Die gute Tochter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf der Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

"Unvergesslich."
Kathryn Stockett

"Ich würde der Autorin überallhin folgen."
Gillian Flynn

"Eine der stärksten Thriller-Autorinnen unserer Zeit."
Tess Gerritsen

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Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf der Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

"Unvergesslich."
Kathryn Stockett

"Ich würde der Autorin überallhin folgen."
Gillian Flynn

"Eine der stärksten Thriller-Autorinnen unserer Zeit."
Tess Gerritsen

Erscheinungstag: Do, 03.08.2017
Erscheinungstag: Do, 03.08.2017
Bandnummer:
Bandnummer:
Seitenanzahl: 560
Seitenanzahl: 560
ISBN: 9783959671101
ISBN: 9783959676700
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, iPhone, Samsung – nicht auf amazon/kindle-Geräten.

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Die internationale Nummer-1-Bestsellerautorin Karin Slaughter ist eine der weltweit populärsten und gefeiertsten Schriftstellerinnen. Ihre Bücher wurden in 33 Sprachen übersetzt und haben sich insgesamt über 30 Millionen Mal verkauft. Ihr (…)

Kundenbewertungen

Packender Thriller und bewegende Familientragödie - 17.08.2017 09:30:31 - Mrslaw

Inhalt:

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

Meine Meinung

Endlich wieder ein neuer Thriller von Karin Slaughter. Wer schon Romane von ihr kennt, weiß, dass Karin Slaughter sowohl ihre Figuren als auch die Verbrechen schonungslos und detailliert beschreibt. So auch hier – das Buch ist auf der einen Seite ein Thriller aber auch eine Familientragödie.

Die Spannung steigert sich im Laufe des Buches extrem, die Autorin lässt sich anfangs Zeit die Figuren zu entwickeln und das ist auch gut so.

Die Hauptcharaktere des Buches, Rusty der Vater, Gemma, die Mutter und die beiden Töchter Samantha und Charlotte sind sehr vielschichtig und interessant angelegt.

Ab der Mitte des Buches habe ich es nur noch verschlungen, die Auflösung hat mir gut gefallen und der rasante Schreibstil hat mich voll und ganz gepackt.

Von mir eine absolute Leseempfehlung, allerdings nichts für schwache Nerven, sozusagen der perfekte Thriller!

Trauma - 14.08.2017 17:33:23 - saintgermain

Samantha und Charlotte sind die Töchter eines Rechtsanwalts mit zwielichtigem Ruf, denn er verteidigt recht erfolgreich Kleinkriminelle und Verbrecher.
Deshalb wird auch sein Haus niedergebrannt. Sie verlieren alles an Hab und Gut und kommen in einem heruntergekommenen, baufälligen Farmhaus unter.
Zwei maskierte Gestalten, die es ursprünglich auf den abwesenden Vater abgesehen hatten, ermorden die Mutter und verschleppen die Mädchen in den Wald.
28 Jahre später ist aus Charlie eine erfolgreiche Rechtsanwältin geworden, sie blieb im gleichen Kaff – Pikeville - wie ihr Vater. Doch plötzlich ist sie mitten im Geschehen als in einer Schuke Schüsse fallen.

Karin Slaughter ist ja jedem Thriller-Fan ein Begriff - obwohl ich bisher noch kein Buch von ihr gelesen habe. Dies war also mein erstes.

Das Cover des Buches ist gut gemacht, auch wenn es nicht wirklich zum vorliegendem Buch passt.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut - Charaktere und Orte werden wirklich spitzenmäßig dargestellt. Auch die Rückblenden gefielen mir sehr gut.

Das Buch beginnt im Jahr 1989 sehr spannend und lässt einen kaum mehr los. Auch das Ende ist sehr gut geschrieben. Dazwischen allerdings nimmt in diesem Buch das (Familien-) Drama Überhang - Thrillerelemente sind kaum mehr vorhanden.

Wirklich überraschen konnte mich in diesem Buch nichts. Zu sehr versteifte sich die Autorin auf die Familie, viele Dinge waren vorhersehbar.

Insgesamt konnte mich das Buch zwar nicht fesseln, aber der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, sodass ich sicher noch etwas von Karin Slaughter lesen werde.

Fazit: Mehr Drama als Thriller, dadurch bleibt die Spannung etwas auf der Strecke. 3,5 Sterne

Ein Thriller der unter die Haut geht. Unvorstellbar, unvorhersehbar und spannend bis zum Zerreißen der Nerven, - 14.08.2017 16:12:08 - Ginnykatze - der schnurrende Krimi- und Bücherblog

„Lauf weg, wenn du kannst“. Ihre Stimme war kaum hörbar. “Schau nicht zurück. Lauf einfach“.

Rusty Quinn seines Zeichens Anwalt verteidigt ausschließlich die Menschen, denen keiner helfen will. Die Verbrecher, Vergewaltiger und Mörder. Da ist es ja nicht verwunderlich, dass er Morddrohungen bekommt. Dass diese aber Wirklichkeit werden könnten, damit rechnet niemand. Als dann sein Haus abgefackelt wird, ist klar, dass diese Drohungen ernster Natur sind.

Dann passiert, was nicht passieren darf! Seine Frau Gamma, seine Töchter Sam und Charlie werden in ihrem Heim überfallen. Gamma wird erschossen und die Töchter in den Wald getrieben. Die Täter wollten Rusty töten und in einem Grab im Wald verscharren. Nun stehen dort Sam und Charlie, weil Rusty ja gar nicht zu Hause war, was dann passiert ist in seiner Brutalität kaum vorstellbar. Sie kämpfen ums Überleben. Können sie es schaffen?

28 Jahre später erfahren wir, dass Charlie weiterhin in Pikeville lebt und auch Anwältin geworden ist. Als sie eines Morgens in ihre alte Schule fährt um ihre gerade begangene Dummheit auszubügeln, holen sie ihre schlimmsten Erinnerungen wieder ein. In der Schule findet gerade ein Amoklauf statt. Und Charlie kann nicht anders....sie läuft...dieses Mantra verfolgt sie nun schon fast ihr ganzes Leben und dann ist sie plötzlich mittendrin.

Was ist hier passiert? Die Täterin ist schnell gestellt. Rusty ist sofort bereit, diesen Fall zu übernehmen. Dem Leser stellt sich nun die Frage, ist es Zufall oder hängen diese beiden furchtbaren Überfälle irgendwie zusammen?

Langsam erfahren wir in Rückblenden, wie das Leben nach dem 16.03.1989 bis zum Amoklauf für die Beteiligten weiterging. Unerwartetes kommt ans Tageslicht.

Fazit:

Die Autorin Karin Slaughter konnte mich mit ihrem Thriller sofort mitreißen.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig lesbar. Karin Slaughters detailgenaue Schilderung ist brutal und aufklärend. Gänsehautfeeling ist in vielen Szenen vorprogrammiert. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Nicht alles hätte ich gerne so direkt erfahren, ich schloss die Augen und holte tief Luft, denn es waren schreckliche Dinge, die ich erfahren musste. Zur Aufklärung des Falls waren sie sicher nötig, aber ein wenig unblutiger hätte mir auch gereicht.

Die Charaktere waren allesamt sehr gut herausgearbeitet und man konnte schnell mit ihnen fühlen. Mir gefiel hier Lenore am besten. Eine Person die immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und auch ihre herzliche und feinfühlige Art hat mich für sie eingenommen. Die Bösen bekommen hier auch ein eindeutiges Gesicht, ich hasste sie von der ersten bis zur letzten Minute.

Der Spannungsbogen ist sehr hoch am Anfang, flacht dann ein klein wenig ab und knallt dann wieder voll in die Höhe.

Die Szenen aus der Vergangenheit werden sehr gut mit der Gegenwart verknüpft und es bleibt keine Frage unbeantwortet. Der rote Faden ist das ganze Buch über greifbar. Das Ende hatte ich so nicht erwartet.

Die Kapitel mit den Geschehnissen die aus der Sicht der Beteiligten geschrieben sind, sind schon harter Tobak, denn es wird jede noch so grausame Einzelheit genauesten beschrieben. Manche Szenen sind mir dann doch ein wenig zu viel. Ich schließe die Augen lasse den Tränen freien Lauf und schlucke schwer, bevor ich weiterlesen kann.

Ein Thriller der unvorstellbar, unvorhersehbar ist und bewegt, die ganze Brutalität der Geschehnisse aufzeigt und doch auch Wortwitz und Lockerheit der Personen aufzeigt, trotz des grausamen Schicksals, das sie alle erlitten haben.

Ich vergebe hier 5 Sterne und eine klare Leseemfehlung. Aber Vorsicht wer schwache Nerven hat sei gewarnt, es ist ein extrem spannender aber auch blutiger Thriller.

Die Wahrheit und ihre Konsequenzen - 13.08.2017 15:16:44 - Nina

Karin Slaughter hat mich von der ersten Seite an mit diesem Buch gefesselt. Schon allein der Prolog hat einem Gänsehaut beschert. Zu diesen gab es im Buch dann noch weitere Erkenntnisse die nicht weniger unter die Haut gingen. Die aktuellen Handlungen sind sehr spannend und man fragt sich schon ob alles so passt wie es dargestellt wird. Die Kleinstadtdynamik spielt dabei finde ich auch so eine Rolle. Jeder kennt jeden und man weiss Dinge über einen oder andere die nicht immer hilfreich sind. Für mich ist es bemerkenswert das Charlie in dieser Stadt überhaupt geblieben ist. Durch den Amoklauf gerät Charlies Leben noch weiter aus den Fugen als es schon ist. Sogar ihre Vergangenheit holt sie in vielerlei Hinsicht ein. Es war spannend zu lesen wie Charlie versucht heraus zu finden warum der Amoklauf stand fand, denn je mehr sie herausfindet desto mehr beschleicht sie das Gefühl das etwas nicht stimmig ist. Das dabei immer mehr ihre Vergangenheit mit der Gegenwart kollidiert macht es umso spannender da man nachher schon gar nicht weiss welche Geschichte einen mehr packt. Allgemein fand ich die ganzen Charaktere sehr gut dargstellt. Sehr realistisch. Bei Rusty muss ich sagen dass er auf seine Weise richtig gehandelt, mehr kann ich dazu gar nicht sagen ohne zu spoilern. Nur so viel man kann ihn verurteilen für seine Entscheidung doch im Grunde weiss man selber nicht wie man handelt wenn man erst selber in so einer Situation ist. Ich konnte es schon nachvollziehen. Es war interessant zu lesen wie Menschen in gewissen Situationen handeln. Stehen sie für ihre Fehler ein oder gehen sie einen bequemen Weg damit es besser in ihr Weltbild passt. Aber die Frage ist dann ob sie dann damit leben können. Hier ist so einiges wo man sich fragt wie konnte die Person damit leben.
Nicht nur die Geschichte war spannend sondern auch wie die verschieden Personen mit Gewissen umständen in ihren Leben umgegangen sind. Dadurch fand ich alles sehr stimmig, es war nicht oberflächig.

Ich kann eine klare Leseempfehlung geben 

Familiendrama und Thriller zugleich mit vielen überraschenden Wendungen - 13.08.2017 10:53:20 - Mary

Die zerstörerische Kraft eines Verbrechens – und der Verdrängung

„Die gute Tochter“ beginnt mit einer Rückblende ins Jahr 1989 – zu dem Tag, an dem die Weichen für ein Familiendrama gestellt werden. Das Verbrechen selbst ist schrecklich und es zeichnet sich schnell ab, dass es das weitere Leben der Schwestern, die den Mord an ihrer Mutter mit ansehen mussten und selbst ebenfalls Opfer brutaler Gewalt wurden, überschattet und beschädigt. 28 Jahre später zeigt sich das Ausmaß der Familientragödie, nachdem die jüngere Schwester Zeugin einer Bluttat an ihrer früheren Schule wird.

Persönliche Meinung

Slaughters Schreibstil ist ausgereift, ich war angenehm überrascht, wie komplex sie die familiären Verhältnisse, Charaktere und Lebenswege von Charlie, ihrer älteren Schwester Sam, Mutter Gemma, und Vater Rusty zeichnet. Die großen Fragen nach dem einleitenden Kapitel sind: Wohin wird Karen Slaughter die Geschichte 28 Jahre später führen? Hängen die Morde in der Schule, deren Zeugin Charlie nach einem One-Night-Stand wird, in irgendeiner Weise mit dem zusammen, was der Familie angetan wurde?

Ohne zu viel vorwegzunehmen, löst sich am Ende alles schlüssig auf und die Puzzleteile ergeben ein solides Ganzes. Mein Grundproblem mit dem Buch war, dass es viel Potenzial hat, aber keinen echten Fokus auf die inneren Entwicklungen legt, sondern sich aufreibt in der Anstrengung, die Fäden zusammenzuführen, um am Ende eben den Gesamtzusammenhang zu präsentieren. Stilmittel sind Rückblenden, Tätersuche im aktuellen Fall, Familiengeschichte, Lebensentwürfe der Schwestern und Einblicke in die Psyche. Die Verquickung mit der Schießerei in der Schule, dem Tathergang, die übliche Täter-Opfersuche – die zweite Spannungsebene also sozusagen – hat mich nicht erreicht, während die Charakterstudien und Perspektivwechsel mir gut gefallen haben. Insgesamt wirkte der Plot auf mich zunehmend so konstruiert, dass ich mich durch die Kapitel kämpfen musste.
In einer letzten, sehr gelungenen Rückblende wird klar, was und warum Charlie die Wahrheit über das, was ihr angetan wurde, über Jahrzehnte verdrängt hat. Die Auflösung des großen Ganzen ist überraschend, aber in sich logisch – und wirkt am Reißbrett entworfen.

Ich möchte aber fair sein und vergebe trotzdem vier Sterne, auch wenn ich persönlich nur drei sehe. Aber ich glaube, dass meine Sichtweise nicht unbedingt der objektive Maßstab ist. Die vielen 5-Sterne Bewertungen lassen erkennen, dass es überwiegend gut ankommt. Und auch ich finde, es ist handwerklich top, sprachlich gibt es nichts auszusetzen – und so passten letztlich einfach meine subjektive Erwartungshaltung und das Buch nicht so ganz zusammen.

guter Slaughter-Thriller - 13.08.2017 10:46:44 - wusl

Mit „Die gute Tochter“ wagt Karen Slaughter endlich mal wieder einen Neustart mit neuen Akteuren, die der Leser noch nicht kennt und erst liebgewinnen muss. Dadurch werden auch diverse Altlasten aus Vorgängerromanen unwichtig, die mir nicht alle so gut gefallen haben. Auch wählt sie diesmal zwei Anwältinnen als Hauptakteure, wodurch der gewohnte Blickwinkel der Ermittler wohltuend durchbrochen wird.

Klar gibt es ein paar Genreübliche Klischees, die Slaughter wohl nicht lassen konnte. So haben Sam und Charlie ein fürchterliches Ereignis in ihrer Vergangenheit, welches sie physisch und psychisch verletzt hatte und welches schließlich in seinen Folgen auch zum tiefen Zerwürfnis zwischen den Schwestern geführt hat. Außerdem ist die Ehe von Charlie zerrüttet und der Vater hat Heimlichkeiten vor der Familie und vor dem Gesetz.

Alles in allem aber ist es eine gut ausgearbeitete Story, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart erzählt wird und in jedem Erzählstrang immer wieder neue überraschende Erkenntnisse offenbart, die den Leser bei Laune halten und zum ein oder anderen AHA-Effekt führen. Die Aktion ist diesmal relativ knapp, auch die Brutalität ist für einen Slaughter-Thriller fast human. Ich mag einfach Geschichten von Anwälten besonders gerne und fühlte mich hier gut unterhalten. Manchmal sind die Witze etwas derb und sicher gibt es Zufälle, die zu gewollt sind. Dafür ziehe ich einen kleinen Stern ab.

Alles in allem ein Krimi, der an die Qualität von Slaughters ersten Romanen durchaus anschließen kann.

Familiendrama mit Thrill - 13.08.2017 09:18:27 - COW

Die Schwestern Charlie und Sam erleben etwas Schreckliches, dass ihre familiären Verhältnisse komplett durcheinander bringt. 28 Jahre später bringt ein wiederum schreckliches Ereignis die beiden Schwestern wieder zueinander.
Mich konnte Frau Slaughter in diesem Buch nicht richtig überzeugen - ich habe schon deutlich bessere Bücher dieser Autorin gelesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und z.T. sehr blutig, wie man es von der Autorin gewohnt ist. Richtig spannend fand ich hier aber nur die ersten 100 und die letzten 100 Seiten. Die 400 Seiten dazwischen lesen sich zwar auch recht flott aber ich musste mich schon manchmal dazu überwinden weiter zu lesen. Besonders ein Kapitel ist mir besonders langatmig in Erinnerung. Insgesamt ist der Familiengeschichte um Sam und Charlie für mich zu viel Raum gegeben, wodurch der eigentliche Fall um Kylie etwas zu kurz kommt. Daher würde ich das Buch auch eher als ein Familiendrama mit Thrillereffekten einstufen.
Am Ende wird zwar alles schlüssig aufgelöst wirkt aber sehr zufällig und konstruiert. Ich bin auch nicht mit den Figuren warm geworden, am symphatischten fand ich Leonore, die aber nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Insgesamt ein guter Thriller mit einigen Längen. Meine Erwartungen hat dieses Buch leider nicht ganz erfüllt.

Wie war das vor 28 Jahren - 11.08.2017 12:13:12 - Rieger

Vor 28 Jahren werden die beiden Schwestern Charlie und Sam zusammen mit ihrer Mutter Gamma von zwei maskierten Männern überfallen. Ihre Mutter wird erschossen, die Mädchen in den Wald verschleppt und misshandelt.
Jetzt wollte sich Charlie in der Schule mit einem Lehrer treffen. Als plötzliche Schüsse in dem Schulgebäude fallen. Beide rennen zum Tatort und finden ein Mädchen vor, das den Rektor und eine achtjährige Schülerin erschossen haben soll. Wieder muss Charlie die Leichen sehn und wird an die Alte Tat erinnert. Wird sie es verkraften?
Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Die Autorin schreibt sehr spannend, flüssig und hat auch viele Überraschungen eingebaut. Die Charakter und die Taten sind sehr bildlich dargestellt, am Anfang wird nach noch nicht so viel verraten, aber im laufe der Geschichte bekommt man mit, was die Mädchen vor 28 Jahre erlebt haben. Die aktuelle Tat kommt, aber auch nicht zu kurz. Der Schluss der Geschichte war für mich ein Highlight. Ich habe mit diesem Ende nicht gerechnet und es war einfach toll geschrieben.
Die Autorin hat eine sehr spannende und packende Geschichte geschrieben. Mir wurde auf keine der 600 Seite langweilig und ich konnte das Buch fast nicht aus den Händen legen. Ich kann die Story nur sehr empfehlen

sehr gut - 10.08.2017 12:10:16 - ginnykatze

„Lauf weg, wenn du kannst“. Ihre Stimme war kaum hörbar. “Schau nicht zurück. Lauf einfach“.

Rusty Quinn seines Zeichens Anwalt verteidigt ausschließlich die Menschen, denen keiner helfen will. Die Verbrecher, Vergewaltiger und Mörder. Da ist es ja nicht verwunderlich, dass er Morddrohungen bekommt. Dass diese aber Wirklichkeit werden könnten, damit rechnet niemand. Als dann sein Haus abgefackelt wird, ist klar, dass diese Drohungen ernster Natur sind.

Dann passiert, was nicht passieren darf! Seine Frau Gamma, seine Töchter Sam und Charlie werden in ihrem Heim überfallen. Gamma wird erschossen und die Töchter in den Wald getrieben. Die Täter wollten Rusty töten und in einem Grab im Wald verscharren. Nun stehen dort Sam und Charlie, weil Rusty ja gar nicht zu Hause war, was dann passiert ist in seiner Brutalität kaum vorstellbar. Sie kämpfen ums Überleben. Können sie es schaffen?

28 Jahre später erfahren wir, dass Charlie weiterhin in Pikeville lebt und auch Anwältin geworden ist. Als sie eines Morgens in ihre alte Schule fährt um ihre gerade begangene Dummheit auszubügeln, holen sie ihre schlimmsten Erinnerungen wieder ein. In der Schule findet gerade ein Amoklauf statt. Und Charlie kann nicht anders....sie läuft...dieses Mantra verfolgt sie nun schon fast ihr ganzes Leben und dann ist sie plötzlich mittendrin.

Was ist hier passiert? Die Täterin ist schnell gestellt. Rusty ist sofort bereit, diesen Fall zu übernehmen. Dem Leser stellt sich nun die Frage, ist es Zufall oder hängen diese beiden furchtbaren Überfälle irgendwie zusammen?

Langsam erfahren wir in Rückblenden, wie das Leben nach dem 16.03.1989 bis zum Amoklauf für die Beteiligten weiterging. Unerwartetes kommt ans Tageslicht.

Fazit:

Die Autorin Karin Slaughter konnte mich mit ihrem Thriller sofort mitreißen.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig lesbar. Karin Slaughters detailgenaue Schilderung ist brutal und aufklärend. Gänsehautfeeling ist in vielen Szenen vorprogrammiert. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Nicht alles hätte ich gerne so direkt erfahren, ich schloss die Augen und holte tief Luft, denn es waren schreckliche Dinge, die ich erfahren musste. Zur Aufklärung des Falls waren sie sicher nötig, aber ein wenig unblutiger hätte mir auch gereicht.

Die Charaktere waren allesamt sehr gut herausgearbeitet und man konnte schnell mit ihnen fühlen. Mir gefiel hier Lenore am besten. Eine Person die immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und auch ihre herzliche und feinfühlige Art hat mich für sie eingenommen. Die Bösen bekommen hier auch ein eindeutiges Gesicht, ich hasste sie von der ersten bis zur letzten Minute.

Der Spannungsbogen ist sehr hoch am Anfang, flacht dann ein klein wenig ab und knallt dann wieder voll in die Höhe.

Die Szenen aus der Vergangenheit werden sehr gut mit der Gegenwart verknüpft und es bleibt keine Frage unbeantwortet. Der rote Faden ist das ganze Buch über greifbar. Das Ende hatte ich so nicht erwartet.

Die Kapitel mit den Geschehnissen die aus der Sicht der Beteiligten geschrieben sind, sind schon harter Tobak, denn es wird jede noch so grausame Einzelheit genauesten beschrieben. Manche Szenen sind mir dann doch ein wenig zu viel. Ich schließe die Augen lasse den Tränen freien Lauf und schlucke schwer, bevor ich weiterlesen kann.

Ein Thriller der bewegt, die ganze Brutalität der Geschehnisse aufzeigt und doch auch Wortwitz und Lockerheit der Personen aufzeigt, trotz des grausamen Schicksals, das sie alle erlitten haben.

Ich vergebe hier 5 Sterne und eine klare Leseemfehlung. Aber Vorsicht wer schwache Nerven hat sei gewarnt, es ist ein extrem spannender aber auch blutiger Thriller.





Toller psychologischer Thriller - 08.08.2017 10:50:30 - Steffi

Inhalt (Klappentext):
"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.
Persönliche Meinung:
Karin Slaughter startet ihren Roman direkt in der Vergangenheit. An dem Tag, der das Leben der Familie Quinn für immer veränderte. Gewohnt detailgenau beschreibt sie den Übergriff auf die Quinns. Das Ende dieses Tages bleibt erst einmal mit vielen offenen Fragen behaftet.
28 Jahre später gerät Charlie Quinn, mittlerweile selbst Anwältin, durch einen blöden Zufall erneut in eine schlimme Situation. Sie wird Zeugin eines Amoklaufs in der Schule. Die vermeintliche Täterin wird noch vor Ort festgenommen und in Gewahrsam genommen. Diese erneute Bluttat wird für Charlie zur Qual. Längst verdrängte Erinnerungen an den Tag vor 28 Jahren kommen wieder hoch und in Rückblicken erfährt der Leser immer mehr Details zu diesem Drama. Doch in welchem Zusammenhang stehen diese beiden Ereignisse? Was genau ist damals und was genau ist in der Gegenwart geschehen? Welche Motive für die beiden Taten gibt es und vor allem wer ist alles darin verwickelt?
Karin Slaughter versteht es, den Spannungsbogen von der ersten bis fast zur letzten Seite konstant oben zu halten. Durch geschickte Wendungen werden immer wieder neue Aspekte an’s Licht gebracht, die man eher nicht erwartet hätte. Ihre teils grausamen Beschreibungen lassen dem Leser das Blut in den Adern gefrieren und manchmal ist man geneigt, das Buch kurz zur Seite zu legen und das Gelesene erst mal sacken zu lassen.
Slaughter beschreibt in ihrem Thriller nicht nur die Geschichte einer Familie, die durch schwerste Schicksalsschläge aus der Bahn geworfen wird und in der jedes verbliebene Mitglied auf andere Art mit der Situation umgeht, sondern auch ganz aktuelle Themen, wie z. B. die Polizeigewalt oder Selbstjustiz. Auch die Todesstrafe wird zum Thema.
Fazit:
Alles in allem hat mir dieser Thriller sehr gut gefallen. Der Schreibstil war gewohnt angenehm und das Buch ließ sich gut lesen.
Anders als man es vielleicht von der Autorin sonst kennt, gab es nicht diese Spannungseffekte durch die direkte Gefahr z. B. von einem noch nicht gefassten Täter, sondern die Spannung war eher psychologischer Art.
Einen Stern Abzug gibt es von mir, da mir die Geschichte in der Gegenwart – der Amoklauf in der Schule und die dazugehörige Handlung – etwas zu kurz kam. Diese wurde immer wieder überlagert von den Geschehnissen vor 28 Jahren und den daraus resultierenden Problemen und Konsequenzen.
Nichts desto trotz wird die ganze Geschichte logisch und schlüssig aufgeklärt, so dass keine Fragen offen bleiben dürften.
Klare Leseempfehlung!

Die Aufarbeitung einer Familientragödie - 02.08.2017 11:54:43 - misery3103

maskierten Männern überfallen. Gamma wird erschossen, die Mädchen in den Wald verschleppt und misshandelt. 28 Jahre später. Charlie will sich vor Schulbeginn mit einem Lehrer in der Schule treffen, als Schüsse in dem Gebäude fallen. Ein Mädchen soll den Rektor und eine achtjährige Schülerin erschossen haben. Was ist damals und heute wirklich passiert?

Das Buch beginnt mit den unsäglichen Bildern von einst. Die Mädchen und ihre Mutter in der Küche ihres Hauses. Der Mord, das Grauen. Charlies und Sams Leiden, detailliert beschrieben, so dass der Leser das Grauen vor Augen sieht. Charlie lebt heute noch in dem kleinen Ort und ist wie ihr Vater Anwältin, die die Verlierer der Gesellschaft vertritt. Ihr Vater übernimmt den Fall von Kelly Wilson, die die Schüsse in der Schule abfeuerte. Sam lebt mittlerweile in New York und hat seit Jahren keinen Kontakt zu ihrer Familie. Schwer gezeichnet von den damaligen Ereignissen will sie nicht wieder in ihren Heimatort zurückkehren. Das Buch bringt einem die Schwestern nahe, die sich lieben, aber die damaligen Ereignisse nie klären konnten. Von Anfang an ahnt man, dass mehr hinter dem Überfall von damals steckt und nicht alle Details aufgeklärt wurden. Gleiches gilt für den jetzigen Fall. Von Anfang an scheint mehr hinter den Schüssen zu stecken, aber man kann die Wahrheit nicht packen. In den letzten Kapiteln kommen dann alle Wahrheiten ans Licht, überraschend und schockierend.

Karin Slaughter versteht es wieder mal, eine packende Geschichte aufs Papier zu bringen, die den Leser nicht loslässt. Ich habe die 600 Seiten in zwei Tagen verschlungen, weil ich die Wahrheit erfahren wollte.

Packend und mitreißend erzählte Familiengeschichte voller Geheimnisse, mit Wendungen, die überraschen. Toll!

Spannend, wendungsreich und unvorhersehbar erzählt. Eine Auflösung, die alles in den Schatten stellt! - 29.07.2017 15:40:12 - Baerbel82

Im Wald

Die Grant-County-Reihe hatte ich mit Begeisterung verschlungen, aber auch einige Stand-alones, zuletzt Pretty Girls. Die Inhaltsangabe von „Die gute Tochter“ ließ erneut auf einen spannenden, psychologischen Thriller hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Worum geht es?
Die Mörder ihrer Mutter Gamma treiben Samantha und Charlotte in den Wald. Eine rennt um ihr Leben, die andere wird lebendig begraben. Ihr Vater Rusty ist Rechtsanwalt, ein Gutmensch, ein Anwalt der Verdammten: Drogendealer. Vergewaltiger. Mörder. Damit hat er sich viele Feinde gemacht. Die wollen Rache. Doch Rusty ist an diesem Abend nicht zuhause…
28 Jahre später ist Charlie, die gute Tochter, selbst eine erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin eines Amoklaufs wird, holt die Vergangenheit sie mit voller Wucht wieder ein. Was war damals im Wald tatsächlich passiert?
Karin Slaughter hat ihren neuen Thriller wieder spannend in Szene gesetzt mit vielen falschen Fährten, unerwarteten Wendungen und einem intensiven Spannungsbogen. Glaubt man, es sei keine Steigerung mehr möglich, dann setzt sie noch einen drauf. Und noch einen. Und noch einen…
Die Stärke dieses Thrillers und Familiendramas liegt in der Interaktion der beiden Schwestern, die wieder zusammenfinden nach mehr als zwanzig Jahren der Trennung und Entfremdung auf der Grundlage eines düsteren Geheimnisses. Es geht um Schuld und Leid - und Wut.
Mit einem sehr angenehmen und unkomplizierten Schreibstil, führt die Autorin den Leser im zügigen Tempo durch die emotionalen Höhen und Tiefen. Erst ganz am Ende wird alles schlüssig aufgelöst. Eine fesselnde Reise in die dunkelsten Winkel der menschlichen Psyche. Ein Buch, das Herz und Seele berührt. Beklemmend und unheimlich zugleich.

Fazit: Spannend, wendungsreich und unvorhersehbar erzählt. Eine Auflösung, die alles in den Schatten stellt!

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Videotrailer zu "Die gute Tochter"

Top-titel

Karin Slaughter

Blutige Fesseln

Es ist der persönlichste Fall in Will Trents Laufbahn. Das spürt der Ermittler schon in dem Moment, als er das leer stehende Lagerhaus betritt und die Leiche entdeckt – die Leiche eines Ex-Cops. Blutige Fußabdrücke weisen auf ein zweites Opfer hin. Eine Frau. Von ihr fehlt jede Spur. Das Brisante: Gegen den prominenten Eigentümer des Lagerhauses ermittelt Will bereits seit einem halben Jahr wegen Vergewaltigung. Erfolglos!Als am Tatort zudem ein Revolver gefunden wird, der auf Wills Noch-Ehefrau Angie zugelassen ist, ahnt er, dass dies ein Spiel auf Leben und Tod wird.

"Definitiv eine der besten Thriller-Autorinnen unserer Zeit.“
Gillian Flynn

"Karin Slaughters Helden sind weder strahlend noch fehlerfrei, und deswegen überzeugend."
Frauke Kaberka, dpa

"Stoff für schlaflose Nächte!"
buchjournal

"Karin Slaughter gebührt ein Ehrenplatz auf der großen Thriller-Bühne! Und nach drei Jahren Pause auch endlich wieder ein neuer Will-Trent-Roman. Ihre Fans werden es ihr danken.“

Booklist, Michele Leber

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