Körbchen mit Meerblick

Körbchen mit Meerblick

Überrascht starrt Melanie auf den Brief von Nachlassverwalter Alex Messner. Sie hat den gesamten Besitz ihrer Tante geerbt. Aber nach Lichterhaven ziehen? Auf keinen Fall. Trotzdem muss sie es sich wenigstens einmal ansehen, das ist sie ihrer Tante schuldig – und der jungen Hündin Schoki, deren Frauchen sie ab jetzt sein soll. Einen Sommer will Melanie in Lichterhaven verbringen. Und plötzlich beginnt sie sich dort richtig wohlzufühlen mit Schoki – und in der Gesellschaft von Alex.


Genau das Richtige für einen Tag am Strand!

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Körbchen mit Meerblick

Überrascht starrt Melanie auf den Brief von Nachlassverwalter Alex Messner. Sie hat den gesamten Besitz ihrer Tante geerbt. Aber nach Lichterhaven ziehen? Auf keinen Fall. Trotzdem muss sie es sich wenigstens einmal ansehen, das ist sie ihrer Tante schuldig – und der jungen Hündin Schoki, deren Frauchen sie ab jetzt sein soll. Einen Sommer will Melanie in Lichterhaven verbringen. Und plötzlich beginnt sie sich dort richtig wohlzufühlen mit Schoki – und in der Gesellschaft von Alex.


Genau das Richtige für einen Tag am Strand!

Erscheinungstag: Fr, 10.06.2016
Erscheinungstag: Fr, 10.06.2016
Bandnummer:
Bandnummer:
Seitenanzahl: 304
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783956495762
ISBN: 9783956495625
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freue Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem (…)

Kundenbewertungen

Warmherziger Roman mit Wohlfühlfaktor - 07.09.2016 17:47:31 - Conny G.

Nachdem ich einige Weihnachtsromane mit Hund von Petra Schier gelesen habe, die ich alle sehr mochte, war ich nun auf den Sommerroman mit Hund gespannt.
Zu Beginn lernen wir Melanie kennen. Sie ist Single, ein bisschen kühl und hat sich mit einem guten aber stressigen Job ein ordentliches Leben in Köln eingerichtet.
Der Brief eines Nachlassverwalters aus Lichterhaven an der Nordsee bringt ihr gewohntes Leben durcheinander. Ihre Tante Sybilla, an die sie nur noch wenige Kindheitserinnerungen hat, ist verstorben und hat ihr ihren gesamten Besitz, Haus, Kunsthandlung und sogar einen kleinen Hund hinterlassen. Und an das Erbe sind Bedingungen geknüpft, die Melanies Leben völlig verändern werden.
So begleiten wir Melanie auf ihrer Reise nach Lichterhaven, wie sie sich mit dem Nachlassverwalter treffen und genauer über die Erbschaft informieren möchte.

Mit ihrem lockeren und angenehmen Schreibstil erzählt Petra Schier uns Melanies Geschichte, die mich ganz schnell in ihren Bann gezogen hat, weil im gesamten Buch eine schöne Wohlfühlatmosphäre herrscht.
So kühl und ablehnend sich Melanie anfangs gab, so schnell taut sie auf, nachdem sie erst einmal in Lichterhaven war. Sie nimmt sich einen Sommer lang Zeit, eine Entscheidung zu treffen.
Es war schön zu beobachten wie Melanie sich langsam verändert, je länger sie sich in dem beschaulichen Ort an der Küste aufhält und von den vielen netten und liebenswerten Menschen dort in die „Dorfgemeinschaft“ aufgenommen wird.
Neben Melanie gibt es noch eine Reihe anderer Protagonisten, wie z. B. den Nachlassverwalter Alex, die alle gut gezeichnet und eine sympathische „Truppe“ sind, die ich auch gerne mal kennenlernen würde.
Die vielen netten Menschen versuchen Melanie natürlich von ihrem schönen Ort und dem Leben dort zu überzeugen. Bei mir ist ihnen das gelungen, denn die Autorin beschreibt den kleinen Ort am Wattenmeer so anschaulich, dass ich ihn mir gerne mal anschauen würde, wäre er nicht fiktiv.

Wie auch in Petra Schiers Weihnachtsromanen spielt in dieser Geschichte ein Hund eine wichtige Rolle. Diesmal ist es Schoki, eine junge Labradorhündin, die versucht sich in Melanies Herz zu schleichen und sie zu ihrem neuen Frauchen zu machen.
Dabei dürften wir an den Gedanken der fröhlichen und verspielten jungen Hündin teilhaben, denn diese finden sich an den passenden Stellen in Kursivschrift wieder.
Mein Herz hatte die niedliche Schoki im Sturm erobert.

Von Anfang an ist leicht vorhersehbar, dass sich zwischen Melanie und Alex eine Liebesgeschichte entwickeln könnte. Das hat mein Lesevergnügen aber nicht gestört, denn in dieser Geschichte ist einiges los und werden auch etliche Themen angesprochen. Das Ende ist schön, wie ich es erhofft habe und schließt die Geschichte gut ab.

Für Tante Sybillas Wattwurmkekse und ihre Zitronenlimonade, die im Buch eine Rolle spielen, gibt es am Ende auch noch die Rezepte zum Nachmachen.

„Körbchen mit Meerblick“ ist eine warmherzige Geschichte vor schöner Kulisse, die mit Themen wie Liebe, Freundschaft, Vertrauen und einem guten Schuss Romantik und auch Urlaubsgefühl kurzweilige Unterhaltung bietet!

Ein schöner Sommer-Frauenroman mit einem Hauch prickelnder Erotik - 29.07.2016 14:03:01 - hasirasi2

Ich kannte bisher nur die historischen Romane von Petra Schier und bin seit Jahren ein Fan dieser Bücher. Als sie jetzt für ihren neuen Roman „Körbchen mit Meerblick“ warb, hat mich das Cover sofort begeistert. Wer könnte diesem knuffigen kleinen Hundewelpen mit dem zuckersüßen Blick schon wiederstehen? Also ich nicht.
Melanie, die Protagonistin von „Körbchen mit Meerblick“, leider schon. Sie erbt die 10 Monate alte Labradorhündin Schoki zusammen mit dem Haus und der Kunsthandlung von ihrer fast vergessenen Großtante in einer Kleinstadt an der Nordsee. Doch es ist eine Bedingung an das Erbe geknüpft: Sie muss für 1 Jahr in dem Haus wohnen!
Dabei hat sich Melanie ihr Single-Leben in Köln gut eingerichtet. Sie ist beruflich sehr erfolgreich, Chefeinkäuferin einer Möbelfirma, und verbringt sogar ihre Wochenenden im Büro. Sie hat kein Privatleben und vermisst es auch nicht. Aber als sie bei der Testamentseröffnung den extrem attraktiven Anwalt Alexander wiedertrifft (sie kennen sich aus der Kindheit) gerät sie ins Schwanken. Er findet sie ebenfalls heiß und zeigt ihr sofort deutlich.
Und auch die Kunsthandlung und das Haus ihrer Großtante sind zauberhaft und damit eine Überlegung wert. Melanie bleiben 6 Wochen um sich zu entscheiden, ob sie das Erbe annehmen will oder nach Köln zurückkehrt ...

Melanie ist sehr introvertiert, scheut sich vor Bindungen und will sich nicht mal um Schoki kümmern. Ihre Mutter war immer extrem unbeständig, was Männer angeht, deshalb glaubt Mel nicht an die große wahre Liebe. Sie hat gelernt, andere Menschen nicht mehr an sich ranzulassen.
Dabei scheint ihre Mutter wirklich endlich den Mann fürs Leben gefunden zu haben, aber Melanie kann (oder will) das einfach nicht glauben. Ich fand es sehr schön und authentisch, wie sich die beiden Frauen im Laufe der Handlung wieder annähern.
Alexander ist das ganze Gegenteil: in einer großen, sehr liebevollen Familie aufgewachsen, extrovertiert und sich seines Aussehens durchaus bewusst. Auch er will eigentlich nichts Festes, aber Melanies Coolness kann er nicht so einfach hinnehmen.
Die Hündin Schoki ist wirklich herzzerreißend. Sie hat sich sofort in Melanie verliebt und versteht nicht, dass es dieser nicht genau so geht. Also wird das große Programm aufgefahren: ranschmusen bei jeder Gelegenheit und die schönen großen treuen Augen einsetzen.
Auch das Setting des Romans hat mir gut gefallen. Man spürt die Nordsee auf jeder Seite, Wattspaziergänge und Seehundbänke inklusive. Dazu kommt, dass typische Kleinstadtfeeling – nichts bleibt geheim und alle hoffen, das Melanie den Laden ihrer Tante und deren Platz übernimmt.

Zwei klitzekleine Mankos hab ich trotzdem: Schokis Gedanken, die im Buch kursiv gedruckt sind, waren mir manchmal zu einfältig und das Ende war mir zu früh vorhersehbar.

Fazit: Schöner Sommerroman mit viel Meer und einem Hauch prickelnder Erotik.

Wie das Leben so spielt ... - 28.06.2016 20:57:39 - Carmen Vicari

Melanie hat ihr Leben im Griff. Sie hat einen tollen Job, der sie ausfüllt, eine Wohnung in Köln und Abstand zu ernsten Beziehungen, die sie nur verletzen könnten.

Doch diese vermeintliche Idylle wird eines Tages durch einen einzigen Brief schwer erschüttert. Ihre Großtante Sybille ist gestorben und sie hat geerbt. Allerdings befindet sich ihr Erbe in Lichterhaven an der Nordsee – ein Haus und ein Laden. Doch die Erbschaft ist an Bedingungen geknüpft.

Akkurat, wie Melanie nun einmal ist, nimmt sie sich ein paar Tage Urlaub, um in Ruhe entscheiden zu können, ob sie das Erbe annehmen soll oder nicht. Denn zum Erbe gehören nicht nur ein Haus an der Nordsee und der Laden, auch die schokobraune Labradorhündin Schoki gehört dazu.

Doch wie soll Melanie sich entscheiden? Was soll sie, die sie fast den ganzen Tag arbeitet, mit einer jungen Hundedame? Und soll sie der Liebe wirklich noch eine Chance geben? Immerhin sieht der Nachlassverwalter nicht gerade so schlecht aus…

Von Petra Schier habe ich schon sehr viele Bücher gelesen, bei denen Hunde eine gewisse Rolle spielen und dabei auch gerne mal „zu Wort“ kommen. Meistens waren das Bücher zur Weihnachtszeit. In diesem Buch jedoch entführte mich die Autorin an die Nordsee. Sonne, Meer, Strand und ein süßer kleiner Hund, war möchte man da mehr?

Petra Schier hat es bei mir mal wieder geschafft, dass ich mich mit einem Buch entspannt zurücklehnen konnte und Urlaubsfeeling aufkam. Bald schon war ich in Lichterhaven, schaute Melanie über die Schulter, wollte sie ab und zu mal in den Hintern treten, schloss Freundschaft mit den Nachbarn und Einwohnern von Lichterhaven und fühlte mich pudelwohl.

Auch wenn dem passionierten Leser schnell klar ist, wohin sich die Geschichte entwickeln wird, ist doch der Weg dahin das interessante. Daneben schaut man sich gerne um, sieht sich die Deiche und die Nordsee an und bekommt Appetit gemacht auf ganz spezielle Kekse, die Großtante Sybille immer gezaubert hat. Glücklicherweise verrät uns die Autorin das Rezept für diese Kekse im Anhang, wie auch die Zubereitung der Zitronenlimonade, so dass einem weiteren Genuss, dieses Mal kalorienreicher, nichts mehr im Wege steht.

Fazit:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Entspannend, mitreißend und dabei mit dem schönsten Sommerfeeling ausgestattet, wartet man schließlich ungeduldig, ob die Autorin einen wieder an die Nordsee entführen wird. Ich wäre auf jeden Fall wieder dabei und knabbere so lange mal an den Wattwurmkeksen.

Viel Liebe, sympathische Menschen, ein süßer Hund und eine schöne Kulisse - 19.06.2016 16:53:24 - Christiane Kopka

Das war wieder einmal richtig unterhaltsam - mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht habe ich am Ende dieses Buch zugeklappt.
Im Mittelpunkt steht Melanie, deren Leben nur aus Arbeit besteht: Freizeit, Genuss, Freunde oder eine Beziehung spielen überhaupt keine Rolle. Dieses Leben wird allerdings mächtig auf den Kopf gestellt, denn ihre Tante, zu der Melanie sehr viele Jahre überhaupt keinen Kontakt mehr hatte, vererbt ihr Haus, Kunsthandlung und (das ist die absolute Krönung) einen Hund! Mit alldem will und kann Melanie nichts anfangen. Fest entschlossen, das Erbe auszuschlagen und möglichst schnell wieder in ihr normales Leben zurückzukehren, macht sie sich auf den Weg nach Lichterhaven...
Ich gestehe, ich mag Bücher mit Happy End und eigentlich ist einem schon am Anfang klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Das ist auch gar nicht schlimm, denn es ist wirklich ein Vergnügen, den Weg dahin mitzuverfolgen. Man ist schnell mitten im Geschehen, empfindet Sympathie für die Protagonisten, hat Spaß an den Gedanken des niedlichen Hundes und kann fast das Meer riechen - die Beschreibungen sind wie immer einfach nur liebenswert (ich möchte gerne meinen nächsten Urlaub in Lichterhaven buchen...)
Das Buch ist sehr romantisch, witzig, spannend und es gibt so einige prickelnde Szenen - eine perfekte Mischung für gute Unterhaltung.

Sommer, Sonne und Meer, achja und ein knuddeliges Hundefräulein - erfreut das Leserherz - 10.06.2016 15:10:17 - Ulla Leuwer

Meine Meinung:
Schade, dass ich eine Hundeallergie habe, Schoki hätte ich doch zu gerne geknuddelt. Sie habe ich sofort in mein Leserherz geschlossen, zumal ich ihre Gedanken lesen konnte. Nein, nein, nicht was Ihr jetzt denkt. Petra Schier hat sie uns Leser vermittelt und das hat mir sehr gut gefallen.
Aber um Schoki dreht es sich hier nicht in der Hauptsache. Melanie ist die Protagonistin und sie erbt ganz überraschend ein Haus an der Nordsee und den kleinen Hund ihrer Großtante. Tja, so schön ein Erbe ja nun mal sein kann, es bedeutet aber auch enorme Veränderungen im Leben von Melanie. Es fällt ihr verständlicherweise nicht leicht, das Erbe anzunehmen, wobei sie allerdings auch durch ihre Kindheit geprägt ist und sie sich nicht ohne weiteres auf die Bewohner des kleines Städtchens einlassen kann. Ich hätte da wahrscheinlich auch meine Probleme, in dem Ort heimisch zu werden, wo jeder alles mitbekommt und viel geredet wird.
Auf jeden Fall hat die Autorin mich mitgenommen, an die Nordsee, ich konnte mir die Umgebung des Hauses wunderbar vorstellen. Ich fand es sehr interessant Melanie zu beobachten, was sie während ihres Urlaubs in Lichterhaven erlebt und wie sie langsam aber sicher zu einer Entscheidung kommt. Wie die ausfällt, verrate ich hier natürlich nicht, aber mir hat es gefallen.
Man merkt, ich war mal wieder mittendrin in der Geschichte und habe alles von meinem Beobachterposten aus betrachtet. Ganz besonders viel Spaß hatte ich bei der Wattwanderung von Melanie und Schoki. Aber das Leben besteht ja nicht nur aus lustigen Wattwanderungen. Wie ich schon erwähnte, muss Melanie einiges überlegen und nach sechs Wochen eine Entscheidung fällen. Sie hat vieles aufzuarbeiten und zu bedenken.
Nun mag es den Eindruck erwecken, die Geschichte und das Ende ist sehr vorhersehbar, das stimmt vielleicht ein bisschen, schließlich ist dies ein Liebesroman und die enden meist gut, wenn die Autorin es will. Allerdings wurde das Buch auch im Bereich Gegenwartsliteratur eingeordnet und dort beschäftigt man sich mit Alltagsproblemen, sei es im Beruf oder im Familienleben. Deshalb gibt es Überraschungen mit denen nicht jeder unbedingt rechnet.
Ich mag die Bücher und den Schreibstil von Petra Schier, ob es nun historische Bücher, Krimis oder andere Themen sind. Ich fühle mich immer gut unterhalten. Deshalb hat mich auch dieses Buch wieder begeistert. Sie hat den Personen interessante Charaktere zugeordnet, hat Themen aufgegriffen, die zwar sehr oft in Büchern aufgearbeitet werden, aber mir wurde es nicht langweilig. Denn es kommt ja immer wieder darauf an, was drumherum alles so passiert und da ist ihr eine lebendige Geschichte gelungen.
Das Buchcover gefällt mir ausgesprochen gut, am liebsten würde ich neben dem Körbchen Platz nehmen und dort alles geniessen.

Fazit:
Ein weiteres Buch von Petra Schier, das mich begeistert hat. Wer noch nicht im Urlaub war, reist damit an die Nordsee und andere können damit das Urlaubsgefühl verlängern. Es bietet so vieles, was ein Leserherz begehrt, Romanze, Urlaub und ein liebenswertes Tier, das erheblichen Einfluss auf das Leben der Menschen nimmt.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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