Mit meinem ganzen Leben

Mit meinem ganzen Leben

Rora kehrt gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter in das idyllische Hastings zurück, um ihren Vater zu pflegen. Dort sieht sie Carl wieder, den ersten Mann, der ihr jemals etwas bedeutet hat. Ein schicksalhafter Tag vor vielen Jahren hat das junge Paar damals auseinandergerissen. Seitdem ist das einzige, was die beiden noch verbindet, ein grausames Geheimnis. An der Klippe in Hastings, an der Roras Leben eine dramatische Wende nahm, zeigt sich nun, ob es für sie beide noch einen Weg geben kann.

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Mit meinem ganzen Leben

Rora kehrt gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter in das idyllische Hastings zurück, um ihren Vater zu pflegen. Dort sieht sie Carl wieder, den ersten Mann, der ihr jemals etwas bedeutet hat. Ein schicksalhafter Tag vor vielen Jahren hat das junge Paar damals auseinandergerissen. Seitdem ist das einzige, was die beiden noch verbindet, ein grausames Geheimnis. An der Klippe in Hastings, an der Roras Leben eine dramatische Wende nahm, zeigt sich nun, ob es für sie beide noch einen Weg geben kann.
Erscheinungstag: Mo, 05.12.2016
Erscheinungstag: Mo, 05.12.2016
Bandnummer: 100043
Bandnummer: 100043
Seitenanzahl: 384
Seitenanzahl: 384
ISBN: 9783959670548
ISBN: 9783959676090
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Madeleine Reiss wurde in Athen geboren und arbeitete viele Jahre als Journalistin. Mittlerweile lebt sie zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Cambridge. Mit meinem ganzen Leben ist ihr zweites Buch. Foto: ©Helen McMenamin-Smith

Kundenbewertungen

Voller Melancholie und verlorener Liebe - 28.04.2017 06:14:13 - Melanie E.

"Mit meinem ganzen Leben" ist ein sehr stimmungsvoller Roman, der emotional wirklich glänzen konnte. Er spricht nicht nur von verlorener Liebe, sondern beinhaltet Abschied nehmen, Trauer und die Verarbeitung von dramatischen Ereignissen, die das Leben von Rora (Aurora) und Carl mitbestimmt haben. Vieles blieb unausgesprochen bis zu ihrem erneuten Wiedersehen und wird erst im weiteren Verlauf der Story Einblicke verschaffen. "Der schicksalhafte Tag", der im Klappentext erwähnt wird, war mitbestimmend für das Auseinanderleben der beiden Protagonisten und je mehr Seiten ich las, bekam das Verhalten einen Sinn. Manchmal verhalten wir Menschen uns aus Selbstschutz seltsam und verletzen uns dabei gegenseitig. Als nun endlich alles zusammengefügt wird, was mir richtig und wichtig erschien, nahm die Story wieder eine Wende, die ich so nicht erwartet hätte. Mich hat gerade das Ende nicht überzeugt, denn ich hatte auf ein Happy End gehofft, welches dem Roman die Schönheit geboten hätte, die ich mitunter vermisst habe. Der Roman ist im Grundton eher melancholisch, was nicht schlecht ist, aber in der Kulisse in der die Story ihr zuhause hat, ein klein wenig mehr Freude und Farbe die Stimmung erhellt hätte. Im Gesamtergebnis fühlte ich mich trotzdem wohl, obwohl ich mir eine Liebesgeschichte erhofft hatte. So ist "Mit meinem ganzen Leben" eher ein Drama geworden, was trotzdem gut zu lesen war. Ein angenehmer Schreibstil, interessante Protagonisten, deren Verhalten nicht immer zu verstehen war und ein schreckliches Geheimnis boten ein unerwartet anderes Lesevergnügen. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an einen Roman, der eben nicht Friede - Freude - Eierkuchen erzählte, sondern voller Melancholie und verlorener Liebe seine eigene Geschichte erzählen konnte.

Tragisches Ende - 25.04.2017 19:33:57 - Kathaflauschi_Books

Mir ist gleich das wunderschöne Cover aufgefallen, weswegen ich es unbedingt lesen musste, da es mich so neugierig gemacht hat. Selbst der Titel hat mich schon total neugierig gemacht und ich habe mich schon so auf die Story gefreut.

Das Leben ist hart - 24.01.2017 16:24:25 - leseratte1310

Als Aurora mit ihrer kleinen Tochter nach Hastings zurückkommt, um ihren Vater zu pflegen, begegnet sie Carl, ihrer ersten großen Liebe, wieder. Das Schicksal hat dafür gesorgt, dass sie getrennt wurden. Wird es auch dafür sorgen, dass sie wieder zueinander finden?
Dieses Buch ist wahrlich kein Wohlfühlroman, denn eine Reihe von Themen, die nicht besonders schön sind, werden angesprochen.
Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat ist der schöne, fast ein wenig poetische Schreibstil. Sehr ausführlich werden Landschaft und dort lebende Menschen beschrieben. Die Geschichte allerdings hat mich nicht so ganz überzeugt.
Rora kommt nur wegen ihres schwerkranken Vaters, der Pflege benötigt, ins idyllische Hastings zurück. Lange hat sie es vermieden, wieder hierher zu kommen und der Kontakt zum Vater war auch abgebrochen. Sie hat sich schuldig am Tod der Mutter gefühlt und mit dem Vater konnte sie nicht reden. Zu Carl hatte sie eine enge Verbindung, den auch er hat schon einiges mitgemacht. Rora zieht sich zurück in ihre eigene Welt und nur wenigen Menschen gelingt es, ihr nahe zu kommen. Umso inniger liebt sie später ihre Tochter Ursula.
Das Leben kann manchmal sehr hart sein. Rora ist eine sympathische Person und daher konnte ich gut mit ihr fühlen. Es gibt jedoch so viele Schicksalsschläge, dass es schon zu viel wird und sehr bedrückend ist. Carl jedoch blieb mir fremd. Vielleicht lag es daran, dass die Protagonisten ein wenig blass blieben.
Stückchen für Stückchen erfahren wir, was in der Vergangenheit geschehen ist und was die Gegenwart immer noch beeinflusst. Immer wieder passierte etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Auch das Ende war für mich unerwartet.
Ein tiefgründiger Roman, der mich dennoch nicht richtig packen konnte.

Ein Buch mit Tiefgang & es wird versucht nicht einfache Themen aufzugreifen, doch wurde hier etwas über die Stränge geschlagen - 07.01.2017 13:26:56 - A.M.

Rora kehrt mit ihrer kleinen Tochter in ihre Heimatstadt Hastings zurück, da ihr Vater im Sterben liegt und womöglich nur noch wenige Wochen zu leben hat. Das Verhältnis zwischen den beiden ist alles andere als harmonisch, denn nach dem Freitod ihrer Mutter hat sich der Vater aus dem Staub gemacht und die kleinen Rora musste bei ihrer Großmutter aufwachsen. Sie hat dem Vater nie verziehen, dass er sie mit all dem Schmerz zurückgelassen hat und ist nun sehr skeptisch und zurückhaltend was ihre Zusammenkunft nach all den Jahren angeht. Ihre Tochter tut sich überhaupt nicht schwer mit der Kontaktaufnahme zu ihrem Opa, den sie das erste Mal in ihrem Leben sieht und begegnet ihm mit einem kindlichen Leichtsinn ohne voreingenommen zu sein.
Rora hingegen fühlt sich zunächst nicht wohl in dem Haus, nicht wohl in der Nähe ihres Vaters und sie fürchtet sich vor einer Begegnung mit ihrer Jugendliebe, die sehr intensiv und prägend für sie war, jedoch unglücklich und ad hoc zu Ende ging. Mit der Zeit nähern sich Vater und Tochter jedoch wieder einander an, führen Gespräche, öffnen ihre Herzen und bereuen ihre Fehler, die sie nicht mehr wiedergutmachen können. Begegnungen mit alten Weggefährten bleiben nicht aus, eine neue Liebe tritt in Roras Leben, doch auch die alte Liebe sucht den Weg zu ihr und inmitten eines Gefühlschaos versucht Rora den richtigen Weg für sie uns ihre Tochter im Leben zu finden.

Das Buch „Mit meinem ganzen Leben“ ist sehr intensiv, dramatisch und teilweise etwas überspitzt geschrieben. Es gibt immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit von Rora, in welcher der Leser all ihr Leid und die Schicksale erfährt, die ihr widerfahren sind. Es gibt natürlich Menschen, die unverhältnismäßig viele Schicksalsschläge erfahren und verarbeiten müssen, jedoch ist die Anhäufung ebendieser in dem Buch doch etwas too much. Aufgrund dessen ist die Stimmung während des Lektüre doch sehr gedrückt und melancholisch. Es erzeugt eine gewisse Grundtraurigkeit, die auf den Leser übergeht, was ich als belastend empfand. Das Buch hat Tiefgang, die Idee gefällt mir und es wird versucht starke und nicht einfache Themen aufzugreifen, doch wurde hier meines Erachtens leider etwas über die Stränge geschlagen.

Roras Weg zurück nach Hastings - 06.12.2016 14:53:26 - Walli

"Mit meinem ganzen Leben" hat mich sehr gefesselt; zeitweise konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen. Anfangs steht man als Leser vielen Rätseln gegenüber, die sich in erster Linie durch Rückblenden nach und nach lösen. Die eigentliche Geschichte setzt ein, als sich die 28-jährige, alleinerziehende Rora mit ihrer neunjährigen Tochter auf den Weg zu ihrem Elternhaus macht, um ihrem todkranken Vater beizustehen, zu dem sie aber kein besonders gutes Verhältnis und in den letzten Jahren auch kaum Kontakt gehabt hat. Generell hat sie ihre Heimatstadt Hastings jahrelang gemieden. Warum, enthüllt sich dem Leser nach und nach. Ich fand die Hauptfigur Rora gleich sympathisch, ihr Schicksal hat mich interessiert und ich wollte gerne wissen, was ihr in der Vergangenheit widerfahren ist. Schön war auch zu lesen, wie sie Hastings wiederentdeckt - die Autorin schafft es gut, das Städtchen auch für den Leser sichtbar werden zu lassen. Sie hat einen angenehmen Schreibstil, kann gut Atmosphären kreieren und lässt die Rückblicke gekonnt einfließen. Allerdings blieb mir eine der Hauptfiguren deutlich zu blass und das Ende des Buches hat mir weder gefallen noch erschienen mir die letzten Entwicklungen nachvollziehbar oder schlüssig. Mir kam am Schluss alles etwas übereilt vor, die ganze Geschichte verlor für mich dadurch an Glaubwürdigkeit. Unpassend fand ich auch den Titel, er ist mir viel zu kitschig für dieses Buch.
Ich habe länger überlegt, ob ich drei oder vier Sterne vergeben soll und mich dann doch für vier entschieden, denn obwohl das Ende einen schalen Nachgeschmack bei mir hinterlassen hat, hat mich das Buch doch sehr in seinen Bann gezogen und ich habe es gerne und schnell gelesen. Und vermutlich ist es auch vom persönlichen Geschmack abhängig, wie man das Ende bewertet. Daher wohlwollende vier Sterne!

Kein Wohlfühlbuch - 04.12.2016 19:03:42 - Rebecca1493

Was mir als Leserin von der ersten Seite an aufgefallen ist, ist die an Details reiche Sprache, die von der Autorin gewählt wird. Am Anfang war das noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit habe ich die ausführlichen Schilderungen regelrecht genossen. Die Landschaft der Region und die dort lebenden Menschen wurden plastischer und greifbarer.

Die Geschichte ist in "Küsse" gegliedert. Jedes dieses Kapitel beginnt mit Erzählungen aus Roras Vergangenheit und springt im Verlauf wieder in die Gegenwart zurück, um begreifen zu können, welche Schicksalsschläge die junge Frau damals aus Hastings vertrieben haben.

Leider ist die Erzählung über weite Strecken sehr düster und bedrückend. Natürlich ist mir klar, dass das Leben kein Zuckerschlecken ist und nicht alles nach dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen" ablaufen kann, aber in den ersten Kapiteln gab es eigentlich kaum einen Grund zur Freude. Der Klappentext bereitet zwar darauf vor, dass in Hastings einige schlimme Ereignisse stattgefunden haben müssen, allerdings hätte ich mit der ein oder anderen Enthüllung nicht gerechnet.

Ein großer Pluspunkt war, dass die Geheimnisse peux a peux offenbart wurden und man das Ende der Geschichte in meinen Augen so nicht erwarten konnte.

Auch die Charaktere haben mir überwiegend gut gefallen. Sie hatten Tiefgang und mit jeder neuen Enthüllung konnte man sich mehr in die Protagonisten hineinversetzen, Vor allem Ursula und Krystof haben es mir angetan.

Fazit: Das Buch eignet sich nur bedingt zum Abschalten und ist sicher kein Wohlfühlbuch, da viele düstere und bedrückende Themen angesprochen werden. Die Idee des Buches und die Umsetzung sind aber sehr wohl gelungen!

Roras Reise in die Vergangenheit und ihr Neuanfang - 02.12.2016 21:20:22 - Ladybella 911

Die Geschichte an sich ist nicht überreich an aktueller Handlung oder Action. Diese Ereignisse werden uns immer nur Häppchenweise zwischen den Rückblenden serviert.
Hauptpunkt dieser Seelenreise sind die Gedanken, die sich Aurora, oder besser gesagt Rora, zu ihrer eigenen Vergangenheit, der vermeintlichen Schuld am Tode ihrer Mutter oder ihrer Unfähigkeit, mit ihrem Vater zu reden, macht.
Sie weiß, dass sie anders ist als ihre Mitmenschen, sie lebt in ihrer eigenen Welt, einer Welt, die sie nur mit Carl, einem Mitschüler und Freund, teilt.

Auch Carl wurde als Kind von seinen Eltern verlassen, wuchs bei einer Tante auf, und vielleicht ist es diese Gemeinsamkeit, die sie zusammenschweißt.
Die Welt um sie herum scheint nicht zu existieren, nur wenige finden darin ihren Platz. Bei Rora sind es ihre geliebte Großmutter Isobel und ihre Freundin Hannah, später dann ihre über alles geliebte Tochter Ursula, die sie vor allem Ungemach dieser Welt beschützen möchte. Bei Carl hingegen dreht sich seine Welt nur um Rora, es scheint, als wäre er von ihr besessen, und sei es nur um zu versuchen, eine Art inneren Frieden zu finden.

Als ihr Vater todkrank ist und im Sterben liegt, kehrt sie an ihren Geburtsort und die Stadt, in welcher sie aufgewachsen ist zurück, und muss sich der Vergangenheit und der Geschichte ihres noch sehr jungen Lebens stellen.
Es ist eine ungeheuer facettenreiche, fast poetische Sprache in welcher uns dieses vergangene Leben dargebracht wird, um immer wieder in die Gegenwart zu wechseln, diese wiederum in einer normalen angepassten Sprache. Es ist, als würde sie immer mit einem Klick einen Schalter zwischen dem Vergangenem und dem Heute umlegen.
Es ist ein Buch, welches eindeutig von Gefühlen lebt und beherrscht wird, die Begebenheiten des Alltags werden auf ein Minimum reduziert und dennoch, durch kleinste Anmerkungen hier und da erleben wir die Charaktere auf eine eigenartige und intime Art und Weise dank einer geschliffenen und ausgefeilten Sprache.Wie sich die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus entwickelt und Rora wieder ins Leben zurückfindet wird atmosphärisch dicht und teilweise sehr ergreifend geschildert.
Dieses Buch ist andersartig ungewöhnlich und hat mich tief berührt obwohl mich das Ende nicht ganz zufriedenstellt und meiner Meinung nach zu überhastet abläuft. Aber das sollte jeder Leser für sich selber entscheiden.

Mein Fazit: Absolut Lesenswert und 4,5 Sterne für die wunderbar poetische Sprache

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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