Eine Liebe in Apulien

Eine Liebe in Apulien

Der silbrige Glanz des Olivenbaumes vor dem alten Haus, der Duft der Bougainvillea, die Hitze des Südens. Gern denkt Viola an die Sommer, die sie in Apulien bei ihrer Großmutter Adele verbracht hat. Nun fährt sie aus einem traurigen Anlass zurück nach Süditalien. Adele ist gestorben. Der zweite Schock für Viola: Sie erbt das etwas heruntergekommende Anwesen. An das Erbe ist jedoch eine Aufgabe geknüpft. Eine Aufgabe, die Violas Leben verändern wird.  

"Ein wunderschöner Roman, der die Magie des Südens in sich trägt."
ilbellodiesserletti.blogspot

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Eine Liebe in Apulien

Der silbrige Glanz des Olivenbaumes vor dem alten Haus, der Duft der Bougainvillea, die Hitze des Südens. Gern denkt Viola an die Sommer, die sie in Apulien bei ihrer Großmutter Adele verbracht hat. Nun fährt sie aus einem traurigen Anlass zurück nach Süditalien. Adele ist gestorben. Der zweite Schock für Viola: Sie erbt das etwas heruntergekommende Anwesen. An das Erbe ist jedoch eine Aufgabe geknüpft. Eine Aufgabe, die Violas Leben verändern wird.  

"Ein wunderschöner Roman, der die Magie des Südens in sich trägt."
ilbellodiesserletti.blogspot

Erscheinungstag: Di, 03.04.2018
Erscheinungstag: Di, 03.04.2018
Bandnummer: 26122
Bandnummer: 26122
Seitenanzahl: 352
Seitenanzahl: 352
ISBN: 9783956497971
ISBN: 9783955767921
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

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Sabrina Grementieri wurde in Imola, in der Nähe von Bologna, geboren und hat ein Jahr in Leipzig studiert und in Weimar ihre Magisterarbeit geschrieben. Sie ist Ehefrau, Mutter von zwei Kindern und schreibt bereits an ihrem nächsten Roman.

Kundenbewertungen

Schön, einfach nur schön - 15.04.2018 11:23:08 - heinoko


In letzter Zeit hatten sich mehrere Bücher aus dem Mira-Verlag auf den Weg zu mir gemacht, und alle waren, wie auch das vorliegende Buch, so leicht lesbar, dass man wunderbar in die Geschichten eintauchen konnte. Romane wie dieser hier passen zu warmen Sommerabenden, an denen man sich nicht mit belastenden, schwierigen Texten herumschlagen möchte, sondern sich zurücklehnen und einfach nur unterhalten lassen möchte.
Viola, arbeitslose Innenarchitektin, frisch getrennt von ihrem untreuen Freund, muss nun auch noch den Tod ihrer geliebten Großmutter verkraften. Da erfährt sie, dass ihre weitsichtige Großmutter ihr das wunderschöne, aber sehr heruntergekommene Anwesen in Apulien vererbt hat, verbunden allerdings mit einigen Auflagen. Viola hat Ideen, packt die Aufgabe tatkräftig an, bekommt Hilfe von Aris, einem gut aussehenden, aber sehr verschlossenen Handwerker - aber dann geschehen unerklärliche Anschläge und Unglücksfälle, und Viola bekommt zu spüren, dass sie nicht bei allen in der Gegend willkommen ist.
Natürlich ist die Geschichte vorhersehbar, natürlich werden reichlich Klischees bedient, aber dennoch hat das Buch im Gesamten eine so positive Ausstrahlung, dass man es nicht zur Seite legen möchte. Man spürt die Wärme des Südens, man riecht die Meerluft, man wird geradezu überschwemmt von den Farben der reich blühenden Pflanzenwelt.. Es gelingt der Autorin durch ihre intensiven Landschaftsschilderungen, im Leser ein Gefühl des Urlaubs, leicht und frei, zu wecken. Aber auch die Charaktere werden so dargestellt, dass man sich ihnen nahe fühlt, dass man gespannt teilhat an dem, was sie denken, fühlen und tun, was ihnen geschieht. Insgesamt ist das Buch ein wohltuendes Leseerlebnis, wunderbar geschrieben und die Leserseele wärmend.

Eine perfekte Sommerlektüre - 08.04.2018 20:03:24 - zauberblume

In ihrem äußerste gelungenen Debütroman "Eine Liebe in Apulien" entführt uns die Autorin Sabrina Grementieri in ihr Heimatland Italien. Und hier dürfen wir eine wunderschöne gefühlvolle, aber auch spannende Geschichte erleben.

Für die Norditalienerin Viola läuft es im Moment nicht gerade rund. Die Innenarchitektin verliert ihren Job und ihr Freund betrügt sie mit einer anderen. Und dann stirbt auch noch ihre geliebte Nonna. Doch Viola erlebt eine Überraschung. Sie erbt von ihrer Nonna den alten heruntergekommenen Gutshof in Apulien. Das einst wunderschöne Anwesen hat seinen Glanz verloren und Viola macht es sich zur Aufgabe, das Gut wieder erstrahlen zu lassen. Viola krempelt die Ärmel hoch, unterstützt wird sie dabei von Aris. Doch Aris ist nicht nur beim Umbau eine große Hilfe, Viola verliebt sich in den jungen Mann mit denn traurigen Augen. Aris scheint ein Geheimnis zu haben. Hat ihre Liebe überhaupt eine Zukunft?

Ich bin jetzt nach Beendigung des Buches noch total beeindruckt. Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an gefesselt und hat mich in diese wunderschöne berührende und spannende Geschichte eintauchen lassen. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich in Apulien, sehe dieses alte Gutshaus vor mir. Ich höre das Rauschen des Meeres und genieße diese unglaubliche Stille die hier herrscht. Die Landschaftsbeschreibungen der Autorin sind einfach genial. Auch die Charaktere sind herausragend beschrieben. Ich sehe Viola vor mir. Für mich ist sie eine richtige Kämpfernatur und lässt sich nicht unterkriegen. Berührend finde ich auch, wie sie sich um den Jungen Nico kümmert, der wirklich ein außergewöhnliches und ganz besonderes Kind ist. Ich habe ihn auch sofort in mein Herz geschlossen. Und dann ist da Aris, den ein dunkles Geheimnis umgibt. Aber zwischen Viola und Aris fliegen viele Schmetterlinge und auch das Knistern ist förmlich zu spüren. Und dann passieren hier auf dem Gut viele Dinge, die für Gänsehautfeeling sorgen. Schaffen Viola und Aris es, alle Hindernisse zu überwinden?

Eine wirklich ganz besondere Geschichte, das perfekte Gesamtpaket. Für mich ein Lesehighlight. Freue mich, wieder ein neue Autorin kennengelernt zu haben. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Traumlektüre 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Roman.

Das Cover ist auch ein echter Hingucker, ich würde am liebsten sofort meine Koffer packen und nach Apulien reisen.

Sommerlektüre - 05.04.2018 11:38:23 - Bibliomarie

Seit einigen Jahren war Viola nicht mehr auf dem alten Gutshof ihrer Großeltern in Apulien. Trotzdem trifft sie die Nachricht vom Tod der Großmutter tief. Noch verstörter wird sie, als sie erfährt, dass ihre Großmutter sie zur Erbin gemacht hat. Die Masseria ist ziemlich heruntergekommen, die Bausubstanz ist zwar gut, man erkennt aber an jeder Ecke, dass die Großmutter nach dem Tod ihres Mannes kaum noch die Kraft für das Gut hatte. Viola als Innenarchitektin reizt diese Aufgabe, zumal sie nicht mehr viel in Deutschland hält. Ihre letzte Liebesgeschichte ist grade zerbrochen und auch beruflich steckt sie in einer Sackgasse.
Doch die Idylle ist trügerisch, es gibt offensichtlich jemanden, dem es gar nicht in dem Kram passt, dass die Masseria nun in neue, energische Hände gekommen ist. Grundstückspekulanten haben es schon lange auf dieses Filetstück unweit der Küste abgesehen und schrecken auch nicht vor Anschlägen zurück. Aber das erweckt eher Violas Trotz. Dann gibt es noch Aris, den gut aussehenden Bauarbeiter, den sie engagiert hat. Da spüren beide gleich, dass sie zusammenpassen. Doch Aris ist in festen Händen und fühlt sich moralisch an seine Verlobte gebunden, seitdem sie nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, auch wenn sie ihm das Leben zur Hölle macht.
Klar, die Geschichte kennt man. Nur die Landschaft ändert sich, auch wenn es immer malerisch und sonnig ist. Aber das macht eigentlich nicht sehr viel aus. Genau wie man ein Lieblingsgericht gern öfters isst, genießt man auch diese Geschichte und lässt sich Violas Tatkraft anstecken. In Gedanken wandert man mit ihr durch die Räume und erweckt dieses alte Haus wieder zum Leben. Auch wenn die Liebesgeschichte ein paar böse Überraschungen bereithält, weiß ich doch, dass alles gut wird und einem Happy End nicht viel im Wege steht.
Eine lockere, nett und flott geschriebene Geschichte, auf die man sich gern einlässt. Lesevergnügen für einige angenehme Stunden mit einem Roman, der das Genre zwar nicht neu erfindet, aber ganz unterhaltsam interpretiert.
Wenn man sich gern mal unter die Sonne Apuliens – zumindest per Buch – entführen lassen möchte, liegt man hier richtig.

spannender Sommerroman - 03.04.2018 14:33:51 - Lujoma

Lange war Viola nicht mehr in Süditalien auf dem Gut ihrer Großmutter, nun fährt sie zur Beerdigung. Zu aller Überraschung hat die Nonna das heruntergekommene Gut an Viola vererbt. Viola zögert nicht lang und macht sich an die Arbeit. Vor ihrem inneren Auge sieht sie ein Domizil für Urlauber vor sich… wunderbar auf dem alten Gut, zwischen Olivenbäumen und mit Blick zu Meer…
Aris, ein junger Handwerker, hilft ihr bei den 1. Aufräum- und Instantsetzungsarbeiten und Viola verliebt sich. Doch Aris hat ein Geheimnis. Hat die Liebe ein Chance?
Und wer will verhindern, dass Viola auf dem Gut ihrer Nonna bleibt?

Meine Meinung:
Das wunderschöne Cover mit dem Haus, den Blumenkästen, dem blauen Meer, hat sofort meine Blicke auf sich gezogen. Es weckt Urlaubssehnsucht.
Sabrina Grementieri versteht es den Leser mit ihrem flüssigen Schreibstil schnell zu fesseln. Ihre detailreich und liebevoll beschriebenen Personen und Orte hat man deutlich vor Augen.
Viola, die gerade in einer schwierigen Lebensphase steckt, wird durch die neue Aufgabe herausgefordert etwas zu tun. Sie muss Entscheidungen treffen, grübelt was wohl ihr Großmutter wollte… Ich konnte Violas Überlegungen, ihre Begeisterung für das Gut, ihre Unsicherheiten und Ängste als es immer wieder zu „Zwischenfällen“ kommt, gut nachvollziehen.
Gut gefallen hat mir zu erleben wie sich die Beziehung zwischen Viola und Nico, dem Jungen mit Asperger-Syndrom, der mit seinen Großeltern auf dem Gut lebt, entwickelt.
Aris‘ übertriebenes Pflichtbewusstsein gegenüber Sara hat mich teilweise genervt. Wieso hat er so lange gebraucht um die große Liebe zu erkennen?
Gut ist es solche Freunde wie Laura und Ezio zu haben.

Fazit:
„Eine Liebe in Apulien“ ist ein schöner Sommerroman mit einer guten Mischung aus Liebe und Spannung, den ich gern 4 Sterne gebe.

Neubeginn - 03.04.2018 09:03:55 - Lesemone

Mich hat das Buch von Beginn an gefesselt. In einem sehr natürlichen, flotten Schreibstil hat die Autorin eine sympathische Protagonistin nach Apulien geschickt. Viola will dort das Erbe ihrer Oma annehmen und die Masseria renovieren und ausbauen. Doch es gibt auch Gegner. Die Liebesbeziehung zwischen Viola und Aris ist gespickt mit Hindernissen. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Zwar sind einige Dinge vorhersehbar, aber die Autorin hat ein paar Überraschungen eingeflochten, die die Geschichte etwas spannend gemacht haben. Ich konnte das Buch sehr schwer beiseite legen und habe es daher fast in einem Rutsch durchgelesen. Ich hoffe, dass man von der Autorin bald wieder was lesen kann. Dieses Romandebüt ist ihr auf jeden Fall geglückt und ich kann das Buch weiterempfehlen.

ein wunderschöner Sommerroman - 01.04.2018 22:55:19 - Petra Wiechmann

Klappentext:
Der silbrige Glanz des Olivenbaumes vor dem alten Haus, der Duft der Bougainvillea, die Hitze des Südens. Gern denkt Viola an die Sommer, die sie in Apulien bei ihrer Großmutter Adele verbracht hat. Nun fährt sie aus einem traurigen Anlass zurück nach Süditalien. Adele ist gestorben. Der zweite Schock für Viola: Sie erbt das heruntergekommene Anwesen. An das Erbe ist jedoch eine Aufgabe geknüpft. Eine Aufgabe, die Violas Leben verändern wird.
Obwohl sie schon 28 Jahre ist, ist sie sehr behütet nun ist sie mehr oder weniger auf sich allein gestellt. Mit ihrer freundlichen Art findet sie schnell Zugang zu den Menschen trotzdem passieren unangenehme Dinge.
Mir hat die Beschreibung dieser Gegensätze gut gefallen nichts war übertrieben oder melodramatisch sondern ergab sich logisch aus der Abfolge der Ereignisse. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Eine angenehm leichte Sommerromanze die aber nicht in Seichtigkeit abdriftet.
Durch den Schreibstil der Autorin konnte ich mich leicht in die handelnden Personen hinein denken mochte sie oder habe sie verachtet. Auch die Wärme von Italiens Sonne habe ich gespürt oder vielleicht lag es daran das ich es mir gewünscht habe sie zu spüren denn hier ist es zur Zeit ziemlich kalt.

Ein Erbe - 31.03.2018 12:48:12 - misery3103

3,5 Sterne

Nach dem Tod ihrer Großmutter erbt Viola deren heruntergekommenes Anwesen in Apulien. Da sie gerade ihren Job verloren hat, denkt sie darüber nach, aus dem Anwesen ein Hotel zu machen. Gegen den Wunsch ihres Vaters entscheidet sie sich dafür, in Apulien zu bleiben und das Projekt in Angriff zu nehmen. Doch noch jemandem scheint dieses Vorhaben nicht zu gefallen, denn mehrfach werden kleine Sabotageakte gegen Violas Umbauarbeiten unternommen. Und auch Aris, den Viola für die Umbauarbeiten engagiert hat und in den sie sich verliebt, scheint ein Geheimnis zu haben. Kann Viola ihre Pläne verwirklichen?

Der Roman beginnt zwar traurig mit Adeles Tod, doch schon Violas Ankunft auf dem alten Anwesen und die Beschreibung der schönen Umgebung versetzen den Leser in Urlaubsstimmung. Das alte Verwalterehepaar und ihr Enkel Nico, aber auch Aris und sein Freund Ezio machen die Geschichte sympathisch. Die kleinen Probleme, die Viola bei den Genehmigungen für ihren geplanten Umbau hat, sind irgendwie so typisch bürokratisch, ließen mich aber immer lächeln. Violas Probleme beim Umbau und die Anschläge auf ihr Projekt sind leider sehr durchschaubar, so dass der Leser nicht lange rätseln muss, wer hinter allem steckt. Auch Aris Problem ist mir etwas zu vorhersehbar und die Lösung schon sehr klischeehaft. Trotzdem ist die Liebesgeschichte zwischen ihm und Viola schön zu lesen. Das Ende war mir dann auch etwas zu kitschig und wenig überraschend.

Insgesamt eine nette kleine Geschichte, die Urlaubsstimmung vermittelt. Etwas weniger Drama hätte nicht geschadet!

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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