Entführt in den Palast des Prinzen

Entführt in den Palast des Prinzen

Amalie ist die Richtige! Als Prinz Talos die betörende Violinistin zum ersten Mal spielen hört, beschließt er sofort: Sie muss bei der Jubiläumsgala für den schwer kranken König auftreten. Dass sie sich überraschend weigert, festigt bloß sein Vorhaben. Und wenn er Amalie dafür kaltblütig erpressen und auf seine Insel im Mittelmeer entführen muss! Natürlich nur, weil er mit ihrem Auftritt den Frieden für das Königreich Agon sichern will – nicht, weil er sie mit jedem neuen Tag noch leidenschaftlicher begehrt …

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Entführt in den Palast des Prinzen

Amalie ist die Richtige! Als Prinz Talos die betörende Violinistin zum ersten Mal spielen hört, beschließt er sofort: Sie muss bei der Jubiläumsgala für den schwer kranken König auftreten. Dass sie sich überraschend weigert, festigt bloß sein Vorhaben. Und wenn er Amalie dafür kaltblütig erpressen und auf seine Insel im Mittelmeer entführen muss! Natürlich nur, weil er mit ihrem Auftritt den Frieden für das Königreich Agon sichern will – nicht, weil er sie mit jedem neuen Tag noch leidenschaftlicher begehrt …
Erscheinungstag: Di, 17.01.2017
Erscheinungstag: Di, 17.01.2017
Bandnummer: 2266
Bandnummer: 2266
Seitenanzahl: 144
Seitenanzahl: 144
ISBN:
ISBN: 9783733707194
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Kundenbewertungen

wunderschön... - 21.01.2017 20:37:35 - Julia

Die Geschichte von Amalie und Prinz Talo ist so schön sie ging mir richtig ans Herz. Michelle Smart hat mich mit dieser Story überzeugt. Ich freue mich auch noch über die Fortsetzungen von Talos Brüdern in den nächsten Julia Romanen.

überraschend schön - 18.01.2017 12:41:24 - Ute

Dieser Roman verdient eindeutig mehr, als nur fünf Punkte, obwohl mir "Prinzenromane" eigentlich gar nicht so gut gefallen. Eine sehr schöne Geschichte und überraschend anders als die sonstigen Liebesromane bei Cora. Ein flüssiger Schreibstil und zwei sehr gut herausgearbeitete Charaktere, wobei es mir anfangs schwer fiel Für Prinz Talos und seine arrogante Art Sympathie zu empfinden.
Doch im Laufe der Handlung wurde er immer sympathischer und als er letztendlich für seine große Liebe auf seine Forderung verzichten kann, wirkt auch das Happy End glaubhaft.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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