Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen
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Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen

Nominiert für drei Oscars!

1943 stellt das Langley Memorial Aeronautical Laboratory der NACA,die später zur NASA wird, erstmalig afroamerikanische Frauen ein. „Menschliche Rechner“ - unter ihnen Dorothy Vaughan, die 1953 Vorgesetzte der brillanten afroamerikanischen Mathematikerin Katherine Johnson wird. Trotz Diskriminierung und Vorurteilen, treiben sie die Forschungen der NASA voran und Katherine Johnsons Berechnungen werden maßgeblich für den Erfolg der Apollo-Missionen. Dies ist ihre Geschichte.

„Mit dieser unglaublich mitreißenden und vielschichtigen Erzählung zeigt Shetterly ihr Können. Die Geschichte begeistert in allen Aspekten.“
Booklist

Erscheinungstag: Mo, 02.01.2017
Bandnummer: 100064
Seitenanzahl: 400
ISBN: 9783959670845
ISBN: 9783959676434
E-Book Format: ePUB

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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More Information

 
Margot Lee Shetterly ist eine unabhängiger Wissenschaftlerin und bekam einen Zuschuss der Alfred P. Sloan Foundation, um für "Hidden Figures" recherchieren zu können. Derzeit forscht sie für ihr „Human-Computer –Project“, ein digitales (…)

Kundenbewertungen

Die Verdienste von Dorothy Vaughan, Katherine Goble, Mary Jackson und anderen - 22.02.2017 10:53:42 - cyrana

In diesem Buch geht es um Dorothy Vaughan, Katherine Goble, Mary Jackson und weitere Frauen, die bei der NACA, dem Vorläufer der NASA, als Mathematikerinnen und später auch als Ingenieurinnen gearbeitet haben. Frauen und dann auch noch afroamerikanische Frauen - hier stehen sie im Mittelpunkt und sind keine hidden figures. Sie haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen: gegen ihre Rasse, aber auch gegen ihren Sex, doch sie lassen sich nicht unterkriegen. Margot Lee Shetterly berichtet neben der Geschichte dieser Frauen, die verbunden ist mit der NACA, auch eine Geschichte des Kampfes gegen die Segregation; so kommen auch zum Beispiel Rosa Parks oder Martin Luther King vor.
Ein spannendes, interessantes, leicht zu lesendes Sachbuch, auch für Leser, die keine Mathe- oder Naturwissenschafts-Genies sind. Ein interessanter Blickwinkel auf die Rolle der USA vom zweiten Weltkrieg bis zum Anfang der 70er Jahre, auf Berechnung von Flugbahnen, auf Windkanäle, (menschliche) Rechenmaschinen, soziales Engagement, Löhne, etc.

Was lässt uns fliegen? – Eine wahre Geschichte - 22.02.2017 09:37:27 - Lrvtcb

Der Titel des Buches heißt „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“. Für mich passt dieser Titel außerordentlich gut, da die drei Hauptcharaktere wirklich unerkannte Heldinnen sind. Auf das Buch bin ich über den aktuellen Kinofilm aufmerksam geworden und habe danach in meiner Familie sowie meinem Freundeskreis nachgefragt, ob irgendwer schon einmal von den Mathematikerinnen bei der NASA gehört hat, die die Flugbahn zum Mond berechnet haben. Ebenso wie ich, kannte sie keiner.

Die erste Überraschung kam für mich schon nach den ersten Seiten. Irgendwie hatte ich einen tiefgründigen, anspruchsvollen Roman erwartet und war nicht wirklich auf ein Sachbuch eingestellt. Dass im Anschluss an die Geschichte 50 Seiten Fußnoten sind, habe ich einfach ignoriert und die Geschichte ganz normal gelesen. Dennoch enthält der Text sehr viele Fakten, Daten und Namen, sodass man nicht leugnen kann, dass es sich um ein Sachbuch handelt.

Wer sich aber einmal an die Sprache gewöhnt hat, der lernt die Geschichte von drei außergewöhnlichen Frauen kennen. Zu einer Zeit, als Dunkelhäutige in Amerika diskriminiert wurden und Frauen nicht für höchst intellektuelle Jobs eingestellt wurden, schafften es diese Frauen gegen diese Hindernisse und Vorurteile anzugehen. In einer weißen Männerdomäne fassen sie Fuß und tragen entscheidend dazu bei, dass die ersten Männer auf dem Mond gelandet sind.

Mich hat die Geschichte begeistert und bewegt. Wer sich jedoch nicht an den Sprachstil gewöhnen kann oder dem ein Sachbuch nicht zusagt, dem kann ich nur den Kinofilm empfehlen. Er stellt zwar eine kürzere Zeitspanne dar, als das Buch, aber auch hier werden alle grundlegenden Thematiken angesprochen.

Ein hervorragendes, excellent recherchiertes Buch, ein Must-Read. - 15.02.2017 21:31:31 - Hanne "Book Lounge" Lesegenuss

Der "Boston Globe" schreibt: Shetterly hat beeindruckend gründlich recherchiert und erzählt mit wahnsinnig viel Herz."
Dem ist nichts hinzuzufügen. Die Verfilmung ist nominiert für den Oscar.

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1 schlecht, 5 sehr gut

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"Definitiv eine der besten Thriller-Autorinnen unserer Zeit.“
Gillian Flynn

"Karin Slaughters Helden sind weder strahlend noch fehlerfrei, und deswegen überzeugend."
Frauke Kaberka, dpa

"Stoff für schlaflose Nächte!"
buchjournal

"Karin Slaughter gebührt ein Ehrenplatz auf der großen Thriller-Bühne! Und nach drei Jahren Pause auch endlich wieder ein neuer Will-Trent-Roman. Ihre Fans werden es ihr danken.“

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