Immerwelt - Der Anfang

Immerwelt - Der Anfang

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Sie verliebt sich in einen der beiden. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?

»Vollkommen einzigartig und absolut fesselnd – ich konnte es nicht aus der Hand legen! Was für eine wunderbar krasse Welt.«
New-York-Times-Bestsellerautorin Sarah J. Maas

»Immerwelt – der Anfang ist eine Non-Stop-Fahrt voller Nervenkitzel, bei der einem das Herz stehen bleibt … und wiederbelebt wird. Dieses Buch bekommt den besten Platz in meinem Leseregal!«
New-York-Times-Bestsellerautorin P.C. Cast

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Immerwelt - Der Anfang

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Sie verliebt sich in einen der beiden. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?

»Vollkommen einzigartig und absolut fesselnd – ich konnte es nicht aus der Hand legen! Was für eine wunderbar krasse Welt.«
New-York-Times-Bestsellerautorin Sarah J. Maas

»Immerwelt – der Anfang ist eine Non-Stop-Fahrt voller Nervenkitzel, bei der einem das Herz stehen bleibt … und wiederbelebt wird. Dieses Buch bekommt den besten Platz in meinem Leseregal!«
New-York-Times-Bestsellerautorin P.C. Cast

Erscheinungstag: Mi, 02.05.2018
Erscheinungstag: Mi, 02.05.2018
Bandnummer: 200045
Bandnummer: 200045
Seitenanzahl: 496
Seitenanzahl: 496
ISBN: 9783959672092
ISBN: 9783959677721
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

More Information

 
Die New-York-Times-Bestsellerautorin Gena Showalter wird immer wieder für ihre "prickelnden Pageturner" und "faszinierend fesselnden Geschichten" gelobt. Weltweit feiert sie Erfolge mit ihren atemberaubend schönen Liebesromanen, in denen düstere, (…)

Kundenbewertungen

Eine richtig coole Idee hinter der Geschichte - 17.05.2018 07:49:26 - SusieDelMa

Ich muss sagen, dass ich von dem Buch etwas ganz anderes erwartet hatte aber die Idee hinter der Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Was ist wenn es nach unserem Leben noch ein weiteres Leben gibt welches wir selbst wählen können. Immerwelt ist eine Urban-Fantasy Geschichte für jugendliche. Das Buch hat mich nicht völlig mitgerissen aber ich bin trotzallem sehr auf den zweiten Teil gespannt, ich habe das Gefühl, dass die Geschichte hier erst richtig beginnt ;D.

Was für ein grandioser Reihenauftakt - 16.05.2018 19:02:47 - Amorem Namque Librorum

Die Autorin hält hier die Spannung durchgehend aufrecht. Man erlebt hier wirklich alles. Thrillelemente die für jede Menge Action sorgen, Fantasy, Drama und dazu eine tolle Liebesgeschichte die nicht dominiert.
Aber auch Verrat spielt hier eine große Rolle und mir hat es mehr als einmal das Herz gebrochen zu sehen, wer Ten hier alles hintergeht.

Bis jetzt ganz klar mein Jahreshighlight ! - 15.05.2018 23:39:06 - It's all about books

Ich habe lange kein Buch mehr so verschlungen und geliebt wie dieses hier!
Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, humorvoll und intensiv. Die Welt dort lässt einen alles um einen herum vergessen und die Charaktere fühlen sich nach und nach wie Freunde an. Mich hat die Geschichte von Anfang an in ihren Bann gezogen und mich nicht wieder losgelassen. Ich bin immer noch ein wenig sprachlos. Ich kann es kaum erwarten, im Januar 2019 den zweiten Band zu lesen. KLARE LESEEMPFEHLUNG.

Sogwirkung, jedoch noch nicht ganzes Potential erreicht - 14.05.2018 16:27:48 - Miris Bücherstübchen

Auch wenn das volle Potential, das die luftig geschriebene Geschichte haben könnte, noch nicht erreicht ist, ist dieses Buch ein wunderbarere Auftakt einer ganz besonderen Reihe. Das Grundgerüst der Geschichte ist außergewöhnlich und die Protagonistin habe ich schnell liebgewonnen und ich konnte mich gut in ihre Lage hineinversetzen, da selbst mir die Wahl zwischen den ausgewogenen Gegenspielern Myriad und Trioka nicht leicht fallen würde. Ich bin schon sehr gespannt auf die Folgebände!

konnte mich leider nicht überzeugen - 14.05.2018 13:52:07 - Letannas Bücherblog

Ich muss gestehen, dass mir diese Rezension hier echt schwer fällt, denn das Buch hat mich wirklich enttäuscht. Dabei gehört Gena Showalter zu meinen Lieblingsautorinnen, aber sie kann es einfach besser. Eigentlich mag ich ja innovative und neue Ideen und Immerwelt klangt so interessant, nur leider hapert es sehr an der Umsetzung. Die Handlung ist sehr düster und extrem brutal. So eine Verharmlosung von Gewalt kann ich in einem Jugendbuch echt nicht verstehen.

Interessante Idee mit noch Potential nach oben - 10.05.2018 23:11:54 - Julia Grimm

Tenley, genannt Ten, ist 17 Jahre alt und eine ganz normale Jugendliche. Mit dem Unterschied, dass ihre Eltern darauf drängen, dass sie sich für eine Seite – Myriad oder Troika – entscheidet, wie es alle irgendwann tun sollten. Doch Ten hat ihren eigenen Kopf und versteht nicht, weshalb gerade sie so wichtig sein soll. Und dann sind da noch zwei Jungs, je einer von jeder Seite, die sich um sie bemühen.

Zunächst einmal möchte ich mich beim Harper Collins Verlag für das zur Rezension zur Verfügung gestellte Ebook bedanken.

Aufgefallen ist mir an diesem Buch als Erstes das Cover. Das zunächst durch seine Schlichtheit besticht. Denn darauf zu sehen ist nur ein Stundenglas. Sieht man jedoch genauer hin, erkennt man, dass sich dort die beiden Seiten befinden, zwischen denen Ten eine Entscheidung treffen soll. Oben das etwas düstere Myriad und unten das helle Troika. Mir gefallen Cover sehr gut, auf denen es mehr zu entdecken gibt, als es auf den ersten Blick scheint.

Bei „Immerwelt – Der Anfang“ handelt es sich um den ersten Teil einer Reihe. Soweit ich rausfinden konnte, sollen noch zwei weitere Teile erscheinen. Der zweite Teil mit dem Titel „Immerwelt – Der Pakt“ soll im Januar 2019 erscheinen.

Für mich ist „Immerwelt“ das zweite Buch der Autorin, welches ich lese. Den ersten Teil der „Alice im Zombieland“ Reihe habe ich bereits gelesen und die restlichen warten noch darauf, von mir gelesen zu werden.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. Er ist flüssig zu lesen und ich konnte dank dessen auch gut in die Geschichte finden.

Ich fand die Geschichte des Buches von Anfang an richtig interessant, auch wenn es mich hin und wieder kräftig verwirrt hat und ich ein wenig gebraucht habe, um so richtig hinter alles zu kommen. Das ist aber auch ok so, muss ja nicht immer alles sofort verständlich sein.

Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Allen voran Archer, aber Ten ist schon auch ganz was besonderes mit ihren Zahlen. Ihr werdet schnell herausfinden, was ich damit meine.

Außerdem hat es die Autorin mehr als einmal geschafft, mir ein Schmunzeln zu entlocken, was ich bei Büchern immer richtig gut gefällt. An einem Punkt hab ich sogar richtig lachen müssen, als ich mir dachte „Boah ist ja gut, wie oft willst du das Wort jetzt noch sagen – das nervt“ und die Protagonistin so in etwa dasselbe sagte von sich, als ich umgeblättert habe.

Wenn bei dem Buch allerdings jemand „Friede, Freude, Eierkuchen“ erwartet, ist er auf jeden Fall falsch. Denn es ist schon sehr düster und an manchen Stellen auch etwas härtere Kost. Vorallem als Ten noch in Prynne ist.

Ich bin wirklich gespannt, wie diese Reihe weiter gehen wird und freue mich schon auf den nächsten Teil, den ich auf jeden Fall lesen möchte. Vielleicht schafft es die Autorin dann auch, volle fünf Sterne von mir zu erhalten, was sie mit diesem Teil noch nicht erreicht hat.

Von mir eine Leseempfehlung für jeden, der gerne Fantasy mag und dem auch das etwas Düstere gut gefällt.

Spannende Grundidee, dürftige Umsetzung - 09.05.2018 10:36:28 - Jess_Ne

„Ich habe großen Reichtum kennengelernt und große Armut. Und in jeder Phase war ich sowohl glücklich als auch unglücklich. Gefühle unterscheiden nicht.“ – S. 282

Tenley soll sich endlich entscheiden, für Myriad oder Troika, den Ort an dem sie nach ihrem Tod ihr Zweitleben verbringen wird. Da sie sich vehement weigert, bei Myriad zu unterzeichnen und rebelliert, wie junge Menschen das gerne tun, greifen ihre Eltern zu drastischen Mitteln und lassen sie einweisen. In der Anstalt in der sie nun schon ein Jahr einsitzt, sind Folter, körperliche wie psychische, an der Tagesordnung, um die Ungezeichneten zu brechen und sie zur Auswahl einer Sphäre zu zwingen. Tenley denkt aber gar nicht daran, sich zu einer Entscheidung zwingen zu lassen und so versucht der Anstaltsleiter mit immer grausameren Mitteln, sie zu brechen.

MEINE MEINUNG

Wer nicht gern über ausgedehnte Folterszenen und ausufernde Brutalität liest, sollte sich die Wahl dieser Lektüre doppelt überlegen.
Ich kenne auch Frau Showalters ‚White – Rabbit – Chronicles‘ – Reihe rund um Alice und die Zombiejäger, von der ich restlos begeistert war. Man sollte meinen, dass es in einer Zombieserie blutiger zugehen würde. Weit gefehlt.

‚Immerwelt‘ liest sich wie eine Adaption von Alice im Wunderland, in der Alice sich nicht für einen Zugang zum Wunderland entscheiden kann und dafür gefoltert und erniedrigt wird
.
Durch die ersten Seiten habe ich mich ehrlich gesagt gekämpft. Der Klappentext und das Cover lassen nicht darauf schließen, wie düster diese Geschichte in Wahrheit ist und wie viel Verzweiflung und Aussichtslosigkeit zunächst in Tens Leben herrschen. Vermutlich habe ich mich deswegen so schwer getan. Die Welt der Sphären hat mich schon fasziniert, leider werden wichtige Informationen sparsam eingesetzt, sodass ich zunächst verwirrt durch Tens Erzählung gestolpert bin. Wichtige Dinge wie Verschmelzung, Viele Enden und Verträge zwischen Menschen im Erstleben und den Sphären werden zu spät aufgelöst, wenn überhaupt.

Bei der Stange gehalten haben mich in der ersten Hälfte nur die Charaktere und die Hoffnung darauf, dass doch wieder etwas Licht in Tens Leben scheinen wird und die beiden gutaussehenden Kerle, die plötzlich in der Anstalt auftauchen.
Der Schreibstil war gut, aber wie gesagt, wurden viele Stellen einfach zu sehr in die Länge gezogen (besonders die grausamen) und einige Dinge wurden zu kurz und oberflächlich abgehandelt. Da blieben die Emotionen zu sehr auf der Strecke.
Die Dynamik zwischen Ten, den anderen Insassen und den Jungen, die in ihr Leben treten, ist auf jeden Fall ein dicker Pluspunkt. Mir gefielen ihre Freunde und ihr love interest sehr gut. Die waren mein Lichtblick innerhalt der Geschichte.
Ab der zweiten Hälfte hat sich das Ganze gebessert, es kam Schwung in die Geschichte und viele Fragezeichen, die sich über mir gehäuft hatten, wurden aufgeklärt. Trotzdem gab es auch hier wieder Ecken und Kanten über die ich gestolpert bin und wenn ich es nicht innerhalb einer Leserunde gelesen hätte, weiß ich nicht, ob ich es durchgehalten hätte.

FAZIT

Mir hat ‚Immerwelt – Der Anfang‘ mittelmäßig gefallen. Ich mochte die Charaktere und die Grundidee, die in meinen Augen mehr Möglichkeiten geboten hätte, als von der Autorin genutzt wurde. Der Schreibstil liest sich locker, leicht und mit viel schwarzem Humor.
Für mich fühlte sich der erste Band nach einem Auftakt an, der nichts anderes darstellt. Ich habe das Gefühl eine 500 seitige Einleitung gelesen zu haben und am spannendsten Punkt, wenn es endlich eine Wendung gibt, wird mitten im Satz abgebrochen, was mich ein wenig frustriert zurücklässt. Ich werde den zweiten Band auf jeden Fall lesen und hoffe, dass Tens Geschichte nun endlich richtig durchstartet.

Von mir gibt es dafür 3.5 Sterne.

Konnte alle Erwartungen erfüllen! - 05.05.2018 21:31:01 - chvdgoenna

Achtung!!! Wer keine Gewaltszenen sowie Mord und Folter in Büchern mag, sollte die Finger von diesem Buch lassen, da es einige gewalttätige bzw. blutige Szenen enthält!

Das Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde von HarperCollins lesen und möchte mich als erstes noch einmal für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken, sowie bei Lovelybooks über das diese Leserunde stattfand. Meine Bewertung hat aber hiermit nichts zu tun!

In Immerwelt-Der Anfang treffen wir Tenley. Tenley ist eine Unbestimmte, den in ihrer Welt muss man sich für eine Seite nach dem Tod entscheiden, entweder für Troika oder Myriad, die miteinander verfeindet sind. Gleichzeitig gibt es auch noch die Vielen-Enden Sphäre, in die alle unbestimmten nach ihrem Tod über gehen. In der Vielen-Enden Sphäre sollen aber laut hören sagen nur schreckliche Dinge passieren! Den niemand kam von dort bisher zurück! Da Tenley sich aber nicht wie ihre Eltern wünschen für Myriad entscheidet, sondern unbestimmt bleibt, schicken sie sie in eine Anstalt. In dieser Versucht man sie zu brechen und sie zu zwingen sich für Myriad zu entscheiden. Bald bekommt sie aber Hilfe von beiden Seiten, den Tenley spielt eine sehr große Rolle im Kampf zwischen Myriad und Troika, die ihr selbst noch nicht bewusst ist und auch die Vielen-Enden Sphäe wird noch eine wichtige Rolle spielen.

Immerwelt - Der Anfang ist der erste Band einer Trilogie und hat 478 Seiten. Das Cover sieht wie angegeben aus, hat aber noch verschiedene reflektierende Elemente, die das Cover noch einmal aufwerten. Als negativen Punkt muss man aber sagen das der Farbverlauf auf dem Coverhintergrund nicht perfekt gelungen ist, wodurch es leicht verpixelt aussieht. Die Thematik des Buches passt hingegen perfekt zum Cover, so zeigt sie eine Sanduhr bei der man sieht, dass die Zeit für eine Welt langsam abläuft.

Aber kommen wir zu den Protagonisten, so haben wir einmal Tenley. Sie ist sehr willens stark, mitfühlend und hilfsbereit und versucht jeden zu retten den sie kann. Trotzdem kann sie aber auch sehr gewalttätig sein. Gleichzeitig hat sie aber auch Angst, die Falsche Wahl zu Treffen für ihr Zweitleben. Wodurch sie bis zum letzten Moment zögert ihre Wahl zu treffen! Dann haben wir Killian der von Anfang an eine Gewisse Zuneigung zu Tenley verspürt. Er wurde zu Tenley geschickt um sie auf die Seite der Myriad zu ziehen. Zwischen den beiden Entwickelt sich eine immer größere Verbundenheit und Zuneigung, Killian öffnet sich ihr innerhalb des Buches immer mehr. Auf der Anderen Seite haben wir Archer, ihn und Killian verbindet eine komplizierte Vergangenheit, wodurch sie zu Beginn sehr feindselig zueinander sind. Archer gehört zu den Troikas und versucht ebenfalls Tenley auf seine Seite zu ziehen. Innerhalb es Buches werden sie immer bessere Freunde….

Die Thematik wurde von der Autorin sehr gut umgesetzt. Die Autorin hat einen schönen bildlichen Schriftstil und erzählt die Geschichte sehr spannend, wodurch man direkt in die Handlung einsteigt. Auch konnte ich mich mit Tenley direkt identifizieren und fand auch Killian und Archer super! Hierbei hat Killian die größte Charakterliche Entwicklung durchlebt.

Abschließend muss ich sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat und ich sie ebenfalls weiterempfehlen würde. Da ich viel Spaß mit dem Buch hatte und auch die Grundidee sehr Originell finde. Wer also ein gutes Jugendbuch mit ein bisschen Fantasy sucht und keine Angst vor ein paar blutigen Szenen hat, findet hier eine wunderschöne Geschichte. Die aus der Sicht einer unglaublich starken Protagonistin erzählt wird.

Chaotischer Anfang - 05.05.2018 11:37:14 - Tanja

Ganz selbstverständlich führt Gena Showalter den Leser in eine Fantasy-Dystopie, in der unser Leben nur noch das Vorspiel zum Ewigleben ist. In der es nur darum geht, sich für eine der beiden im Krieg stehenden Lebenswelten des Zeitlebens zu entscheiden oder in einer Art Hölle zu enden. Dieses Selbstverständnis ist für den Leser eine Herausforderung, bei der man konzentriert lesen muss, um den Anschluss zu finden. Die Idee, dass sich alles um das Leben danach dreht, und das ganz von religiösen Gedanken gelöst, fand ich genial.

Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Ten erzählt. Um die Lücken dieser Erzählperspektive zu füllen, nutzt die Autorin den Emailverkehr zwischen den Ewigwelt-Agenten. Das finde ich sehr gelungen. Zudem lockert es die Geschichte auf, da die Nachrichten mit pointiertem Humor geschrieben sind.

Diese Dystopie ist krass, skrupellos und sehr brutal. Ich fand die Erzählweise an manchen Stellen unnötig brutal. Man spürt dabei aber, dass ein harter Kampf um die Menschen und deren Entscheidung für eine Seite im Ewigleben geführt wird.

Im Laufe des Buches wurden die Ereignisse dann für mich verwirrend. Es tauchen Personen auf, die direkt wieder sterben und der Sinn ihres Auftretens wird überhaupt nicht klar. Auch Ten lebt und stirbt, lebt und stirbt,... irgendwann war das für mich nicht mehr nachvollziehbar.

Am Ende gelingt es der Autorin aber die Erzählstränge wieder in die Bahn zu bringen. Ich fand den Abschluss spannend, logisch und gelungen. Ich mochte die Protagonistin Ten sehr und bleibe gespannt zurück, wie es für sie weiter geht. Die Idee des Buches fand ich so individuell, neu und aufregende, dass es mich über die Schwächen leicht hinweg tröstet. Demnach werde ich auch die Fortsetzung nach deren Erscheinen lesen, das wird im Januar 2019 sein. Natürlich in der Hoffnung, dass diese alle Unklarheiten beseitigt.

Ich danke dem Haper Collins Verlag, der mir das Buch im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung stellte, was meine Meinung nicht beeinflusst hat.

WOW!!! Was eine rasante und wahnsinnige Fahrt! Ich liebe dieses Buch!!! Wow, einfach nur wow!!! Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen da mich die Story nach den ersten paar Seiten so gepackt hat, dass ich dieses Rasante Fahrt der Story nicht mehr wegl - 03.05.2018 21:31:41 - Sakura.Nd

Ich liebe dieses Buch! Was eine rasante Fahrt! Wow, einfach nur wow!!!

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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