Lady Dianas größte Versuchung

Lady Dianas größte Versuchung

„Werde meine Geliebte!“ Bei diesem skandalösen Vorschlag steht Lady Dianas Herz fast still. Sie weiß, dass Alastair Ransleigh sich an ihr rächen will, weil sie ihn damals für den Duke of Graveston verlassen hat. Er ahnt ja nicht, dass sie zur Ehe mit dem grausamen Duke gezwungen wurde. Doch nun ist Diana verwitwet und, ja, sie will Alastairs Mätresse werden! Denn auch wenn es ein unmoralisches Arrangement ist: In seinen Armen findet sie wieder ein wenig Zuneigung, ein bisschen Zärtlichkeit – und die feurige Leidenschaft, nach der sie sich schon immer gesehnt hat …

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Lady Dianas größte Versuchung

„Werde meine Geliebte!“ Bei diesem skandalösen Vorschlag steht Lady Dianas Herz fast still. Sie weiß, dass Alastair Ransleigh sich an ihr rächen will, weil sie ihn damals für den Duke of Graveston verlassen hat. Er ahnt ja nicht, dass sie zur Ehe mit dem grausamen Duke gezwungen wurde. Doch nun ist Diana verwitwet und, ja, sie will Alastairs Mätresse werden! Denn auch wenn es ein unmoralisches Arrangement ist: In seinen Armen findet sie wieder ein wenig Zuneigung, ein bisschen Zärtlichkeit – und die feurige Leidenschaft, nach der sie sich schon immer gesehnt hat …
Erscheinungstag: Di, 27.10.2015
Erscheinungstag: Di, 27.10.2015
Bandnummer:
Bandnummer:
Seitenanzahl: 256
Seitenanzahl: 256
ISBN:
ISBN: 9783733762407
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Kundenbewertungen

Hallo - 12.01.2016 09:30:33 - sybille

Einfach nett zum Lesen und Endspannen.
Gruß an Frau Oberlehrerin und Dame Zwei sollte sich einen vernünftigen Prono kaufen wenn sie die Traute dafür hat

Schöne Story, gute Handlung, aber schlechtes Lektorat - 08.11.2015 10:58:14 - Silke

Ich habe schon einige Romane aus dem historischen Bereich gelesen, und leider konnte mich bisher keiner wirklich packen. Die meisten sind mir zu schwärmerisch geschrieben. Bei diesem Roman ist die Geschichte durchaus gut. Alastair und Diana liebten sich, aber konnten nicht heiraten, weil Diana zu einer Ehe mit einem Duke gezwungen wurde (ich will hier nicht zuviel vorwegnehmen). Nun ist der Duke tot, Diana begegnet zufällig wieder Alastair und die beiden beginnen eine Affäre, bei der ich die Sex- Szenen durchaus gut finde, zu hart hätte hier nicht hergepasst. Alastair will erfahren, warum Diana in die Ehe gezwungen wurde, will die alte Liebe wiederaufleben lassen und kümmert sich um sie, ja, bietet ihr seine Hilfe an, als sie sie braucht. Nichts ist lächerlich, alles durchaus begreiflich, jeder Handlungsstrang. Die Charaktere sind gut, zu tiefgängig kann man auf etwas über 250 Seiten auch nicht schreiben. Mir gefiel das Buch sehr gut, daher habe ich es auch schnell durchgelesen, zudem konnte ich mich mit der Handlung auseinandersetzen, was ich mir bei Büchern wünsche. Justiss beschreibt die Leidenschaft zwischen Diana und Alastair sehr gut. Und jetzt kommt das große ABER: Die vielen Rechtschreibfehler nehmen etwas den Spass am Lesen, Tippfehler, falschgesetzte Kommata sowie Wortverdrehungen, Auslassungen. Als Historikerin und Germanistin hat mich dies sehr gestört. Das Lektorat sollte schon genau gemacht werden, auch bei so kurzen Büchern. Ebenso fehlt völlig eine Zeitangabe. Die Geschichte spielt nach den Napoleonischen Kriegen- historisch bewanderte wissen dies, vielleicht störte es andere nicht, aber mich. Also ist es etwa 1820-1830. Dann lässt Alastair andauernd sowie Diana eine Sänfte kommen, um kurze Strecken (nach Hause zB) zu reisen. Ein weiterer Fehler, denn die gab es damals nicht in England, wo das Ganze spielt- es ist ja nicht der Orient oder im Mittelalter. Man reiste mit Kutschen, hier hat Justiss einen historischen Fehler gemacht. Ebenso wie Diana einen Strumpfhalter trägt- auch diese gab es damals nicht. Die Strümpfe der Frauen wurden oben mit Bändern festgemacht, am Oberschenkel, die in das obere Ende eingenäht waren und festgezogen bzw. zugezogen wurden. Es ist eine wirklich gute, lesenswerte Geschichte, wenn man diese Fehler überlesen kann...etwas, was mir leider widerstrebt. Der Anspruch einen historischen Roman zu schreiben, bedeutet auch, sich mit der Zeit zu befassen, in der er spielt. Sonst passieren solche Fehler und jemand im 17. Jahrhundert schaltet das Licht neben der Tür ein. :)
Für die Story, die Personen, die relevante Liebesgeschichte und die sanften Sex- Szenen 4 Herzchen- leider ziehe ich eines für die Fehler ab, sonst hätte ich 5 gegeben.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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