Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …

„Süß, leicht und romantisch.“
Closer

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Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …

„Süß, leicht und romantisch.“
Closer

Erscheinungstag: Mo, 10.04.2017
Erscheinungstag: Mo, 10.04.2017
Bandnummer:
Bandnummer:
Seitenanzahl: 304
Seitenanzahl: 320
ISBN: 9783956496783
ISBN: 9783955766382
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Abby Clements arbeitete im Verlagswesen, ehe sie ihr erstes Buch veröffentlichte. In den Wintermonaten macht sie es sich am liebsten mit einer heißen Schokolade und Lebkuchen auf der Couch gemütlich. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie im Norden von (…)

Kundenbewertungen

Sehr schöner Sommerroman - 12.07.2017 10:28:48 - Niks Bücher Blog

Es ist ein lockerer, schöner, romantischer und fesselnder Roman. Ich kann ihn auf alle Fälle als schöne abwechslungsreiche Sommerlektüre empfehlen. Ideal für den Urlaub oder einfach für ein paar schöne Lesestunden zu Hause.
Der Roman zaubert den Sommer in den grauen Alltag und ich habe genossen, die Geschichte der Schwerstern zu lesen. Außerdem macht er verdammt viel Lust auf Eis.

Leider schwächer als Band 1 - 16.05.2017 18:00:01 - Martinas Buchwelten

Anna und Matteo leiten mittlerweile Viviens himmlisches Eiscafé in Brighton, das Anna von Vivien vererbt bekommen haben. Matteo beginnt jedoch immer mehr an Heimweh zu leiden...
Der Folgeband zu "Viviens himmlisches Eiscafé" ist leider schwächer als sein Vorgänger. Der Roman bietet kurzweilige Unterhaltung, bleibt aber sehr an der Oberfläche. Die vielen Ereignisse und verschiedenen Stränge werden zu schnell abgehandelt und man keine richtige Beziehung und Emotionen zu den Charkteren aufbauen.

Unterhaltsame Sommerlektüre - 11.05.2017 11:38:48 - Lesemone

Ich wusste nicht, dass das Buch eine Fortsetzung ist, aber ich kam trotzdem gut in die Geschichte hinein, da sie eine eigene Handlung hat und in sich abgeschlossen ist. Wenn Zusammenhänge zum Vorgängerbuch aufkamen, hat die Autorin darauf geachtet, dass dies kurz erklärt wurde. Mir haben Anna und Imogen gut gefallen, da sie so unterschiedliche Persönlichkeiten besitzen, aber trotzdem zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Das Buch ist perfekt für den Urlaub oder zur Einstimmung auf den Sommerurlaub geeignet, denn man reist mit Anna und Matteo nach Sorrent und erlebt mit ihnen ihren Versuch ein Eiscafe zu übernehmen. Es geht natürlich viel um Eis, Sonne und die italienische Mamma Elisa, die sich überall einmischt. Auch ein bisschen Amore darf nicht fehlen. Sehr schön hat die Autorin auch die Vergangenheit von Imogens und Annas Oma eingeflochten, denn Imogen entdeckt im Nachlass einen Brief und die beiden versuchen herauszufinden, wer ihn geschrieben hat. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und auch humorvoll. Es macht Lust auf Sommer und ist eine Gute-Laune-Geschichte.

Auf nach Italien - 08.05.2017 20:22:05 - snowbell

Der Roman "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" ist eine gelungene Fortsetzung von "Viviens himmlisches Eiscafé". Im Mittelpunkt des Buches stehen Matteo und Anna, die vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent ziehen. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Somme...

Das Cover des Buches ist in hellen Pastellfarbtönen gehalten und erinnert an ein naives, zuckersüßes Gemälde. Der Betrachter schaut direkt auf eine kleine Piazza, die von vielen Häusern umrahmt wird. Im Hintergrund leuchtet das tiefblaue Meer, auch die leicht felsige Landschaft Italiens fehlt nicht. Im Mittelpunkt steht ein kleines Häuschen, das in einem zarten Gelbton gestrichen ist. Dort scheint ein Eiscafé angesiedelt zu sein, womit der Inhalt des Buches perfekt wiedergespiegelt wird.

Der Titel des Buches spricht die Geschmacksnerven der Leser an; er zergeht auf der Zunge und weckt große Erwartungen an eine heitere prickelnde Sommerlektüre.

Abby Clements schreibt in einem sehr angenehmen Stil, und das Buch lässt sich mühelos lesen. Der Plot ist interessant; das Setting perfekt gewählt. Die Autorin fängt das kühle Brighton und das heitere Sorrent gut ein. Auch die Charaktere sind sympathisch, bleiben aber blass und oberflächlich.

Die Handlung wirkt sehr konstruiert und ist zu sehr auf Happy End getrimmt. Man kann die Entscheidungen der einzelnen Protagonisten nicht immer nachvollzieheh; echte Probleme gibt es nicht; sämtliches Konfliktpotential wird sofort entschärft, und richtige Spannung kommt leider nicht auf. Die liebenswerte Geschichte plätschert für meinen Geschmack zu sehr an der Oberfläche dahin, und ich kann leider nur 4 Sterne vergeben.

Eine schöne Sommerlektüre - 08.05.2017 15:29:07 - KatyKadisch

„Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“: Der Titel ist einladend, verheißungsvoll, macht Lust auf das Buch. Sobald ich das Wort Zitrone lese, assoziiere ich damit auch immer Sonnenschein. Und was könnte besser zu Italien passen, als strahlend blauer Himmel, warme Sonnenstrahlen und Eis?
Ein toller Titel, ein traumhaftes Cover für eine schöne Geschichte.

Zum Inhalt:
Anna ist eine liebevolle Mutter und führt gemeinsam mit Matteo einen Eisladen in England. Ihre Tochter ist zuckersüß und alles könnte perfekt sein, wenn Matteo nicht so schreckliches Heimweh hätte. Er vermisst seine Familie, seine Sprache und Anna möchte Matteo glücklich wissen, deswegen wagt die junge Familie ein Abenteuer und zieht ins wunderschöne Sorrent. Hier erwartet sie aber nicht nur gutes Wetter, sondern auch Matteos verrückte, laute Familie und seine Mutter Elisa, die ihren eigenen Kopf hat. ;)

Zum Cover:
Es ist verspielt und liebevoll gestaltet, es gefällt mir außerordentlich gut, weil es wundervoll zu Italien passt. Man sieht den Piazza, den Platz mit den vielen kleinen Häusern, in der Ferne schimmert das tiefblaue Meer und die felsige Landschaft ist so typisch für Italien. Das gesamte Cover ist, wie ein Gemälde gestaltet und auch das finde ich sehr gelungen, da ich in Italien immer wieder Maler am Straßenrand oder in der Nähe vom Meer stehen sehe und ihnen dabei zuschaue, wie sie wunderschöne Bilder zeichnen. Im Vordergrund erkennt man sogar Matteos und Annas Eisladen.
Das Cover bekommt von mir fünf Sterne.

Zu Anna:
Anna ist eine liebevolle und sympathische Protagonistin mit der ich mich sofort identifizieren konnte. Sie liebt ihre kleine Familie und ihre anfänglichen Zweifel nach Italien zu ziehen, kann ich sehr gut nachvollziehen. Sie möchte ihre Familie in England nicht zurücklassen und mit Matteos Mutter Elisa versteht sie sich nicht sonderlich gut. Trotzdem wagt sie aus Liebe zu ihrem Mann ein neues Abenteuer und zieht mit ihm nach Sorrent.

Zu Matteo:
Matteo ist der klassische Italiener. Die Art und Weise, wie er spricht und ständig mit seiner Mutter telefoniert, ist sehr passend. In Italien spielt die Famiglia eine große Rolle und da ist es kein Wunder, dass er selbst bei der Geburt seiner Tochter mit Mutter Elisa telefoniert. Ich verstehe, dass er seine Familie vermisst und diese an seinem Leben teilhaben lassen will, deswegen freue ich mich für ihn, dass er zurück nach Italien zieht und dort seine Verwandtschaft wiedersieht.

Fazit:
Die Geschichte ist wunderschön geschrieben und Abby Clements führt einem ganz liebevoll die einzelnen Charaktere vor Augen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass der Roman noch ein paar Seiten mehr hat, da mir einige Ereignisse zu schnell und zu knapp formuliert waren. Hier wären genauere Beschreibungen angebracht gewesen, mehr Erklärungen und Überlegungen.
Deswegen verliert der Roman einen Stern, aber ansonsten ist „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ eine schöne, prickelnde Sommerlektüre, die sich wundervoll lesen lässt.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, Abby Clements ruft schöne Bilder beim Lesen hervor und man kommt toll in die Geschichte hinein. Der Anfang hat mir spitze gefallen und wenn ihr auch das Ende des Romans erfahren möchtet, dann lest das Buch und reist zusammen mit Anna und Matteo ins bella Italia.

Erfrischend, leicht und lecker! - 06.05.2017 19:50:56 - Anjas Buchstunden

So ein wunderbar erfrischendes, leichtes und "leckeres" Buch mit so viel Urlaubsfeeling. Ich konnte jede Seite genießen und habe mich wie auf Reisen gefühlt.

Das Buch beginnt gleich ziemlich spektakulär mit einer Geburt und man lernt die Familie von Anna kennen. Ihre Schwester Imogen und ihre Eltern haben es mir sofort angetan und die Autorin hat die Charaktere wunderbar beschrieben, so dass ich von jedem sofort eine Vorstellung hatte. Diese tiefe Verbundenheit der Familien war zum greifen nah

Unterhaltsame Fortsetzung über zwei ungleiche Schwestern, die auf der Suche sind nach ihrem persönlichen Lebensglück. Die perfekte Urlaubslektüre! - 25.04.2017 16:32:06 - Happy-End-Buecher.de

Anna und Matteo, leiten mittlerweile sehr erfolgreich das kleine Eiscafe in Brighton, das einst Annas verstorbene Großmutter Vivien führte. Und auch Nachwuchs bahnt sich für das junge, verliebte Paar an. Imogen, Annas Schwester und deren Lebenspartner Finn müssen eines Abends die hochschwangere Anna ins Krankenhaus bringen, wo sie einem kleinen Mädchen, Bella genannt, das Leben schenkt. Eigentlich könnte die kleine Familie nun restlos glücklich sein, doch Matteo hat schreckliches Heimweh nach „B

Gelungene Fortsetzung von "Viviens himmlisches Eiscafé" - 18.04.2017 22:36:41 - Bücher in meiner Hand

In "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" läuft einiges mehr als im Vorgängerband. Ich befürchtete schon, dass auch dieser zweite Teil ähnlich oberflächlich wie der erste Teil sein würde. Doch ich wurde positiv überrascht, denn die Gedankenwelt aller Beteiligten werden klar ausgeführt und alle Ereignisse werden mitfühlend erzählt. Auch die prickelnde Spannung blieb bis zum Schluss erhalten. Eine schöne, leichte und lesenswerte Fortsetzung, in dem man den italienischen Sommer spüren kann.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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Blutige Fesseln

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"Definitiv eine der besten Thriller-Autorinnen unserer Zeit.“
Gillian Flynn

"Karin Slaughters Helden sind weder strahlend noch fehlerfrei, und deswegen überzeugend."
Frauke Kaberka, dpa

"Stoff für schlaflose Nächte!"
buchjournal

"Karin Slaughter gebührt ein Ehrenplatz auf der großen Thriller-Bühne! Und nach drei Jahren Pause auch endlich wieder ein neuer Will-Trent-Roman. Ihre Fans werden es ihr danken.“

Booklist, Michele Leber

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