sie ab, hier kommen ihr ihre FBI-Erfahrungen zugute.

Mit Jane Hawk hat Dean Koontz eine toughe und sympathische Protagonistin geschaffen, die alles macht um ihren Sohn zu schützen und andererseits herauszufinden, was hinter dem unerklärlichen Anstieg der Selbstmordrate liegt. Sie plant akribisch und taktiert, ist lange Zeit als Einzelkämpferin unterwegs, erst gegen Ende findet sie Unterstürzung. Mehr als einmal ist sie in Lebensgefahr, denn ihre Gegner verfügen über unendliche Mittel und sind bestens vernetzt. Jane muss in Notwehr töten, was ihr widerstrebt, sich aber nicht vermeiden lässt.

Die Thematik ist spannend, was hinter den Selbstmorden steckt ist perfide und dabei nicht unbedingt abwegig. Ein Szenario das man sich nicht vorstellen mag. Mehr als einmal hatte ich bei der Vorstellung Gänsehaut.

Koontz schreibt klasse, locker und so detailliert, dass die Personen authentisch wirken. Sowohl Jane als auch die anderen Figuren sind gut gezeichnet, so dass ich eine bildliche Vorstellung hatte. Die Gegenden in Kalifornien sind super beschrieben und bilden eine interessante Kulisse für die fesselnde Story.

Das Ende ist nicht abgeschlossen, die englischsprachige Ausgabe wird als "Jane Hawk Teil 1" bezeichnet, so dass man auf eine Serie hoffen kann. Schade dass das bei der deutschen Ausgabe nicht erwähnt wird.

Fazit: Koontz wie man ihn kennt, toll geschrieben, spannende Thematik und eine Protagonistin, mit der ich mitfiebern konnte. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

spannender Auftakt - 02.01.2018 10:46:10 - Consta

Das Buch beginnt in typischer Koontz Manier sehr spannend und packt einen von der ersten Seite an. Ich habe den Wälzer in kurzer Zeit durchgelesen. Jane ist sehr sympathisch ihrer Suche nach Antworten. Die kurzen Kapitel erhöhen die Spannung noch. Durchwegs interessante und nicht immer durchschaubare Charaktere machen das Buch zu einem Lesevergnügen. Einen Stern Abzug gibt es für das offene Ende - jetzt ich will unbedingt wissen wie es weiter geht.

Action vom Feinsten! - 01.01.2018 03:18:48 - Jess_Ne

INHALT
Jane Hawk, beurlaubte FBI-Agentin, untersucht auf eigene Faust die rapide gestiegene Selbstmordrate , nachdem ihr Mann ebenfalls Selbstmord begangen hat. Dadurch mach sie skrupellose Mächte auf sich aufmerksam, die ihr und ihrer Familie nach dem Leben trachten und Jane bleibt nur eines; die Menschen hinter der großen Verschwörung ausfindig machen und eliminieren, bevor sie selbst zum nächsten Opfer dieser finsteren Machenschaften wird. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit kann sie niemandem trauen…

MEINE MEINUNG
Dean Koontz hat hier einen Page-Turner geschaffen, der Seinesgleichen sucht. Obwohl ich sonst das Thriller-Genre meide, hat mich die Story von Anfang an gepackt und auch nach dem Beenden der Lektüre nicht losgelassen. Die Protagonistin Jane gerät in ein Netz aus Lügen, Verrat, Gewalt und Korruption und wird mit jedem Schritt, den sie den Mächten, die sie hinter dieser Verschwörung vermutet, auf’s Neue gezwungen, über ihre Grenzen hinauszugehen.
Die Geschichte ist in 6 Teile aufgeteilt. Dazu muss ich sagen, dass Teil 1 noch eher seicht war und die Geschichte braucht ihre Zeit, bevor sie Fahrt aufnimmt. Man sollte auf jeden Fall mindestens bis Teil 2 lesen, um sich ein gutes Bild von der Geschichte machen zu können. Ab da fesselt dieser Thriller einen und man fiebert gebannt mit Jane mit (auch wenn einige Aspekte relativ vorhersehbar waren). Sie ist zwar eine toughe FBI-Agentin, aber auch ihre Widersacher sind ihr immer einen Schritt voraus und Schrecken auch vor Terror und Mord nicht zurück. Jane kann scheinbar niemandem mehr trauen.
Der angenehme Schreibstil lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen und das relativ offene Ende deutet bereits auf eine Fortsetzung um Jane Hawk und ihrer Suche nach der Wahrheit hin.
Die Protagonistin ist sympathisch, trotz ihrer teilweise ruppigen Art und auch die Nebencharaktere wissen durch ihre authentische Zeichnung zu überzeugen. Viele der Charaktere bleiben auch nach dem Lesen im Gedächtnis, was bei vielen Romanen nicht selbstverständlich ist. Blasse und eindimensionale Charaktere sucht man hier vergebens.

FAZIT
Trotz einiger kleiner Schwächen handelt es sich bei Koontz neuestem Werk um einen spannenden Roman, der den Auftakt zur Reihe um die FBI-Agentin Jane Hawk bildet und der teilweise ein beängstigendes Bild der Gegenwart zeichnet, von dem wir in der Realität gar nicht mal so weit entfernt sind. Die Geschichte hat mich positiv überrascht und zum Nachdenken angeregt. Von mir gibt es dafür fünf Sterne und eine klare Kaufempfehlung, vor allem für jene, die gerne in das Thriller-Genre reinschnuppern möchten.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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