Zehn Wünsche bis zum Horizont

Zehn Wünsche bis zum Horizont

Zur größten Brücke der Welt reisen, sich ein Tattoo stechen lassen, die Flügel ausbreiten und losfliegen …
Eine Schachtel voller Träume hält Maggie in den Händen. Doch es sind nicht ihre eigenen. Sie gehören Lucy, dem Mädchen, dessen Herz in Maggies Brust schlägt. Als Trägerin eines Spenderherzens weiß sie, dass Zeit ihr kostbarstes Gut ist. Und so macht sie sich daran, Lucys Träume zu erfüllen. Womit sie nicht gerechnet hat: Lucy macht ihr ein weiteres Geschenk: den Mut, jeden Tag wie den letzten zu leben.

"Inspirierend! Und wunderbar geschrieben."
Irish News

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Zehn Wünsche bis zum Horizont

Zur größten Brücke der Welt reisen, sich ein Tattoo stechen lassen, die Flügel ausbreiten und losfliegen …
Eine Schachtel voller Träume hält Maggie in den Händen. Doch es sind nicht ihre eigenen. Sie gehören Lucy, dem Mädchen, dessen Herz in Maggies Brust schlägt. Als Trägerin eines Spenderherzens weiß sie, dass Zeit ihr kostbarstes Gut ist. Und so macht sie sich daran, Lucys Träume zu erfüllen. Womit sie nicht gerechnet hat: Lucy macht ihr ein weiteres Geschenk: den Mut, jeden Tag wie den letzten zu leben.

"Inspirierend! Und wunderbar geschrieben."
Irish News

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Erscheinungstag: Mo, 13.11.2017
Erscheinungstag: Mo, 09.10.2017
Bandnummer: 100111
Bandnummer: 100111
Seitenanzahl: 400
Seitenanzahl: 400
ISBN: 9783959671514
ISBN: 9783959677172
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, iPhone, Samsung – nicht auf amazon/kindle-Geräten.

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Emma Heatherington liebt: - romantische Komödien - Rotwein - gemütliche Abende vor dem Kamin - Musicals - Nashville. Sie schreibt nicht nur Bücher, sondern auch Drehbücher, Songs und Theaterstücke und lebt mit ihrem Mann, dem Künstler und (…)

Kundenbewertungen

milkysilvermoon@hotmail.com - 26.01.2018 13:42:17 - milkysilvermoon

Maggie O’Hara fühlt sich miserabel. Nach kurzer Ehe hat ihr Mann Jeff sich von der 33-Jährigen getrennt – wegen einer jüngeren Frau. Ihr Leben fällt auseinander, sie flüchtet sich in den Alkohol. Die Firma drängt sie, eine mehrwöchige Auszeit zu nehmen. Doch dann kommt plötzlich ein Brief aus Schottland, der alles verändert. Er stammt vom Bruder der verstorbenen Lucy Harte, deren Herz seit 17 Jahren in Maggies Brust schlägt. Die Empfängerin des Spenderorgans macht sich daran, Lucys Träume zu erfüllen, und erhält dadurch ein zweites Geschenk von ihr.

„Zehn Wünsche bis zum Horizont“ von Emma Heatherington ist ein anrührender Roman zum Thema Organspende.

Meine Meinung:
Erzählt wird in 34 Kapiteln aus der Ich-Perspektive aus Sicht von Maggie. Darüber hinaus gibt es einen Pro- und einen Epilog. Der Roman ist im Präsens verfasst.

Der Schreibstil ist sehr locker und angenehm. Der Roman lässt sich schnell lesen. Trotzdem hatte ich anfangs etwas Mühe, in die Geschichte zu finden. Sie konnte mich erst nach mehreren Kapiteln so richtig packen. Dann aber wollte ich das Buch nur noch ungerne zur Seite legen.

Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, die Erwartungen waren groß. Obwohl die Grundidee des Romans nicht gänzlich neu ist, haben mich die Themen Organspende und Bucket List sehr angesprochen. Positiv finde ich auch, dass andere wichtige Aspekte wie Liebe, Verlust und Mut in der Geschichte eine Rolle spielen. Einige Erkenntnisse über das Leben werden vermittelt. Dennoch hat mich der Roman leider nicht so stark berühren können wie gehofft.

Letzteres mag auch daran liegen, dass mir Hauptprotagonistin Maggie nicht von Anfang an sympathisch war und ich für ihr Verhalten zunächst wenig Verständnis hatte. Doch sie macht eine Entwicklung durch und kam mir so im Laufe der Geschichte näher.

Die Handlung habe ich als unterhaltsam empfunden. Allerdings kam sie mir stellenweise auch ein wenig unrealistisch vor. Punkten kann der Roman bei mir wiederum mit seinem gelungenen Ende.

Das Cover ist ausgesprochen hübsch und hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt. Der Titel passt gut zum Inhalt des Buches und gefällt mir ebenfalls gut, auch wenn er sich stark vom englischen Original („The Legacy of Lucy Harte“) unterscheidet.

Mein Fazit:
„Zehn Wünsche bis zum Horizont“ von Emma Heatherington ist ein kurzweiliger Roman über ein wichtiges Thema, der für unterhaltsame Lesestunden gesorgt hat.

Mach die Augen auf und erkenne, wie viel das Leben zu bieten hat - 25.01.2018 12:36:14 - Komm mit ins Bücherwunderland

Die Geschichte war für mich von der ersten bis zur letzten Seite eine wahre Lesefreude! Sie hatte sowohl Witz als auch Tiefgang und hat es geschafft, dass ich mein Leben auch mit etwas anderen Augen sehe! Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern!

Zehn Wünsche bis zum Horizont - 19.01.2018 13:33:25 - Danielas Bücherkiste

Schön geschriebenes Buch.

Anfang und Ende gut, der Hauptteil bereitete mir Probleme - 16.01.2018 13:58:33 - Buntes Tintenfässchen

Ich mag Romane mit diesem Konzept, weil sie eine essentielle Botschaft vermitteln: Das Leben hat nur dann einen Sinn, wenn man jede Sekunde davon auskostet. Allerdings fehlten mir ein paar Hürden bei der Erledigung der To-Do-Liste und zu den Charakteren konnte ich keine Beziehung aufbauen. Die Entwicklungen auf den letzten Seiten haben mich jedoch teilweise zum Überdenken meiner Meinung bewogen. Aufgrund des Überraschungseffekts ist meine Einschätzung etwas positiver ausgefallen.

So schön.... - 10.01.2018 19:22:58 - nellsche

Maggie erhielt vor einigen Jahren ein Spenderherz. Durch den erst kürzlich entstandenen Kontakt zur Familie von Lucy, ihrer Spenderin, erfährt Maggie von den Träumen, die Lucy hatte, aber nicht mehr verwirklichen konnte. Nach einem persönlichen Tiefschlag entscheidet Maggie sich, die Träume von Lucy anzunehmen und sie in die Tat umzusetzen. Womit sie dabei nicht gerechnet hat, ist, dass Lucy ihr dadurch ein weiteres Geschenk macht, nämlich ihr Leben zu genießen und jeden Tag wie den letzten zu leben.

Dieses Buch hat mich sehr berührt und mich mitten ins Herz getroffen. Es ist bewegend, rührend, witzig und trägt so viel Wahrheit und Lebensbejahendes in sich.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch dadurch sehr zügig lesbar. Ich war sofort von der Geschichte gefesselt und musste einfach immer weiter lesen.
Die Charaktere gefielen mir sehr gut, insbesondere natürlich Maggie. Ich empfand sie als authentisch und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Sie macht gerade eine schwere Zeit durch, weil ihr Ehemann sie bereits nach dem ersten Ehejahr verlassen hat, um mit einer anderen Frau zusammen zu sein. Und auch beruflich läuft es nicht rund bei ihr. Ihr Schmerz und ihre Enttäuschung waren für mich fühlbar und haben mich berührt.
Doch nicht nur Maggie, sondern auch die vielen weiteren Personen wurden anschaulich beschrieben und fügten sich perfekt in die Geschichte ein.
In Maggies schwerer Zeit kommt der Kontakt zu Lucys Bruder Simon wie gerufen. Bereits der erste Kontakt zwischen Maggie und Simon war toll geschrieben. Die Mails und Gespräche waren sehr ehrlich und gefühlvoll. Maggie machte Simon ein großes Geschenk damit, als sie sich entschloss, Lucys Träume wahr werden zu lassen.
Die Erlebnisse, die Maggie nun machte, wurden einfach toll beschrieben. Ich konnte das alles sehr gut mit ihr zusammen erleben. Ich konnte mit ihr bangen, hoffen, verzeihen, lachen, weinen und lieben. Ein wahres Feuerwerk an Gefühlen hat mich getroffen und ich brauchte das ein oder andere Taschentuch. Und mit jedem erfüllten Traum konnte ich miterleben, wie Maggie ihr Leben wieder in den Griff bekam und es wieder zu lieben lernte.

Ein wundervolles und berührendes Buch mit ernstem Hintergrund, das mich zu Tränen rührte. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Emotional und unterhaltsam - 07.01.2018 10:14:17 - Girl Behind Books

Der Roman ist absolut unterhaltsam, hatte dennoch kleine Mängel. Der Aspekt der Bucket List fühlte sich nicht ganz ausgereift an und manche Punkte wurden nur mit zwei Sätzen abgegrast. Außerdem war mir die Protagonistin zu Anfang sehr unsympathisch, was sich aber im Laufe der Handlung geändert hat. Die Handlung an sich war sehr unterhaltsam und zum Ende hin kann man auch ein paar Tränen vergießen. Das Buch kann ich trotz kleiner Mängel einfach nur weiterempfehlen.

Eine Protagonistin mit der ich nicht warm werden konnte! - 06.01.2018 20:29:40 - Live Between The LInes

Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut und als ich es dann endlich hier hatte habe ich das Lesen noch etwas hinausgezögert. Leider war ich dann als ich es begonnen habe schnell sehr genervt von der Protagonistin, sie war mich einfach zu sehr Ich-bezogen und viel zu wehleidig, klar nach einer Trennung darf man das sein aber nicht in dem Maße in dem sie es war. Ich konnte mich dadurch leider nicht auf die relativ schöne Hintergrundstory einlassen. Sehr schade!

Anders als erwartet - 27.12.2017 23:47:53 - Traumweltlesen

Ich fand es zur Abwechslung mal ganz schön das unsere Protagonistin keine 16 Jahre alt ist.
Man kommt direkt am Anfang gut ins Geschehen rein und lernt Freunde und Familie von Maggie kennen. Sowie ihre Träume und Pläne. Die Grundidee zur Geschichte fand ich wirklich richtig schön. Allerdings hätte die Geschichte an manchen Stellen etwas tiefgründiger und Emotionaler sein können.
Weil es waren diese Momente da die mich berührt haben aber diese wurden sehr oberflächlich erzählt das man sich nicht

Das Leben kann so kurz sein... - 4 Sterne - 23.12.2017 16:51:40 - Amy-Maus87

Inhalt:
Maggie ist 33 und steckt in einer tiefen Lebenskrise. Ihr Mann hat sie verlassen, sie fühlt sich alleine und findet den einzigen Trost nur noch im Alkohol. Eine Spirale, aus der sie keinen Ausweg mehr zu finden scheint. Bis sie einen Brief erhält von einem jungen Mann namens Simon, der der Bruder des Mädchens ist, wovon Maggie vor 17 Jahren ihr Spenderherz erhielt. Ihr Leben nimmt von nun an eine Wendung an, mit der sie nicht gerechnet hätte, denn Lucy, das junge Mädchen, deren sie das Herz verdankt, hatte so viele Träume in ihrem Leben. Träume, die Maggie ihr erfüllen möchte.

Meine Meinung:
Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und locker, sodass ich direkt einen guten Draht zu Maggie aufbauen konnte. Ich war allerdings, noch bevor ich das Buch überhaupt anfing, fest der Meinung, dass sich Maggie erst im Teenageralter befinden würde, was sich aber innerhalb der ersten Zeilen verflüchtigte, weil ihr Alter von 33 Jahren bekannt wurde. Ein Grund mehr, mich Maggie näher zu fühlen, weil wir beide in der gleichen Altersklasse angesiedelt sind.
Maggie war mir durchaus sehr sympathisch und ich habe sie sehr gerne auf ihrer Reise begleitet. Auf der emotionalen Achterbahnfahrt, wie sie den Bruder Simon kennenlernte und eine zweite Familie fand und natürlich fand ich es schön, dass auch Lucy eine Rolle in dem Buch in Form von Tagebucheinträgen spielte, sodass ich auch das kleine Mädchen besser kennenlernen konnte und auch sehr viel besser verstand, welche Wünsche Lucy in ihrem jungen Leben noch verfolgen wollte. Ein Leben, welches viel zu früh beendet wurde. Zusammen mit Maggie reiste ich also als Leser an die unterschiedlichen Orten und manches Mal hatte ich das Gefühl durch die bildhafte Sprache selbst an diesem Ort gerade zu verweilen.

Es ist nicht das erste Buch, was ich über Organspende lese aber es ist anders und hat einen offeneren Bezug dazu, was mir sehr gut gefiel. Weniger gut gefiel mit in dem Zusammenhang Maggies starkes Alkoholproblem unter der Sachlage, dass sie ja ein Spenderherz erhalten habe. Mir stieß dies durchweg auf, weil ich es als sehr veranwortungslos empfand, mit einem Spenderherz so umzugehen. Ein Spenderorgan zu erhalten ist immer noch ein großes Geschenk, welches man nicht so leichtfertig behandeln sollte. Ich hatte innerhalb des Buches immer wieder gehofft, dass dies sicherlich nur kurzzeitige Episoden sein würden, die sich dann aber doch durch das ganze Buch zogen und meinem Missmut nach sich zogen. Sehr schade kann ich dazu nur an dieser Stelle sagen.

Das Ende des Buches ist noch mal sehr dramatisch und fügt sich gut in das Gesamtbild ein und hat mich mit einem Kloß im Hals zurückgelassen. In diesem Zusammenhang gab es auch zum Stichwort Organspender wieder einen Punkt, der mich nicht ganz glücklich stimmte und mich nachdenklich zurück ließ. Diesen möchte ich aber den zukünftigen Lesern nicht vorwegnehmen, weil es zu viel verraten würde.

Mein Fazit:
Zehn Wünsche bis zum Horizont ist ein bewegendes Buch über das Thema Organspende, das nicht nur die Gefühlslage des Empfängers einfühlsam beschreibt, sondern auch das damalige Leben des Spenders, und dem Leser somit einen Einblick in diese Gefühlswelt gewährt.
Trotz kleinerer Schwächen, über die ich beim Lesen selbst nicht hinweg sehen konnte, gebe ich diesem Buch gerne 4 Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus, für alle, die sich für das Thema interessieren.

Leider eine Enttäuschung - 20.12.2017 20:55:25 - Beautyofbook.s

Der Inhalt hat sich wirklich toll angehört, einfach nach einer wunderschönen Geschichte für zwischendurch, die man aber nicht so schnell vergisst.
Der Schreibstil der Autorin war eigentlich wirklich ganz okay. Nur die Protagonistin war so nervig und mir wirklich unsympatisch. Deshalb konnte ich nach einer Zeit einfach nicht mehr weiterlesen. Aus diesem Grund kann ich zum Inhalt nicht wirklich viel sagen.

Lebe jeden Tag, als sei es dein Letzter und schenke anderen Zeit 4,5 Sterne - 16.12.2017 13:42:26 - Elke Seifried

Nur ein paar Monate nach ihrer Hochzeit wird die 33-jährige Maggie von ihrem Ehemann Jeff für eine andere Frau verlassen. Maggie fällt in ein tiefes Loch, Alkohol wird ihr bester Freund, im Job ist sie alles andere als leistungsfähig, wie soll es nur weiter gehen? Seit siebzehn Jahren schlägt in ihr das Herz von Lucy, die ihr Leben lassen musste und als Organspenderin Maggies dadurch gerettet hat. Wie ein Wink vom Schicksal erscheint es, als genau an diesem Tiefpunkt Simon, Lucys Bruder, mit einer alten Keksdose voller Erinnerungen in ihr Leben platzt. Kann die Erfüllung von Lucys Träumen ihrem Leben neuen Schwung verleihen und sie so noch einmal retten?


Als Leser lernt man erst einmal Maggie in ihrer Welt kennen, darf sich dann mit ihr mit Simon, Lucys Bruder, treffen und erfährt so gemeinsam mit ihr von Lucys Träumen und Plänen. Bis es mit der Erfüllung der Träume los geht, vergehen erst einmal zahlreiche Seiten, was ich so nicht erwartet habe, was mich aber auch nicht gestört hat. Dann darf man mit Maggie auf Reisen gehen, mit ihr die zehn Punkte der Liste erfüllen, wobei es Rückschläge, viele Höhen aber auch Tiefen gibt. Emotional sehr gerührt hat mich dann das Ende.


Der lockere, angenehme Schreibstil der Autorin liest sich leicht und die Seiten fliegen nur so dahin. Zum Glück, denn einige Stellen haben sich für mich fast ein bisschen gezogen, ganz besonders, wenn Maggie sich wieder dem Alkohol zuwendet und auch ungerecht werden kann. Der überwiegende Teil hat mich aber wirklich ergreifend unterhalten. Maggie berichtet in der Ich- Perspektive, was sie dem Leser nah sein lässt. Allerdings bekommt man so auch alle bösen Gedanken mit, mit denen ich nicht immer ganz glücklich war. Richtig berührt haben mich die zwischengeschobenen Tagebucheinträge von Lucy. Rührend, süß ihre teilweise kindliche Betrachtungsweise und die Begründung ihrer Wünsche mit so vielen Botschaften für ein besseres Leben, dies macht den Roman zu etwas Besonderem, ebenso wie die Briefe, die Maggie an Lucy und damit dem Leser schreibt. Sonst hätte die Geschichte vielleicht stellenweise etwas vor sich hin geplätschert.


Ich hatte ganz klar Mitleid mit Maggie. Auf ein Spenderherz angewiesen, vom Ehemann verlassen, wegen einer anderen, das wünscht man niemandem. Sie badet sich teilweise verständlich in Selbstmitleid, versucht mit Alkohol ihre Probleme zu ertränken. Dies konnte ich bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, manchmal wurde es mir aber fast zu vie. Stellenweise habe ich sie als ungerecht und dreist empfunden, was sie mir nicht unbedingt sympathischer gemacht hat. Allerdings macht sie am Ende noch eine tolle Entwicklung durch, über die ich mich richtig freue. Simon, den Bruder von Lucy, mochte ich von Anfang an, er hätte durchaus noch mehr Rolle spielen dürfen. Auch wenn es ihm klar vorrangig um das Ziel, dass Lucys Träume verwirklicht werden, ging, ist er absolut gefühlvoll und ein richtig liebenswerter Kerl. Mehr als froh kann Maggie auch um ihre Freundin Flo sein, die ihr immer zur Seite steht. Über deren kleinen Sohn Billie habe ich mich zudem öfters amüsiert. Aber auch alle anderen Nebendarsteller sind interessant gezeichnet, bei Maggies Eltern angefangen, bei denen man regelrecht die Sorgen und den Herzschmerz fühlen kann, wenn es Maggie nicht gut geht, bis hin zu Gerard, den französischen Künstler, der auf den ersten Blick, wie ein richtiger Eigenbrötler erscheint. Viele sind super nett, viele andere sollen wohl anfangs unsympathischer erscheinen als sie sind.


Alles in allem hatte ich mit diesem berührenden Roman tolle Unterhaltung. Während der Geschichte dachte ich immer das wird ein vier Sterne Buch, da mich das Ende aber emotional wirklich gefangen genommen hat, tendiere ich beim Zuklappen zu fünf. 4, 5 Sterne wären einfach ideal.

Nutze deine Chancen - jeden Tag - 06.12.2017 15:11:19 - Bloggerhochzwei

Maggie ist am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen. Nachdem sich ihr Ehemann wegen einer anderen Frau von Maggie getrennt hat, sucht sie Zuflucht im Alkohol und vernachlässigt ihr Leben total. Dabei sollte Maggie doch eigentlich glücklich sein – schließlich hat sie vor siebzehn Jahren ein Spenderherz von Lucy erhalten.
Ihr Leben nimmt eine extreme Wendung, als sich der Bruder von Lucy mit Maggie in Verbindung setzt. Durch ihn lernt sie nicht nur endlich einen Teil der Familie kennen, sondern auch

Tolle Geschichte über das Leben! - 05.12.2017 17:40:55 - Young Adult - New Adult - Romance

Ich habe mich in ihr wiedererkannt, musste Lachen und hatte gemeinsam mit ihr das Bedürfnis, ihren Exmann zu verprügeln.
Als Simon, der Bruder ihrer Herz-Spenderin auf einmal mit ihr Kontakt aufnimmt, scheint ihr Leben wieder bergauf zu gehen. Sie hat eine Beschäftigung, einen Sinn im Leben. Die Autorin hat eine ganz tolle Geschichte mit viel Charme und Witz aber einem sehr ernsten Thema als Grundlage geschaffen.

Emotionale Achterbahnfahrt - 04.12.2017 14:09:02 - Maren

Maggies Leben gleicht gerade einem Scherbenhaufen, und es fällt ihr schwer damit klarzukommen. Da erhält sie plötzlich eine Nachricht mit der sie nie gerechnet hätte.

Das Cover ist recht schlicht und doch ausdrucksstark gestaltet. Es strahlt so eine leichtig aus, die mir sehr gut gefällt.

Die Geschichte wird durch die Ich-Erzählerin Maggie erzählt, die mich auf einen emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen hat.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und die Seiten sind nur so geflogen. Von Anfang an war mir Maggie sympathisch, auch wenn ich ihr Verhalten nicht immer gut heißen konnte. Aber nichts desto trotz konnte ich mit ihr lachen, mich über sie oder andere aufregen oder auch weinen.

Für mich hatte dieses Buch etwas Lebensbejahendes und herzerwärmendes, auch wenn das Thema im Kern eher trauig ist. Das Buch zeigt, das es nie zu spät ist um in seinem Leben neue Wege einzuschlagen und sich auch nicht von Rückschlägen klein kriegen zu lassen. Denn die Suche nach sich selbst kann steinig sein, aber nie vergebens.

Das Buch hat mich vollkommen überzeugt und ich kann seine Lektüre nur wärmstens empfehlen – aber ich würde vorsichtshalber Taschenbücher bereit legen.

Tolle Idee, aber nicht fesselnd genug - 03.12.2017 18:59:42 - Fabiennes Bücherwelt

Das Cover und die länge der Kapitel haben mir gut gefallen. Die Story an sich und der Schreibstil ebenfalls, doch leider wurde ich mit der Protagonstin einfach nicht warm. Die Geschichte ist zwar sehr emotional und berührend, doch bei mir wollte der Funke einfach nicht über springen. Leider, denn ich hatte durch die vielen guten Rezensionen hohe Erwartungen an das Buch.

https://fabiennesbuecherwelt.wordpress.com/2017/12/03/zehn-wuensche-bis-zum-horizont-emma-heatherington/

Sehr berührende Geschichte, mit einer wichtigen Botschaft. - 01.12.2017 19:17:21 - _dieliebezumbuch

Dieses Buch ist einer wunderschöne Geschichte, hinter der sich eine tolle Botschaft versteckt nämlich, dass Zeit eines der wichtigsten Dinge im Leben ist & das man sie für kein Geld der Welt kaufen kann. Dieses Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an & ich gebe diesem Buch 5/5 Sterne. Ich danke dem Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar.

Lesenswert - 01.12.2017 15:53:54 - Season of Books

Es ist ein bewegendes Buch. Das Thema ist sensibel und trotzdem bin ich froh, dass es auch solche Bücher gibt, die einem mal wieder zeigen, was wirklich wichtig im Leben ist. Denn ich denke, dass man oft genug die wahren Ziele im Leben verliert und manche finden sie vielleicht auch nicht wieder.
Ich kann dieses Buch nur wirklich wärmstens weiterempfehlen.

Ein Geschichte die mitten ins Herz trifft! - 27.11.2017 20:32:11 - LizO

Der Roman "Zehn Wünsche bis zum Horizont" von Emma Heatherington ist am 13.11.2017 bei HarperCollins erschienen.

Klappentext:
Zur größten Brücke der Welt reisen, sich ein Tattoo stechen lassen, die Flügel ausbreiten und losfliegen …

Eine Schachtel voller Träume hält Maggie in den Händen. Doch es sind nicht ihre eigenen. Sie gehören Lucy, dem Mädchen, dessen Herz in Maggies Brust schlägt. Als Trägerin eines Spenderherzens weiß sie, dass Zeit ihr kostbarstes Gut ist. Und so macht sie sich daran, Lucys Träume zu erfüllen. Womit sie nicht gerechnet hat: Lucy macht ihr ein weiteres Geschenk: den Mut, jeden Tag wie den letzten zu leben.

Meinung:
Das Cover des Buches spricht Bände. Es passt perfekt zum Inhalt des Buches, welches sich bereits im Buchtitel wiederspiegelt. Die Farben sind harmonisch und es wäre mir in der Buchhandlung direkt ins Auge gesprungen. Der Klappentext macht neugierig auf mehr und lässt uns an unsere eigenen Träume denken.

Bereits auf den ersten Seiten ist man mitten im Buch drin und man bekommt ein Gefühl für den Schreibstil der Autorin, welcher sich super flüssig und harmonisch lesen lässt. Die wenigen Worte der Autorin im Prolog hinterließen direkt einen positiven Schauer auf meiner Haut. Sie hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Aufgrund der Erzählung aus der Ich-Perspektive erhalten wir einen ausgiebigen Einblick in Maggies Gefühlswelt. Maggies Leben entgleitet ihr und die einzige - nicht langanhaltende - Lösung findet sie im Alkohol. Wenn man bedenkt, dass sie in sich ein Spenderherz trägt, möchte man sie einfach nur wachrütteln und ihr mal in ihren süßen Arsch treten. Das hätte ich am Anfang gerne sehr oft getan. Sie musste viele Schicksalsschläge ertragen, aber irgendwann reicht auch mal das Selbstmitleid. Im Gegensatz zu Maggie war mir Lucys Bruder Simon seit seinem Brief total sympathisch. Seine offen gelegten Gefühle haben einen mitten ins Herz getroffen. Die Autorin hat eine unglaubliche Gabe Gefühle richtig auszudrücken und in Situationen wie z. B. Maggies und Simons erstes Treffen die richtigen Worte zu finden. Das hat einen total gepackt. Was ich nicht nachvollziehen konnte war, weshalb sich Maggie und Simon direkt erkannt haben oder wieso sie wusste wie Lucy aussieht, obwohl sie erst später ein Foto von ihr gesehen hat. Durch Lucys Liste hat sich Maggie in eine immer positivere Richtung entwickelt. Maggie ist dabei total authentisch und man kann sich immer mehr in sie hineinversetzen. Mein persönliches Highlight sind die Tagebucheinträge von Lucy sowie die Notizen von Maggie an Lucy. Sie haben mich berührt und mir Tränen in die Augen gezaubert. Das Buch ist unglaublich ergreifend und bringt vor allem einem zum Nachdenken. Das Leben ist zu kurz um nicht jeden Tag so zu Leben als wäre er der Letzte. Man muss über sich hinaus wachsen und manchmal auch Fehler verzeihen. Den Fehler sind menschlich. Man weiß nie wie lange man noch Zeit mit seinen liebsten Menschen hat. Das Thema Organspende wird hier authentisch präsentiert und ist ein wichtiger Bestandteil in der heutigen Gesellschaft. Ich kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen und gebe dem Buch 4,5 Sterne! Danke für das wundervolle Buch Emma!

Tolles Buch- flüssiger, moderner und tiefgründiger Schreibstil. Empfehlenswert! - 27.11.2017 18:32:39 - printbalance.blogspot.de

Inhaltsangabe:
Maggie O'Haras Leben verlief nicht immer sorgenfrei. Mit 16 Jahren erfuhr sie als Teenager von ihrem angeborenen Herzfehler, der ihr fast das Leben gekostet hätte. Durch den tödlichen Verkehrsunfall der 14-jährigen Lucy Harte erhält Maggie deren gesundes Herz und somit eine Chance auf ein weiteres Leben. Mittlerweile ist Maggie nun eine erwachsene Frau von 33 Jahren und weitere Probleme belasten ihr Leben. Nicht nur das schwierige Verhältnis zu ihrem Bruder stimmt sie traurig, sondern auch die aktuelle Scheidung von ihrem geliebten Ehemann Jeff reißt ihr förmlich den Boden unter den Füßen weg. In ihrem Kummer gibt sie sich dem Alkohol hin und stürzt nicht nur privat, sondern auch beruflich langsam ab.
Was Maggie bis dato aber noch nicht ahnt: schon bald wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt, denn nur wenige Tage später erhält sie einen Brief von Tain, in der Nähe von Inverness in Schottland. Der Ort weckt in ihr nur eine Erinnerung, denn ihre Organspenderin lebte einst dort.
Simon Harte, der Bruder des verstorbenen Mädchens hat bei seinen Recherchen herausgefunden, dass Maggie mittlerweile in Belfast lebt und versucht nun Kontakt zu ihr aufzunehmen. Die beiden lernen sich schnell kennen und Simon übergibt ihr als Geschenk eine Wunschliste, die damals die 10-jährige Lucy für sich selbst angefertigt hat.
Maggie soll diese nun im Sinne des toten Mädchens abarbeiten.
Welche Wünsche hatte Lucy und wie wirken diese auf Maggies zukünftiges Leben aus?

Eigene Meinung:
Ich fand dieses Buch richtig klasse. Emma Heatherington hat einen wunderbar flüssigen, modernen und doch teils emotionalen Schreibstil, der die Seiten nur noch so dahin fliegen ließen. Maggie ist eine tolle Protagonistin die ich als sehr sympathisch empfand, obwohl sie zu Beginn ein kleines Alkoholproblem hatte. Bei dem Part habe ich zwiespältige Gefühle. Zum einen fand ich es gut, dass sie ein normales Leben weiterführt, bei dem sie das Herz voll akzeptiert und keine seelische Probleme mit der Spende hat, auf der anderen Seite ist es natürlich ein fataler Fehler Alkohol in solchen Mengen zu konsumieren wie sie es tat. Trotzdem hat sich Maggie bei jedem Kapitel weiterentwickelt und ihre Lebensfreude kam spürbar zurück.
Ich persönlich hätte mich sehr gefreut, wenn ich noch mehr über Simon Harte- dem Bruder des verstorbenen Mädchens erfahren hätte. Schließlich war er derjenige, der Maggie wieder die Lust am Leben vermittelt hat. Trotzdem ein emotionaler und schöner Roman, der auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von meiner Seite aus ist.
Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen

Schöne Lesestunde und ernste Themen - 26.11.2017 19:51:22 - Kathaflauschi_Books

Dieses Buch behandelt ernste Themen, bescherrt einen auch mit schöne Lesestunde. Es ist einfach Emotional und man fühlt mit der Protagonistin mit.

ein sehr einfühlsamer Roman über das Da-Sein - 25.11.2017 22:55:00 - MissSophi

Ein Buch, welches sich hervorragend dazu eignet, mal ganz abzutauchen, sich in die Welt von Maggie zu begeben und sich mit ihr auf die Reise zu machen - auf die Reise, mit sich in Reine zu kommen, neue Herausforderungen zu meistern und sich selbst neu zu entdecken.

Maggie hat eine Lebensretterin, die ihr mit ihrem Tod ein neues Leben ermöglicht hat: Lucy.
Inmitten einer schweren Krise in ihrem Leben, wird aus dem imaginären Kontakt ein ganz realer und der Bruder von Lucy übergibt ihr ein Vermächtnis.

Sie kommt damit an einen wegweisenden Punkt in ihrem Leben und muss eine Entscheidung treffen: versinke ich weiter im Selbstmitleid oder mache ich mich auf, um Lucys Do-To-Liste zu erfüllen.

Für mich ein sehr gefühlvolles und liebevolles Buch, welches davon erzählt, dass man die wichtigen Dinge im Leben anders bewerten muss, um glücklich werden zu können. Es hat mich in seinen Bann gezogen und ich bin ganz und gar in der Geschichte aufgegangen und habe mitgelitten und -gefiebert, habe gehofft, mich gefreut, war entsetzt und erstaunt. Es hat viele Seiten in mir zum Klingen gebracht und mich schlussendlich sehr zum Nachdenken angeregt.
Machen Sie sich mit Maggie auf die Reise - es wird auch eine Reise in Ihr Innerstes, wenn Sie es zulassen.

Ich wünsche diesem gefühlvollen Buch viele begeisterte Leser.

Überwältigend! - 24.11.2017 10:39:09 - Books ~ The Essence of Life

Es war ein Erlebnis diesen Weg vom tiefsten Punkt bis zum höchsten Glücksgefühl mit Maggie zu gehen.Von Seite zu Seite leiden wir erst so stark mit der Protagonistin, dass die Verzweiflung greifbar ist. Doch dann öffnet sich die junge Frau für sich selbst, ihre Umwelt und vor allem dafür, sich selbst zu lieben und Liebe in welcher Form auch immer zu zu lassen. Sie lernt, wie kostbar Zeit ist, vor allem wenn sie rar gesät ist. Und sie lernt die kleinen Dinge zu schätzen und zu genießen.Buchtipp!

Unerfüllte Erwartungen - 22.11.2017 20:42:39 - Meine kleine Bücherwelt

Ich hatte große Hoffnungen in das Buch, die sich leider nicht erfüllt haben. Für mich war das ganze Buch interessant, da ich das Cover mag und auch der Inhalt hat sich sehr interessant angehört, da ich noch nicht viel über Organspenden gelesen habe. Allerdings fiel mir schon der Einstieg in das Buch schwer, da es nicht so richtig an Fahrt aufnehmen wollte und es sich sehr gezogen hatte. Auch mit der Protagonistin bin ich nicht wirklich klar gekommen, da ich mich nicht in ihre Situation hinein ve

Ein wundervoller und sehr berührender Roman - 22.11.2017 17:35:45 - Die Bücherwelt von CorniHolmes

Mit „Zehn Wünsche bis zum Horizont“ ist Emma Heatherington ein wirklich tolles und sehr bewegendes Buch gelungen, welches mir schöne Lesestunden beschert hat und welches ich sehr empfehlen kann. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen!

Ein Leben gegeben - 19.11.2017 07:25:18 - Melanie E. von Mel Bücherwurm

"Zehn Wünsche bis zum Horizont" ist ein Roman, der von Träumen erzählt. Träumen, die von Lucy Harte nicht mehr verwirklicht werden können, da sie bei einem Autounfall verstarb und ihr Herz nun in Maggies Brust schlägt. Als Maggie urplötzlich in einer Lebenskrise steckt, nimmt Lucys Bruder Simon Kontakt zu ihr auf und überreicht ihr eine Schachtel mit Lucys Gedanken und Wünschen. Es ist als hätte Lucy es geführt, denn dieser Kontakt kommt gerade zur rechten Zeit. Jahrelang hat Maggie hin und hergeschwankt, ob sie selbst die Initiative ergreifen soll, um Lucys Familie zu kontaktieren. Erst einmal ist Maggie komplett überfordert mit Lucys Teenieträumen - und wünschen, aber nach und nach verändert sie sich selbst. Je mehr sie sich auf Lucy einlässt, umso mehr gewinnt sie an Selbstsicherheit. Für Maggie ist es eine Veränderung ihres Selbst und ihrem doch recht angepassten Lebens. Die Grundidee des Romans ist nicht neu. Mehrfach habe ich Bücher zum Thema "Bucket List" oder ähnlichen Gedanken gelesen. Ich selbst habe auch schon mehrfach über Dinge nachgedacht die ich gerne machen würde wie z.B. Karaoke singen. Diesen Wunsch konnte ich mir dieses Jahr erfüllen und ein Häkchen auf meine imaginäre Liste setzen. Ein weiterer Wunsch wäre ein Fußballspiel im Stadion zu erleben. Bisher hat es nicht geklappt, aber ich arbeite daran. Maggie lässt sich auf Lucys Wünsche ein und gewinnt dadurch sehr viel. Mir hat gerade diese vielen positiven Veränderungen gefallen. Zu Beginn erscheint mir Maggie regelrecht depressiv und am Ende ist sie mit sich selbst und allen wichtigen Menschen ihres Lebens versöhnt. Jeder Tag ihres Lebens ist ein Geschenk. Ein Geschenk von Lucy und dies bewegt sehr, denn Organspenden sind nach wie vor ein Tabuthema. Lucys Herz schlägt in Maggie weiter und die Dankbarkeit dafür kann man zwischen den Zeilen mehrfach lesen, denn es ist definitiv eine Wahrheit, dass Lucy starb, damit Maggie weiterleben konnte. Ein Leben gegeben!

Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an "Zehn Wünsche bis zum Horizont". Wie schon erwähnt ist die Grundidee nicht neu, aber dennoch anders als alle Romane die ich zuvor las, denn es gibt Veränderungen, die ich als äußerst positiv erachte. Die Traurigkeit der ersten Seiten wandelt sich in Hoffnung und nimmt ein überraschendes Ende, welches mich nachdenklich stimmt darüber, wie unwichtig und selbstverständlich ich oftmals mein eigenes Leben betrachte. Jeder Tag ist ein Geschenk, dies konnte ich von Maggie lernen. Ein sehr gelungener Roman, der natürlich auch viel Kitsch beinhaltet, mich aber dennoch gefesselt hat und ich mich immer überraschen lassen konnte, wie Maggie sich an Lucys Träume heranwagt und diese ausführt.

Ganz anders als erwartet... - 18.11.2017 10:16:29 - Kati's Wonderland

Emma Heatherington hat mir in Zehn Wünsche bis zum Horizont leider nicht die emotionale Tiefe geboten, die ich mir gewünscht habe. Ich habe keinen richtigen Bezug zu den Charakteren schaffen können, die Handlung war nicht ansatzweise das, was ich mir erhofft habe und auch der Schreibstil konnte mich nicht unbedingt vom Hocker hauen.

Mir hat leider die emotionale Tiefe gefehlt - 17.11.2017 20:03:58 - Claudias Bücherhöhle

Emma Heatherington hat mir in Zehn Wünsche bis zum Horizont leider nicht die emotionale Tiefe geboten, die ich erwartet hatte. Doch stattdessen fand ich die Message der Geschichte einfach super! Obwohl ich die Protagonistin relativ unsympathisch fand, wurde sie authentisch dargestellt und hat sicherlich auch ihre guten Seiten. Das Ende wird noch einmal richtig aufwühlend, der gesetzte Schnitt wurde perfekt gewählt. Trotz meiner Kritikpunkte kann ich das Buch empfehlen und vergebe 4 Sterne.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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