Alles, was wir verloren haben

Alles, was wir verloren haben

Lucy Durant war erst vierzehn Jahre alt, als sie ihren älteren Bruder Nolan verlor. Zuerst an seine paranoiden Wahnvorstellungen, als er zunehmend von UFOs und Regierungsverschwörungen besessen war. Dann verschwand er spurlos. Zehn Jahre später kämpft Lucy immer noch mit dem Verlust. Sie fühlt sich wie in einer Warteschleife gefangen und tut, was sie kann, um nicht an Nolan zu denken. Aber als eine Reihe mysteriöser Ereignisse Lucy in ihre Heimatstadt Bishop zurückführen, ist sie gezwungen, sich mit den verworrenen Erinnerungen ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, um endlich herauszufinden, was wirklich mit ihrem Bruder passiert ist. 

»>Gone Girl< trifft auf >Akte X<, bei diesem faszinierenden Sprung in die Tiefen der Erinnerung und des Schmerzes.« 
Carrie La Seur, Autorin von »Denn wir waren Schwestern« 

«Meisterhaft schafft es die Autorin zwei mögliche Szenarien vorzugeben: Entweder war Nolan paranoid – oder er wurde tatsächlich von den »Men in Black« verfolgt. Der Leser sollte niemandem trauen und alles infrage stellen! Perfekt für Fans von Joyce Maynard und Jennifer McMahon.« 
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Alles, was wir verloren haben

Lucy Durant war erst vierzehn Jahre alt, als sie ihren älteren Bruder Nolan verlor. Zuerst an seine paranoiden Wahnvorstellungen, als er zunehmend von UFOs und Regierungsverschwörungen besessen war. Dann verschwand er spurlos. Zehn Jahre später kämpft Lucy immer noch mit dem Verlust. Sie fühlt sich wie in einer Warteschleife gefangen und tut, was sie kann, um nicht an Nolan zu denken. Aber als eine Reihe mysteriöser Ereignisse Lucy in ihre Heimatstadt Bishop zurückführen, ist sie gezwungen, sich mit den verworrenen Erinnerungen ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, um endlich herauszufinden, was wirklich mit ihrem Bruder passiert ist. 

»>Gone Girl< trifft auf >Akte X<, bei diesem faszinierenden Sprung in die Tiefen der Erinnerung und des Schmerzes.« 
Carrie La Seur, Autorin von »Denn wir waren Schwestern« 

«Meisterhaft schafft es die Autorin zwei mögliche Szenarien vorzugeben: Entweder war Nolan paranoid – oder er wurde tatsächlich von den »Men in Black« verfolgt. Der Leser sollte niemandem trauen und alles infrage stellen! Perfekt für Fans von Joyce Maynard und Jennifer McMahon.« 
Booklist

Erscheinungstag: Mo, 01.10.2018
Erscheinungstag: Mo, 01.10.2018
Bandnummer: 100171
Bandnummer: 100171
Seitenanzahl: 512
Seitenanzahl: 512
ISBN: 9783959672252
ISBN: 9783959677936
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Die Autorin Valerie Geary machte sich in den USA bereits mit ihren tiefgründigen Kurzgeschichten einen Namen in den großen Literaturmagazinen. »Das Schweigen der Bienen«, ihr vielbeachtetes Romandebüt, war 2016 für den »Ken Kesey Award« (…)

Kundenbewertungen

Leider etwas enttäuschend - 29.11.2018 13:36:28 - steinchen80

Inhalt:
Lucy Durant war erst vierzehn Jahre alt, als sie ihren älteren Bruder Nolan verlor. Zuerst an seine paranoiden Wahnvorstellungen, als er zunehmend von UFOs und Verschwörungstheorien besessen war. Dann, als er spurlos verschwand.
Zehn Jahre später kämpft Lucy immer noch mit dem Verlust. Sie fühlt sich wie in einer Warteschleife gefangen und tut, was sie kann, um nicht an Nolan zu denken. Aber als eine Reihe mysteriöser Ereignisse Lucy in ihre Heimatstadt Bishop zurückführen, ist sie gezwungen, sich mit den verworrenen Erinnerungen ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, um endlich herauszufinden, was wirklich mit ihrem Bruder passiert ist.

Meinung:
Mir hat das Cover sofort gut gefallen und dazu klang der Klappentext noch sehr spannend. Der Schreibstil der Autorin war in Lucys Passagen absolut flüssig und gut zu lesen. Mit Nolans Rückblicken hatte ich so meine Schwierigkeiten, weil es teilweise auch viele Wiederholungen gab.

Ohne jede Spur ist Lucys Bruder Nolan vor 10 Jahren plötzlich spurlos verschwunden. Lucy hat den Verlust ihres Bruders leider nie überwunden und sich vollständig in sich selbst zurückgezogen. Sie ist von ihrer alkohlkranken Mutter zu ihrem Vater gezogen und führt dort ein sehr bequemes und behütetes Leben. Doch genau zehn Jahre nach dem Verschwinden ihres Bruders feiert ihr Vater genau an diesem Tag seine Verlobung. Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, wie es seiner Tochter damit geht. Zusätzlich setzt er sie ein paar Tage später auch noch vor die Türe, um endlich selbstständig zu werden. Lucy begibt sich also auf eine unangenehme Reise zurück an ihren Heimatort und in die Vergangenheit, um doch noch herauszufinden was in der Nacht des Verschwindens eigentlich passiert ist und um endlich ihren Frieden zu finden.

Zwischendurch gibt es in dem Buch immer wieder eingeschobene Rückblicke zu Nolans Verschwinden, die allerdings eher mysteriös und verwirrend sind. Man kann absolut nicht einschätzen, ob er verrückt war, oder ob die Dinge die er bei seinem Glauben an die Existenz von UFOs tatsächlich erlebt hat.

Teilweise gab es tatsächlich sehr spannende Passagen, aber auch welche, die unnötig in die Länge gezogen waren. Man liest aber trotzdem weiter und hofft auf eine gute Aufklärung am Ende des Buches. Doch leider, blieb genau dies aus. Am Ende bleiben einfach zu viele Fragen offen, deshalb passte es nicht zu dem Rest vom Buch.

Fazit:

Der Inhalt klang so gut, doch leider hat mich die Geschichte nicht so richtig überzeugen können. Vielleicht wäre es besser gewesen, das Buch mit einem anderen Ende abzuschließen.

Nerdig, dramatisch, melancholisch - ein spannender Mix - 28.11.2018 17:30:02 - Buntes Tintenfässchen

"Alles, was wir verloren haben" ist eine interessante Mischung aus freakig chaotisch und spannend - mir gefällt die Grundthematik der Geschichte, die Kombination aus Krimi und Drama. Auf eine bestimmte Weise mag ich auch Valerie Gearys Stil - sie überlässt wahnsinnig viel der Fantasie des Lesers, was die Handlung besonders macht. Allerdings hat der Roman für mich auch zwei wesentliche Schwachstellen: Die zumeist unsympathischen Charaktere und das Ende, das mich ratlos zurückgelassen hat.

Leider nicht so gut - 18.11.2018 17:12:55 - Traumweltlesen

Der Klappentext zu „Alles was wir verloren haben“ hat sich wirklich so gut und spannend angehört aber leider muss ich an dieser Stelle zugeben das ich nur vom Klappentext überzeugt werden konnte.

Das Buch und ich hatten wirklich Start Schwierigkeiten , ich kam einfach nicht in die Geschichte rein und die Protagonisten fand ich leider auch nicht sehr sympathisch. I

Am Ende jedoch bleibt eine Lücke zurück, und jeder muss zusehen wie er damit zurecht kommt. - 15.11.2018 19:29:07 - Live Breath Words

An alle Träumer und Fantasten: Ihr macht diese graue Welt zu etwas besonderem. Lasst euch von niemandem etwas anderes erzählen!



Ein wahnsinnig gutes, ruhiges Buch, dass sicherlich nicht jedem gefallen wird, mich aber vollkommen überzeugt hat.

Rezension Alles, was wir verloren haben - 14.11.2018 12:30:07 - Danielas Bücherkiste

Meinung:
Danke an Valerie Geary für die Geschichte und an Harper Collins für das Leseexemplar. Zuerst möchte ich sagen dass die Geschichte Recht gut ist nur die Umsetzung passt nicht. Für mich war es schwer in das Buch herein zufinden, als ich auf Seite 254 war wahr ich immer noch nicht in der Geschichte, deshalb habe ich an der Stelle abgebrochen.
Leider wurde zu oft das gleiche erzählt und auf das worauf es aufbaut wird nicht beantwortet.
Deshalb gebe ich Lucy und Nolan 2/5 Sterne.

Alles, was wir verloren haben ist berührend und überirdisch gut! - 08.11.2018 09:12:32 - Read Books and fall in Love

Fazit
Alles, was wir verloren haben erfüllte meine Erwartungen nicht komplett, hier hätte ich mir auf jeden Fall ein weniger offenes Ende gewünscht. Als Buch für zwischendurch ist es durchaus einfach zu lesen, auch wenn die Themen einen nicht ganz unberührt lassen. Auch hier gilt, denkt darüber nach was ihr gelesen habt – Mobbing und Alkohol sind keine leichten Themen über die man hinweg sehen sollte.

Sehr berührend - 04.11.2018 13:20:24 - Fabiennes Bücherwelt

Tolles Cover, verrät nicht gleich den ganzen Inhalt, Kapitel waren mir zu lang und die Schrift zu klein. Überraschend ernst und tiefgründig, perfekte Mischung aus Krimi,Drama und Fantasy. Schreibstil und Charaktere sehr authentisch. Berührende Geschichte, die man nicht unterschätzen sollte. https://fabiennesbuecherwelt.wordpress.com/2018/11/04/alles-was-wir-verloren-haben-valerie-geary/

Ein tolles Buch mit leider nicht so guten Umsetzung - 27.10.2018 15:29:26 - Lisas verrücktes Bücherleben

Ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch, weil ich so etwas noch nie gelesen habe, doch ich wurde enttäuscht. Die Umsetzung ist nicht gut. Ob es am Schreibstil oder am drum herum liegt, kann ich aber nicht erklären. Dennoch ist der tiefere Sinn dahinter so schön und magisch, dass ich froh bin das Buch zu haben. Eine Bewertung ist praktisch unmöglich zu machen. Trotzdem sollte man es gelesen haben, man würde etwas verpassen.

Spannende Storie mit einem enttäuschenden Ende - 25.10.2018 07:53:53 - Christina

Lucys Bruder ist vor zehn Jahren unter mysteriösen Umständen verschwunden und seither fehlt jede Spur von ihm. Die polizeilichen Ermittlungen verliefen im Sand und schliesslich wurde der Fall ins Archiv verfrachtet.

Doch für Lucy ist in diesen Jahren die Welt stehen geblieben. Sie hat ihre alkoholkranke Mutter verlassen und sich bei ihrem Vater verschanzt. Doch dann hat ihr Vater genug und setzt Lucy vor die Tür, damit sie endlich etwas aus ihrem Leben macht und vorwärts schaut.

Aber Lucy kann noch nicht abschliessen mit diesem Tag , an dem ihre Bruder Nolan verschwand und will nun endlich Licht ins Dunkel bringen. Ihr ist auch bewusst, dass sie ein Teil von der ganzen Geschichte ist, nur kann sie sich nicht mehr erinnern, was damals wirklich geschehen ist.

Das Buch bewegt sich in zwei Handlungssträngen.

Lucys und das von Nolan, was sehr spannend wirkt und immer mehr Einblick gibt in das Wesen und den Charakter der Beteiligten und in die ganze Tragödie dieser Familie , die schon lange auseinander driftet.

Der Spannungsbogen wird bis zum Ende beinahe überspannt , doch leider war für mich das Ende dann ein Schuss ins Leere, was mich ziemlich enttäuscht zurückliess.

Dieses Buch hätte mich wirklich umgehauen, wenn das Ende nicht so enttäuschend gewesen wäre.

So kann ich leider nur drei Sterne geben.

Akte X zum Lesen - 21.10.2018 19:42:20 - jam

„Mensch zu sein ist schmerzvoll. So sehr, dass man sich manchmal in dem Schmerz verliert. Genau das ist mir passiert. Niemand hat mir beigebracht, wie man mit Schicksalsschlägen umgeht.“
Seite 322

Vor 10 Jahren ist Lucys Bruder Nolan verschwunden – und doch sieht sie ihn immer wieder, im Lachen eines Fremden auf der Straße, in einem Schatten hinter einem Busch… Sie selbst ist an diesem Tag mit verschwunden, existiert nur noch am Rande der Gesellschaft und versucht, ihren Weg zu finden…
Als sie in ihren Heimatort zurückkehrt, treten nicht nur alte Bekannte in Erscheinung, sondern auch längst vergessene Erinnerungen…

Lucy ist eine gewöhnungsbedürftige Protagonistin. Nachdem Nolan weg war, hat sie sich bei ihrem Vater verkrochen, ihr Stipendium sausen lassen und kleine Jobs erledigt. Wirklich ins Leben hat sie nicht mehr gefunden.
Doch die Umstände zwingen sie, sich mit ihrer Vergangenheit zu beschäftigen – und mit der schweren Zeit, die Nolans Verschwinden voranging. Die harmlosen Kinderspiele, das Beobachten der Sterne, die sich dazu entwickelten, dass er überzeugt davon war, dass Außerirdische unter uns weilen.

Es ist auch eine Geschichte des Scheiterns, des Versagens dabei, einem, der offensichtlich Hilfe braucht, die Hand zu reichen.

„Alles, was wir verloren haben“ spielt mit den Grenzen des Vorstellbaren, mit unseren Glaubenssätzen. Warum ist es ok, an einen dreifaltigen unsichtbaren Gott zu glauben, aber irre, wenn man die Existenz von außerirdischem Leben in Betracht zieht? Es lädt zum Miträtseln und Mitfühlen ein, lässt einen seine eigene Perspektive überdenken und spielt mit dem Geheimnisvollen.

Ich fand das Buch sehr spannend und unterhaltsam, es hat mich an die Gänsehautmomente erinnert, die ich bei jeder Akte-X Folge vor dem Fernseher erlebte. Es geht aber auch um Integrität, ums Dazugehören wollen um jeden Preis und ums Frieden schließen mit sich selbst.

Fazit: Akte X zum Lesen, ergänzt wertvolle Facetten des Erwachsenwerdens, Zivilcourage und Verzeihen…

Gelungene Mischung aus empathischem Familiendrama, spannenden Kriminalroman und Mysterythriller, der bis zum Schluss fesselt - 15.10.2018 19:35:01 - Lenas Bücherlounge

"Alles, was wir verloren haben" ist ein melancholischer Roman über zwei Geschwister und eine zerbrochene Familie, der spannend geschrieben ist. Es geht um Obsessionen, Fragen des Glaubens und die Angst vor dem Unbekannten. Vergangenheit und Gegenwart werden in dieser mysteriösen Geschichte, bei der man nicht wissen kann, was nur Einbildung ist.

Spannend und außergewöhnlich! - 15.10.2018 15:58:46 - Bücherliebe

Zusammenfassend hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Allerdings muss ich sagen, dass ich mit der Protagonistin nicht sonderlich warm geworden bin. Trotzdem empfehle ich das Buch jedem Leser, der auf Spannung und außergewöhnliche Themen steht.

Gib dem Leben eine Chance - 14.10.2018 21:01:00 - Annafrieda

Lucys Bruder Nolan verschwand, als sie 14 Jahre alt war. Sie hat sich jahrelang in sich zurück gezogen und erst der ""Rausschmiss" aus ihrem Elternhaus lässt sie endlich tätig werden, den Spuren der Vergangenheit zu folgen. Jeder in der Familie ist anders mit Nolans Verschwinden umgegangen, aber niemand war wirklich für Lucy da. Ihre Gefühle sind einfach ignoriert worden.
Die Rückblicke zu Nolans Verschwinden sind sehr mysteriös. Er erklärte sich sein verändertes Verhalten mit dem Auftauchen Außerirdischer. Niemand nahm das ernst und so kümmerte man sich auch nicht adäquat um ihn.
Lucys Verhältnis zu ihrem Vater ist sehr unterkühlt, mir kommt es so vor, dass niemand ihre Verzweiflung sieht, die sie fest in sich verschlossen hat. Dadurch scheint sie wie gelähmt, so dass sie nicht wirklich was in ihrem Leben beschickt. Alle scheinen Nolans Verschwinden abgehakt zu haben, Lucas Vater ist Ständig mit irgendwelchen Liebschaften beschäftigt. Lediglich Lucys Mutter ist vll. nicht damit fertig geworden, doch zu ihr hat Lucy keinen Kontakt.
Mir gefallen die Rückblicke, die uns Nolan näher bringen. Hat er sich das alles nur eingebildet oder ist da ein Fünkchen Wahrheit dran? Ich finde die psychologische Umsetzung des Kindheitstraumas sehr gut.
Das Buch lässt mich ein bisschen zwiegespalten zurück. Es gibt hier kein Aufklärung bezüglich Nolans Verschwinden. Dennoch hat Lucy eine Entwicklung durchgemacht nach vielen Jahren des Stillstands. Und das hat ihr Leben verändert in die positive Richtung. Ich denke mir, dass das die Message ist. Nicht Stillhalten, nicht Verharren in einer ausweglosen Situation, sondern Vorangehen, egal was am Ende des Tunnels auf einen wartet. Das ist allemal besser für die Seele. Nichts ist im Leben verloren ist, wenn man bereit ist, sich dem Schicksal zu stellen.

So verstehe ich das Ende, obwohl ich auch sehr, sehr gerne gewusst hätte, was mit Nolan und Celeste passiert ist.
Es handelt sich hier um einen ungewöhnlichen Roman in einer tollen "Sprache" mit einem Spannungsbogen , der rund ist. Die Charaktere sind differenziert und gelungen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und fließend, wenn auch manchmal etwas langatmig. Das tut meinem Gesamteindruck keinen Abbruch, ich kann eine klare Leseempfehlung aussprechen.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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