Geständnis im Orchideengarten

Geständnis im Orchideengarten

Großstadt-Ladys in Designerkleidern: Der Topmanager Leo weiß genau, welcher Typ Frau ihm gefällt. Bis er auf einer Party Sara kennenlernt. Sie lebt auf dem Land, züchtet Orchideen - und nichts in Leo war gefasst auf den Zauber ihrer Anmut. Sie sind wie Tag und Nacht, dennoch suchen und finden sich ihre Lippen schon am ersten Abend. Jedes Wiedersehen ist kostbar für Leo, denn nie zuvor hat ihn eine Frau so fasziniert. Doch all die Zeit quält ihn, dass er Sara ein Geständnis machen muss: Seine Familie plant einen Hotelbau. Dort, wo Saras geliebter Orchideengarten liegt …

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Geständnis im Orchideengarten

Großstadt-Ladys in Designerkleidern: Der Topmanager Leo weiß genau, welcher Typ Frau ihm gefällt. Bis er auf einer Party Sara kennenlernt. Sie lebt auf dem Land, züchtet Orchideen - und nichts in Leo war gefasst auf den Zauber ihrer Anmut. Sie sind wie Tag und Nacht, dennoch suchen und finden sich ihre Lippen schon am ersten Abend. Jedes Wiedersehen ist kostbar für Leo, denn nie zuvor hat ihn eine Frau so fasziniert. Doch all die Zeit quält ihn, dass er Sara ein Geständnis machen muss: Seine Familie plant einen Hotelbau. Dort, wo Saras geliebter Orchideengarten liegt …
Erscheinungstag: Di, 03.07.2012
Erscheinungstag: Di, 03.07.2012
Bandnummer: 1951
Bandnummer: 1951
Seitenanzahl: 144
Seitenanzahl: 144
ISBN: 978-3-86494-598-4
ISBN: 9783864945984
E-Book Format: ePub

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Nina Harrington wuchs in der Grafschaft Northumberland in England auf. Im Alter von 11 Jahren hatte sie zuerst den Wunsch Bibliothekarin zu werden – einfach um so viel und so oft sie wollte lesen zu können.Später wollte sie dann Autorin werden, (…)

Kundenbewertungen

Tolles Setting, leider schlecht genutzt - 06.08.2017 12:50:55 - Liebesromaneblog

Eine junge Gärtnerin züchtet Orchideen und trifft ihren Traummann, der sie aber aufgrund familiärer Verpflichtungen hintergehen muss. Mir blieb dieses „Orchideen züchten“ irgendwie haften, ich finde das ist ein besonderes Thema und konnte mich deswegen daran erinnern. Ach, was soll ich sagen, die Geschichte hätte soooo schön werden können! Leider gefiel mir der Erzählton der Autorin gar nicht, denn die Geschichte hatte einen altmodischen „Touch“, bzw. die Charaktere waren irgendwie so konservativ dargestellt. Manchmal frage ich mich wirklich, ob solche Geschichten aus der heutigen Zeit stammen oder einfach nur wörterweise aktualisiert wurden.

Auch fehlte mir wieder die Authentizität der Charaktere. Sara wirkte oft aufgesetzt hippiemäßig und tollpatschig und das vertrug sich zudem nicht mit ihrem Adelstitel, den sie an mancher Stelle nachtrauerte. Oder dass sie sich auf dem Empfang mit den Angestellten unterhält, obwohl sie einen Adelstitel hatte. Das wirkte so aufgesetzt. Leo hingegen nahm ich den Unternehmer nicht ab. Der Schluss kam dann mit einer sehr verwirrenden Wendung, als Sara plötzlich in die Sitzung platzt und allen von ihren Plänen erzählt. Oder dass Leo plötzlich Architektur studiert. Das wir irgendwie überflüssig.

Fazit:
Auch beim zweiten mal Lesen wurde die Geschichte nicht besser. Die Charaktere waren nicht glaubwürdig und das Setting mit der Orchideenzüchterei wurde irgendwie nicht richtig ausgenutzt. Zudem wirkte der Adelstitel von Sara nur wie ein Topping, das nicht so recht mit dem Rest harmonierte. Dennoch muss ich auch hier sagen, die Idee an sich war besonders, aber mit der Umsetzung hat es nicht so geklappt.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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