Limonadentage

Limonadentage

Seit Kindheitstagen teilten Avery und Cade viele erste Male miteinander: den ersten Limonadenstand, den ersten Kuss, das erste Mal – und auch den ersten Liebeskummer. Als Cade am Ende ihrer Highschool-Zeit ohne eine Erklärung mit Avery Schluss machte und aus ihrem Leben verschwand, brach für sie eine Welt zusammen. Nun ist Avery gerade für ihren Traumjob als Journalistin nach Boston gezogen. Sie hat einen liebevollen Freund, ihre Karriere nimmt Fahrt auf, sie könnte nicht glücklicher sein. Bis ihr ein nur allzu vertrauter Mann in die Arme läuft. Cade. Sofort erwachen in Avery die Erinnerungen an ihre prickelnd süße, erste Liebe. Unweigerlich fragt sie sich: Was wäre, wenn damals alles anders gelaufen wäre?

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Limonadentage

Seit Kindheitstagen teilten Avery und Cade viele erste Male miteinander: den ersten Limonadenstand, den ersten Kuss, das erste Mal – und auch den ersten Liebeskummer. Als Cade am Ende ihrer Highschool-Zeit ohne eine Erklärung mit Avery Schluss machte und aus ihrem Leben verschwand, brach für sie eine Welt zusammen. Nun ist Avery gerade für ihren Traumjob als Journalistin nach Boston gezogen. Sie hat einen liebevollen Freund, ihre Karriere nimmt Fahrt auf, sie könnte nicht glücklicher sein. Bis ihr ein nur allzu vertrauter Mann in die Arme läuft. Cade. Sofort erwachen in Avery die Erinnerungen an ihre prickelnd süße, erste Liebe. Unweigerlich fragt sie sich: Was wäre, wenn damals alles anders gelaufen wäre?
Erscheinungstag: Fr, 01.03.2019
Erscheinungstag: Fr, 01.03.2019
Bandnummer: 26186
Bandnummer: 26186
Seitenanzahl: 304
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783956498718
ISBN: 9783955768980
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

More Information

 
Annie Stone, geboren 1981, ist Politikwissenschaftlerin und arbeitete als Fraktionsgeschäftsführerin in einem kommunalen Parlament in NRW, bevor sie diesen Job für ihre Leidenschaft, das Schreiben, aufgab. Mittlerweile ist sie erfolgreiche (…)

Kundenbewertungen

...herzlich, amüsant, die perfekte Unterhaltung… - 30.04.2019 11:39:43 - Buch Versum

Ich bin total begeistert von dem 1. Teil der Reihe, mir war bewusst dass mich ein Cliffhanger erwartet, trotz dessen bleibe ich schockiert zurück.
Das Buch habe ich an einem Stück verschlungen, der geniale Lesefluss lässt einen keine Pause zu, man fliegt durch die Geschichte.
Ins besonders weil man hinter die Gründe der Trennung kommen möchte, verstehen will warum Avery soviel Leide ertragen musste.

Spritzig & erfrischend, ein Buch für den Sommer - 22.04.2019 11:42:02 - BEES BOOKWORLD

Die Liebesgeschichte rund um Avery und Cade ist aufwühlend, emotional und gleichzeitig so locker wie eine Brise am Strand. Ich konnte mich sehr gut mit den Charakteren identifizieren und auch ihre Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen! Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil!

Meisterhaft, brillant und atemberaubend - 14.04.2019 19:32:32 - EmotionbooksWorld

In ihren Bann hat mich die Autorin auch gezogen. Ich war von Anfang an vollkommen gefesselt und habe das Buch in einer Nacht in mich aufgesogen.
Bis ich sprachlos zurück gelassen wurde.
In einem durchgehend hinreißend flüssig, geschmeidigen und lebendigen Schreibstil durfte ich Worte lesen die mir sofort ins Herz geschossen sind und die meine Seele geflutet haben.
Aus wechselnder Sicht der beiden Hauptakteure geschildert, die ich über all die Stunden begleitet habe.
Meisterhaft, brillant!

Freundschaft und Liebe - 08.04.2019 14:38:03 - Becca testet

Das Thema Freundschaft und Liebe spielen eine Rolle, genauso wie die Vergangenheit der beiden.

Ein sehr emotionales Buch, bei dem ich mir einen zweiten Teil sehr gut vorstellen könnte. Ansonsten wäre das kein gutes Ende. Aber wenn es nicht gut ist, dann ist es ja vielleicht auch nicht das Ende?

Eine locker, leichte Lovestory - 08.04.2019 13:12:04 - Courtofbooksandcandles

In der Geschichte geht es um Avery und Cade die seid dem Sandkasten befreundet sind. Die beiden wachsen zusammen auf und erleben viele erste Male miteinander, die beiden verlieben sich und planen zusammen aufs College zu gehen, als ein schlimmer Schicksalsschlag Cade aus der Bahn wirft und er alles umwirft was geplant war und Avery verlässt.
https://courtofbooksandcandles.wordpress.com/2019/03/17/limonadentage-annie-stone/

Lust auf Limonade - 06.04.2019 07:10:32 - Hedwigs Bücherstube

Das Cover lässt einen schon vom Sommer zu träumen.
Der Schreibstil der Autorin ist klasse. Leicht und modern. Aber auch sehr gefühlsvoll. Man taucht richtig in die Story ein.
Hier geht es um die Story von Cade und Avery. Die beiden sind schon seit Kindheit unzertrennlich. Und erleben viel zusammen.
Mir habe die Charaktere sehr gut gefallen. Auch der Verlauf der Story war einfach klasse. Eine wunderschöne Liebesgeschichte die einen ans Herz geht.

Macht Spannung auf den zweiten Teil - 04.04.2019 21:09:05 - Michelles Booklove

Limonadentage ist ein wirklich wundervoller Roman, der uns auf eine Reise mit zwei Protagonisten schickt, die sich nach einer langen Zeit und einer intensiven Vergangenheit wiedersehen. Wir begleiten Avery und Cade und dürfen darauf hoffen, dass sie wieder zueinander finden.
In meinen Augen hat Annie Stone mit diesem Roman vieles richtig gemacht, so dass sie uns Lesern damit ganz sicher schöne Lesestunden beschert.

Auch Limonadentage können bitter sein - 01.04.2019 08:02:25 - Bea S.

Limonadentage von Annie Stone
Zum Inhalt:

Avery und Cade kennen sich von klein auf. Aus den allerbesten Freunden wird später ein Liebespaar. Avy träumt schon von Hochzeit und Kindern als Cade, von einer Minute zur anderen, Schluss mit ihr macht und verschwindet. Für Avery bricht eine Welt zusammen und sie braucht lange um über den Verlust der großen Liebe, aber auch des besten Freundes wegkommt.

12 Jahre später, Avery zieht für ihren Traumjob als Journalistin nach Boston und es könnte für sie beruflich und privat nicht besser laufen. Sie ist glücklich und zufrieden bis zu dem Moment als sie zufällig Cade wieder trifft. Die Gefühle von damals erwachen wieder und Avery stellt sich seither immer wieder die Frage was wäre gewesen wenn Cade damals nicht Schluss gemacht hätte.

Meine Meinung:

Mir hat das Buch im großen und ganzen richtig gut gefallen, aber ich hätte es besser gefudnen wenn man die Geschichte in einem Rutsch durch erzählt hätte. Das Buch endet, für mich nicht unerwartet, mit einem Cliffhanger.

Die Geschichte selbst hat mir eigentlich ganz gut gefallen, wobei ich mich in der Vergangenheit wohler fühlte. In der Gegenwart zieht es sich und als die beiden sich unerhofft wiedertreffen, kommen die alten Gefühle wieder hoch. Beide verhalten sich ab dem Punkt, in meinen Augen, nicht mehr erwachsen, vergessen die jeweiligen Partner und beschließen zu schauen ob da noch was von der alten Liebe übrig ist. All der Kummer der vergangenen Jahre ist bei Avy vergessen, sie sieht nur noch Cade und das was damals war. Auch bei Cade dreht sich alles nur noch um Avy und dann dieser Schluss der für mich nicht unerwartet kommt, der aber auch neugierig auf die Fortsetzung macht. Ich für meinen Teil habe so eine Ahnung, aber ob sie sich bestätigen wird, weiß ich erst wenn ich Band 2 gelesen habe. Cliffhanger mag ich nicht und ich denke hier wäre ein abgeschlossenes Ende besser gewesen. Weniger ist manchmal mehr, aber ich werde mich überraschen lassen.

Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen, die Seiten flogen nur so dahin. Die Charaktere waren mir in den Rückblicken näher, ich fand sie sympathischer aber das mag wohl daran liegen das man sie dort näher kennenlernt und mit dabei ist wie sie zu besten Freunden und später dann zu einem Liebespaar werden. Man fühlt sich mit ihnen verbunden, kann mit ihnen fühlen und ein Stück weit konnte ich auch verstehen warum Cade damals gegangen ist. Schade fand ich nur das er alles mit sich alleine ausgemacht hat, wo die beiden doch früher alles miteinander besprochen haben. Nachvollziehbar die Frage nach dem "Was wäre wenn......", nur die Art und Weise was dann kam war für mich nicht in Ordnung, auch nicht nachvollziehbar.

Die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen, allen voran die Mutter von Avy und ihre tollen Kolleginnen. Die aktuellen Partner von Avy und Cade dagegen blieben eher blass und ich konnte keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Sie kamen auch nicht sonderlich sympathisch bei mir an, was vielleicht auch mit ihrer, eher untergeordneten Rolle, zusammen hing.

Mein Fazit:

Die Geschichte hat mich gut unterhalten, aber sie konnte mich nicht komplett überzeugen. Gelungen fand ich das die Rückblicke immer an Situationen in der Gegenwart gebunden waren, aber auch das man die Geschichte aus Sicht von Avery und Cade gelesen hat.

Von mir gibt es vier Sterne, ich denke eine Steigerung ist noch möglich. Vor allem denke ich aber das nichts ist wie es scheint und genau dieser Aspekt ist es was mich neugierig auf den nächsten Band macht.

leider enttäuschend - 21.03.2019 20:25:24 - Lesen und Träumen

"Limonadentage" konnte mich nach einem tollen Beginn in Folge nur bedingt überzeugen. Die zauberhaften Rückblenden mit liebenswerten Protagonisten konnten meine Abneigung gegen ihr Verhalten in der Gegenwart leider nicht aufwiegen. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, bin aber im Endeffekt enttäuscht.

Unerträglich im positiven Sinne - 21.03.2019 08:01:43 - Mel Bücherwurm

"Limonadentage" ist wundervoll, auch wenn ich nicht zufrieden bin, da ich an Averys Stelle das Vertrauen in Caden gänzlich verloren hätte. Wer einmal ein Herz bricht, bricht es zweimal oder sogar dreimal? Von mir eine absolute Leseempfehlung an einen Liebesroman, der zunächst kein Happy End aufweist und mich tatsächlich sauer gemacht hat am Ende. Es war als hätte man in eine Zitrone gebissen, was wiederum passend zum Titel erscheint.

Solide Liebesgeschichte - 20.03.2019 19:59:55 - Marias Bücherbox

Stichworte: Lovestory, Versöhnung, Band eins

Ich bin ja so gar kein Fan von gelben Farben. Auf diesem Cover jedoch gefällt mir die Farbkombination mit dem hellen blau und den gezeichneten Zitronen sehr gut. Gerade weil es auch so gut zum Titel des Buches passt.

Das Buch selbst handelt von Avy und Cade, die in ihrer Kindheit durch eine unzertrennbare Freundschaft verbunden waren aus der sich nach und nach mehr entwickelt hat. Als Liebespaar verbrachten sie ihre Jugend zusammen, bis zu dem Tag, an dem Cade Avy plötzlich verkündet, dass er seine Zukunft nicht mit ihr teilen wird.
In Boston laufen die zwei sich zwölf Jahre später wieder über den Weg. Und nach anfänglicher Skepsis merken die beiden, dass da noch immer dieses vertraue Gefühl ist, diese besondere Verbindung und es stellt sich die Frage, ob Avy und Cade ihre Vergangenheit aufarbeiten können und eine Chance haben werden…

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, weshalb der Einstieg in die Geschichte leichtfällt und man sich ein gutes Bild von den Protagonisten machen kann.
Erzählt wird abwechselnd in der Ich-Perspektive mit wohlplatzierten Rückblenden in die Kindheit und Jugend von Avy und Cade.
Auf die beiden Hauptprotagonisten wird umfangreich eingegangen, sodass man einen Einblick in ihr Leben und ihre Gefühlswelt bekommt. Aber auch die Nebenprotagonisten sind nicht nur Lückenfüller, sondern erwachen ebenso zum Leben. Das hat mir sehr gut gefallen.

Avy ist sehr tollpatschig veranlagt, eine hart arbeitende Journalistin und gute Freundin – sie hat mich gleich überzeugt.
Cade arbeitet gemeinsam mit zwei Freunden an einer App, möchte nach außen immer stark wirken obwohl es in seinem Inneren oft nicht danach aussieht.
Auch er sammelte gleich am Anfang Pluspunkte.
Beide haben sich ein neues Leben aufgebaut und befinden sich dementsprechend auch in Partnerschaften, in denen sie mehr oder weniger glücklich sind.

Nachdem sich Avy und Cade einige Male zufällig begegnen, macht Cade immer wieder Rückzieher, was natürlich mein Interesse geweckt hat, weshalb er auf einmal derart scheu ist.
Und selbstverständlich wollte ich wissen, warum Cade sie nach ihrer wirklich süßen Liebesgeschichte in ihrer Jugend einfach verlassen hat.
Die Erklärung von Cade in der zweiten Hälfte des Buches hat mir dann leider einfach nicht ausgereicht und mich als Leser unbefriedigt zurückgelassen. Auch finde ich, dass Avy ihm viel zu schnell und einfach verzeiht.
Für mich stellte sich an dieser Stelle auch die Frage, ob jemand wie Cade es überhaupt wert war, sich noch einmal in eine Beziehung mit ihm zu stürzen. Ich zumindest hätte ständig Angst, erneut aus einem meines Erachtens banalen Grund verlassen zu werden.

In meinen Stichwörtern habe ich bewusst Band eins erwähnt, da es sich hierbei um den ersten Teil eines Zweiteilers handelt. Dementsprechend kann man sich denken, dass die Geschichte in Band eins um Avy und Cade noch nicht vollkommen abgeschlossen ist. Ich gehe stark davon aus, dass der zweite Band sich ebenfalls um dieses Pärchen drehen wird.

Alles in allem hat mir das Buch gefallen, auch wenn das Ende den vorherigen Handlungsaufbau sehr geschwächt hat. Mir wäre es lieber gewesen, wenn das Buch noch hundert Seiten mehr gehabt hätte, aber dafür zum Abschluss gekommen wäre.

Konnte meine Erwartungen nicht ganz erfüllen - 14.03.2019 19:27:05 - Hermione

Avery und Cade sind als Kinder beste Freunde und als Jugendliche mehr als das – sie erleben die große Liebe, bis Cade sich Knall auf Fall von Avery trennt und von Kalifornien an die Ostküste zieht, wo er studiert.
Nach 12 Jahren – beide sind in festen Beziehungen – treffen sie sich in Boston zufällig wieder und stellen fest, dass sie noch Gefühle füreinander haben.


Meine Meinung:
Das Buch fing mit seiner lockeren und angenehmen Schreibweise sehr vielversprechend an und ich habe die launigen Schilderungen, die wechselweise aus Cades und Averys Sicht vorgetragen wurden, sehr gerne gelesen. Vor allem die Rückblenden in ihre Kinder- und Teenager-Zeit fand ich sehr schön. Beim Lesen habe ich mich zunächst richtig wohlgefühlt.
Allerdings hat sich die eigentliche Handlung in der Gegenwart über die gesamten 300 Seiten nicht so richtig weiterentwickelt und auch das Ende fand ich alles andere als befriedigend.

Es war zwar im Klappentext die Rede davon, dass es einen zweiten Teil geben wird, aber ich hatte dennoch an diesen ersten Band andere Erwartungen.


Fazit:
Leider hat der Roman nach einem vielversprechenden Anfang stark nachgelassen und konnte am Ende meine Erwartungen nicht ganz erfüllen.

Bezaubernde Rückblenden prallen auf mir völlig unverständliches Verhalten in der - 13.03.2019 18:21:04 - jam

„Ich dachte wirklich, ich wäre über ihn hinweg, aber mir wurde klar, dass es heute immer noch genauso wehtut wie damals.“ – Seite 111

Cade und Avy kennen sich, seit er sie in der Sandkiste an den Haaren gezogen hat. Von da an waren sie unzertrennlich, beste Freunde in der Schule und später ein Liebespaar. Bis Cade sich von Avy getrennt hat, ohne ihr zu erklären, warum.
12 Jahre später treffen sie sich zufällig und die alten Gefühle flammen wieder auf.


„Limonadentage“ ist der erste Band einer mehrteiligen Liebesgeschichte. Annie Stone erzählt uns abwechselnd aus Cades und Avys Perspektive, wie sie aufeinanderprallen und was diese Begegnungen in ihnen auslösen. Dabei erleben wir in Rückblenden, was sie in jungen Jahren erlebten, wie aus einer Kinderfreundschaft mehr wurde – und wie schmerzhaft sie endete…

Der Beginn der Geschichte erinnerte mich an Dawsons Creek, durchs Fenster klettern, sich in dick und dünn zur Seite stehen. Die Rückblenden waren so zauberhaft, wir durften die beiden so nah kennenlernen. Phasenweise musste ich an zwei Planeten denken, die umeinander kreisen, und dass ich ihnen noch ewig dabei zusehen könnte… Bis mich die Gegenwart einholte…
Denn die stand im krassen Gegensatz zur bezaubernden Vergangenheit. Beide sind in einer Beziehung, dennoch lassen sie eine Nähe zu, die bei mir mehr als nur einen bitteren Beigeschmack ausgelöst hat. Über viele Seiten tanzen sie umeinander, laufen voreinander davon, anstatt ein klärendes Gespräch zu führen. Dabei verhalten sie sich oft so unreif, reagieren (auch auf andere Themen) so irrational, dass man nicht das Gefühl hat, erwachsene Menschen vor sich zu haben.

Dass es bei einem Mehrteiler kein klassisches Happy End gibt, ist ja zu erwarten, aber das Ende, dass Annie Stone gewählt hat, hat mich einfach nur enttäuscht. So schwer ich mir im späteren Verlauf des Buches damit tat, die Sympathie für Avy aufrecht zu erhalten (von Cade fange ich gar nicht erst an), so schwer fällt es mir auch, einen Sinn in dieser Erzählung zu finden. Und für mich reicht als Sinn normalerweise schon, mich gut unterhalten zu haben ;)
Auf den letzten Seiten war ich einfach nur noch froh, dass es vorbei ist, den zweiten Band werde ich sicher nicht lesen.

Für den zauberhaften Beginn und die wirklich gelungenen Rückblenden gibt’s noch ein paar Sterne, der Rest konnte mich nicht überzeugen.

Das Cover hält nicht, was es verspricht - 12.03.2019 14:12:32 - kati

Habe ich anfangs noch gedacht, dass sich hier eine Jugendliebe wieder auffrischt, muss ich allmählich feststellen, dass es sich hier nicht wirklich um eine Liebesgeschichte dreht, sondern es wird mehr oder weniger die Geschichte von einem Technik-Freak (Cade) erzählt, der nur noch die Vermarktung seiner App im Sinn hat.

Toller Schreibstil, leider zum Ende hin von der Handlung nicht mehr ganz nachvollziehbar - 05.03.2019 08:26:43 - stefaniekerstin

Das Cover von "Limonadentage" ist unglaublich frisch durch die Farben und ein echter Hingucker. Auch der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr, so dass die Seiten nur so dahin geschmolzen sind.
Avery und Cade waren als Kinder lange befreudet und haben viele erste Male miteinander geteilt: den ersten Limonadenstand, den ersten Kuss, das erste Mal – und auch den ersten Liebeskummer. Als Cade am Ende ihrer Highschool-Zeit ohne eine Erklärung mit Avery Schluss machte und aus ihrem Leben verschwand, brach für sie eine Welt zusammen. 12 Jahre später treffen sich die beiden in Boston wieder...
Die Geschichte wird abwechselnd aus Cades und Averys Sicht erzählt, was mir sehr gefällt, da man so genau nachvollziehen kann, was die Protagonisten empfinden. Dazu kommen noch - kusiv abgesetzt - Szenen aus der Vergangenheit der beiden, was mir besonders angesprochen hat.
Das Buch ist der erste Teil von einem Zweiteiler und bis zu ungefähr 2/3 des Buches war ich mir sicher, dass ich dem Roman volle Punktzahl geben würde, aber dann verhielten sich die Protagonisten nicht mehr nachvollziehbar. Besonders über Cades Verhalten am Ende hab ich mich geärgert. Da hätte die Autorin vielleicht eine andere Richtung wählen soll, denn - auch wenn ich selbstverständlich wissen möchte, wie es weitergeht - so bin ich nicht sicher, ob Cade nach diesem Verhalten meine Sympathie wieder gewinnen kann.

Ihre Bewertung

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