Die Villa an der Elbe

Die Villa an der Elbe

Liegt in der Vergangenheit der Familie vielleicht die Zukunft der Reederei?  Hamburg, 1910: Anni steht auf der Tribüne der Horner Rennbahn und starrt auf die Zeitung in ihren Händen, während unten die Pferde vorbeidonnern. Sie ist sich ganz sicher, dass die Frau auf dem Foto ihre seit zehn Jahren tot geglaubte Schwester ist. Anni war immer überzeugt, dass Helena das Schiffsunglück vor Hoboken überlebt hat. Aber das Leben ging weiter und von Helena kam nie ein Lebenszeichen. Anni ist inzwischen verheiratet, Mutter und Teil der hoch angesehenen Hamburger Reederfamilie Clausen. Warum ist ihre Schwester jetzt auf diesem Bild zu sehen und warum steht ein fremder Name darunter? 

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Die Villa an der Elbe

Liegt in der Vergangenheit der Familie vielleicht die Zukunft der Reederei?  Hamburg, 1910: Anni steht auf der Tribüne der Horner Rennbahn und starrt auf die Zeitung in ihren Händen, während unten die Pferde vorbeidonnern. Sie ist sich ganz sicher, dass die Frau auf dem Foto ihre seit zehn Jahren tot geglaubte Schwester ist. Anni war immer überzeugt, dass Helena das Schiffsunglück vor Hoboken überlebt hat. Aber das Leben ging weiter und von Helena kam nie ein Lebenszeichen. Anni ist inzwischen verheiratet, Mutter und Teil der hoch angesehenen Hamburger Reederfamilie Clausen. Warum ist ihre Schwester jetzt auf diesem Bild zu sehen und warum steht ein fremder Name darunter? 

Erscheinungstag: Mo, 03.12.2018
Erscheinungstag: Mo, 03.12.2018
Bandnummer: 26162
Bandnummer: 26162
Seitenanzahl: 304
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783956498404
ISBN: 9783955768577
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

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Die Autorin Linda Belago ist in ihrem Leben viel gereist. Ihr Weg führte sie zunächst quer durch Europa und später nach Übersee. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse von diesen Reisen zusammen mit ihrem Interesse für historische Themen inspirieren (…)

Kundenbewertungen

Eine wunderbare Familiengeschichte - 25.02.2019 10:17:17 - hope23506

Diese Geschichte wird in 2 Handlungssträngen erzählt, die mir beide sehr gut gefallen haben. Die Autorin schafft es, dass man sich als Leser in dieser Geschichte unheimlich wohl fühlt, die Charaktere sind sehr symphatisch und gut ausgearbeitet. Sie wachsen einem sehr ans Herz und man verfolgt ihren Lebensweg mit Spannung und Neugier. Linda Belago hat diese zwei Zeitebenen und die Geschichte und die Personen dahinter wunderbar miteinander verflochten. Ein interessantes und zu Herzen gehendes Buch

New York am Anfang des 20. Jahrhunderts - 06.02.2019 14:24:43 - Literatur vom Feinsten

Das Buch ist seichte Unterhaltung, ohne Spannung oder Tiefe. Nicht nur, dass die Story eigentlich schon durch die Inhaltsangabe aufgelöst wird ist der Grund für meine Kritik. Das ganze Drum und Dran ist vorhersehbar und das Ende bleibt leider offen. Die Villa an der Elbe kann man als Lektüre für nebenbei betrachten, mehr aber auch nicht.
https://www.lesejury.de/linda-belago/buecher/die-villa-an-der-elbe/9783956498404?tab=reviews&s=2#reviews

Was für eine spannende Familiengeschichte - 04.02.2019 19:18:15 - lenisveas Bücherwelt

Ich war einfach total gefesselt von der interessanten Geschichte und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 

Alles in allem kann ich hier auf jeden Fall eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Mir hat dieser historische spannende Roman sehr gut gefallen und bekommt daher auch die vollen 5 Sterne von mir.

Eine packende Familiensaga! - 26.01.2019 12:43:49 - zauberblume

In ihrem neuen historischen Roman "Die Villa an der Elbe" entführt uns die Autorin Linda Belage nach New York. Und dort begeben wir uns eine spannende Reise in die Vergangenheit.

Die Geschichte beginnt jedoch in Hamburg, und zwar 1900. Durch die Heirat von Helena van der Haard und Gustav Clausen soll zu einer Fusion zweier großer Schifffahrtsunternehmen kommen. Gefeiert werden soll die Verlobung auf "Der Kaiser Wilhelm der Große", und zwar auf der Überfahrt von Hamburg nach New York. Im Hafen von New York kommt es jedoch zu einem tragischen Unglück und Helena verschwindet spurlos. Dann im Jahr 1910 hält Anni, Helenas kleine Schwester, plötzlich eine Zeitschrift in den Händen. Sie glaubt fest, auf einem Foto ihre totgeglaubte Schwester Helena entdeckt zu haben. Anni war immer der festen Überzeugung, dass ihre Schwester das Schiffsunglück vor Hoboken überlebt hat. Anni ist inzwischen mit Albert, dem jüngsten Sohn der Clausens verheiratet. Sie rätselt warum auf dem Foto eine fremder Name steht. Im Jahr 2017 kehrt Jonas Clausen wieder in die alte Villa, den Familiensitz an der Elbe zurück. Er muss nach dem plötzlichen Tod seines Vaters die Reederei übernehmen. Nach Sichtung der Unterlagen muss er leider feststellen, dass die Reederei kurz vor der Insolvenz steht. Zu seiner Überraschung entdeckt er bei der Durchsicht der alten Unterlagen einen Brief, der auf ein Golddepot in New York hinweist. Das wäre Jonas Rettung. Doch seine Reise nach New York entpuppt sich plötzlich als eine Reise in die Vergangenheit, bei der eine unglaubliche Geschichte ans Tageslicht kommt .......

Spitzenmäßig! Ich liebe die Bücher von Linda Belago. Ihr Schreibstil ist einfach großartig. Sie lässt den Leser die Geschichte live miterleben und diesesmal dürfen wir in die Vergangenheit reisen, hier aufregende Abenteuer erleben und wunderbare Menschen kennenlernen. Schon der Prolog hat mich total neugierig gemacht. Um 1900 lernen wir die Geschwister Helena und Anni van der Haard kennen. Ich sehe die unglückliche Helena vor mir, denn ihre Heirat wurde engagiert. Begeistert hat mich die Fahrt mit der Kaiser Wilhelm, ein beeindruckendes Schiff. Doch das Unglück im Hafen von New York hat mich sehr berührt. Wir begleiten Anni auf ihrem weiteren Lebensweg, der nicht immer leicht war und auch vom Krieg überschattet wurde. Ich fand es klasse, das die Kapitel immer abwechselnd in der Vergangenheit und dann wieder im Hier und Jetz gespielt haben. Wir lernen Jonas Clausen kennen, der im Jahr 2017 die Reederei übernehmen muss. Den Gesichtsausdruck von Jonas kann ich mir lebhaft vorstelllen, als er den Hinweis auf das Golddepot entdeckt. Außerdem war seine Reise nach New York ja wirklich abenteuerlich. Und dann die Erforschung der Familiengeschichte fand ich total spannend. Ich habe ich in New York liebenswerte Menschen kennengelernt. Das Ende fand ich klasse, so kann man seine Gedanken noch weiterspielen lassen. Für mich wäre auch eine Fortsetzung eine Option.

Eine unterhaltsame, spannende und berührende Lektüre. Lesevergnügen pur. Für mich ein Lesehighlight, wie alle anderen Bücher der Autorin. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre gerne 5 Sterne.

Solide erzählter Romanum ein Familiengeheimnis - 02.01.2019 07:58:24 - kati

"Die Villa an der Elbe" ist ein solide erzählter Roman um ein Familiengeheimnis, der aus der Feder von Linda Belago stammt. Farbenfroh und sehr lebendig beschreibt sie die Geschehnisse von damals und verknüpft sie kreativ mit dem Erzählstrang aus der Gegenwart. Dabei lebt die Geschichte von den geschickten Wechseln zwischen den Sequenzen, ist dynamisch durch die Einblicke in die verschiedenen Erzählperspektiven und gibt Impressionen aus dem Leben der Schlüsselfiguren frei.

Reedereifamilie Clausen - 23.12.2018 16:36:52 - Kiki/Leseratte77

„Die Villa an der Elbe“ von Linda Belago ist ein sehr schöner und gelungener Roman. Es geht um eine Reeder-Familie, die vor dem Bankrott steht und nach einem Ausweg sucht. Bis in die Vergangenheit, von vor über hundert Jahren, wird die Familiengeschichte und deren Schicksal erzählt.
Jonas erbt die Reederei der Familie Clausen und muss nach Sichtung der Unterlagen feststellen, dass die Reederei kurz vor der Insolvenz steht. In den Unterlagen findet er auch ein Golddepot, welches aber sehr alt ist und er nicht weiß, ob es noch besteht. Auf der Suche nach Antworten wird die Familiengeschichte der Clausens erzählt. Wie ein Schiffsunglück eine Familie zerstört. Die Schwestern Helena und Anni werden getrennt, und jeder glaubt Helena sei gestorben. Anni sieht ihre Schwester bei einem Pferderennen 35 Jahre später wieder. Starke Frauen erzählen und zieren diese Geschichte.
Eine schöne Familiengeschichte, bei dem das Ende offen bleibt. Leicht und locker zu lesen. Das ganze Buch bereitet einem ein herzliches Lesevergnügen.

Der Wind der Veränderung - 18.12.2018 15:27:24 - Vicky

'Die Villa an der Elbe' ist ein historischer Roman der Autorin Linda Belago. Die Geschichte umfasst einen Prolog, vierundvierzig Kapitel sowie einen Epilog.

Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Es ist ein richtiger Blickfang durch das viele Blau und die Frau, welchem man nur von hinten sieht, und nebenbei ist es auch noch sehr schön anzusehen.

Unter 'Zum Buch' kann man sich einen guten aber nur sehr eingeschränkten Vorgeschmack auf Jonas aus Hamburg holen der sich auf die Suche nach seiner Familiengeschichte in die Vergangenheit begibt und nebenbei versucht die Probleme in der Gegenwart zu lösen.

Die Kapitel sind relativ kurz, das finde ich aber super denn so kommt man beim Lesen gut und schnell voran. Außerdem gefällt mir die Aufteilung so sehr gut, auch der Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart ist gut gelungen und gefällt mir sehr. Ich war den Figuren - Jonas, Amely, Anni und Helena bzw. Carla sofort nahe und habe mit jedem von ihnen mitgefiebert. Spezielle Helena hat es mir persönlich aber sehr angetan - sie ist eine sehr starke Figur und dadurch finde ich sie faszinierend und man sieht gut wie sie mit den Jahren stärker wird und auch über sich selbst hinauswachst. Ich kam von Anfang an gut in die Geschichte rein und auch die verschiedenen Handlungsstränge haben mich nicht überfordert denn ich kam nach und nach bei jeder einzelnen Figur an. Der Epilog ist gut und ein gelungenes Ende.

Schade fand ich dass die Handlungen in der Gegenwart leider nicht abgeschlossen wurden, mir blieben da bei Jonas und Amely lose Enden zurück was ich nicht gut finde weswegen ich auch einen Stern abziehen muss. Ich hätte mir noch einen Epilog zur Gegenwart gewünscht - oder zumindest irgendeinen anderen Abschluss bzw. Antworten auf die Fragen aus der Gegenwart. Die Vergangenheit fand ich aber gut und in sich stimmig abgeschlossen - einzig Helenas mangelnde Erinnerung im Epilog fand ich etwas befremdlich aber okay, man vergisst ja manches...

Eine sehr schöne Geschichte - 18.12.2018 12:15:05 - buecherGott

Meine Meinung
Das Buch lässt sich sehr gut Lesen....der schreib Stil ist flüssig geschrieben so das man gut mit kommt und direkt von Anfang an ins Buch gefesselt ist denn beim lesen verschwinden die Seiten einfach nur und man  will nicht aufhören zu lesen....die Geschichte wird in zwei zeit ebenen gemacht die man sehr  gut lesen kann...

Vergangenheit und Zukunft sehr gut erzählt...liest und überzeugt euch selbst

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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Karin Slaughter

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Laura weiß, dass sie verfolgt wird. Und dass ihre Tochter Andrea in Lebensgefahr ist …

»Dieser Thriller wird Sie um den Schlaf bringen. Für Slaughter-Fans ist „Ein Teil von ihr“ ein absolutes Lese-Muss.«
ok!

»Wie immer hat Slaughter … keine Scheu, Verbrechen in all ihrer Brutalität und Grausamkeit zu schildern. […] Daneben aber beweist sie ebenso viel Gespür für die Zerrissenheit, für Sehnsüchte und Ängste, für starke Gefühle und damit verbundene innerliche Eruption, kurz: für die Komplexität ihrer Charaktere.«
dpa

»Karin Slaughters „Ein Teil von ihr“ liest sich als moderne Geschichte über komplizierte Vereinigte Staaten von Amerika, in der charakteristische Merkmale des American Way of Life ebenso aufscheinen wie der Mythos vom Grenzland.«
krimi-couch.de

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vol.at

 »Eine spannende Lektüre bis zum Schluss.«
SpotOnNews

 »Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.«
Magazin-frankfurt.com

 »Karin Slaughter gilt völlig zu Recht als eine der besten Krimi-Autoren der USA. Ihre Geschichten fesseln von Anfang bis Ende.«
IN

 »Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der Welt.«
Yrsa Sigurðardóttir

»Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!«
Kathy Reichs

»Karin Slaughter bietet weit mehr als unterhaltsamen Thrill.«
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