Der englische Botaniker

Der englische Botaniker

Eine tragische Liebe vor sinnlich-magischer Kulisse von Spiegel-Bestseller-Autorin Nicole C. Vosseler 

London, 1843: Sie nannten ihn das „Grüne Gold" – Tee. Und Robert Fortune, der englische Botaniker, soll ihn für die Horticultural Society aus China in die westliche Welt bringen. Während zu Hause Frau und Sohn auf ihn warten, begibt sich der verschlossene Wissenschaftler auf eine gefährliche Reise ins Reich der Mitte. Doch durch die Bekanntschaft mit dem Schwertmädchen Lian nimmt die Expedition eine verstörend sinnliche Wendung. Die in Kampfkunst geschulte ebenso mutige wie fragile  Rebellin lehrt ihn nicht nur Pflanzen und Tee zu kategorisieren. Sie öffnet auch den Weg zu seinem Herzen.

„Nicole Vosseler überzeugt mit ihren literarischen Talenten.“
Süddeutsche Zeitung

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Der englische Botaniker

Eine tragische Liebe vor sinnlich-magischer Kulisse von Spiegel-Bestseller-Autorin Nicole C. Vosseler 

London, 1843: Sie nannten ihn das „Grüne Gold" – Tee. Und Robert Fortune, der englische Botaniker, soll ihn für die Horticultural Society aus China in die westliche Welt bringen. Während zu Hause Frau und Sohn auf ihn warten, begibt sich der verschlossene Wissenschaftler auf eine gefährliche Reise ins Reich der Mitte. Doch durch die Bekanntschaft mit dem Schwertmädchen Lian nimmt die Expedition eine verstörend sinnliche Wendung. Die in Kampfkunst geschulte ebenso mutige wie fragile  Rebellin lehrt ihn nicht nur Pflanzen und Tee zu kategorisieren. Sie öffnet auch den Weg zu seinem Herzen.

„Nicole Vosseler überzeugt mit ihren literarischen Talenten.“
Süddeutsche Zeitung

Erscheinungstag: Mo, 08.05.2017
Bandnummer: 100067
Seitenanzahl: 500
ISBN: 9783959671033
ISBN: 9783959676632
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, iPhone, Samsung – nicht auf amazon/kindle-Geräten.

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Nicole C. Vosseler wurde 1972 in Villingen-Schwenningen geboren und studierte nach dem Abitur Literaturwissenschaft und Psychologie in Tübingen und in Konstanz, wo sie heute – mit Blick auf den Bodensee – lebt. Mit ihrem Bestseller „Sterne (…)

Kundenbewertungen

Eine Liebesgeschichte in China - 25.04.2017 14:05:43 - leseratte1310

London, 1843: Robert Fortune, der englische Botaniker, erhält von der Horticultural Society den Auftrag, für ein Jahr nach China zu reisen und dort fremde Pflanzen zu entdecken und diese sowie vor allem Tee nach England zu bringen. Fortunes Frau Jane ist nicht begeistert von der geplanten Reise ihres Mannes, aber sie lässt ihn gehen. Doch seine Aufgabe erweist sich schwieriger als Gedacht. Die Menschen sind misstrauisch und betrachten ihn als „fremden Teufel“. Auch sein Führer Wang ist ihm keine große Hilfe. Doch dann rettet ihn das Schwertmädchen Lian aus einer bedrohlichen Lage. Sie verschafft ihm den Zugang, der Fortune zuvor verschlossen war.
Diese Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Wir lernen Roberts und Lians Sicht kennen, aber auch zwischendurch die Gedanken von Roberts Frau. Der Schreibstil ist gut zu lesen und sehr bildhaft. Dadurch konnte ich mir die Landschaften gut vorstellen, aber es war mir streckenweise etwas zu langatmig.
Fortune ist ein nicht gerade zugänglicher Mensch. Es hat mich verwundert, dass er diese Reise gewagt hat, denn er war für mich kein Abenteurertyp. Aber Lian gelingt es, seine Gefühle durcheinander zu bringen und zwar so heftig, dass aus dem geplanten einen Jahr dann ein Aufenthalt von drei Jahren wird. Sein Denken und Fühlen verändert sich. Lian ist eine interessante Persönlichkeit, die ich gerne mochte. Sie kämpft für andere und ist verschwunden, bevor sich jemand bedanken kann. Leid tat mir allerdings Fortunes Frau, die daheim in England auf ihren Mann wartete und mit der Ungewissheit, ob er jemals zurückkommt, fertig werden musste.
Ich fand es schön, in eine fremde Kultur einzutauchen und dennoch hat mich das Buch nicht so gepackt, wie ich es erwartet hatte.
Ein gut recherchierter historischer Roman.

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1 schlecht, 5 sehr gut

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"Definitiv eine der besten Thriller-Autorinnen unserer Zeit.“
Gillian Flynn

"Karin Slaughters Helden sind weder strahlend noch fehlerfrei, und deswegen überzeugend."
Frauke Kaberka, dpa

"Stoff für schlaflose Nächte!"
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"Karin Slaughter gebührt ein Ehrenplatz auf der großen Thriller-Bühne! Und nach drei Jahren Pause auch endlich wieder ein neuer Will-Trent-Roman. Ihre Fans werden es ihr danken.“

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