Bis du alles verlierst

Bis du alles verlierst

Wenn du das perfekte Leben lebst, hast du alles zu verlieren.
Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug.  Katherine droht wahres Unheil …

"Es gibt kaum Autoren, die so eindringliche Charaktere schaffen wie Adele Parks."
Glamour

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Bis du alles verlierst

Wenn du das perfekte Leben lebst, hast du alles zu verlieren.
Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug.  Katherine droht wahres Unheil …

"Es gibt kaum Autoren, die so eindringliche Charaktere schaffen wie Adele Parks."
Glamour

Erscheinungstag: Mo, 10.07.2017
Erscheinungstag: Mo, 10.07.2017
Bandnummer:
Bandnummer:
Seitenanzahl: 450
Seitenanzahl: 450
ISBN: 9783959671118
ISBN: 9783959676717
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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More Information

 
Adele Parks wurde in Teesside, im Nordosten Englands, geboren. Sie hat Anglistik in Leicester studiert und danach in der Werbebranche gearbeitet. Bereits im Jahr 2000 erschien ihr erster Roman. Seitdem hat sie fünfzehn Bücher veröffentlicht, die (…)

Kundenbewertungen

Mehr Familiendrama als Thriller - 12.08.2017 22:43:51 - Drakonias Bücherwelt

An sich hat mir die Geschichte recht gut gefallen. Allerdings wurde er als Thriller angepriesen. Der wirkliche Thriller kam erst in den letzten 150 – 100 Seiten zum vor scheinen. Alles davor, ist eher ein Familiendrama. Die restlichen Charaktere haben mir bis auf weinige Ausnahmen gut gefallen, auch der Schreibstil ist gut gewählt.

Mehr Familiendrama als Thriller. Dieser Effekt bleibt kommt leider zu kurz. Dennoch ein gelungenes Buch.

Familiendrama statt Thriller - 08.08.2017 03:19:02 - Magische Momente - Alys Bücherblog

Eine anstrengende Protagonistin, die den ein oder anderen Weg ebnet.
Ein Thriller der sich als Familiendrama entpuppt und dessen Umsetzung leider nicht wirklich überzeugen kann

http://magischemomentefuermich.blogspot.de/2017/08/rezension-adele-parks-bis-du-alles.html

Hatte etwas mehr erwartet - 04.08.2017 19:57:07 - Ka-Sa´s Buchfinder

Das Thema was in diesem Buch behandelt wird mag man sich nicht vorstellen.
Man baut sich eine eigene kleine Familie auf, lebt glücklich und zufrieden zusammen, alles ist gut und man hat einen geregelten Tagesablauf. Bis zu jenem einen Tag, der das ganze Leben verändern wird!
Der Tag, wo ein fremder Mann vor der Haustür steht und behauptet, dass das Kind, welches mit einem unter dem Dach lebt, wäre nicht das eigene und wäre damals im Krankenhaus kurz nach der Geburt vertauscht wo

eher Familiendrama - 01.08.2017 09:28:18 - Steffi153

Im Buch "Bis du alles verlierst" von Adele Parks gerät man mitten in ein Familiendrama - Alison und Mann Jeff erfahren, dass ihre Tochter kurz nach der Geburt vertauscht sein soll und ihre leibliche Tochter nun auch noch einen Gendefekt haben könnte. Die perfekte Welt gerät aus ihren Fugen, eine neue Familie taucht plötzlich auf und Alison kämpft noch dazu mit ihrer Vergangenheit..
.
Das Buch hat mich leider etwas enttäuscht, deshalb kann ich auch nur drei Sterne geben. Es ist einfach kein Thriller, sondern eher ein Familiendrama - auch wenn es in den letzten paar Kapiteln endlich zu Spannung kommt und man dann gefesselt wird. Leider reichen diese paar Seiten nicht aus, um das Buch für mich insgesamt zu etwas Besonderem zu machen.

Die Hauptcharaktere sind alle sehr unterschiedlich und teilweise Klischee-bestätigend. Manche sympathisch, manche lernt man mit der Zeit näher kennen. Protagonistin Alison - aus deren Sicht das Buch geschrieben ist - ist die Mutter, eine ruhige, überfürsorgliche und auf Perfektion bedachte Frau, die ihre Tochter über alles liebt, die mich als Leser aber schnell nervt. -> mehr zu den Charakteren lässt sich leider nicht schreiben, ohne zuviel Inhalt zu verraten.

Die Handlung selbst könnte wirklich spannend sein, leider ist sie recht langatmig geschrieben, nur aus Sicht von Alison (die teilweise damit eben einfach nur nervt) und teilweise auch mit Sprüngen in die Vergangenheit - was dann aber wieder zur Hauptgeschichte wenig zuträgt.

Als Familiendrama mit spannendem Ende garnicht schlecht zu lesen, da es aber ein Thriller sein soll leider zu lasch.

Leider enttäuschend - 26.07.2017 22:33:08 - nellsche

Alison und Jeff führen ein perfektes Leben. Sie haben genug Geld, ein schönes Zuhause und eine wundervolle Tochter namens Katherine. Doch dann steht plötzlich ein Mann vor der Tür und behauptet, dass ihre Töchter vor fünfzehn Jahren im Krankenhaus vertauscht wurden. Diese Offenbarung bringt die ganze Familie durcheinander und Katherine droht sogar wahres Unheil.

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Das Cover und den Klappentext fand ich sehr ansprechend und sie versprachen einen spannenden Thriller. Doch leider hat mich das Buch sehr enttäuscht.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Alison erzählt. Es gibt auch diverse Rückblicke in Alisons Vergangenheit, die mich neugierig machten, weil die Verbindung zu der heutigen Alison und den Geschehnissen noch nicht klar war.
Alison fand ich anfangs noch ok, obwohl es da bereits Momente gab, in denen ich sie nicht verstehen konnte und sie sich unverständlich verhielt. Im weiteren Verlauf des Buches wurde sie mir immer unsympathischer, sie war regelrecht nervig. Ich mochte sie überhaupt nicht mehr.
Auch die weiteren Personen haben keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Einige wechselten von sympathisch zu unsympathisch und wieder zurück. Das fand ich generell gelungen, da ich mir dadurch zu deren Absichten nicht sicher sein konnte. Doch die nervige Alison hat irgendwie alles überlagert.
Der Geschichte fehlte eindeutig die Spannung. Von dem angekündigten Thriller ist fast nichts vorhanden. Es war interessant zu lesen und ich war neugierig, wie alles zusammenhängt. Erst zum Ende hin wurde es spannender. Doch auch dort für meinen Geschmack viel zu wenig für einen Thriller. Ich war nicht richtig gefesselt.
Das Ende gefiel mir leider nicht, wobei das einfach Geschmackssache ist. Jedoch gab es auch einen Punkt in der Geschichte, auf deren Auflösung ich neugierig war, der dann aber schlichtweg unter den Tisch fiel.

Für mich war das leider kein Thriller, sondern eher eine Art Familienroman/-tragödie. Ich vergebe 2 von 5 Sternen.

Dieses Buch ist auf keiner einzigen Seite ein Thriller - 24.07.2017 09:28:26 - Books and Biscuit

Dieser reißerische Titel, das Genre typische Cover, der Klappentext. Alles spricht für einen genialen Thriller. Und dann bekommt man die tragischen Probleme einer reichen Hausfrau und Mutter vorgesetzt? Wirklich? Wer beide Augen zukneift und viel guten Willen mitbringt, kann vielleicht behaupten, dass ab Seite 380 so etwas wie eine Thrillerhandlung einsetzt. Ich tue es nicht. "Bis du alles verlierst" als Thriller zu bezeichnen ist, als würde man auf eine Dose Rollmöpse Schokolade schreiben.

Kein Thriller - 22.07.2017 22:01:14 - Carmen Dauer

Alison und Jeff sind verheiratet und haben eine 15 jährige Tochter, die Katherine heißt. Sie führen eine Bilderbuchfamilie und Alison geht in der Mutterrolle und in der Rolle der sorgenden Ehefrau wirklich auf. Ihr gefällt ihr Leben und sie liebt ihre Familie über alles.
Doch plötzlich ändert sich alles, ein Fremder steht vor der Tür und sagt, das Katherine seine Tochter ist, da die beiden Mädchen im Krankenhaus vertauscht wurden. Ein DNA Abgleich bestätigt das ganze wenig später und für Alison bricht ihre heile Welt zusammen.


Der Klappentext hat mich ja wirklich begeistert und da es sich um einen Thriller handelt, hatte ich auch eine große Erwartung an das Buch. Doch leider hat mir dazu zu vieles nicht gefallen, am schlimmsten ist das die Geschichte total langatmig aus Alisons Sicht erzählt wird. Schon nach den ersten Seiten wusste ich, das ich Alison nicht mag und ihre Erzählweise hat alles immer nur in die länge gezogen, es fehlte jeder Humor oder irgend etwas was das ganze aufgelockert hätte. Alison ist wirklich extrem unsympathisch und total anstrengend.
Ihre grösste Sorge war, das sie ihre Tochter Katherine verliert, was ich zwar irgendwie nachvollziehen kann, aber warum sie kein Interesse an ihrer richtigen Tochter zeigt, das habe ich absolut nicht verstanden. Klar will man die Tochter die man 15 Jahre hatte nicht tauschen oder hergeben, aber jede normale Mensch würde doch gucken, das er zusätzlich noch Kontakt zur richtigen Tochter aufbauen kann. Man verliert ja eigentlich nicht sein Kind, sondern man bekommt eines dazu ............................aber Alison versteht das irgendwie gar nicht.


Mir hat einfach Spannung gefehlt und ein Bezug zu einer Protagonistin, die ich mag. Die wichtigsten Punkte haben mir also gefehlt. Ich gebe 2 Sternchen, weil es immerhin ein Buch war, das ich dennoch bis zum Ende gelesen habe, auch wenn mich das dann auch nicht überzeugen konnte.

Leider nur ein Möchtegern-Thriller... - 15.07.2017 23:45:05 - Anne P.

Der Klappentext las sich wahrlich spannend, und so wurde ich neugierig auf das Buch. Tatsächlich startet der Prolog auch gleich mit dem Fremden an der Tür, und Alisons Welt beginnt zu bröckeln. Auch erfährt der Leser rasch, welche Gefahr der 15-jährigen Katherine droht - der Fremde berichtet, dass seine Frau vor kurzem an Krebs gestorben sei und dass es sein könne, dass Katherine dieses Gen ebenfalls in sich trage. Naheliegend, dass die bislang heile Welt Risse bekommt, dass sich Ängste und gegenseitige Vorwürfe Bahn brechen.

Aber was hat das alles mit einem Thriller zu tun? Na, eben: nichts. Um hier nichts Falsches zu sagen, habe ich bei Wikipedia mal nach der Definition von 'Thriller' geforscht und bin auf Folgendes gestoßen:

"Charakteristisch für Thriller ist das Erzeugen eines Thrills, einer Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist, ein beständiges Spiel zwischen Anspannung und Erleichterung."

Und da muss man bei diesem Buch leider sagen: Fehlanzeige. Ganz im Gegenteil. Die Handlung zieht sich in vielen Passagen in die Länge, es geht nichts voran, und auch wenn man sich beim Lesen immer wieder fragt, was hier eigentlich nicht stimmt, reicht dies kaum aus, um von 'Spannung' zu sprechen. Erst im letzten Viertel driftet das bis dahin eher lahme Familiendrama in das Thriller-Genre ab, doch da war ich dann so weit zu sagen: zu spät. Die Spannung erfasste mich nicht mehr wirklich, und ich war mir sicher, wie das Buch ausgehen würde: zu Recht.

Grundlegend für meine Enttäuschung war wohl auch Katherines Mutter Alison, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte erzählt wird. Ein derart (wohl ungewollt) unsympathischer Hauptcharakter ist mir bislang selten begegnet: weinerlich, unselbständig, ohne eigene Meinung, sich selbst gerne an allem die Schuld gebend, klammernd, Helikoptermama, ohne nennenswerte Freunde - niemand also, mit dem man gerne zu tun haben möchte. Adele Parks hat hier wohl versucht, mit psychologischen Hintergründen zu arbeiten (Alison hatte keine schöne Kindheit und Jugend), doch wirkt das ganze auf mich wenig authentisch und eher stümperhaft - sorry.

Die Idee mit den vertauschten Kindern und dem möglicherweise tödlichen Gen hätte Potential für ein wirkliches Drama gehabt, zur Anbahnung eines Thrillers, der sich erst im letzten Viertel zeigte, war sie wohl weniger geeignet. Ein flüssiger Schreibstil sorgte dafür, dass die Lektüre dennoch flott vonstatten ging.

Dieser Möchtegern-Thriller konnte mich leider nicht überzeugen. Schade...


© Parden

Kein Thriller, bestenfalls ein Spannungsroman, den man lesen kann, aber nicht muss. - 14.07.2017 11:52:51 - Baerbel82

Lebenslügen

Adele Parks geht gleich in medias res. Ein Fremder steht vor Alisons Tür und behauptet, dass vor fünfzehn Jahren seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht wurden. Eine DNA-Untersuchung bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Doch damit nicht genug.
Rückblenden 15 und 30 Jahre zuvor verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Am Anfang viel zu ausschweifend und langatmig erzählt. Erst als Alison offensichtlich schwanger ist, kommt Spannung auf. Was war damals geschehen?
Alison nervt total, kommt megaunsympathisch rüber. Sie ist egoistisch, ein Kontrollfreak, eine typische Helikoptermutter, besessen von ihrem perfekten Kind. Im Verlauf der Geschichte erfahren wir, warum das so ist. Entschuldigt eine verkorkste Kindheit alles?
Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint…
„Bis du alles verlierst“ lässt sich leicht und locker lesen. Aber für einen Thriller hat mir der Thrill gefehlt. Daher fand ich die Geschichte auch nur leidlich spannend. Mich konnte sie nicht wirklich fesseln. Selbst wenn die Autorin am Ende nochmal Gas gibt.

Fazit: Kein Thriller, bestenfalls ein Spannungsroman, den man lesen kann, aber nicht muss.

Kein Thriller, bestenfalls ein Spannungsroman, den man lesen kann, aber nicht muss. - 14.07.2017 11:49:58 - Baerbel82

Lebenslügen
Adele Parks geht gleich in medias res. Ein Fremder steht vor Alisons Tür und behauptet, dass vor fünfzehn Jahren seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht wurden. Eine DNA-Untersuchung bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Doch damit nicht genug.
Rückblenden 15 und 30 Jahre zuvor verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Am Anfang viel zu ausschweifend und langatmig erzählt. Erst als Alison offensichtlich schwanger ist, kommt Spannung auf. Was war damals geschehen?
Alison nervt total, kommt megaunsympathisch rüber. Sie ist egoistisch, ein Kontrollfreak, eine typische Helikoptermutter, besessen von ihrem perfekten Kind. Im Verlauf der Geschichte erfahren wir, warum das so ist. Entschuldigt eine verkorkste Kindheit alles?
Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint…
„Bis du alles verlierst“ lässt sich leicht und locker lesen. Aber für einen Thriller hat mir der Thrill gefehlt. Daher fand ich die Geschichte auch nur leidlich spannend. Mich konnte sie nicht wirklich fesseln. Selbst wenn die Autorin am Ende nochmal Gas gibt.
Fazit: Kein Thriller, bestenfalls ein Spannungsroman, den man lesen kann, aber nicht muss.

Kein Thriller, aber zum Schluss spannende Familiengeschichte - 11.07.2017 18:37:16 - Victoria S.

Alison führt ein zufriedenes, normales Leben mit Partner und Tochter. Bis eines Tages Tom auftaucht, und behauptet ihre beiden Töchter seien vertauscht worden.
Sie fällt aus allen Wolken( dieser Satz scheint mir so passend für diesen Typ Frau) und alles was sie will ist, dass ihr Leben so weitergeht wie bisher und sie ihre "perfekte " Tochter behalten kann. Wird ihr dieser Wunsch erfüllt werden?


Der Klappentext liest sich so unheimlich vielversprechend, dass man einen wirklich spannend Thriller erwarten könnte.
Und um so größer war meine Enttäuschung, da es eigentlich "nur" ein Familienroman ist.
Erst kurz vor Schluss wird eine Spannung aufgebaut, die tatsächlich Thriller-Potential hat und man kann es nicht mehr aus der Hand legen, weil man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Genau das macht für mich einen guten Thriller aus. Leider trifft das auf zwei Drittel des Buches nicht zu.
Das Ende gefällt mir, obwohl es etwas unrealistisch ist, weil ich einen Schluss, der den Leser nicht allzu deprimiert zurück lässt ,immer besser finde.


Für einen spannenden Schlussteil, der mich einigermaßen für den Rest des Buches entschädigt hat, vergebe ich 3 Punkte.

"Bis du alles verlierst" Adele Parks - 11.07.2017 13:23:51 - About books

Das Buch wurde als Triller presentiert. Ich denke, das war größte Grund, warum das Buch mehreren Leuten nicht gefallen wird. Ich würde das besser als Roman mit spannende Ende nennen. Das Problem ist, wenn ich ein Trillerbuch nehme, in kurzer Zeit warte ich auch etwas Spannendes, auf Gänsehaut, besonders, wenn das Buch so einen faszunierenden Cover hat.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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