Wenn die Liebe Anker wirft

Wenn die Liebe Anker wirft

Ein kleines gemütliches Boots-Café am beschaulichen Flussufer. Eigentlich traumhaft, trotzdem fällt es Summer schwer zurückzukehren an den Ort, an dem sie so vieles an ihre verstorbene Mutter erinnert. Doch sie muss das Café retten! Und plötzlich ist sie mittendrin, in einem neuen Leben am und auf dem Fluss. Zum Glück hat sie Mason, den Besitzer des Nachbarbootes, der immer da ist, wenn sie Hilfe braucht. Aber ist das nicht alles zu perfekt, um wahr zu sein?

"Ein Buch, wie eine liebevolle Umarmung."
Kirsty Greenwood

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Wenn die Liebe Anker wirft

Ein kleines gemütliches Boots-Café am beschaulichen Flussufer. Eigentlich traumhaft, trotzdem fällt es Summer schwer zurückzukehren an den Ort, an dem sie so vieles an ihre verstorbene Mutter erinnert. Doch sie muss das Café retten! Und plötzlich ist sie mittendrin, in einem neuen Leben am und auf dem Fluss. Zum Glück hat sie Mason, den Besitzer des Nachbarbootes, der immer da ist, wenn sie Hilfe braucht. Aber ist das nicht alles zu perfekt, um wahr zu sein?

"Ein Buch, wie eine liebevolle Umarmung."
Kirsty Greenwood

Erscheinungstag: Mo, 11.09.2017
Erscheinungstag: Mo, 11.09.2017
Bandnummer: 26054
Bandnummer: 26054
Seitenanzahl: 480
Seitenanzahl: 480
ISBN: 9783956496844
ISBN: 9783955766450
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, iPhone, Samsung – nicht auf amazon/kindle-Geräten.

More Information

 
Cressy wurde im Südosten Londons geboren – umgeben von Büchern und mit einem Kater als Spielgefährten, der nach Lawrenz von Arabien benannt worden war. Sie studierte Englisch an der Universität von East Anglia und lebt inzwischen gemeinsam mit (…)

Kundenbewertungen

Nette Lektüre, um die Gedanken zwischendurch auch mal abschweifen zu lassen - 30.10.2017 10:01:17 - Romance Newsboard

Der Schmerz eines Verlustes lastet schwer, doch man sollte darüber hinaus nie vergessen, dass es auch schöne Momente gab. Auf gefühlvolle Art bringt die Autorin dies dem Leser näher. Gleichzeitig wird eine Anregung dazu gegeben, nach vorne zu sehen und auch einmal etwas Neues zu probierenn. Es ist unterhaltsam zu lesen, wie Summer sich neuen Herausforderungen stellt und dabei versucht, ihre Gefühle zu ordnen.

Rettungsanker - 18.10.2017 18:16:23 - snowbell

Der Roman "Wenn die Liebe Anker wirft" von Cressida McLaughlin spielt hauptsächlich auf einem kleinen gemütlichen Boots-Café an einem beschaulichen Flussufer in England. Eigentlich traumhaft, trotzdem fällt es Summer schwer zurückzukehren an den Ort, an dem sie so vieles an ihre verstorbene Mutter erinnert. Doch sie muss das Café retten! Und plötzlich ist sie mittendrin, in einem neuen Leben am und auf dem Fluss. Zum Glück hat sie Mason, den Besitzer des Nachbarbootes, der immer da ist, wenn sie Hilfe braucht. Aber ist das nicht alles zu perfekt, um wahr zu sein?

Das Cover des Romans ist in warmen Tönen gehalten und spiegelt die besondere Atmosphäre des Boots-Cafés wieder. Der Betrachter sieht ein kleines Boot, das fest mit Seilen am Ufer vertäut ist. Auf einer Theke werden verschiedene Backwaren ausgestellt; zwei gemütliche Stühle im Vintage-Stil laden zum Verweilen ein. Auch der Titel des Romans ist in schwungvollen Buchstaben geschrieben worden, die gewisse Assoziationen mit Wellen wecken. Meiner Ansicht nach ist der Titel in jeder Hinsicht gut gewählt worden. Die Protagonistin Summer ist nach dem Tod ihrer Mutter aus dem inneren Gleichgewicht geraten. Sie sucht nach einer interessanten Lebensaufgabe und findet nebenbei eine neue Liebe.

Der Plot ist nicht neu, aber gut umgesetzt worden. Cressida McLaughlin gelingt es perfekt, das besondere Setting ihres Romans einzufangen. Aufgrund ihrer anschaulichen Beschreibungen glaubt man das kleine gemütliche Boots-Cafedirekt mit seinen eigenwilligen Bewohnern vor sich zu sehen.

Ihre Protagonistin Summer wird differenziert dargestellt. Sie ist eine gebrochene Figur; sie leidet unter dem Tod ihrer Mutter und fühlt sich schuldig, weil sie nicht im Guten mit ihr auseinander gegangen ist. In ihrem Privatleben hält sie sich bedeckt, scheut klare Aussagen, zeigt wenig Rückgrat und neigt dazu, schwierigen Situationen aus dem Weg zu gehen.

Auch die anderen Charaktere haben viele Macken, die sie meiner Ansicht nach natürlich und lebensecht wirken lassen. In ihrer Vergangenheit ist nicht alles rund gelaufen; viele Konflikte aus der Vergangenheit erschweren eine gute Kommunikation. Dies gilt vor allem für Mason. Er schleppt ein unbewältigtes Trauma mit sich herum, wirkt auf den ersten Blick brummig und unzugänglich und taut nach und nach auf. Einig sind sich die Shipper nur in ihrer Liebe zum Wasser und zu einem ausgefallenen Lebensstil; sie bilden eine verschworene Gemeinschaft und halten fest zusammen, wenn es hart auf hart kommt.

An und für sich hat mir der Roman gut gefallen. Cressida McLaughlin schreibt in einem angenehmen, flüssigen Stil und erzählt eine interessante Geschichte. Leider verliert sie sich in vielen (unbedeutenden) Nebenhandlungen, die ihren Roman mitunter langatmig und zäh werden lassen. Darunter leidet vor allem der Spannungsbogen, der nicht konsequent gehalten werden kann. Hier wäre kürzer mehr gewesen. Deshalb reicht es nicht für die Höchstpunktzahl, sondern nur für verdiente 4 Sterne.

ein interessantes Leben auf einem Flußboot - 18.10.2017 13:33:01 - Ullas Bücherseite

Die Autorin hat sehr interessant geschildert, wie sich das Leben auf einem Flussboot abspielt, denn natürlich lernte Summer noch weitere Personen und deren Lebensweisen kennen. Allerdings zog sich dadurch die Geschichte in meinen Augen sehr in die Länge und wirkte etwas langatmig.
Auf der anderen Seite hat die Autorin auch eine gewisse Spannung aufgebaut und gezeigt, dass es wichtig ist, Vertrauen aufzubauen und man ab und zu über seinen eigenen Schatten springen sollte.

Wenn die Liebe Anker wirft - 17.10.2017 12:49:21 - Diana182

Das Cover zeigt ein schönes gemaltes Schiffes, auf dem ein Cafe beheimatet ist. Dieses Bild weckte direkt mein Interesse, da es so wunderschön fröhlich und harmonisch wirkt.

Auch die Buchbeschreibung unterstrich diesen Eindruck und ich wollte unbedingt mehr erfahren.

Der Einstig in die Geschichte gelingt recht schnell. Man lernt Summer, die Hauptperson kennen und kann sich direkt mit ihr identifizieren. Aber auch die Nebencharaktere werden hier sehr tief und menschlich gezeichnet, so dass man ebenso schnell spürt, wenn man mögen kann und wer es eher nicht so gut mit den anderen Teilnehmern der Geschichte meint.

Die Autorin hat einen detaillierten, lebhaften Schreibstil, der den Leser geradzu durch das Buch fliegen lässt. Man hat schnell eigene Bilder im Kopf und kann sich das gelesene sehr gut vorstellen.

Die Geschichte hat mich anfangs sehr gefesselt und mitgerissen, doch leider bekommt sie zum Ende hin ein paar unnötige Längen und vieles verhädert sich in Nebensächlichkeiten. Die anfangs so schöne Euphorie gerät dadurch leider etwas ins stocken.

Dennoch hält die Autorin hier und da ein paar Wendungen parat, mit denen ich wirklich nicht gerechnet hätte. Einige haben mich mitgerissen, andere hätte ich hingegen eher nicht mehr unbedingt benötigt.

Alles in Allem wird das Buch letztendlich sehr gut passend und stimmig abgeschlossen, Es bleibt keine Frage offen und dem Leser wird ein stimmiges Happy Ende geboten.

Mein Fazit:
Eine Anfangs sehr schöne Geschichte, die den Leser mitreißt. Doch leider verliert sie sich irgendwann in Nebensächlichkeiten und hätte deutlich eher zum Punkt kommen können.

Das Bootscafé - 16.10.2017 09:31:23 - Isabell

Kurz zum Inhalt übernommen vom Klappentext:
"Ein kleines gemütliches Boots-Café am beschaulichen Flussufer. Eigentlich traumhaft, trotzdem fällt es Summer schwer zurückzukehren an den Ort, an dem sie so vieles an ihre verstorbene Mutter erinnert. Doch sie muss das Café retten! Und plötzlich ist sie mittendrin, in einem neuen Leben am und auf dem Fluss. Zum Glück hat sie Mason, den Besitzer des Nachbarbootes, der immer da ist, wenn sie Hilfe braucht. Aber ist das nicht alles zu perfekt, um wahr zu sein?"
Die Autorin erzählt, wie Summer auf das Boot zurückkehrt, um das Café zu retten. Man erhält einen guten Einblick wie das Leben auf Booten ist und wie es auf ihnen aussieht. Beim Lesen lief mir manchmal das Wasser im Mund zusammen, wenn die Freundin von Summer ihr mal wieder eine neue Kuchenkreation vorbeibrachte. Deseweiteren hat Summer mit mehreren unangenehmen Überraschungen auf ihrem Boot zu kämpfen, außerdem liegt sie im Clinch mit der Pubbesitzerin Jenny. Dann gibt es neben ihrem süßend Hund auch noch den süßen Bootsnachbarn, der allerlei verbirgt. Außerdem taucht stets Ross auf, mit dem Summer mal kurz zusammen war. Es gibt also genug Zündstoff...
Es war vom Schreibstil her eine Geschichte, die sich sehr leicht lesen ließ, trotzdem zog sie sich für mich an einigen Stellen in die Länge. Ein weiteres Manko war in meinen Augen das Verhalten von Summer, dass ich teilweise sehr naiv fand....nach dem Motto...mache ich die Augen zu, dann sehe ich auch nichts oder ich renne davon.
Insgesamt deswegen von mir *** Sterne.

Nette UNterhaltung für zwischendurch, leider auch mit Längen - 08.10.2017 10:44:59 - Buchmomente

Ein leichter Sommerroman, der auf einem Bootscafé spielt und die besondere Atmosphäre gut einfängt – leider hat er im Mittelteil aber auch seine Längen. Trotzdem hat er mir schöne Lesestunden geschenkt und mir ein angenehmes Sommergefühl geschaffen. Der Schreibstil ist leicht und locker, die Charaktere sympathisch – ich gebe diesem Buch 3 von 5 Sternen.

Wenn die Liebe Anker wirft - 06.10.2017 17:12:42 - Kinderblog

Der Schreibstil von Cressida McLaughlin ist leicht,flüssig und gut zu lesen. Man findet schnell in die Handlung hinein und ich habe mir öfter einmal gewünscht, die Boote und die Menschen dort kennenzulernen :)

Insgesamt hat mich der Roman gut unterhalten, aber manchmal hatte ich das Gefühl, weniger wäre mehr gewesen. Alles in allem aber ein netter Roman, den man gut zwischendurch lesen kann. Eine leichte Lektüre, die nicht sehr anspruchsvoll ist – was aber nichts negatives sein muss :)

Nette Unterhaltungslektüre - 05.10.2017 06:15:50 - zauberblume

"Wenn die Liebe Anker wirft" ist eine wunderschöne Unterhaltungslektüre aus der Feder der englischen Autorin Cressida McLaughlin. Dies ist nun das zweite Buch, das ich von der Autorin lese und ich habe mich sehr gut unterhalten. Die entführt uns in das kleine Städtchen Willowbeck. Und hier lernen wir unsere Protagonistin Summer kennen.

Der Inhalt: Summer erbt von ihrer verstorbenen Mutter ein kleines gemütliches Boots-Cafe, da an einem beschaulichen Flussufer liegt. Eine traumhaft Idylle. Doch Summer fällt es schwer an diesen Ort zurückzukehren, denn hier erinnert sie alles an ihre Mutter. Doch sie will das Cafe unbedingt retten. Und schon ist sie mittendrin in ihrem neuen Leben am Fluss. Zum Glück ist das der nette Nachbar Mason, der ihr immer zur Seite steht, wenn sie Hilfe braucht. Aber es wäre ja zu schön, wenn alles perfekt wäre.

Auf Summers Boots-Cafe habe ich mich richtig wohlgefühlt. Und ich sehe Summer vor mir, wie sie sich mit Feuereifer in die Arbeit gestürzrt hat, um das Boot wieder auf Vordermann zu bringen. Denn es ist nun mal in die Jahre gekommen und für Summer gab es einiges zu tun. Aber nicht nur die Arbeit am Boot hält sie in Atem, sondern auch die Ablehnung mancher Bewohner dieses beschaulichen Ortes. Doch Summer lässt sich nicht unterkriegen. Freut mich, dass sie in ihrem neuen Nachbarn Mason eine tolle Unterstützung gefunden hat. Dcoh irgendwie umgibt diesen Mann ein Geheimnis, das es zu lüften gilt. Ich habe in dieser Geschichte die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt. Besonders sympathische ist mir auch Valerie, eine alte Freundin von Summers Mutter. Auch ist der Zusammenhalt und den Bootsleuten einfach spitze. Ich habe immer noch den Geruch von Summers leckerem Kuchen in der Nase. Zu gerne würde ich einige Tage auf ihrem Boot verweilen und mit ihr abends den Sternenhimmel betrachten.

Für mich war dies eine tolle Lektüre für unterhaltsame Lesestunden. Das Cover ist auch ein echter Hingucker. Da schaut doch Summers Hündchen Latte aus dem Fenster. Ich vergebe 4 Sterne, weil sich die Geschichte etwas zu sehr in die Länge gezogen hat. Freue mich aber auf das nächste Buch der Autorin

Eine Frau mit Hund, ein Hausbootcafe und viele neue Möglichkeiten. Unterhaltsamer Selbstfindungsroman, allerdings auch mit gewissen Längen. - 03.10.2017 21:37:16 - Happy-End-Buecher.de

Summer ist zurück an dem Ort, den sie liebt und hasst zugleich. In Willowbeck, denn dort liegt das zum Cafe umfunktionierte Hausboot ihrer verstorbenen Mutter vor Anker. Seit dem Tod ihrer Mutter, an dem sich Summer insgeheim Mitschuld gibt, ist sie nicht mehr dort gewesen, doch nun, nachdem sie um Hilfe gebeten wurde, von Valerie, der besten Freundin ihrer Mom, die das Cafe weiterbetrieben hat in Summers Abwesenheit, bleibt ihr nichts anderes übrig, als eine Entscheidung zu treffen. Was soll Su

Weniger wäre manchmal mehr - 03.10.2017 21:25:45 - Minangel

Inhalt:
Ein kleines gemütliches Boots-Café am beschaulichen Flussufer. Eigentlich traumhaft, trotzdem fällt es Summer schwer zurückzukehren an den Ort, an dem sie so vieles an ihre verstorbene Mutter erinnert. Doch sie muss das Café retten! Und plötzlich ist sie mittendrin, in einem neuen Leben am und auf dem Fluss. Zum Glück hat sie Mason, den Besitzer des Nachbarbootes, der immer da ist, wenn sie Hilfe braucht. Aber ist das nicht alles zu perfekt, um wahr zu sein?

Meine Meinung:
Das Buch erzählt über das Leben in Hausbooten und deren interessanten Bewohner, von der Hundeliebe der Hauptcharaktere und von Schicksalsschlägen, wie das Leben sie schreibt.
Die Liebesgeschichte an sich und der Aufbau sind interessant gewählt. Doch leider verliert sich die Autorin mehrmals für den Inhalt unwichtigen Erzählsträngen, wo man sich nach ein paar Seiten fragt, wofür war das jetzt gut?! Dies hinterlässt beim Leser den Eindruck, dass man schon jahrelang mit Summer an Bord ist, wobei es sich nur insgesamt um einige Monate handelt.
Die Hauptcharaktere und deren Freunde sind sympathischer Natur, wenn auch etwas oberflächlich gewählt, dass man gewillt ist, die Geschichte weiter zu verfolgen. Auflockernd sind die Naturbeschreibungen und die vierbeinigen Freunde. Weiteres macht das Buch Lust auf ein Leben am Hausboot – zumindest für einen Urlaub oder einen Kaffeenachmittag.

Fazit: zu viel Umfang durch Nichtigkeiten für diese doch unterhaltsame Geschichte. Von mir gibt’s 3,5 Sterne für Summers Cafe.

Eine Kaugummigeschichte - 03.10.2017 16:19:10 - Bücher in meiner Hand

Eigentlich wäre es ein tolles Setting - Hausboot, Fluss, Landschaft - doch da ich immer den Flusslauf der Grand Ouse vor Augen hatte konnte ich mir die fiktiven Ortschaften und die im Buch genannten Naturschutzgebiete und Kanalverläufe nicht wirklich vorstellen. Genauso hatte ich Mühe mit den Protagonisten warm zu werden und so war Cressida McLaughlins Buch kein wirkliches Lesevergnügen für mich. Auch die Prise Dramatik beim (zweitletzten) Finale konnte das Buch nicht mehr retten.

Netter Liebesroman, aber mit einigen Längen - 01.10.2017 09:06:55 - vronika22

Inhalt:
Hauptprotagonistin ist Summer, deren Mutter unerwartet gestorben ist. Summer macht sich Vorwürfe und gibt sich selbst die Mitschuld. Ihre Mutter hat ein kleines Bootscafé geführt. Also macht sich Summer auf, um das Café erstmal weiter zu führen. Wobei sie sich überlegt, auf lange Frist zu verkaufen. Sie hat mit einigen Hürden zu kämpfen, vor allem auch mit der Besitzerin eines konkurrierenden Cafés und einem Exfreund, die ihr beide das Leben unnötig schwer machen. Zum Glück gibt es auf dem benachbarten Boot einen sehr netten Nachbar, der ihr hilfreich zur Seite steht.

Meine Meinung:
Vom Cover und Titel her hat mich dieses Buch sehr angesprochen. Es handelt sich um eine schöne Liebesgeschichte.
Die Idee des Romans ist auch wirklich toll und sehr romantisch. Aber an der Ausführung hat es leider meiner Meinung nach etwas gehapert.

Der Schreibstil ist teilweise doch etwas zu ausufernd und zu sehr ins Detail gehend, so dass es sich streckenweise sehr hinzieht und immer wieder Längen aufkommen, die zum Überfliegen verleiten.
Die knapp 500 Seiten, die noch dazu sehr klein bedruckt sind, hätte man um die Hälfte schrumpfen können, dann wäre sicher ein richtig toller und fesselnder Liebesroman herausgekommen.

Insbesondere das Ende wurde künstlich in die Länge gezogen und ich hatte das Gefühl die Autorin wollte unbedingt noch etwas Dramatik in die Geschichte bringen. Das war meiner Meinung nach nicht so wirlich authentisch und hat einfach nicht gepasst.

Ansonsten ist es ein netter Liebesroman mit schönen Landschaftsbeschreibungen und viel Romantik.

Wohlfühlroman mit Höhen und Tiefen - 01.10.2017 08:00:15 - kelo24

Das wunderschöne Cover dieses Buches hat mich sofort geködert und auch der Inhalt hörte sich vielversprechend an.

Summer steckt in der Zwickmühle: soll sie das Boots-Cafe ihrer verstorbenen Mutter retten, obwohl sich alles in ihr dagegen sträubt?

Keine leichte Entscheidung, das bisherige so ganz andere Leben hinter sich zu lassen, wenn man vom Backen eigentlich keine Ahnung hat und die eigenen Schuldgefühle am Tod der Mutter auf ihrem Boot turmhoch anwachsen.

Aber Summer hat viele gute Freunde um sich herum, die ihr helfen und mit Rat und Tat zur Seite stehen und dann ist da auch noch Mason, der ihr Herz höher schlagen lässt.

Eigentlich alles in allem lauter gute Zutaten für einen Liebesroman in romantischer Kulisse. Eigentlich, denn irgendwie bleibt die Romantik doch ziemlich auf der Strecke, da der Handlungsstrang immer durch diverse Nebenschauplätze unterbrochen wird.

Es hat hier ziemlich lange gedauert, bis die Liebe endlich Anker geworfen hat (und ich muss gestehen, dass ich dabei erleichtert aufgeatmet habe), denn ab Mitte des Buches gab es die ein oder andere Länge und auch am Ende wäre weniger mehr gewesen.

Da es sich aber bei fast allen Haupt- und Nebendarstellern um liebevoll beschriebene Charaktere handelt und die Landschaftsbeschreibungen auch einiges wieder wett machen bleibt unter dem Strich ein Wohlfühlroman über. Und den liest man doch auch immer gerne mal wieder.

Wohlfühlroman mit Höhen und Tiefen - 30.09.2017 16:30:21 - kelo24

Das wunderschöne Cover dieses Buches hat mich sofort geködert und auch der Inhalt hörte sich vielversprechend an.

Summer steckt in der Zwickmühle: soll sie das Boots-Cafe ihrer verstorbenen Mutter retten, obwohl sich alles in ihr dagegen sträubt?

Keine leichte Entscheidung, das bisherige so ganz andere Leben hinter sich zu lassen, wenn man vom Backen eigentlich keine Ahnung hat und die eigenen Schuldgefühle am Tod der Mutter auf ihrem Boot turmhoch anwachsen.

Aber Summer hat viele gute Freunde um sich herum, die ihr helfen und mit Rat und Tat zur Seite stehen und dann ist da auch noch Mason, der ihr Herz höher schlagen lässt.

Eigentlich alles in allem lauter gute Zutaten für einen Liebesroman in romantischer Kulisse. Eigentlich, denn irgendwie bleibt die Romantik doch ziemlich auf der Strecke, da der Handlungsstrang immer durch diverse Nebenschauplätze unterbrochen wird.

Es hat hier ziemlich lange gedauert, bis die Liebe endlich Anker geworfen hat (und ich muss gestehen, dass ich dabei erleichtert aufgeatmet habe), denn ab Mitte des Buches gab es die ein oder andere Länge und auch am Ende wäre weniger mehr gewesen.

Da es sich aber bei fast allen Haupt- und Nebendarstellern um liebevoll beschriebene Charaktere handelt und die Landschaftsbeschreibungen auch einiges wieder wett machen bleibt unter dem Strich ein Wohlfühlroman über. Und den liest man doch auch immer gerne mal wieder

Liebesgeschichte mit Längen - 29.09.2017 15:57:25 - Ingrid V.

Summer hat von ihrer Mutter das Bootscafé geerbt. Sie ist sich noch nicht sicher, ob sie einen Neuanfang wagen soll und das Café selbst betreiben soll. Zunächst will sie es nur probeweise nutzen. Doch ihr Nachbar Mason gefällt ihr schon mal gut und sie ist hin und hergerissen.

Leider hatte ich Probleme mit dem Erzählstil. Ich hatte eine bildhafte, lebendige Sprache erwartet, aber die Sprache wird erst nach etwa der Hälfte des Buches für mich lesenswerter. Aber wer zu Beginn duftendes Gebäck und glitzerndes Wasser erwartet wird enttäuscht sein.

Die Personen an sich wären interessant. So recht konnte mich Summer nicht erwärmen, nur Mason und Norman empfand ich als Charaktere interessant.

Natürlich weiß man, wie der Roman enden wird, aber das wird unnötig in die Länge gezogen. Nach Kapitel 22 hätte das Buch einfach enden sollen. Nachdem mich das Buch zu Beginn nicht fesseln konnte, war dann das Ende noch die negative Überspitzung. Das war unnötig noch mehr zu schreiben. Man hatte fast das Gefühl, dass diese Kapitel schon geschrieben waren und noch irgendwie in das Buch gepackt werden mussten.

Mir fehlten auch Kuchenrezepte. In den meisten Büchern, die Kuchen als Thema haben, gibt es am Ende noch Rezepte. Das ein oder andere Rezept hätte am Ende besser gepasst als Kapitel 23 bis zum Ende.

Fazit: Ein durchschnittlicher Liebesroman, der mich nicht fesseln konnte und Längen aufweist.

Ein Wohlfühlroman mit Längen - 26.09.2017 11:25:44 - Stefaniekerstin

Die Protagonistin Summer übernimmt nach deren Tod das Boots-Café ihrer Mutter. Auch wenn sie sich anfangs noch Schuldgefühle gegenüber ihrer Mutter hat und zudem unschlüssig ist, ob diese Aufgabe das richtige für sie ist, wächst ihr das Boots-Café immer mehr ans Herz.
"Wenn die Liebe Anker wirft" ist ein netter Wohlfühlroman, den man gut zwischendurch lesen kann. Das Leben auf dem Boot, der Flusslandschaft und den ganzen Charakteren sind detailliert beschrieben und besonders die beiden Hunde sind so liebenswert gezeichnet, dass man sie die ganze Zeit knuddeln möchte. Die Liebesgeschichte nahm für mich in dem Buch zu wenig Raum ein. Hauptsächlich ging es um Summer und ihre Entwicklung. Einige kleine Episoden bringen die Geschichte nicht so recht voran, so dass das Buch Längen hat. Zudem gibt es einen Handlungsstrang, den ich definitiv nicht nachvollziehen kann (im Bezug auf Valerie und Ross), das möchte ich aber aufgrund der Spoilergefahr nicht weiter ausführen. Abgesehen davon löst sich alles in Wohlgefallen auf und jeder kleine Konflikt wird gelöst. Auch wenn dies in der Realität nie so ist, im Buch liest man so was ja ganz gerne.
Abschließend möchte ich sagen, dass es sich um eine nette Geschichte mit einem angenehmen Schreibstil handelt. Wer nicht mehr erwartet und wen die Längen nicht stören, wird sicherlich gut unterhalten werden.

Ein Café auf dem Fluss - 26.09.2017 10:05:03 - misery3103

Nach dem Tod ihrer Mutter hielt sich Summer von Willowbeck, wo das Boot ihrer Mutter liegt, auf dem sie ein Café betrieb, fern. Doch jetzt ist sie zurück und haucht dem Boots-Café neues Leben ein. Mit Hilfe ihrer Freunde und dem Bootsnachbar Mason floriert ihr Geschäft bald. Doch die Vergangenheit holt sie ein und Summer muss Willowbeck hinter sich lassen, um mit ihrem Leben weiterzumachen.

Summers Leben auf dem Boot, die Menschen und das Treiben am Fluss sind so schön beschrieben, dass man am liebsten sofort losfahren würde, um ein Bacon-Brötchen auf dem Boot zu essen. Der erste Teil der Geschichte, das Kennenlernen von Summer und Mason und die Andeutung von Geheimnissen rund um die Menschen in Willowbeck liest sich locker und macht Spaß. Leider wird es dann alles ein bisschen viel. Plötzlich hat jeder ein Geheimnis, verbirgt etwas, Summer entfernt sich von ihren Leuten in Willowbeck, neue Leute kommen dazu, was leider den Lesefluss etwas ausbremst. Die Geschichte wird etwas zäh.

Insgesamt wäre hier weniger mehr gewesen. Der Mittelteil hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Trotzdem eine nette Geschichte, die an einem wunderschönen Ort spielt und ein wenig Fernweh auslöst.

Ganz knuffige Geschichte, die mit weniger Kapiteln besser bedient gewesen wäre - 25.09.2017 12:57:01 - katikatharinenhof

Summer übernimmt das Café aus dem Hausboot ihrer verstorbenen Mutter. Anfangs nur als Notlösung gedacht, merkt sie, dass immer mehr ihr Herz an dem Boot hängt.
Auch Mason, der Liegeplatznachbar, erobert langsam aber sicher ihr Herz und so wird aus dem Sommer am Fluss ein Sommer voller Liebe und Entscheidungen...

"Wenn die Liebe Anker wirft" ist auf weite Teile gesehen ein wunderschöner und unterhaltsamer Liebesroman. Die Flusslandschaft, die Hausboote und ihre Bewohner sind mit liebevollen Worten und mit dem Blick fürs Detail dargestellt und lassen die kleine Gemeinschaft direkt vor Augen entstehen.
Summer, die Hauptprotagonistin, ist mir zwar ans Herz gewachsen, hätte aber in meinen Augen ein bisschen mehr Selbstvertrauen und Forschheit vertragen können, denn sie lässt sich leicht ins Bockshornjagen und gibt viel zu schnell auf.
Die Nebencharaktere und ihre Schauplätze verlieren sich leider im Verlauf des Buches in vielen Nebensächlichkeiten, so dass die Geschichte spürbar an Fahrt verliert und künstlich in die Länge gezogen wird. Die Kapitel sind mit unwichtigen Kleinigkeiten aufgebauscht und die eigentliche Geschichte geht darin ein wenig unter. Die letzten 6 Kapitel hätte somit reduziert  werden können, um den Leser bei der Stange zu halten.

Fazit: bis zur Hälfte eine wunderschöne und knuffige Geschichte, die dann aber ganz schnell abflaut und langatmig wird. Daher nur 3 Sterne

Gemütliches Herbstbuch mit Hausbootsehnsucht - 25.09.2017 09:44:23 - Franzi liest

Eine spannende Mutter-Tochter Geschichte über den Umgang mit Trauer, Altlasten, Liebe, Freundschaft und Loyalität, die mich trotz des lustigen Covers und der leichteren Stoff-Vorstellung, die ich von dem Buch hatte, gefangen genommen hat. Ich finde es toll, wenn Geschichten mehr Tiefgang haben, als ich dachte! Ihr nicht auch? http://franzi-liest.de/wp/wenn-die-liebe-anker-wirft/

Wenn die Liebe Anker wirft - 20.09.2017 13:58:54 - Unsere zauberhaften Bücherwelten

Der Schreibstil ist einfach, schnell und flüssig zu lesen. Dabei lässt die Autorin deutliche, genaue und schöne Bilder vor meinem Auge entstehen. Sowohl die Umgebung als auch die Atmosphäre werden sehr schön geschildert.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Ich konnte direkt eintauchen. Die Handlung und deren Entwicklung hat mir gut gefallen. Sie entwickelt sich nachvollziehbar und bietet Abwechslung. Allerdings haben sich manche Szenen etwas in die Länge gezogen.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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