Mein geheimnisvoller Verführer

Mein geheimnisvoller Verführer

Joanne reist in den Palast von Agon, um die Biografie des Königs fertigzustellen. Ein Job wie jeder andere für die schöne Engländerin – bis sie ihren Auftraggeber Prinz Theseus persönlich trifft. Schockiert erkennt sie in ihm den geheimnisvollen Verführer, mit dem sie vor fünf Jahren eine einzige unvergessliche Nacht der Leidenschaft verbrachte. Gegen ihren Willen weckt Theseus sofort wieder unwiderstehliches Verlangen in ihr. Doch sie darf ihm nicht zu nahe kommen! Zu groß ist ihre Angst, dass er entdeckt, was sie verzweifelt vor ihm verbirgt …

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Mein geheimnisvoller Verführer

Joanne reist in den Palast von Agon, um die Biografie des Königs fertigzustellen. Ein Job wie jeder andere für die schöne Engländerin – bis sie ihren Auftraggeber Prinz Theseus persönlich trifft. Schockiert erkennt sie in ihm den geheimnisvollen Verführer, mit dem sie vor fünf Jahren eine einzige unvergessliche Nacht der Leidenschaft verbrachte. Gegen ihren Willen weckt Theseus sofort wieder unwiderstehliches Verlangen in ihr. Doch sie darf ihm nicht zu nahe kommen! Zu groß ist ihre Angst, dass er entdeckt, was sie verzweifelt vor ihm verbirgt …
Erscheinungstag: Di, 31.01.2017
Erscheinungstag: Di, 31.01.2017
Bandnummer: 2268
Bandnummer: 2268
Seitenanzahl: 144
Seitenanzahl: 144
ISBN:
ISBN: 9783733708061
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Kundenbewertungen

Prima.... - 12.03.2017 22:12:08 - Janine

Die Geschichte von Jo und Prinz Theseus hat mir sehr gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend erzählt. Ich freue mich noch auf viele weitere Fortsetzungen der Miniserie Das Erbe der Kalliakis von Michelle Smart.

gut, aber nicht außergewöhnlich - 18.01.2017 15:00:13 - Ute

Die Handlung ist in Ordnung, aber eben nur eine von hundertausend anderen Variationen dieses Themas. Allerdings hat mir die versöhnliche Note gefallen, die das Ende glaubwürdig gemacht hat. Die Geschichte hätte durchaus fünf Punkte verdient, allerdings habe ich langsam das Gefühl, dass der Leser vom Verlag nicht ernst genommen wird. Mir fällt beim Lesen immer wieder die schlechte Rechtschreibung und Grammatik auf, die in den Cora-Romanen angeboten wird. Und weil ich der Meinung bin, dass Verlage ihrem Bildungsauftrag und ihrer Verantwortung gegenüber ihren Lesern gerecht werden sollten, gibt es für die miese Rechtschreibung einen Punkt Abzug. Ich schreibe einfach mal ein paar Fehler auf:

es sind nicht "die Vorfahren von ihrem Sohn" sonder die Vorfahren ihres Sohnes.

oder: er sah sich nicht als "vierjähriger" etwas tun, sodern er sah sich als "vierjährigen" etwas tun

oder er hatte nicht das Recht auf "diese" Ehe zu bestehen, sondern er sollte nicht auf "dieser" Ehe bestehen.

Außerdem missfällt mir die Angewohnheit immerzu das Wort "wo" zu verwenden, denn meist ist es völlig unpassend. Ein Motiv, wo ... was soll dass denn? Es wäre wohl passender zu schreiben: Ein Motiv, auf dem ...

Was ist los, ist es nicht fair den Lesern gegenüber, die Bücher zu lektorieren, bevor man sie veröffentlicht? Diese Sparsamkeit finde ich unangebracht, da die Romane nicht wirklich billig sind.

Anmerkung der Redaktion: Liebe Ute, natürlich verstehen wir deine Anmerkung aber wenn Menschen am Werk sind, passieren nun einmal Fehler. Alle knapp 2.000 Neuerscheinungen im Jahr werden von uns liebevoll lektoriert und mit Gedanken an den Leser geprüft. Denn natürlich wollen wir, dass sie mit unseren Romanen das größtmögliche Lesevergnügen haben.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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