Immerwelt - Der Anfang

Immerwelt - Der Anfang

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Sie verliebt sich in einen der beiden. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?

»Vollkommen einzigartig und absolut fesselnd – ich konnte es nicht aus der Hand legen! Was für eine wunderbar krasse Welt.«
New-York-Times-Bestsellerautorin Sarah J. Maas

»Immerwelt – der Anfang ist eine Non-Stop-Fahrt voller Nervenkitzel, bei der einem das Herz stehen bleibt … und wiederbelebt wird. Dieses Buch bekommt den besten Platz in meinem Leseregal!«
New-York-Times-Bestsellerautorin P.C. Cast

  • Beschreibung
  • Details
  • Autor/in
  • Bewertungen

Immerwelt - Der Anfang

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Sie verliebt sich in einen der beiden. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?

»Vollkommen einzigartig und absolut fesselnd – ich konnte es nicht aus der Hand legen! Was für eine wunderbar krasse Welt.«
New-York-Times-Bestsellerautorin Sarah J. Maas

»Immerwelt – der Anfang ist eine Non-Stop-Fahrt voller Nervenkitzel, bei der einem das Herz stehen bleibt … und wiederbelebt wird. Dieses Buch bekommt den besten Platz in meinem Leseregal!«
New-York-Times-Bestsellerautorin P.C. Cast

Erscheinungstag: Mi, 02.05.2018
Erscheinungstag: Mi, 02.05.2018
Bandnummer: 200045
Bandnummer: 200045
Seitenanzahl: 496
Seitenanzahl: 496
ISBN: 9783959672092
ISBN: 9783959677721
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

More Information

 
Die New-York-Times-Bestsellerautorin Gena Showalter wird immer wieder für ihre "prickelnden Pageturner" und "faszinierend fesselnden Geschichten" gelobt. Weltweit feiert sie Erfolge mit ihren atemberaubend schönen Liebesromanen, in denen düstere, (…)

Kundenbewertungen

Rasant und neu! - 11.09.2018 20:58:14 - Tiefseezeilen - Bücher, Comics & Co.

Erstmal muss ich sagen, das Buch hat schon brutale Stellen und die ganze Situation in der Tenley am Anfang steckt ist nicht gerade ohne. Ich konnte mich kaum losreisen und hab es in wenigen Tagen gelesen!
Außerdem ist die Geschichte viel komplexer, als man zunächst erwartet ein großer Pluspunkt hier ist definitiv das Tempo! Von Anfang bis Ende läuft alles rasant ab, ohne Verschnaufpause für Tenley, sei die Jagd auf sie, ein Mordanschlag ein plötzliches Familiengeheimnis. Da ist so viel drin!

Zu überzogen ... - 01.09.2018 11:58:02 - Gedankenvielfalt - mehr als nur Lesen

Ich habe was ganz anderes erwartet und bin leider enttäuscht. Zu viel Witz und Humor haben mir die Geschichte kaputt gemacht, aber die Spannung war zumindest teilweise gegeben. Wer gerne schräge Charaktere in Büchern hat und übertrieben Witz nicht abgeneigt ist, der macht mit diesem Buch absolut nichts falsch, aber für mich war es einfach zu viel.

Konnte mich leider nicht überzeugen - 25.08.2018 17:40:30 - Die Buchstabenstadt

Ich wurde einfach mit der Geschichte nicht warm und habe sie nach der Hälfte abgebrochen.

Spannende Idee !! - 20.08.2018 12:55:00 - Die Rabenmutti

Ich muss zugeben, dass ich viele Bücher der Autorin Gena Showalter einfach total verschlungen habe. Bei "Immerwelt-Der Anfang" war ich von Beginn an neugierig, ob und wie sie es schaffen würde, mich zu fesseln. Das Cover macht definitiv Lust auf mehr :-). Die Atmosphäre, die Gena Showalter vermittelt, hat mir gut gefallen. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich die Gestaltung der Welten, auf die sie gerne ein wenig detaillierter hätte eingehen können.

Guter Ansatz, aber nicht überzeugend. - 17.08.2018 13:42:18 - Reading Books

“Immerwelt – Der Anfang” ist der Auftakt einer neuen Trilogie von Gena Showalter. Es ist mein erstes Buch der Autorin, doch der Klappentext versprach eine gute Idee verpackt in einer guten Story. Wer hätte da schon widerstehen können? Der Start ins Buch ist dann auch sehr gut, witzig und animiert zum Weiterlesen. Leider verfängt sich die Spannung recht bald im Alltagsgeschehen. Das machte es mir schwer am Ball zu bleiben. Schade, denn die Idee ist nach wie vor sehr gut.

Für welche Seite würdest du dich entscheiden? - 16.08.2018 23:28:25 - Nenis Welt

Tolle komplexe Welt, welche mich sofort eingenommen hat. Gena Showalter konnte mich überzeugen und obwohl die Geschichte sehr in die Science Fiction Richtung geht, was ich eigentlich nicht mag, konnte sie fesseln bis zur letzten Seite. Der Schreibstil war toll und der Einstieg viel mir leicht. Eine klare Leseempfehlung trotz ein paar Längen. Lasst euch von Tenley in ihre Welt entführen.

Grandios, konnte mich total von sich begeistern. - 14.08.2018 16:12:40 - my bookish world with stardust

Gleich auf den ersten Seiten hat mich das Buch total in seinen Bann gezogen und ich fand es direkt super spannend die Protagonistin zu begleiten.
Ich fand es toll, dass Tenley charakterliche so eine starke Protagonistin ist. Mutig, taff und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Auch die Liebesgeschichte fand ich toll.
Den Schreibstil von der Autorin mochte ich sehr gerne, die Seiten flogen nur so dahin, fesslend und mitreißend geschrieben und das Worldbuilding fand ich richtig gut gemacht.

Potential nach oben - 14.08.2018 11:26:00 - Gavroche

Tenley würde so gerne das ganz normale Leben einer 17jährigen führen, doch das ist nicht möglich. Denn sie muss sich entscheiden, ob zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis gehören möchte. Die Entscheidung ist eine für das zweite Leben und das dauert an. Doch warum ist die Entscheidung für eine der Seiten so wichtig und weshalb bemühen sich beide Seiten, dass sie sich für sie entscheidet? Aus beiden Reichen bemüht sich außerdem ein Junge für sie.
So sieht die Ausgangssituation aus und sie bietet einiges an Stoff zum Nachdenken. Eine interessante Geschichte, manchmal etwas verwirrend und nicht so konsequent. Für mich war der Weltentwurf nicht ausgereift. Es gab gute Ansätze, manchmal passiert plötzlich sehr viel, dann gibt es wieder lange Beschreibungen.

Das war leider nix - 12.08.2018 11:58:14 - Haihappen_Uhaha Books

Leider ein Flop. Blasse, distanzierte Charaktere. Keine Emotionen. Zähe Handlung. Nur die Idee und die wenigen tollen Actionszenen konnten mich noch ein wenig zum weiterlesen anspornen.

Verwirrend, aufgesetzt und unausgereift - 12.08.2018 01:20:47 - Awkward Dangos

Noch nie habe ich ein Buch gelesen, das mich dermaßen verwirrt hat. Ich habe das Gefühl, dass die Autorin zwanghaft etwas Außergewöhnliches schreiben wollte. Es hat mich geradezu frustriert, dass ein Buch mit einer so genialen Idee sein Potenzial einfach nicht ausschöpft. Für andere Leser stellt dieser Auftakt allerdings ein wahres Highlight dar, also sollte man sich am besten eine eigene Meinung bilden.

https://awkward-dangos.blogspot.com/2018/08/rezension-immerwelt-der-anfang.html

Ein wenig überzeugender Auftakt - 11.08.2018 17:42:52 - Reading is like taking a journey

Mich hat die Geschichte neugierig macht und ich bin immer noch der Meinung, dass sie auf einer spannenden Grundidee aufbaut. In der Umsetzung konnte ich jedoch nicht überzeugt werden. Mir fehlte es an der Entwicklung der Charaktere, an Emotionen und an Hintergründen. Das Konzept war durchaus von Anfang bis Ende spannend und mitgefiebert durchaus, aber leider war es mir zu oberflächlich, was ich sehr schade finde.
https://readingisliketakingajourney.blogspot.de

Spannende Neuentdeckung, düster und brutal - 08.08.2018 14:58:24 - BooksParadise

Dafür das es der Auftakt einer neuen Fantasy Dystopie ist, konnte mich die Geschichte absolut abholen und begeistern. Leider war es an manchen Stellen ein bisschen sehr verworren und ich hätte mir noch ein paar mehr Erklärungen gewünscht.
Die Hauptprotagonistin war sehr speziell. Das fand ich zur Abwechslung auch sehr erfrischend. Der Weltenaufbau hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich fand es absolut spannend wie das Buch gestartet hat. Eine absolute Empfehlung!

Spannende Neuentdeckung, düster und brutal - 08.08.2018 14:50:24 - BooksParadise

Dafür das es der Auftakt einer neuen Fantasy Dystopie ist, konnte mit die Geschichte absolut abholen und begeis

Oberflächlich und verwirrend - 05.08.2018 13:35:58 - Teriis Bücherblog

Die Idee klang grandios. Doch leider war die Geschichte zu verwirrend und die Gefühle der Protagonisten zu oberflächlich. Leider kann ich nicht mehr als 2 von 5 Herzen vergeben!
(https://teriisbuecherblog.blogspot.com/2018/08/rezension-immerwelt-01-der-anfang.html)

Ein Leben nach dem Tod mal anders - 27.07.2018 15:28:24 - Soleylovebooks

Tenley ist genau in so einer Situation, sie will sich für keins der Reiche entscheiden, und ihre Eltern haben sie deshalb in eine Anstalt geschickt, wo sie zur Vernunft gebracht werden soll. Diese Anstalt ist brutal, die Jugendlichen dort werden geschlagen, gedemütigt und noch schlimmeres. Tenley bekommt eine neue Mitbewohnerin zugewiesen, Bow. Diese ist seltsam, und bald schon kommt raus was es mit ihr auf sich hat. Und Tenley steht vor der Frage, was mit ihr nach ihrem Tod geschehen wird.

Gena, ich kenne dich in besserer <<<<<<<<<<<<<<<form - 22.07.2018 15:54:22 - MelodysofBooks

Die Ganze Geschichte fand ich einbisschen Platt erzählt. Die Charakteree waren Blass und die Liebesgeschichte hätte nicht sein müssen. Sie kam mir nicht realistisch vor. Die Geschichte war keine neuerfindung des Rates es gibt viele Geschichten mit Gut und Böse, doch diese Geschichte hätte Talent etwas besonderes zuwerden wurde es aber niht nicht. Man muss dem Buch trotzdem zu gute halten das es erst der Anfang einer Triolige ist. Wenn man mich fragen würde ob ich das zweite Buch lesen würde? Ja.

Hell oder dunkel - Welche Seite würdest du für dein Zweitleben wählen? - 12.07.2018 14:41:49 - Tintenblüte

„Immerwelt - Der Anfang“ kommt mit einer starken Protagonistin und einer originellen Idee hinter der Geschichte daher. Allerdings konnten mich der Schreibstil der Autorin und der Weltenbau leider nicht komplett von sich überzeugen.

Als wäre man selbst in einer anderen Welt! - 01.07.2018 18:28:11 - mara_loves_books

Mein Fazit zu diesem Buch ist sehr positiv. Die Welt die von der Autorin in diesem Buch geschaffen wurde, war einfach großartig und atemberaubend! Es ist ein Buch vollgepumpt mit Spannung welches ich auch echt am liebsten nochmal lesen möchte. Ein klasse Buch das ich wirklich jedem Fantasy Leser ans Herz legen kann!

Ebenso sind noch meine Rezensionen auf Goodreads, der Lesejury und auf Was ließt du? dazu zu finden

Ich bin Begeistert! - 01.07.2018 14:13:52 - Dreams-of-Fantasy

Eine Geschichte, die mich Achterbahn fahren gelassen hat. Emotional, Spannungsgeladen, Brutale Handlungen die unverblümt erzählt werden … kurzum, eine fantastische Geschichte die mich bis zum Ende Fesseln konnte. Ich bin total gespannt auf den zweiten Teil.

Nicht so gut wie erwartet - 29.06.2018 18:37:30 - The Empire of Books

Leider hat mir Immerwelt nicht so gut gefallen, wie die anderen Bücher der Autorin. Aber schlecht war es auch nicht.

Spannender und rasanter Auftakt - 26.06.2018 22:17:47 - Thebeautyofthebooks

Die Geschichte hat alles was ein gutes Buch braucht. Eine spannende Handlung, vielseitige Charaktere und eine ziemlich ergreifende Liebesgeschichte. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Tenley und ihre Geschichte haben mich fasziniert und ich kann nicht erwarten zu lesen, wie es mit ihr weitergeht.

https://thebeautyofthebooks.wordpress.com/2018/06/26/immerwelt-rezension/

Vielversprechende Idee, die leider nicht allzu gut umgesetzt wurde! - 26.06.2018 19:35:44 - Myri liest

Obwohl mir die Idee hinter "Immerwelt - Der Anfang" von Gena Showalter zusagt, kann mich die Umsetzung leider nicht von sich überzeugen! Viele wichtige Hintergrundinformationen bleiben dem Leser verborgen, sodass ich mich schwer damit getan habe, der Handlung zu folgen!

Sehr spannender Auftakt! - 25.06.2018 18:36:36 - Lauri book freaks Bücherwelt

Fazit:
Ein toller Auftakt zu einer super spannenden Geschichte mit viel Action, Witz; Freundschaft und Liebe. Die Autorin hat es geschafft eine faszinierende und wunderbare Welt zu erschaffen die sich mit vielen Grundfragen der Gesellschaft beschäftigt und sie einem mit interessanten Charakteren gezeigt und näher gebracht.

Eine außergewöhnliche Idee, aber es hat einige Schwächen. - 24.06.2018 22:50:04 - Marens Bücherwelt - Miss Letter

Ich vergebe "Immerwelt" 2 von 5 Herzen. Der erste Band der neuen Jugendbuchreihe von Gena Showalter verspricht eine außergewöhnliche und spannende Geschichte rund um die aufmüpfige Hauptprotagonistin Tenley, die gezwungen wird, sich für die helle oder dunkle Seite nach dem Tod zu entscheiden. Insgesamt hat mich das Buch unzufrieden zurückgelassen. Zum einen sind die Charaktere für meinen Geschmack zu frech und übermütig. Zum Anderen hat mich der rasante Handlungsstrang durchweg verwirrt.

Eine Unbestimmte muss sich entscheiden! - 24.06.2018 22:17:06 - Celinas Bücherwelt

Interessant, was Gena Showalter da geschaffen hat. Tenley ist in einer Welt aufgewachsen, in der man nach dem Erstleben in ein Zweitleben (auch Ewigleben) genannt, kommt- doch Ten möchte sich nicht entscheiden. Es ist also ein spannender Kampf zwischen Liebe und dem, was sie wirklich will. Hinzu kommt noch, dass es zwei männliche Agenten gibt, die versuchen, Ten für eine der beiden Seiten - Myriad und Troika - zu überzeugen, doch dann verliebt sie sich in einen der Agenten...

Was für ein Auftakt! - 24.06.2018 18:42:01 - Jensbuecherverruecktewelt

Das Buch ist so tiefgründig und hat so viele Textstellen, die einen immer wieder zum Nachdenken anregen. Aber am Meisten liebe ich die Gedichte! Man kann sie vorwärts und rückwärts lesen. Dementsprechend fallen sie auch unterschiedlich aus. Liest man es vorwärts ist es die Schattenseite, liest man es rückwärts ist es die Seite des Lichts. Ich mag sowas total. Daran merkt man für mich auch immer, wie viel Herzblut in einer Geschichte steckt. 5 Sterne

Leider sehr oberflächlich gehalten - 24.06.2018 15:49:46 - Bücherwurmღ

Eine Handlung, die zwar sehr viel Potential hat, bei der es aber an der richtigen Umsetzung gescheitert ist. Leider hatte die Autorin viel zu viele Ideen, die sie aber nicht alle gleichzeitig umsetzen konnte. Somit kommt einem die Handlung eher oberflächlich vor, da man viel zu wenig Tiefe erkennen kann.
Trotzdem verdient die Idee und das Cover ein Bücherwurmherzchen.

Richtig genial - 22.06.2018 13:19:09 - Weinlachgummis Naschtüte

Du hast die Wahl, Licht oder Dunkelheit, Gleichheit oder Macht?
Liebe oder das Richtige tun?
Für mich ein kleines Highlight im Jugendbuch Bereich.
Habe es innerhalb eines Tages verschlungen.
Die Idee der Geschichte ist richtig toll und auch die Charaktere haben mir gefallen.
Ich konnte mitfiebern und leiden und war schon länger nicht mehr so gefesselt von einer Geschichte.
Und bin total gespannt, wie es weiter gehen wird.

Brutal, oberflächlich und schlecht ausgearbeitet - 19.06.2018 19:41:48 - Selection Books

Leider konnte mich die Autorin überhaupt nicht abholen. Das Buch wirkt wie eine Rohfassung. Vieles wird nur angerissen und wirkt sehr oberflächlich. Mir kam das Buch mehr wie eine Aneinanderreihung verschiedener Szenen vor. Von mir gibt es zwei Sterne, da die Autorin es trotz aller Schwächen geschafft hat, mich bis zum Ende durchhalten zu lassen und nicht abzubrechen. Das Ende konnte meine Enttäuschung leider nicht wett machen.

Nicht fesseln, aber gut - 18.06.2018 11:38:27 - Anna the bookworm

Um ehrlich zu sein war ich bei dem Buch ein wenig zwiegespalten.. Es war teilweise spannend aber es hat mich nicht so gefesselt, wie ich es erwartet habe. Viele Leute sagten mir das sie von der Autorin Gena Showalter wesentlich besserer gewohnt sind und deswegen kann ich nur sagen, dass ich sehr gespannt auf den nächsten Band bin.

Gutes Buch mit einigen Schwächen! - 18.06.2018 10:57:20 - Bookslove - because books are love!

Eine ungewöhnliche Protagonistin einer besonderen Geschichte, die ihre Stärken und Schwächen hat. Die Idee hinter dem Buch ist sehr originell, auch wenn die Umsetzung nicht komplett gelungen ist. An ein paar Stellen hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht. Auch wenn ich teilweise gemischt Gefühle dem Buch gegenüber habe, ist das Ende des Buches so gelungen, dass ein guter Eindruck übrig bleibt.
Ich weiß nicht genau, ob ich das Buch empfehlen würde. Das muss jeder selbst entscheiden!

Ein interessanter Auftakt mit Schwächen - 18.06.2018 09:22:10 - Letterheart

Ein interessanten Auftakt, der durchaus neugierig macht.
Durch viele Klischees und manchen Ungereimtheiten ist der eigentliche Flair der Geschichte für mich ein wenig verloren gegangen – denn die Idee dahinter hat mir wirklich gut gefallen.
Dadurch war es aber eher etwas Nettes und Unterhaltsames für zwischendurch.
Dennoch bin ich sehr gespannt auf die Fortsetzung!

Toller Auftakt, wenn am Anfang auch etwas verwirrend - 17.06.2018 17:46:39 - jasminsbooks

<a href="https://www.instagram.com/p/BkISFEIl4RO/?taken-by=jasminsbooks">Der Schreibstil war für mich wie gewohnt sehr leicht und flüssig zu lesen. Jedoch hatte die Handlung auch ein paar kleine Schwächen. Gefühlsmäßig bekommt man als Leser aber auch einiges geboten. Von Freundschaft, Hass, Liebe und Trauer ist alles vertreten was zu einer guten Story gehört. Mir hat das Buch, trotz kleiner Schwächen, wirklich sehr viel Spaß bereitet. Es war sehr spannend und ich fühlte mich gut unterhalten.</a>

Spannend, actiongeladen, energiereich - 17.06.2018 10:16:34 - Klara's Books

Immerwelt Der Anfang von Gena Showalter war von der ersten bis zur letzten Seite durchweg spannend. In jedem Kapitel gab es geladene Actionszenen, die anders, als in vielen Büchern, sher interessant zu lesen waren. Tenley ist eine unglaublich coole Protagonistin, die mir das Lesen als sehr angenehm gestaltet hat. Zum Worldbuilding bleiben mir einige Fragen offen, jedoch mag ich die Welt sehr gerne und bin gespannt auf die weiteren Teile. :)

Toller Auftakt! - 15.06.2018 13:41:21 - thatweirdbookgirl

Wenn du ein spannendes, unvorhersehbares, aktionsgeladenes Jugendbuch suchst, das in eine dystopische Urban Fantasy Richtung geht, dann wirst du mit diesem Buch einen Volltreffer landen, vor allem weil es eine beneidenswerte Protagonistin und den genialsten Schreibstil aller Zeiten hat. Allein ein paar Lücken im Worldbuilding müssten im nächsten Teil für mich ausgefüllt werden, dann wäre es perfekt.

Stichwort Wortgewalt - 15.06.2018 10:24:14 - Books are my bestfriends

Wo kommt dieser Hass zwischen Troika (hell) und Myriad (dunkel) überhaupt her? Mir hat dieser Aspekt echt gefehlt, denn was Gena Showalter uns da in Immerwelt präsentiert, klingt unheimlich spannend. Die Sphären, die Agenten, das Erst- und Zweitleben, die Geschichte dahinter, es gibt so viele Dinge, über die ich gerne mehr erfahren hätte und die mich dazu zwingen den zweiten Band zu lesen.

Gute Idee, interessante Charaktere und viel Spannung, aber leider oft verwirrend - 15.06.2018 07:48:10 - Tintenwelten

Die Idee der verschiedenen Sphären und einem Leben nach dem Tod fand ich generell gut, allerdings war die Erklärung des Ganzen eher schwierig und verwirrend. Kompliziert und anstrengend war es auch Tenleys Entscheidungsfindung oder eher das regelmäßige Umentscheiden zu beobachten. Positiv ist, dass es im Buch niemals langweilig wurde. Es ist immer etwas passiert, es war actionreich, es gab einige unerwartete Wendungen.

Wollt ihr ewig leben? - 12.06.2018 21:14:16 - Lieblingsleseplatz

Mein Fazit: Ein Buch das durchaus unterhalten kann wenn man nicht so pingelig alles hinterfragt, man zahlenaffine Mädels mag und was für die Badepausen am See sucht. Ich vergebe 4 von 5 Lieblingslesesessel.

Gut, aber mit Luft nach oben - 11.06.2018 23:47:54 - nichtohnebuch

Tenley hadert mit der Entscheidung zwischen Myriad und Troika und würde sie am liebsten weit von sich schieben. Warum bemühen sich außerdem mit einem Mal zwei attraktive, junge Agenten um sie?
„Immerwelt – Der Anfang“ für mich ein guter Einstieg in eine neue Reihe. Es ist zwar definitiv noch Luft nach oben, aber ich habe mich gerne in Tenleys Welt begeben und ich kann mir gut vorstellen, dass ihre Geschichte vor allem jugendliche Leser begeistern wird.

Rezension: Immerwelt - Der Anfang - 10.06.2018 21:06:28 - Nina‘s Bücherbasar

Eine Geschichte mit großem Potenzial, welches definitiv nicht ausgeschöpft wurde und einige logische Schwächen hat. Die Charakter sind unsympatisch, dafür herrscht ordentlich Spannung und das Ende ist ein echter Knaller.

Gute Idee aber doch ausbaufähig - 08.06.2018 13:40:52 - Books of Fanatsy

Ich muss ehrlich sagen, dass mich das erste Drittel sichtlich verwirrt hat. Angefangen bei den Mails am Anfang, bis zur Anstalt, denn sowas hätte ich laut Klappentext nicht erwartet. Sobald man aber darüber hinaus ist, erwartet einen jede Menge Action.
Da auch der Schreibstil mich anfangs nicht begeistern konnte, zogen sich die ersten Kapitel für mich aber wenn man sich dann mit diesem Stil angefreundet hat, kann man nicht anderes als diese Geschichte gefesselt zu lesen.

Anfangs habe ich Ten verstanden und hatte Mitleid mit ihr, aber das verfolg relativ schnell, denn das ganze Buch war ein ewiges, nerviges hin und her. Klar war es auf der einen Seite auch spannend aber andererseits hätte sie sich schon vorher entscheiden sollen, das wäre es nicht so langwierig geworden und man hätte das Buch noch weiter ausbauen können. Im Prinzip dreht sich wirklich das ganze Buch nur darum, welche Seite sie wählen sollte und obwohl die Anzeichen relativ klar sind ist es Ten egal, denn ihr eigenes Wohl steht über allen. Auch das konnte ich bis zu einem gewissen Punkt verstehen aber alles was danach kam, waren vermutlich Seitenfüller. Ich weis es nicht, denn notwendig war es an Sich nicht nicht.

Die Idee wiederum war neu, richtig genial und konnte mich vollends überzeugen. Leider muss ich jetzt bis Januar 2019 auf die Fortsetzung warten :(

Fazit:

Holpriger Start aber durchaus spannend. Man hätte die Geschichte allerdings noch mehr ausbauen können. Trotzdem gibt es für diese geniale, neue Idee eine klare Kaufempfehlung

Das war nichts! - 06.06.2018 20:16:39 - Rainbookworld

Was war das bitte? Die Geschichte ist so amüsant gestartet und mein erster Gedanke war :“Boah, das wird sicher ein Jahreshighlight“ und dann wurde ich bitter bitter enttäuscht. Oberflächliche Charaktere und zu viel Brutalität

Die Geschichte handelt von Tenley, sie lebt in einer Welt in der man zwei Leben besitzt und man muss sich bereits im ersten Leben darüber im klaren sein wo man das zweite Leben verbringen möchte. Entweder muss man sich zu Myraid oder Troika bekennen. D

Bin leider nicht in die Geschichte rein gekommen - 06.06.2018 17:48:38 - The Infinite Bookshelf

Auf dieses Buch habe ich mich sooo sehr gefreut, denn ich LIEBE das Cover und der Klappentext konnte mich auch direkt überzeugen, denn die Idee fand ich wirklich gut. Leider konnte der Inhalt nicht mithalten und so habe ich mich bei Seite 239 dazu entschieden, das Buch abzubrechen, da ich einfach nicht in die Geschichte reingekommen bin.

Was für ein Ende!! - 05.06.2018 21:48:48 - bookinghamxpalace

Wow, wow, wow! Mein erstes Buch von der Autorin und die Welt, Charaktere und vor allem das Ende konnten mich vollkommen faszinieren! Bis auf einige Ausdrücke und Situationen, gefiel mir das Buch richtig gut und es bekommt 4,5 /5 ♥ Vielen Dank an den Verlag für das Reziexemplar!

Konnte mich leider nicht überzeugen - 05.06.2018 20:26:55 - kunterbunte Bücherkiste

Ich habe es versucht, sogar 3 mal, weil ich der Geschichte wirklich eine Chance geben wollte. Allerdings konnte "Immerwelt-Der Anfang" mich nicht überzeugen. Weder der Weltenaufbau, noch die Charaktere konnten Sympathiepunkte bei mir sammeln. Schade, denn ein paar gute Ansätze konnte man erahnen und auch die Grundidee fand ich nicht schlecht, allerdings hätte man diese noch mehr ausreifen sollen. So hat es nicht gereicht um mich auch auf die Fortsetzung neugierig zu machen.

Ein ausbaufähiger Auftakt - 05.06.2018 12:40:01 - Amy-Maus87

Als großer Fan der „Alice im Zombieland“ Reihe konnte ich mir auch den neuen Fantasyauftakt von Gena Showalter nicht entgehen lassen und war ganz gespannt auf den Inhalt.

Ungewöhnlich war hier auch bereits der Anfang, der in einem Schlagabtausch zwischen zwei Personen per Mail begann und eine ganz anderen und aufregenden Auftakt versprach. Denn eine Erzählung über die Wahl eines Ewigleben, welches noch zu Lebzeiten getroffen werden musste, faszinierte mich einfach sehr.
Der Schreibstil in diesem Buch ist anders als in der Zombiereihe. Er ist humorvoll aber teilweise auch sehr direkt, sodass ich einige Seiten gebraucht habe, um mich mit diesem doch ungewöhnlichen Schreibstil anzufreunden. Auch mit Tenley habe ich mich am Anfang gar nicht so leicht getan, wobei sie eine junge und rebellische Protagonisten ist, die für ihre Ideale kämpfte und auch bis zum bitteren Ende einstand. Das muss ich dieser jungen Dame doch lassen.

Normalerweise kann ich mich sehr schnell in eine neue Welt hinein denken und in die unterschiedlichen Charaktere aber in diesem Fall fiel es mir sehr schwer. Weder zu Tenley noch zu ihrer Umgebung und den Sphären konnte ich mir wirklich etwas vorstellen. Auch wenn es von der Autorin vermutlich eher geheimnisvoll herüberkommen sollte, blieben in meinem Kopf viele Fragen unbeantwortet und ich hatte von Zeile zu Zeile gehofft, dass nun ein Teil der Welten aufgeklärt werden würde. Ich mag es ja generell gerne, wenn ein Buch mich dazu anregt, mich damit intensiver zu beschäftigen aber hier fehlte mir einfach das große Ganze. Ich hatte viele kleine Puzzlestücke aber nichts passte bis zum Schluss wirklich zueinander, was ich sehr schade fand. Die Idee an sich, diese Welten zu erschaffen und das die Bevölkerung eine Wahl treffen muss, gefiel mir richtig gut. So was hatte ich bisher noch nicht gelesen aber die Umsetzung war nicht gänzlich ausgereift und ließ mich sehr vielen Fragen zurück, die zu einem besseren Verständnis sehr wertvoll gewesen wären. Und so hoffe ich nun, nachdem das Buch mit einem Cliffhänger endete, dass vielleicht auch meine Fragen im Folgeband beantwortet werden.

Mein Fazit:
„Immerwelt“ ist ein interessanter neuer Auftakt, der in meinen Augen noch nicht ganz ausgereift ist und mich so nicht gänzlich überzeugen konnte. Ich vergebe gute 3 Sterne und warte trotz allem gespannt auf den Folgeband.

Spannendes Fantasyspektakel - 04.06.2018 14:21:50 - Der Panda liest

Wundervolle Grundidee, mit großartiger Umsetzung!
Anfangs sehr verwirrend, doch mit der Zeit kommt man sehr gut in die Geschichte rein und versteht die Zusammenhänge. Sehr schöne Charakterentwicklung und tolles Setting. Ich war total gefesselt und auch nachträglich regt es sehr zum Nachdenken an. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Eine einzigartige Geschichte - 04.06.2018 06:46:53 - Gemeinsam lesen, diskutieren und schwärmen!

Die Autorin konstruiert eine Welt, so komplex, so gut durchdacht, so neu und anders, dass man diese Welt unbedingt kennenlernen möchte. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, Tiefen und sind sehr komplex dargestellt. Besonders die rebellische Ten ragt heraus, sie setzt nicht auf Sympathie beim Leser, sondern macht ihr Ding, kämpft sich durch - vor allem durch ihr hartes Leben. Immerwelt ist definitiv ein wirklich ungewöhnliches und interessantes Buch.

Teils wirr und unlogisch, aber dennoch spannend - 03.06.2018 21:12:51 - Mandys Bücherecke

Ich habe lange überlegt, wie ich es bewerte, aber da ich mich größtenteils sehr gut unterhalten fühlte und es spannend fand, vergebe ich trotz meiner Kritik sehr, sehr knappe vier Sterne. Das Buch ist teils wirr, unlogisch und die Liebesgeschichte hätte nicht sein müssen, dennoch bin ich gespannt auf die Fortsetzung.
Das Buch konnte mich fesseln, denn die Szenen in der Besserungsanstalt waren erschreckend.
Der Schreibstil ist sehr bildlich und fesselnd und insgesamt auch sehr emotional.

Immerwelt - Der Anfang - 03.06.2018 18:55:36 - Lese-katze92

Eigentlich ist Tenley eine ganz normale Siebzehnjährige. Jedoch kann sie nicht, wie viele Mädchen ihres Alters, ein weitestgehend unbeschwertes Leben führen. Tenley sitzt in einer Hochsicherungsanstalt für ungehorsame Jugendliche, welche dort zu einer Entscheidung gezwungen werden sollen, die ihr Leben für immer verändern wird. Ihre Eltern haben sie nach Prynne bringen lassen, damit sich ihre Tochter für eine der beiden Spähren, Myriad und Troika, welche die Seele jedes Mensch nach seinem Erstleben betritt, entscheidet. Ihr Vater, welcher ein myriadischer Senator ist, erwartet von ihr nicht nur bedingungslosen Gehorsam, sondern auch die Entscheidung für Myriad. Um dies durchzusetzen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Tochter unter unmenschlichen Bedingungen leben und foltern zu lassen. Doch Ten will sich nicht entscheiden, woher weiß sie, was für sie das Richtige ist? Was ist, wenn sie ihre Entscheidung ein Leben lang und darüber hinaus bereuen wird?

Als Tenley eines Tages auf die scheinbar verrückte Bow und den unwiderstehlichen Killian trifft, ahnt sie weder, dass diese ihr zur Flucht aus Prynne verhelfen werden, noch, dass Prynne nur der Anfang einer langen und qualvollen Reise gewesen ist, auf welcher sie beide stets begleiten werden. Wird es Tenley doch noch gelingen, sich für eine der beiden Sphären zu entscheiden? Oder wird sie am Ende doch an jenem düsteren Ort landen, der Viele Enden genannt wird und wo jede Seele hinkommt, die sich nicht für Myriad oder Troika entschieden hat? Wen kann sie noch trauen und wer wird sie, früher oder später vielleicht doch verraten?

Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und bin noch immer sehr begeistert vom Verlauf der Geschichte, auch wenn das Ende sehr offen gehalten wurde, da es sich um den ersten Band einer Buchreihe handelt. Die detailreichen Beschreibungen haben nicht nur Bilder in meinem Kopf entstehen lassen, oft hatte ich den Eindruck, als wäre ich nicht nur dabei, sondern könnte auch das Gleiche fühlen, wie die einzelnen Protagonisten der Geschichte. Die einzelnen Kapitel hatten eine angenehme Länge und der lebendige Schreibstil der Autorin hat die Handlung an keiner Stelle langatmig oder gar langweilig erscheinen lassen. Durch die einzelnen Gewaltszenen ist dieses Buch jedoch vielleicht eher weniger für sensiblere Leser geeignet, mir jedoch hat dies gefallen, da sie den Verlauf der Geschichte realistischer und fesselnder gestaltet haben. Nach Beendigung des ersten Bands kann ich eigentlich kaum noch eine Fortsetzung erwarten und muss sagen, dass mir "Immerwelt - Der Anfang", einfach unglaublich gut gefallen hat. Dies war das erste Buch von Gena Showalter für mich und sicherlich auch nicht das Letzte. Die Covergestaltung wirkt nicht nur hochwertig, sondern fasziniert zugleich mit der Sanduhr, welche zudem beide Sphären spiegelt. Insgesamt ist "Immerwelt - Der Anfang", nicht nur ein Hingucker im Regal, sondern auch noch ein Fest für die Sinne, sowie eine tolle Unterhaltung für spannungsgeladene Lesestunden.

War mir zu brutal - 03.06.2018 17:01:39 - Lovin Books

Immerwelt war für mich eine absolute Enttäuschung. Die Protagonistin war mir zu rotzig und die gesamte Stimmung in dem Buch zu brutal. Gena Showalter konnte mich diesmal leider überhaupt nicht packen.

Einzigartige Idee, die mir sehr gefällt - 02.06.2018 22:18:44 - booklover2011

Inhalt (vom Klappentext übernommen):
Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Sie verliebt sich in einen der beiden. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?

Meinung:
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Perspektive von Tenley, Ten genannt, geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle miterleben kann. Zwischendurch gibt es Einblicke in Emails, die die Korrespondenz zwischen Archer und Killian, den beiden Jungs aus dem Klappentext, mit ihren jeweiligen Vorgesetzten aufzeigen. So erfährt man kleine Hintergrundinfos.
Wir befinden uns in einer Welt in der sich die Menschen für eine der beiden Seiten bzw. Sphären, Myriad oder Troika, entscheiden müssen. Diese wurden früher auch als Olymp (Myriad) oder Paradies (Troika) bezeichnet. Nach dem Tod im Erstleben auf der Erde beginnt dann das Zweitleben oder auch Ewigleben in einer der beiden Sphären. Diese bekämpfen sich bereits seit Jahrhunderten und es gibt hier kein Gut oder Böse.
Ten hat Zweifel hinsichtlich der Entscheidung, denn diese ist ja für immer. Da sie sich weigert sich für Myriad, die Seite ihrer Eltern, zu entscheiden, wird sie von diesen in eine spezielle Anstalt gebracht. Hier wird mit allen Mitteln, die auch Folter einschließen, versucht sie dazu zu bringen bei Myriad zu unterschreiben. Während ihrer Zeit in der grausamen Anstalt sind ihre Gefühle abgestumpft, so dass diese nicht transportiert werden bzw. vermutlich auch kaum von ihr selber wahrgenommen werden können. Trotzdem setzt sie sich immer für andere ein und beschützt sie, auch wenn das negative Konsequenzen für sie hat. Jede der beiden Sphären möchte Ten auf ihrer Seite haben, so dass zwei Jungs, Archer und Killian, auf sie „angesetzt“ werden. Aber keine Sorge, es gibt hier keine Dreiecksgeschichte mit Hin und Her, denn schnell ist Ten und uns klar, für wen ihr Herz schlägt.

Immer wieder werden Fragen, vor allem im Hinblick auf die Sphären, aufgeworfen, die zwar teilweise beantwortet werden, aber auch offen bleiben. Leider war dies nicht nur spannend, sondern zu großen Teilen auch sehr verwirrend. Die Idee zur von der Autorin erschaffenen Welt ist neu und interessant, aber hier hätte ich mir dann doch lieber eine 20-seitige „trockene Einführung“ in die Welt am Anfang gewünscht, anstatt diese verwirrende Brocken zwischendurch. Dies hat meine Lesefreude leider doch erheblich eingeschränkt. Auch waren die Gefühle zwischen Ten und ihrem love interest fast bis zum Ende des Buches nicht wirklich greifbar, hier hat mir einfach die Tiefe und auch Authentizität gefehlt. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Insgesamt konnte mich die Geschichte gut unterhalten und wartet mit einer neuen und sehr interessanten Idee auf, so dass es wunderbare 4 von 5 Sternen gibt, jedoch sehe ich noch Luft nach oben.

Fazit:
Ein toller Auftakt für die Reihe, die das Potential der interessanten und neuen Idee erkennen lässt, jedoch fehlte mir die Tiefe der Gefühle und auch der Weltenaufbau bzw. die Stück für Stück offenbarten Informationen haben mich doch etwas verwirrt zurückgelassen. Nichtsdestotrotz konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt.

Überraschend spannend und fesselnd - 02.06.2018 12:19:54 - Beauty and the Book

Denn die Idee, dass man nach seinem Tod sein Zweitleben antritt ist wirklich spannend. Und an sich hat Gena Showalter diese Idee auch unfassbar gut umgesetzt.
Die Geschichte hat enorm viel Spannung, Action und auch was fürs Herz.
Außerdem geht es um Freundschaft, Vertrauen aber auch um Verrat und Intrigen.
Die Geschichte konnte mich wirklich noch begeistern und packen.
Tenley ist eine wahnsinnig mutige Protagonistin, die ein ausgeprägtes Gespür für Gerechtigkeit hat, welches nicht unbedingt jede

Eine ganz neue Welt - 01.06.2018 15:11:11 - Books.fairies

Aus anfänglichen Schwierigkeiten hat Gena Schowalter mit Immerwelt Der Anfang ein wundervollen aber leider auch nur soliden ersten Teil geschaffen. Trotzdem war das Buch spannend, herzzerreißend und humorvoll. Bis auf die verrückte Zahlenliebe von Tenley haben mir die Protagonisten richtig gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Leider nicht so ganz überzeugend - 01.06.2018 14:36:47 - Corinna's World of Books

Mit „Immerwelt - Der Anfang (Everlife)“ schafft die Autorin einen interessanten Auftakt, der mich leider nicht packen konnte. Ich bin trotz allem gespannt was noch von ihr kommen wird.

Gut vs. Böse bis in den Tod und darüber hinaus! - 01.06.2018 13:45:44 - Das Bücherregal

Tenley muss sich entscheiden, ob sie sich der Sphäre Myriad oder Troika anschließen und in ihr das Ewigleben verbringen will, das Leben nach dem Tod. Da sie sich nicht entscheiden kann und möchte kämpfen die Sphären um sie, zudem scheint es, als ob ihr eine ganz besondere Rolle vorherbestimmt ist. Wie wird sich entscheiden - und zu welchem Preisß

Insgesamt hat mir Immerwelt gut gefallen, jedoch ist es nichts für zarte Gemüter. Leider ist die Geschichte etwas vorhersehbar.

Komplizierte Welt mit interessanten Charakteren - 30.05.2018 16:48:59 - courtofnightreaders

Die Personen waren meist überzeugend und authentisch mit tollen Charakterzügen und auch das nicht vorhandene Liebesdreieck (welches durch den Klappentext vermutet wurde) ist ein deutlicher Pluspunkt für mich. Die Welt, in der Tinley lebt, ist für mich jedoch zu ungenau und sollte dem Leser schon von Anfang nahe gebracht werden.

Spannung pur - 29.05.2018 14:50:02 - Libris Poison

|Cover|
Auf den ersten Blick erscheint das Cover sehr einfach und farblich ruhig. Aber wenn man genauer hinsieht, kann man sehr viel in der Sanduhr entdecken. Das Cover ist sehr passend zur Geschichte und die Sanduhr ist auch ein wichtiges Symbol in der Geschichte.

|Schreibstil|
Der Schreibstil war sehr packend und spannend. An anderen Stellen sehr humorvoll und witzig. Das einzige was mich ein wenig gestört hat, an 1-2 Stellen gibt es Logik Fehler die mich im ersten Moment etwas verwirrt haben

Spannung pur - 29.05.2018 14:46:39 - Libris Poison

|Cover|
Auf den ersten Blick erscheint das Cover sehr einfach und farblich ruhig. Aber wenn man genauer hinsieht, kann man sehr viel in der Sanduhr entdecken. Das Cover ist sehr passend zur Geschichte und die Sanduhr ist auch ein wichtiges Symbol in der Geschichte.

|Schreibstil|
Der Schreibstil war sehr packend und spannend. An anderen Stellen sehr humorvoll und witzig. Das einzige was mich ein wenig gestört hat, an 1-2 Stellen gibt es Logik Fehler die mich im ersten Moment etwas verwirrt haben.

|Meinung|
Als ich das Buch in den Händen gehalten habe war ich im ersten Moment sprachlos. Das Cover ist so schlicht und trotzdem kann man soviel entdecken. Ich saß gute 10 Minuten nur da und habe das Cover betrachtet weil es mich so beeindruckt hat. Danach wollte ich eigentlich nur mal rein lesen und schauen wie es so ist. Ja gut nach kurzer Zeit hatte ich schon die ersten 100 Seiten verschlungen. Vom ersten Wort an hat mich die Geschichte total in ihren Bann gezogen und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Die Tage davor hatte ich wenig bis gar keine Lust zu lesen weil mich kein einziges Buch wirklich an gemacht hat. Durch Immerwelt - Der Anfang habe ich erfolgreich mein Lesetief besiegt und bin nun wieder total im Lesefluss.
Als ich die Geschichte gelesen habe, habe ich kaum Luft geholt weil es so spannend war. Es gab ein paar Szenen die "etwas" brutal waren aber trotzdem noch voll im Rahmen und passend zu der Geschichte. Es ist wie ein Mix aus die Tribute von Panem und Sucker Punch. Ich habe die Geschichte sehr geliebt und freue mich unglaublich auf Band 2. Ich hoffe sehr das er genau aus der selben Mischung besteht.

Eines der besten Bücher überhaupt! - 29.05.2018 09:26:45 - Alina Kunterbunt

Immerwelt - Der Anfang hat mich absolut in seinen Bann gezogen und komplett umgehauen! Das Buch war wesentlich brutaler als ich erwartet hatte, aber da Fantasy und Thriller meine liebsten Genre sind, hat mich das überhaupt nicht gestört, im Gegenteil! Ich liebe es, wenn beide Genre ineinander fließen. Die Story war durchgehend unendlich spannend und fesselnd, die Charaktere waren so gut ausgearbeitet und oh ich bin immer noch ganz platt! Die ganze Story war einfach grandios! Band 2 wo bist du?

Der erste Teil ist gigantisch! - 28.05.2018 11:37:30 - Books ~ The Essence of Life

Ich weiß, Geschmäcker sind verschieden und jeder sollte seine eigene Meinung vertreten, aber dieses Mal verstehe ich die schlechten Meinungen nicht. Die Handlung, der Kampf um das Leben von Ten und ihr eigener Kampf sich für die richtige Seite zu entscheiden, ohne es im Ewigleben bereuen zu müssen, ist phänomenal. Die Schreibweise der Autorin hat mich vollkommen überzeugt. Es ist kein Buch für Zwischendurch, aber das Worldbuilding wird noch öfters erklärt. Nicht aufgeben! Es lohnt sich absolut!!

geniale Idee - 27.05.2018 13:50:46 - Lenareads

Schon der Anfang in die Geschichte war besonders und gefiel mir daher sehr gut. Denn es beginnt mit einem E-Mail Austauch und einer folgenden Nachricht der Protagonistin, bevor es mit dem ersten Kapitel losgeht.
Und schon auf den ersten Seiten erfährt von der genialen Idee: Unser Erstleben ist nur ein kleiner Teil, wobei der wichtige Teil erst noch kommt.
Und nach dem Ende, freue ich mich schon auf den nächsten Band der Trilogie. Doch jetzt heißt es erst mal warten, denn bis Januar dauert es..

Spannende Idee, leider nicht gut umgesetzt - 26.05.2018 11:32:36 - martha_lostinpages

Die Idee von rivalisierenden Lagern im Jenseits ist ein spannendes und für mich neues Konzept. Auch lässt die Protagonistin, die sich aus moralischen Gründen für keine der Spähren entscheiden kann, auf eine interessante Geschichte hoffen. Leider entspricht die Umsetzung nicht meinen Erwartungen und lässt die Welt sowie Handlung unfertig wirken. Der Schreibstil lässt auch oft zu wünschen übrig. Vollständige Rezension unter: https://www.instagram.com/p/BjNWE50l2-n/?taken-by=martha_lostinpages

Interessant, schräg, aber leider recht oberflächlich und verworren - 25.05.2018 15:36:58 - Lainybelle

Worum geht's?

In Tenleys Welt hat jeder zwei Leben, und im ersten sollte man sich gut überlegen, wo man das zweite verbringen möchte. Troika oder Myriad - das ist die große Frage. Die beiden Sphären sind auf Erbittertste verfeindet, und ihre Agenten umwerben die Menschen unermüdlich. So liegt auch auf Ten ein großer Entscheidungsdruck. Denn wer stirbt, bevor er seine Wahl getroffen hat, landet in Viele-Enden, einer Welt des Grauens und der Dunkelheit.
Doch warum scheint ausgerechnet Ten für die Sphären so wichtig zu sein? Was bedeutet sie Archer und Killian, den beiden jungen Männern, die sie jeweils auf ihre Seite ziehen wollen, wirklich?
Und wie viel wird Ten ertragen, um sich selbst treu zu bleiben?

Was mich neugierig gemacht hat:

Ich hatte das Buch schon länger im Auge und habe eine gefühlte Ewigkeit auf eine Übersetzung gehofft. Zum einen zieht das Cover, das vom amerikanischen Original übernommen wurde, natürlich sofort Aufmerksamkeit auf sich und man möchte wissen, welche Geschichte sich dahinter verbirgt. Außerdem war ich gespannt auf die Gestaltung der beiden verfeindeten Reiche und die Liebesgeschichte.

Wie es mir gefallen hat:

Es beginnt vielversprechend: ein Nachrichtenwechsel zum Einstieg sorgt dafür, dass man auf amüsante Weise in die Geschichte eingeführt wird.
Tenley und ihr sehr würdeloses, hartes Leben in einer Anstalt, in der man sie im Auftrag ihrer Eltern mit Druck und Gewalt zu einer Entscheidung zwingen will, sind zunächst sehr spannend und machen sie als Figur interessant. Dass sie recht abgestumpft und unemotional wirkt, ist da bis zu einem gewissen Grad verständlich.
Leider ist Tenleys Entwicklung im weiteren Verlauf jedoch nicht gut umgesetzt: Obwohl sie angeblich so eine harte Nuss ist, verfällt sie sehr schnell einer teeniemäßigen Verknalltheit (und mal ehrlich, was ist daran romantisch, wenn Killian sie "Mädchen" nennt wie ein kleines Kind?), zeigt sich immer wieder seltsam gleichgültig und scheint ihre Entscheidung nur deshalb vor sich herzuschieben, damit der erste Band überhaupt funktioniert und die Enthüllung bis zur letzten Seite aufgespart werden kann (wobei der Klappentext in dieser Hinsicht einen fetten Spoiler beinhaltet).
Aus ihrer Vergangenheit geht zudem nicht hervor, warum sie sich so sehr gegen den Willen ihrer Eltern sträubt.

Die männlichen Protagonisten Killian und Archer sind interessant angelegt; doch da der Leser sie nur aus Tens Ich-Perspektive zu sehen bekommt, werden sie nicht so lebendig, wie sie hätten werden können. Daneben ist Sloan, eine „Mitinsassin" aus der Anstalt, ein abwechslungsreicher Charakter.

Troika und Myriad werden einem zwar durch Zitate, die den Kapiteln vorangestellt sind, nähergebracht, sind im Gesamtbild aber nicht wirklich scharf gezeichnet. Es entsteht auch kein richtiger Eindruck von der Welt, in die sie eingebettet sind. Soll es unsere Welt der Zukunft sein? Ein reines Fantasy-Setting? Hier kommt irritierend hinzu, dass Tenley häufig Dinge unserer Zeit (wie z.B. Disney-Prinzessinnen) erwähnt.
Problematisch ist auch der Umgang mit dem Thema Tod - auch wenn es in der Welt des Buches ein Zweitleben gibt. Ten muss mehrmals wiederbelebt werden, was eine störende Wiederholung darstellt und zudem nicht glaubwürdig ist.

Dass die Geschichte außergewöhnlich und - ich kann es nicht anders sagen - irgendwie schräg ist, hat sein Gutes, doch es fehlt einfach viel auf der emotionalen Ebene, und es gibt einige Unstimmigkeiten und wirre Wendungen.

(Für wen) Lohnt es sich?

Ich denke, das Buch eignet sich nicht unbedingt für Jugendliche unter 14 oder sogar eher 16 Jahren, da es stellenweise doch recht brutal zugeht.
Anspruchsvolle Leser, die Wert auf ausgestaltete Hintergründe, komplexere Charaktere und einen gut konzipierten Handlungsverlauf legen, wird dieser Reihenauftakt wohl nicht überzeugen.

In einem Satz:
„Immerwelt - Der Anfang" hat hinsichtlich der Grundideen viel Potenzial, verliert sich aber leider in wirren Handlungssträngen, einer wenig mitreißenden Liebesgeschichte und einer insgesamt eher oberflächlichen Figurenentwicklung.

Gute Idee, leider nicht so gut umgesetzt - 25.05.2018 10:54:45 - Endlessbooklove21

Insgesamt muss ich leider sagen, dass ich von "Immerwelt - Der Anfang" ziemlich enttäuscht bin. Da ich anfangs sehr hohe Erwartungen an das Buch hatte, fand ich die Geschichte viel zu verwirrend, um es überhaupt verstehen zu können.

Schnell zu lesen - Interessante Idee - 24.05.2018 18:27:20 - Belle And Her Books

Interessantes Konzept - die Charaktere und der Schreibstil haben jedoch nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Teilweise war das Buch sehr grausam und morbid. Man hätte das Buch defintiv kürzer halten können, braucht aber dennoch den zweiten Band, da das Buch auf einem Cliffhanger endet.
Einen großen Pluspunkt jedoch für die Idee einer geteilten Gesellschaft in Licht und Schatten bzw. Luxus und Allgemeinwohl der Gesellschaft!

Das Leben nach dem Tod - 24.05.2018 10:02:29 - Sarah hat’s getestet

Fakt ist, gute Idee, aber die Handlung gefällt mir Persönlich von der Umsetzung her gar nicht. In meinen Augen ein komplett anderer Stil, als den, den ich von Alice kannte und an so vielen Stellen arg langatmig. Der Lesegenuss bleibt auf der Strecke. Tut mir echt leid.

Eine Idee mit viel Potential... - 24.05.2018 07:17:21 - lemony

Inhalt:


Das Leben, wie wir es kennen gilt nur der Vorbereitung auf das sogennante Ewigleben, welches erst nach dem Tod beginnt. In „Immerwelt“ lebt man dann in eine der beiden Sphären, die im ständigen Krieg zueinander stehen. Ungezeichnete kommen nach Viele Enden, was eine Art Hölle darstellt. Nun soll sich auch die 17-jährige Tenley zwischen Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen oder Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis, entscheiden. Doch Ten fürchtet sich vor dieser Entscheidung für die Ewigkeit. Seither setzten sie nicht nur ihre Eltern unter Druck denn auch zwei Agenten versuchen Ten auf unterschiedliche Weise und mit allen Mitteln für ihre jeweilige Sphäre zu gewinnen. Mit einem der beiden entwickelt sich schnell mehr als nur Freundschaft. Aber wieso wird eigentlich gerade um Ten so ein großer Aufwand betrieben und was passiert, wenn sie sich für die "falsche" Seite entscheidet?



Eigene Meinung:


Der Einstieg in die Geschichte viel mehr leider alles andere als leicht. Woran das lag? Zum einen hatte ich völlig andere Erwartungen an die Geschichte. Ich habe das Buch mit dem Hintergedanken angefangen hier ein "lockeres" Fantasy-Jugendbuch zu lesen. Bekommen habe ich eine düstere Geschichte mit dystopischen Elementen, einem sehr komplexen World-Building, in der sich die Charaktere in einer schier aussichtlosen Situation befinden. Das Ganze ist natürlich auch nicht schlecht (im Gegenteil, sowas finde ich meistens besonders spannend), jedoch hätte ich mir an vielen Stellen die vor allem das World-Building betreffen mehr und vor allem detailliertere Hintergundinformationen gewünscht. Hier aber auch an anderen Stellen fehlt es mir an Tiefe. Zum anderen haben mich die vielen ausgedehnten Folterszenen und die oft unnötige Brutalität zunächst echt geschockt, auch wenn mir dies in Filmen sonst eher wenig ausmacht. 

Die Ausarbeitung der Charaktere empfand ich leider als eher mittelmäßig. Ich konnte mit ihnen Lachen und sie haben mein Mitleid erweckt. Trotzdem konnte ich leider keine tiefere Verbindung zu ihnen aufbauen oder mich gar mit ihnen identifizieren, was daran lag, dass die Charaktere meiner Meinung recht blass gezeichnet sind. Das bezieht sich sogar auf Ten, unsere Protagonistin. Bereits am Ende des Buches angekommen, weiß ich gerade mal wie alt Ten ist und, dass sie eine Schwäche für Zahlen hat. Der Rest beschränkt sich leider auf Infos zu ihren Familienmitgliedern. Dennoch ist sie eine starke, unabhängige und interessante Persönlichkeit. 

Trotzdem konnte mich Gena Showalter mit ihrer Idee um eine Welt mit verfeindeten Sphären, in der es ein Erstleben sowie ein Ewigleben gibt, total fesseln. Gerade am Ende überrascht die Autorin ihre Leser mit einigen unerwarteten Wendungen. Zudem werden viele wichtige Fragen endlich aufgeklärt. Trotz einiger Kritikpunkte, warte ich nun voller Vorfreude gespannt auf den 2. Band um Tenley.



Schreibstil:


Für mich ist es das allererste Buch von Gena Showalter. Im Voraus habe ich schon einiges über ihren Schreibstil gehört und gelesen. Ich brauchte ein bisschen um mich daran zu gewöhnen denn Showalter formuliert aus, was andere weglassen würden und geht dazu noch ins Detail. Die Dialoge haben Biss und haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Schön fand ich auch die einzelnen Glaubenssätze der jeweiligen Sphären, die man zu Beginn jedes Kapitels finden kann. Der Schreibstil hat mir im gesamten sehr gut gefallen, sodass ich mir bei Gelegenheit mal ihre anderen Bücher anschauen werde.


Cover:



Das Cover finde ich toll: schlicht aber trotzdem wunderschön. Zudem gibt es einen klaren Bezug zum Inhalt. In den Ebenen der Sanduhren werden die zwei unterschiedlichen Reiche Myriad und Troika ganz klar voneinander getrennt dargestellt. Die Trennung wird durch die einerseits dunklen und andererseits hellen verwendeten Farben noch unterstützt, sodass man das jeweilige Reich direkt zuordnen kann.



Fazit:


Eine faszinierende Grundidee, deren Umsetzung definitiv noch ausbaufähig ist. Dennoch konnte ich das Buch aufgrund der spannenden Handlung teilweise kaum aus der Hand legen. Wer zart besaitet ist und mit detailliert brutalen Beschreibungen nicht klarkommt, sollte aber wohl besser zu einem anderen Buch greifen. 3 von 5 Sternen.

Solider Auftakt - 23.05.2018 18:18:44 - Fabiennes Bücherwelt

Das Cover ist nicht ganz so meins, besonders die Schriftart des Titels gefällt mir nicht. Kapitellänge ist gut und wird von Ten erzählt. Die Story hat die perfekte Mischung aus Spannung, Witz und Ernsthaftigkeit - dennoch hat sie mich, besonders am Anfang sehr an ''Die Bestimmung'' erinnert. Das macht jedoch der wirklich gut zu lesende Schreibstil wieder wett. Die Charaktere haben mir gut gefallen. https://fabiennesbuecherwelt.wordpress.com/2018/05/23/immerwelt-gena-showalter/

Trotz interessanter Idee sehr wirr - 22.05.2018 16:03:51 - MiHa's Channel

Leider fand ich "Immerwelt - Der Anfang" recht enttäuschend, da ich zwar die Idee wirklich interessant fand, die Umsetzung aber einige Schwachstellen hatte. Vieles wurde einfach nicht zu genüge erklärt und es fiel mir schwer, der Handlung zu folgen.

Genial, fesselnd und ergreifend! - 22.05.2018 13:25:15 - Buch Versum

WOW! Ein erster Einblick der sofort mitreißt und für Ten das Herz schlagen lässt. So gefoltert & mit Grausamkeiten überseht. Bis endlich ein wenig Hoffnung in Ihr Leben kommt. Mit Ihrer Unentschlossenheit für Ihre Entscheidung zeigt sich aber Ihre Kraft, Entschlossenheit und Mut, sich nicht beeinflussen und unter Druck setzen zu lassen!

Spannend - 18.05.2018 18:21:57 - Himmelsblume

https://himmelsblume.com/immerwelt-der-anfang-von-gena-showalter/
Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, ...

Eine richtig coole Idee hinter der Geschichte - 17.05.2018 07:49:26 - SusieDelMa

Ich muss sagen, dass ich von dem Buch etwas ganz anderes erwartet hatte aber die Idee hinter der Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Was ist wenn es nach unserem Leben noch ein weiteres Leben gibt welches wir selbst wählen können. Immerwelt ist eine Urban-Fantasy Geschichte für jugendliche. Das Buch hat mich nicht völlig mitgerissen aber ich bin trotzallem sehr auf den zweiten Teil gespannt, ich habe das Gefühl, dass die Geschichte hier erst richtig beginnt ;D.

Was für ein grandioser Reihenauftakt - 16.05.2018 19:02:47 - Amorem Namque Librorum

Die Autorin hält hier die Spannung durchgehend aufrecht. Man erlebt hier wirklich alles. Thrillelemente die für jede Menge Action sorgen, Fantasy, Drama und dazu eine tolle Liebesgeschichte die nicht dominiert.
Aber auch Verrat spielt hier eine große Rolle und mir hat es mehr als einmal das Herz gebrochen zu sehen, wer Ten hier alles hintergeht.

Bis jetzt ganz klar mein Jahreshighlight ! - 15.05.2018 23:39:06 - It's all about books

Ich habe lange kein Buch mehr so verschlungen und geliebt wie dieses hier!
Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, humorvoll und intensiv. Die Welt dort lässt einen alles um einen herum vergessen und die Charaktere fühlen sich nach und nach wie Freunde an. Mich hat die Geschichte von Anfang an in ihren Bann gezogen und mich nicht wieder losgelassen. Ich bin immer noch ein wenig sprachlos. Ich kann es kaum erwarten, im Januar 2019 den zweiten Band zu lesen. KLARE LESEEMPFEHLUNG.

Sogwirkung, jedoch noch nicht ganzes Potential erreicht - 14.05.2018 16:27:48 - Miris Bücherstübchen

Auch wenn das volle Potential, das die luftig geschriebene Geschichte haben könnte, noch nicht erreicht ist, ist dieses Buch ein wunderbarere Auftakt einer ganz besonderen Reihe. Das Grundgerüst der Geschichte ist außergewöhnlich und die Protagonistin habe ich schnell liebgewonnen und ich konnte mich gut in ihre Lage hineinversetzen, da selbst mir die Wahl zwischen den ausgewogenen Gegenspielern Myriad und Trioka nicht leicht fallen würde. Ich bin schon sehr gespannt auf die Folgebände!

konnte mich leider nicht überzeugen - 14.05.2018 13:52:07 - Letannas Bücherblog

Ich muss gestehen, dass mir diese Rezension hier echt schwer fällt, denn das Buch hat mich wirklich enttäuscht. Dabei gehört Gena Showalter zu meinen Lieblingsautorinnen, aber sie kann es einfach besser. Eigentlich mag ich ja innovative und neue Ideen und Immerwelt klangt so interessant, nur leider hapert es sehr an der Umsetzung. Die Handlung ist sehr düster und extrem brutal. So eine Verharmlosung von Gewalt kann ich in einem Jugendbuch echt nicht verstehen.

Interessante Idee mit noch Potential nach oben - 10.05.2018 23:11:54 - Julia Grimm

Tenley, genannt Ten, ist 17 Jahre alt und eine ganz normale Jugendliche. Mit dem Unterschied, dass ihre Eltern darauf drängen, dass sie sich für eine Seite – Myriad oder Troika – entscheidet, wie es alle irgendwann tun sollten. Doch Ten hat ihren eigenen Kopf und versteht nicht, weshalb gerade sie so wichtig sein soll. Und dann sind da noch zwei Jungs, je einer von jeder Seite, die sich um sie bemühen.

Zunächst einmal möchte ich mich beim Harper Collins Verlag für das zur Rezension zur Verfügung gestellte Ebook bedanken.

Aufgefallen ist mir an diesem Buch als Erstes das Cover. Das zunächst durch seine Schlichtheit besticht. Denn darauf zu sehen ist nur ein Stundenglas. Sieht man jedoch genauer hin, erkennt man, dass sich dort die beiden Seiten befinden, zwischen denen Ten eine Entscheidung treffen soll. Oben das etwas düstere Myriad und unten das helle Troika. Mir gefallen Cover sehr gut, auf denen es mehr zu entdecken gibt, als es auf den ersten Blick scheint.

Bei „Immerwelt – Der Anfang“ handelt es sich um den ersten Teil einer Reihe. Soweit ich rausfinden konnte, sollen noch zwei weitere Teile erscheinen. Der zweite Teil mit dem Titel „Immerwelt – Der Pakt“ soll im Januar 2019 erscheinen.

Für mich ist „Immerwelt“ das zweite Buch der Autorin, welches ich lese. Den ersten Teil der „Alice im Zombieland“ Reihe habe ich bereits gelesen und die restlichen warten noch darauf, von mir gelesen zu werden.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. Er ist flüssig zu lesen und ich konnte dank dessen auch gut in die Geschichte finden.

Ich fand die Geschichte des Buches von Anfang an richtig interessant, auch wenn es mich hin und wieder kräftig verwirrt hat und ich ein wenig gebraucht habe, um so richtig hinter alles zu kommen. Das ist aber auch ok so, muss ja nicht immer alles sofort verständlich sein.

Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Allen voran Archer, aber Ten ist schon auch ganz was besonderes mit ihren Zahlen. Ihr werdet schnell herausfinden, was ich damit meine.

Außerdem hat es die Autorin mehr als einmal geschafft, mir ein Schmunzeln zu entlocken, was ich bei Büchern immer richtig gut gefällt. An einem Punkt hab ich sogar richtig lachen müssen, als ich mir dachte „Boah ist ja gut, wie oft willst du das Wort jetzt noch sagen – das nervt“ und die Protagonistin so in etwa dasselbe sagte von sich, als ich umgeblättert habe.

Wenn bei dem Buch allerdings jemand „Friede, Freude, Eierkuchen“ erwartet, ist er auf jeden Fall falsch. Denn es ist schon sehr düster und an manchen Stellen auch etwas härtere Kost. Vorallem als Ten noch in Prynne ist.

Ich bin wirklich gespannt, wie diese Reihe weiter gehen wird und freue mich schon auf den nächsten Teil, den ich auf jeden Fall lesen möchte. Vielleicht schafft es die Autorin dann auch, volle fünf Sterne von mir zu erhalten, was sie mit diesem Teil noch nicht erreicht hat.

Von mir eine Leseempfehlung für jeden, der gerne Fantasy mag und dem auch das etwas Düstere gut gefällt.

Spannende Grundidee, dürftige Umsetzung - 09.05.2018 10:36:28 - Jess_Ne

„Ich habe großen Reichtum kennengelernt und große Armut. Und in jeder Phase war ich sowohl glücklich als auch unglücklich. Gefühle unterscheiden nicht.“ – S. 282

Tenley soll sich endlich entscheiden, für Myriad oder Troika, den Ort an dem sie nach ihrem Tod ihr Zweitleben verbringen wird. Da sie sich vehement weigert, bei Myriad zu unterzeichnen und rebelliert, wie junge Menschen das gerne tun, greifen ihre Eltern zu drastischen Mitteln und lassen sie einweisen. In der Anstalt in der sie nun schon ein Jahr einsitzt, sind Folter, körperliche wie psychische, an der Tagesordnung, um die Ungezeichneten zu brechen und sie zur Auswahl einer Sphäre zu zwingen. Tenley denkt aber gar nicht daran, sich zu einer Entscheidung zwingen zu lassen und so versucht der Anstaltsleiter mit immer grausameren Mitteln, sie zu brechen.

MEINE MEINUNG

Wer nicht gern über ausgedehnte Folterszenen und ausufernde Brutalität liest, sollte sich die Wahl dieser Lektüre doppelt überlegen.
Ich kenne auch Frau Showalters ‚White – Rabbit – Chronicles‘ – Reihe rund um Alice und die Zombiejäger, von der ich restlos begeistert war. Man sollte meinen, dass es in einer Zombieserie blutiger zugehen würde. Weit gefehlt.

‚Immerwelt‘ liest sich wie eine Adaption von Alice im Wunderland, in der Alice sich nicht für einen Zugang zum Wunderland entscheiden kann und dafür gefoltert und erniedrigt wird
.
Durch die ersten Seiten habe ich mich ehrlich gesagt gekämpft. Der Klappentext und das Cover lassen nicht darauf schließen, wie düster diese Geschichte in Wahrheit ist und wie viel Verzweiflung und Aussichtslosigkeit zunächst in Tens Leben herrschen. Vermutlich habe ich mich deswegen so schwer getan. Die Welt der Sphären hat mich schon fasziniert, leider werden wichtige Informationen sparsam eingesetzt, sodass ich zunächst verwirrt durch Tens Erzählung gestolpert bin. Wichtige Dinge wie Verschmelzung, Viele Enden und Verträge zwischen Menschen im Erstleben und den Sphären werden zu spät aufgelöst, wenn überhaupt.

Bei der Stange gehalten haben mich in der ersten Hälfte nur die Charaktere und die Hoffnung darauf, dass doch wieder etwas Licht in Tens Leben scheinen wird und die beiden gutaussehenden Kerle, die plötzlich in der Anstalt auftauchen.
Der Schreibstil war gut, aber wie gesagt, wurden viele Stellen einfach zu sehr in die Länge gezogen (besonders die grausamen) und einige Dinge wurden zu kurz und oberflächlich abgehandelt. Da blieben die Emotionen zu sehr auf der Strecke.
Die Dynamik zwischen Ten, den anderen Insassen und den Jungen, die in ihr Leben treten, ist auf jeden Fall ein dicker Pluspunkt. Mir gefielen ihre Freunde und ihr love interest sehr gut. Die waren mein Lichtblick innerhalt der Geschichte.
Ab der zweiten Hälfte hat sich das Ganze gebessert, es kam Schwung in die Geschichte und viele Fragezeichen, die sich über mir gehäuft hatten, wurden aufgeklärt. Trotzdem gab es auch hier wieder Ecken und Kanten über die ich gestolpert bin und wenn ich es nicht innerhalb einer Leserunde gelesen hätte, weiß ich nicht, ob ich es durchgehalten hätte.

FAZIT

Mir hat ‚Immerwelt – Der Anfang‘ mittelmäßig gefallen. Ich mochte die Charaktere und die Grundidee, die in meinen Augen mehr Möglichkeiten geboten hätte, als von der Autorin genutzt wurde. Der Schreibstil liest sich locker, leicht und mit viel schwarzem Humor.
Für mich fühlte sich der erste Band nach einem Auftakt an, der nichts anderes darstellt. Ich habe das Gefühl eine 500 seitige Einleitung gelesen zu haben und am spannendsten Punkt, wenn es endlich eine Wendung gibt, wird mitten im Satz abgebrochen, was mich ein wenig frustriert zurücklässt. Ich werde den zweiten Band auf jeden Fall lesen und hoffe, dass Tens Geschichte nun endlich richtig durchstartet.

Von mir gibt es dafür 3.5 Sterne.

Konnte alle Erwartungen erfüllen! - 05.05.2018 21:31:01 - chvdgoenna

Achtung!!! Wer keine Gewaltszenen sowie Mord und Folter in Büchern mag, sollte die Finger von diesem Buch lassen, da es einige gewalttätige bzw. blutige Szenen enthält!

Das Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde von HarperCollins lesen und möchte mich als erstes noch einmal für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken, sowie bei Lovelybooks über das diese Leserunde stattfand. Meine Bewertung hat aber hiermit nichts zu tun!

In Immerwelt-Der Anfang treffen wir Tenley. Tenley ist eine Unbestimmte, den in ihrer Welt muss man sich für eine Seite nach dem Tod entscheiden, entweder für Troika oder Myriad, die miteinander verfeindet sind. Gleichzeitig gibt es auch noch die Vielen-Enden Sphäre, in die alle unbestimmten nach ihrem Tod über gehen. In der Vielen-Enden Sphäre sollen aber laut hören sagen nur schreckliche Dinge passieren! Den niemand kam von dort bisher zurück! Da Tenley sich aber nicht wie ihre Eltern wünschen für Myriad entscheidet, sondern unbestimmt bleibt, schicken sie sie in eine Anstalt. In dieser Versucht man sie zu brechen und sie zu zwingen sich für Myriad zu entscheiden. Bald bekommt sie aber Hilfe von beiden Seiten, den Tenley spielt eine sehr große Rolle im Kampf zwischen Myriad und Troika, die ihr selbst noch nicht bewusst ist und auch die Vielen-Enden Sphäe wird noch eine wichtige Rolle spielen.

Immerwelt - Der Anfang ist der erste Band einer Trilogie und hat 478 Seiten. Das Cover sieht wie angegeben aus, hat aber noch verschiedene reflektierende Elemente, die das Cover noch einmal aufwerten. Als negativen Punkt muss man aber sagen das der Farbverlauf auf dem Coverhintergrund nicht perfekt gelungen ist, wodurch es leicht verpixelt aussieht. Die Thematik des Buches passt hingegen perfekt zum Cover, so zeigt sie eine Sanduhr bei der man sieht, dass die Zeit für eine Welt langsam abläuft.

Aber kommen wir zu den Protagonisten, so haben wir einmal Tenley. Sie ist sehr willens stark, mitfühlend und hilfsbereit und versucht jeden zu retten den sie kann. Trotzdem kann sie aber auch sehr gewalttätig sein. Gleichzeitig hat sie aber auch Angst, die Falsche Wahl zu Treffen für ihr Zweitleben. Wodurch sie bis zum letzten Moment zögert ihre Wahl zu treffen! Dann haben wir Killian der von Anfang an eine Gewisse Zuneigung zu Tenley verspürt. Er wurde zu Tenley geschickt um sie auf die Seite der Myriad zu ziehen. Zwischen den beiden Entwickelt sich eine immer größere Verbundenheit und Zuneigung, Killian öffnet sich ihr innerhalb des Buches immer mehr. Auf der Anderen Seite haben wir Archer, ihn und Killian verbindet eine komplizierte Vergangenheit, wodurch sie zu Beginn sehr feindselig zueinander sind. Archer gehört zu den Troikas und versucht ebenfalls Tenley auf seine Seite zu ziehen. Innerhalb es Buches werden sie immer bessere Freunde….

Die Thematik wurde von der Autorin sehr gut umgesetzt. Die Autorin hat einen schönen bildlichen Schriftstil und erzählt die Geschichte sehr spannend, wodurch man direkt in die Handlung einsteigt. Auch konnte ich mich mit Tenley direkt identifizieren und fand auch Killian und Archer super! Hierbei hat Killian die größte Charakterliche Entwicklung durchlebt.

Abschließend muss ich sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat und ich sie ebenfalls weiterempfehlen würde. Da ich viel Spaß mit dem Buch hatte und auch die Grundidee sehr Originell finde. Wer also ein gutes Jugendbuch mit ein bisschen Fantasy sucht und keine Angst vor ein paar blutigen Szenen hat, findet hier eine wunderschöne Geschichte. Die aus der Sicht einer unglaublich starken Protagonistin erzählt wird.

Chaotischer Anfang - 05.05.2018 11:37:14 - Tanja

Ganz selbstverständlich führt Gena Showalter den Leser in eine Fantasy-Dystopie, in der unser Leben nur noch das Vorspiel zum Ewigleben ist. In der es nur darum geht, sich für eine der beiden im Krieg stehenden Lebenswelten des Zeitlebens zu entscheiden oder in einer Art Hölle zu enden. Dieses Selbstverständnis ist für den Leser eine Herausforderung, bei der man konzentriert lesen muss, um den Anschluss zu finden. Die Idee, dass sich alles um das Leben danach dreht, und das ganz von religiösen Gedanken gelöst, fand ich genial.

Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Ten erzählt. Um die Lücken dieser Erzählperspektive zu füllen, nutzt die Autorin den Emailverkehr zwischen den Ewigwelt-Agenten. Das finde ich sehr gelungen. Zudem lockert es die Geschichte auf, da die Nachrichten mit pointiertem Humor geschrieben sind.

Diese Dystopie ist krass, skrupellos und sehr brutal. Ich fand die Erzählweise an manchen Stellen unnötig brutal. Man spürt dabei aber, dass ein harter Kampf um die Menschen und deren Entscheidung für eine Seite im Ewigleben geführt wird.

Im Laufe des Buches wurden die Ereignisse dann für mich verwirrend. Es tauchen Personen auf, die direkt wieder sterben und der Sinn ihres Auftretens wird überhaupt nicht klar. Auch Ten lebt und stirbt, lebt und stirbt,... irgendwann war das für mich nicht mehr nachvollziehbar.

Am Ende gelingt es der Autorin aber die Erzählstränge wieder in die Bahn zu bringen. Ich fand den Abschluss spannend, logisch und gelungen. Ich mochte die Protagonistin Ten sehr und bleibe gespannt zurück, wie es für sie weiter geht. Die Idee des Buches fand ich so individuell, neu und aufregende, dass es mich über die Schwächen leicht hinweg tröstet. Demnach werde ich auch die Fortsetzung nach deren Erscheinen lesen, das wird im Januar 2019 sein. Natürlich in der Hoffnung, dass diese alle Unklarheiten beseitigt.

Ich danke dem Haper Collins Verlag, der mir das Buch im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung stellte, was meine Meinung nicht beeinflusst hat.

WOW!!! Was eine rasante und wahnsinnige Fahrt! Ich liebe dieses Buch!!! Wow, einfach nur wow!!! Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen da mich die Story nach den ersten paar Seiten so gepackt hat, dass ich dieses Rasante Fahrt der Story nicht mehr wegl - 03.05.2018 21:31:41 - Sakura.Nd

Ich liebe dieses Buch! Was eine rasante Fahrt! Wow, einfach nur wow!!!

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Ein Teil von ihr

Nach »Die gute Tochter« begeistert Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Slaughter mit ihrem neuen Thriller »Ein Teil von ihr«. Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht – während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?

»Dieser Thriller wird Sie um den Schlaf bringen. Für Slaughter-Fans ist „Ein Teil von ihr“ ein absolutes Lese-Muss.«
ok!

»Wie immer hat Slaughter … keine Scheu, Verbrechen in all ihrer Brutalität und Grausamkeit zu schildern. […] Daneben aber beweist sie ebenso viel Gespür für die Zerrissenheit, für Sehnsüchte und Ängste, für starke Gefühle und damit verbundene innerliche Eruption, kurz: für die Komplexität ihrer Charaktere.«
dpa

»Karin Slaughters „Ein Teil von ihr“ liest sich als moderne Geschichte über komplizierte Vereinigte Staaten von Amerika, in der charakteristische Merkmale des American Way of Life ebenso aufscheinen wie der Mythos vom Grenzland.«
krimi-couch.de

 »Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.«
vol.at

 »Eine spannende Lektüre bis zum Schluss.«
SpotOnNews

 »Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.«
Magazin-frankfurt.com

 »Karin Slaughter gilt völlig zu Recht als eine der besten Krimi-Autoren der USA. Ihre Geschichten fesseln von Anfang bis Ende.«
IN

 »Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der Welt.«
Yrsa Sigurðardóttir

»Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!«
Kathy Reichs

»Karin Slaughter bietet weit mehr als unterhaltsamen Thrill.«
SPIEGEL ONLINE über »Pretty Girls«

Mehr erfahren »