Schenk mir dein gebrochenes Herz

Schenk mir dein gebrochenes Herz

Wie heilt man das gebrochene Herz eines Cowboys? Maddie ist seit Jahren in ihren Nachbarn Cort Brannt verliebt. Aber der attraktive Rancher hatte immer nur Augen für die verwöhnte Odalie. Seit die ihn verließ, traut er keiner Frau mehr. Maddie lässt sich jedoch von seiner abweisenden Art nicht entmutigen. Als Cort sie leidenschaftlich küsst, glaubt sie sich am Ziel aller Träume. Doch dann taucht plötzlich eine reuige Odalie auf ...

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Schenk mir dein gebrochenes Herz

Wie heilt man das gebrochene Herz eines Cowboys? Maddie ist seit Jahren in ihren Nachbarn Cort Brannt verliebt. Aber der attraktive Rancher hatte immer nur Augen für die verwöhnte Odalie. Seit die ihn verließ, traut er keiner Frau mehr. Maddie lässt sich jedoch von seiner abweisenden Art nicht entmutigen. Als Cort sie leidenschaftlich küsst, glaubt sie sich am Ziel aller Träume. Doch dann taucht plötzlich eine reuige Odalie auf ...
Erscheinungstag: Di, 26.11.2013
Erscheinungstag: Di, 26.11.2013
Bandnummer: 1913
Bandnummer: 1913
Seitenanzahl: 144
Seitenanzahl: 144
ISBN:
ISBN: 9783733730635
E-Book Format: ePub

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Die US-amerikanische Schriftstellerin Diana Palmer ist für ihre zahlreichen romantischen Liebes- und Familienromane bekannt, die seit 1979 veröffentlicht werden. Über 150 Bücher wurden von der erfolgreichen Autorin bisher verfasst, die weltweit (…)

Kundenbewertungen

Eigentlich ein süße Geschichte, aber sehr naive und oberflächliche Charaktere - 06.08.2017 13:11:10 - Liebesromaneblog

Eigentlich ein kleine süße Geschichte, wenn nicht der attraktive Rancher etwas zu jugendlich und naiv erschienen wäre. Corts Familie hat eine große Ranch und weitere Unternehmungen, sie sind reich. Das zusammen mit seiner Attraktivität macht ihn zum Frauenschwarm. Eine Frau liebt er besonders, Odalie, die sich ihm entzogen hat und nach Italien gereist ist. Cort wirkt noch sehr jugendlich und unreif und hält hartnäckig an Odalies Unschuld fest, als ihm jemand die Wahrheit über sie erzählt.

Der Gegensatz dazu ist Maddie. Sie lebt zusammen mit einer Tante auf ihren kleinen Ranch und hat überhaupt keine Ahnung vom „Geschäft“, der Rinderzucht. Dafür ist sie sehr kreativ und stellt kleine Feenfiguren her. Maddie hat eine eher knabenhafte Figur und fühlt sich eigentlich schon seit ihrer Schulzeit immer zurückgesetzt und ohne Selbstwertgefühl. An einer besonders schrecklichen Mobbing-Attacke gegen sie in der Schule war auch besagte Odalie beteiligt.

Eigentlich mag Cort Maddie überhaupt nicht. Aber irgendwie sehen sich die beiden zufällig öfter und so entsteht auch von Corts Seite aus ein kleines Interesse an Maddie. Maddie selber ist ja schon seit immer und ewig und Cort verliebt.

Als es gut zwischen den beiden läuft, kommt Odalie zurück. Nach einem schrecklichen Unfall will sich Maddie von Cort trennen und auch ihrer kleine Farm droht der finanzielle Verlust. Ausgerechnet ihre Erzfeindin Odalie hilft ihr da weiter.

Fazit:
Insgesamt waren die Dialoge oberflächlich, sehr naiv und wirkten bemüht witzig. Die Geschichte an sich fand ich sehr süß, aber die Charaktere waren definitiv nicht ausgereift. Cort erschien sehr jugendlich und wenig erwachsen, Maddie sehr naiv. Unglaublich war auch der Wendepunkt, an dem Odalie Maddies Freundin wurde. Das konnte ich gar nicht verstehen.
Alles in Allem: Zu oberflächlich, und viele Dialoge wirkten aufgesetzt. Manchmal etwas altmodisch. Das Potenzial der Geschichte wurde definitiv nicht genutzt. Schade.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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