Die Elternsprecherin

Die Elternsprecherin

»Denken Sie bitte daran, dass das Buffet nussfrei sein muss, da mein Sohn hochallergisch ist.« Natürlich, aber auf dem Elternabend sind ja keine Kinder dabei!? »Ich bringe Becher mit.« Prima, da sind Sie die vierte. Und was ist mit Getränken?  Als Elternsprecherin hat man es alles andere als leicht, das weiß Jennifer allzu gut. Deshalb ist sie auch nur widerwillig wieder im Amt. Aber dieses Jahr hat sie einen Plan: Allergiker-Mom, Spießer-Dad und alle anderen sollen sich mal locker machen. Mit ihren E-Mails gewinnt Jennifer auch einige neue Freunde, aber dann proben die Helikopter-Eltern den Aufstand … 

»Gelman’s Debüt ist ein literarisches Stand-up-Programm, und Sie können gleich aufhören, sich zu wehren: Diese Frau wird das Lachen aus Ihnen herauskitzeln.«
Kirkus Reviews

»Ein absoluter Lesespaß!«
Booklist

»Bringt Eltern mit einer gehörigen Portion Humor zum Lachen.«
ZDF heute.de

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Die Elternsprecherin

»Denken Sie bitte daran, dass das Buffet nussfrei sein muss, da mein Sohn hochallergisch ist.« Natürlich, aber auf dem Elternabend sind ja keine Kinder dabei!? »Ich bringe Becher mit.« Prima, da sind Sie die vierte. Und was ist mit Getränken?  Als Elternsprecherin hat man es alles andere als leicht, das weiß Jennifer allzu gut. Deshalb ist sie auch nur widerwillig wieder im Amt. Aber dieses Jahr hat sie einen Plan: Allergiker-Mom, Spießer-Dad und alle anderen sollen sich mal locker machen. Mit ihren E-Mails gewinnt Jennifer auch einige neue Freunde, aber dann proben die Helikopter-Eltern den Aufstand … 

»Gelman’s Debüt ist ein literarisches Stand-up-Programm, und Sie können gleich aufhören, sich zu wehren: Diese Frau wird das Lachen aus Ihnen herauskitzeln.«
Kirkus Reviews

»Ein absoluter Lesespaß!«
Booklist

»Bringt Eltern mit einer gehörigen Portion Humor zum Lachen.«
ZDF heute.de

Erscheinungstag: Mi, 01.08.2018
Erscheinungstag: Mi, 01.08.2018
Bandnummer: 26154
Bandnummer: 26154
Seitenanzahl: 352
Seitenanzahl: 352
ISBN: 9783956498329
ISBN: 9783955768287
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Die gebürtige Kanadierin Laurie Gelman hat 25 Jahre als Moderatorin für das kanadische und auch für das amerikanische Fernsehen gearbeitet, unter anderem für The Mom Show, bevor sie mit dem Schreiben begann. Heute lebt Laurie mit ihrem Ehemann (…)

Kundenbewertungen

Witzig - 14.10.2018 12:29:55 - Spree

Da Jen schon zwei erwachsene Töchter hat, weiß sie wie es in der Schule läuft. Sie will auf keinen Fall Elternsprecher werden. Leider ist ihre beste Freundin anderer Meinung und schon ist Jen verpflichtet. Sie will die Eltern aber etwas locker machen bei der Ausübung ihrer Eltenspflichten und schreibt witzige, ironische Mails mit den Hinweisen für die Kinder. Leider verstehen nicht alle den Witz dahinter. Sie macht sich über das Jahr Feinde und Freunde. Kann die Eltern motivieren Mal etwas anderes als nur Pappbecher mitzubringen und löst noch ein Geheimnis um eine abwesende Mutter.

Wir erleben Jen als Mutter und Hausfrau, die ihre verrückten Jahre hinter sich hat. So ist auch zu erklären, warum sie sich mit einem Vater heiße Mails schreibt. Wir lernen aber auch ihre Vorurteile kennen und die der anderen Eltern. Wie plötzlich durch Probleme und Krisen der Mensch hinter der Fassade hervorkommt.

Der Roman dreht sich um Jen und die Schule. Durch eingestreute Mails hatte ich beim Lesen viel Spaß! Als Elternteil kann ich viele Situationen nachvollziehen und bestätigen.
Die Eltern wurden gut beschrieben, es gibt die Besorgten, die Helikopter, die Unbekümmerten und alle treffen im Klassenraum aufeinander.
Die Geschichte war gut aufgebaut und wirkte lebendig und nie konstruiert.
Ich hatte viel Spaß beim lesen!

Kritischer Humor - 14.09.2018 16:12:10 - Lales Bücherwelt

Inhalt:
Das Leben als Elternsprecherin ist nicht einfach. Nur widerwillig hat Jennifer deshalb den Posten, auf Wunsch ihrer Freundin, angenommen.
Doch dieses Jahr will sie alles anders machen und da gehören langweilige E-Mails, Aufopferung und unbegrenztes Verständnis sicher nicht dazu. Die Eltern sollen sich alle mal locker machen!
Doch das geht nicht lange gut, denn schon muss Jennifer gegen den Aufstand der Helikopter-Eltern ankämpfen...



Meine Meinung:
Eine originelle Idee, dessen Umsetzung mich nicht überzeugen konnte.

Jennifer war absolut nicht begeistert, als ihre beste Freundin, die in der Grundschule ihres Sohnes arbeitet, sie bat den Posten der Elternsprecherin zu übernehmen. Als Mutter von drei Kindern, zwei davon schon auf dem College und der jüngste gerade eingeschult, hat sie nicht das Bedürfnis, sich mit den jüngeren Eltern auszutauschen.
Doch als es schließlich soweit ist, beschließt Jennifer die Sache anders anzugehen. All die übervorsichtigen, spießigen und besserwisserischen Eltern sollen sich mal locker machen! Der erste Schritt sind aufmüpfige und freche Mails. Aber davon sind die Eltern überhaupt nicht begeistert und wollen, dass jemand anderes das Amt der Elternsprecherin übernimmt. Doch leicht gibt Jennifer nicht auf...

Die Protagonistin Jennifer hat ein klares Teil, als sie das Amt der Elternsprecherin übernimmt. Mit Humor und Provokation, versucht sie die Eltern eines besseren zu belehren, was an sich erstmal eine originelle Idee ist. Allerdings gefällt mir ihre Art davon nicht, dass sie mit ihrem - manchmal schon schwarzen Humor - öfters übers Ziel hinaus schießt und teilweise auch oberflächlich handelt.

Ihre Person an sich, empfinde ich als zwiespaltig. Einerseits wirkt sie an vielen Stellen etwas oberflächlich und auch hochmütig, andererseits wurde sie auch als eine Person mit Schwächen und Fehlern dargestellt, was Charaktere auf mich umso realistischer wirken lässt. Ihre große Schwäche ist ihre Jugendliebe Don, dieses Verhältnis empfand ich während des Lesens als sehr unpassend.

Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich, die Kapitel sind durch die E-Mails der Eltern untereinander aufgelockert, was mir gut gefallen hat, sodass man als Leser sich eine genauere Vorstellung von dem Elternaustausch bekam.

Insgesamt finde ich die Idee der Autorin, eine Geschichte um dieses Amt zu schreiben, nicht schlecht, jedoch hat mir die Umsetzung nicht gefallen. Das lag vor allem an der Hauptperson Jennifer, mit der ich nicht so richtig warm geworden bin und deren Art von Humor und Provokation für mich oftmals zu weit ging.


Fazit:
Eine mal etwas andere Geschichte über das Elternsein, die aber such alltägliche Aspekte miteinbeziehen. Ich persönlich empfand den Humor oftmals als zu unpassend und auch die Darstellung einiger Sachen etwas unrealistisch.
Wer schwarzen Humor mag, für den könnte es etwas sein, ansonsten denke ich, dass man für dieses Buch nicht zu "empfindlich" sein sollte.

Diese E-Mails sind einfach zum Brüllen gewesen! XD - 02.09.2018 17:58:22 - blubb0butterfly

Als ich den Klappentext gelesen hatte, musste ich schon schmunzeln und hatte gehofft, dass dieses Buch wirklich eins zum Lachen ist. Womit ich nicht ganz unrecht hatte. Der Schreibstil ist wahrlich sehr amüsant und man lacht mehrmals einfach über diese irre witzigen Szenen, vor allem aber über diese grandiosen E-Mails. Ich muss gestehen, dass ich wahrscheinlich an der Intelligenz der besagten Elternsprecherin zweifeln würde, aber immerhin sind die Mails locker und witzig. XD
Jennifer ist eine Frau, die voller Überraschungen ist und ihr Humor ist einmalig, aber verständlicherweise nicht überall gleich willkommen.
Ich habe die E-Mails geliebt, der Rest der Handlung war in Ordnung, aber das Beste waren definitiv die elektronischen Unterhaltungen. ^^

❤❤❤,5 von ❤❤❤❤❤

Die Elternsprecherin - 22.08.2018 18:49:57 - miss.mesmeriized

Jenny Dixon hatte Kinder und Schule eigentlich hinter sich als sie mit ihrem Mann Ron doch noch einen Sohn bekommt. Also geht alles wieder von vorne los und da sie das Drama schon kennt, übernimmt sie den Job als Elternsprecherin der Vorschulklasse von Miss Ward. Damit die anderen Eltern wissen, wo der Hase langläuft, wendet sie sich mit deutlichen Ansagen und wenig feinfühliger Ironie an diese. Die einen sind verärgert, die anderen haben gehörigen Spaß. Doch wichtige Positionen locken Neider an und bald ist Jennys Job in Gefahr, aber sie hat ja auch noch andere Sorgen als nur die Vorschule, z.B. dem Schlammwettlauf, für den sie trainiert oder ihre High-School-Flamme, die plötzlich wieder aufgetaucht ist.

Laurie Gelmans Roman lebt von spritzigem Humor und Situationskomik. Die Protagonistin ist herrlich gezeichnet und unterhält bestens mit ihrer unkonventionellen Art. Sie entspricht so gar nicht dem Klischee der Nur-Mutter, die Helikopter-mäßig nur um ihren Jüngsten kreist, sondern sieht alles mit einer gelassenen Distanz, die die anderen Eltern bisweilen auf die Palme treibt.

Daneben gibt es größere und kleinere Dramen: Liebe, Affären, Zickereien -alles was das Leben so bietet. Humorvoll und nicht so ernstzunehmend, damit beste Unterhaltung für Zwischendurch.

Unterhaltsamer, etwas unrealistischer Familienroman - 07.08.2018 10:03:15 - Sommerleses Bücherkiste

Dieser Familienroman unterhält durch den flotten Erzählstil, er zeigt einige Klischees von Eltern, zeichnet ein Bild vom Amerikanischen Schulsystem und speziell einer Mutter in ihrer Midlife-Crisis. Der versprochene Humor hat mir leider gefehlt und dieses Buch wird mir nicht lange in Erinnerung bleiben. Ich vergebe wohlwollende drei Sterne.

Nette Geschichte für Zwischendurch - 01.08.2018 16:53:38 - Buchwuermer

Angesprochen durch die Kurzbeschreibung hatte ich mich auf eine lustige und unterhaltsame Geschichte gefreut. Als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern kam mir auch die ein oder andere Situation bekannt vor und besonders die E-Mails, die Jennifer an die Elternschaft verfasst, fand ich recht witzig. Jennifer selbst war mir trotz, oder gerade wegen ihrer forschen Art sehr sympathisch. Auch die Nebencharaktere gefielen mir gut.

Es einfach mal locker nehmen... - 01.08.2018 14:28:24 - LaberLili

Warum nur habe ich in meinem Umfeld just kein einziges Elternteil, dessen Kind in diesem Sommer eingeschult wird? Ich würde jenem Elternteil so gerne und ganz unbedingt ein Exemplar der „Elternsprecherin“ schenken wollen.
Das war eine einzige große Spaßlektüre, von der ich gar nicht erwartet hatte, dass sie derart lustig wäre, obschon ich durchaus hoffte, dass Jennifer ein wenig Clare, der Protagonistin aus Jennifer Coburns „Field of Schemes“, ähneln würde, welche sich dort über den Ehrgeiz diverser „Fußballmütter“ nur wundern kann: Tatsächlich gab es da gewisse Parallelen, da Jennifer sich ebenfalls mit bestimmten überanstrengten und allzu anspruchsvollen Elterntypen konfrontiert sieht, aber der Rahmen der Geschichte ist doch ein völlig anderer. Jennifer geht bereits auf die 50 zu; neben ihrem just in die Vorschule gekommenen Sohn hat sie noch zwei bereits erwachsene Töchter, betreffs deren Vätern sie sich nicht 100%ig sicher ist, da sie in jüngeren Jahren, mit allen Konsequenzen, ein recht wildes Leben als Rock’n’Roll-Groupie geführt hat. Bis sie ihren jetzigen Ehemann, den Vater ihres Sohnes, getroffen hat, führte Jennifer also ein sehr unkonventionelles Leben. Nun hebt sie sich nur schon aufgrund ihres Alters von den Eltern der anderen Vorschulkinder in den meisten Fällen ab und ihre Vergangenheit disqualifiziert sie eben von vornherein völlig als übervorsichtige, überanstrengte Helikoptermutter und sie nimmt das typische „Gewese“ in ihren regelmäßigen Nachrichten an den Klassenverteiler gleich mal direkt ein wenig auf die Schippe und eckt mit ihrem, zuweilen tatsächlich fragwürdigem, Humor natürlich teils heftigst an, obschon sich andere Adressaten wiederum sehr über die flapsigen Formulierungen amüsieren.
Ich fand „Die Elternsprecherin“ nun herrlich zu lesen; da wurde einfach ein schöner Querschnitt wohl sämtlicher Elterntypen dargestellt. Zudem verzichtete der Roman auf eine kitschige Liebesgeschichte; unter den Vätern der Klasse entdeckt Jennifer zwar „SoEinHottie“, für den sie zu Schulzeiten heimlich schwer geschwärmt hat und der immer noch heiß sei, aber Jennifer ist ja krisenlos verheiratet und es entbrennt ein kleiner Flirt, aber da hat man von Anfang an das Gefühl, dass Jennifer da einfach nur ein bisschen zur früheren Schwärmerei gefunden hat, und ich habe zumindest nie erwartet, dass daraus noch ein großes Ding werden würde.
Ich empfand die gesamte Handlung einfach als glaubwürdiges Abbild der heutigen Realität. Das zudem sehr witzig herübergebracht wurde.
Wie eingangs gesagt: ideale Lektüre für alle, deren Kinder eingeschult (oder auch nur in den KiGa aufgenommen) werden!

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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Karin Slaughter

Ein Teil von ihr

Nach »Die gute Tochter« begeistert Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Slaughter mit ihrem neuen Thriller »Ein Teil von ihr«. Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht – während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?

»Dieser Thriller wird Sie um den Schlaf bringen. Für Slaughter-Fans ist „Ein Teil von ihr“ ein absolutes Lese-Muss.«
ok!

»Wie immer hat Slaughter … keine Scheu, Verbrechen in all ihrer Brutalität und Grausamkeit zu schildern. […] Daneben aber beweist sie ebenso viel Gespür für die Zerrissenheit, für Sehnsüchte und Ängste, für starke Gefühle und damit verbundene innerliche Eruption, kurz: für die Komplexität ihrer Charaktere.«
dpa

»Karin Slaughters „Ein Teil von ihr“ liest sich als moderne Geschichte über komplizierte Vereinigte Staaten von Amerika, in der charakteristische Merkmale des American Way of Life ebenso aufscheinen wie der Mythos vom Grenzland.«
krimi-couch.de

 »Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.«
vol.at

 »Eine spannende Lektüre bis zum Schluss.«
SpotOnNews

 »Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.«
Magazin-frankfurt.com

 »Karin Slaughter gilt völlig zu Recht als eine der besten Krimi-Autoren der USA. Ihre Geschichten fesseln von Anfang bis Ende.«
IN

 »Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der Welt.«
Yrsa Sigurðardóttir

»Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!«
Kathy Reichs

»Karin Slaughter bietet weit mehr als unterhaltsamen Thrill.«
SPIEGEL ONLINE über »Pretty Girls«

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