Der Schmetterling

Der Schmetterling

Heiligabend in Hudiksvall, Nordschweden: Henna öffnet dem Weihnachtsmann die Tür, der ihre beiden Kinder überraschen soll. Doch es ist nicht ihr Ehemann in Verkleidung, sondern ihr Mörder. Er drängt sie ins Haus und streckt sie mit mehreren Schüssen nieder. Sie stirbt vor den Augen ihrer Kinder.
Kommissar Johan Rokka ist nach zwanzig Jahren in Stockholm gerade erst in seine alte Heimatstadt zurückgekehrt und wird die Mordermittlung übernehmen. Es ist ein schwerer Start, denn Henna war die Frau seines alten Schulfreunds Måns. Im Kreis der Verdächtigen sind Freunde von früher. Dann geschieht ein zweiter Mord. Kennt Rokka den Mörder bereits? Ist er der Nächste auf seiner Liste?

»Ein herausragender Krimi!«
Svenska Dagbladet

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Der Schmetterling

Heiligabend in Hudiksvall, Nordschweden: Henna öffnet dem Weihnachtsmann die Tür, der ihre beiden Kinder überraschen soll. Doch es ist nicht ihr Ehemann in Verkleidung, sondern ihr Mörder. Er drängt sie ins Haus und streckt sie mit mehreren Schüssen nieder. Sie stirbt vor den Augen ihrer Kinder.
Kommissar Johan Rokka ist nach zwanzig Jahren in Stockholm gerade erst in seine alte Heimatstadt zurückgekehrt und wird die Mordermittlung übernehmen. Es ist ein schwerer Start, denn Henna war die Frau seines alten Schulfreunds Måns. Im Kreis der Verdächtigen sind Freunde von früher. Dann geschieht ein zweiter Mord. Kennt Rokka den Mörder bereits? Ist er der Nächste auf seiner Liste?

»Ein herausragender Krimi!«
Svenska Dagbladet

Erscheinungstag: Mo, 03.09.2018
Erscheinungstag: Mo, 03.09.2018
Bandnummer: 100156
Bandnummer: 100156
Seitenanzahl: 416
Seitenanzahl: 416
ISBN: 9783959672054
ISBN: 9783959677684
E-Book Format: ePub oder .mobi

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Gabriella Ullberg Westin stammt aus der nordschwedischen Stadt Hudiksvall, wo auch ihre Protagonisten leben. Sie studierte Modedesign und Kommunikation und arbeitete für eine der größten Telefongesellschaften Schwedens, bevor sie sich vollzeit (…)

Kundenbewertungen

Wenn die Vergangenheit dich einholt - 17.09.2018 09:00:11 - misery3103

2,5 Sterne

Henna Pedersen, die Frau des bekannten Fußballers Mans Sandin, wird an Heiligabend von einem als Weihnachtsmann verkleideten Täter erschossen. Der Polizist Johan Rokka, der gerade erst zurück in seine Heimatstadt versetzt wurde, übernimmt den Fall. Zusammen mit seinem Team versucht er, eine Erklärung für die Tat zu finden. Doch trotz einiger Verdächtiger kommen sie dem Täter nicht näher. Warum musste Henna sterben?

Ich muss zugeben, dass ich von Anfang an ein Problem mit Johan Rokka hatte. Der Polizist ist mir zu sehr von sich überzeugt, benimmt sich direkt mal wie ein Großmaul, als er als neuer Kollege auf der Wache eintrifft, und über sein Verhalten Frauen gegenüber möchte ich gar nicht erst reden. Ich fand es unterirdisch, wie er jede hübsche Frau, der er bei seinen Ermittlungen begegnete, auf Flirtpotenzial hin taxierte. Das hat mich unfassbar gestört. Eigentlich mochte ich von seinem Team nur Pelle Almén, der für mich als einziger einen kompetenten Polizisten abgab. Janna, die Frau im Team, machte von Anfang an ihr eigenes Ding, hatte etwas zu verbergen und ging mir durch ihre Verschlossenheit und ihre Alleingänge ziemlich auf die Nerven. Außerdem fand ich so viele Dinge im Roman auch so unnötig, z. B. Rokkas Reise nach Italien, um dort Zeugen zu vernehmen. Ich bin mir sicher, dass keine Polizeibehörde der Welt einen Kommissar in der Gegend rumreisen lassen würde, nur um zwei Personen Fragen zu stellen, die man auch am Telefon hätte stellen können.

Tja, und dann die Auflösung des Falls. Hier war ich mal total enttäuscht, denn das Motiv empfand ich als dermaßen banal, dass ich mich fragte, wieso es hier fast 400 Seiten Roman gebraucht hat. Auch ist die Verbindung zwischen den zwei Handlungssträngen im Buch für mich total unnötig. Der zweite Fall macht den ersten für mich total kaputt.

Insgesamt habe ich das Buch nicht gerne gelesen. Das Team brauche ich ehrlich nicht, der Fall war banal und am Ende stümperhaft gelöst, der zweite Fall unnötig, weil er das Buch nur in die Länge zog und viel zu viele Personen in die Geschichte brachte, die es meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte.

Böse Weihnacht - 08.09.2018 18:45:03 - fredhel

Kriminalinspektor Johan Rokka ist in Hudiksvall aufgewachsen. In Stockholm ist er bei der Polizei die Karriereleiter hochgestiegen, doch nun ist es ein doppelter Glücksfall, dass in seiner Heimatstadt eine interessante Position frei wurde. Seine einzige grosse Liebe ist vor Jahrzehnten spurlos verschwunden. Rokkas größter Wunsch ist, dieses Geheimnis aufzuklären. Doch erstmal lasten ihn die Verbrechen in der sonst so idyllischen Kleinstadt vollkommen aus.
Zum einen wird die Ehefrau des bekanntesten schwedischen Fussballers genau an Weihnachten im Beisein ihrer kleinen Kinder brutal erschossen, dann gibt es noch zwei weitere Morde. Und zu allem Überfluss weigert sich Rokkas direkte Vorgesetzte, Verstärkung anzufordern.
Die Autorin Gabriella Ullberg Westin erfüllt all meine Wünsche, die ich an einen skandinavischen Krimi habe. Die Schauplätze und die Personen sind authentisch. Die Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden und vor allem kann man in die Köpfe der Protagonisten schauen. Die Psyche und die Psychologie spielen eine grosse Rolle, man hat Einblicke in das tägliche Leben der Personen, ihren Freunden, ihren Gedanken. Dadurch ist man schnell mitten im Geschehen und versucht sich im Rätselraten um den Täter. Hier in diesem speziellen Fall nimmt das Ausmass des Verbrechens auf einmal ganz andere Dimensionen an. Vor allem geht es in eine Richtung, mit der niemand rechnen konnte.
Die Handlung in "Der Schmetterling" ist toll konzipiert, und mit überschaubaren Kapiteln und raffinierten Perspektivwechseln wird sie spannend erzählt.

Inhalt nicht so spannend, wie es der Klappentext vermuten lässt - 08.09.2018 18:41:51 - Daniela

Ich lese sehr gerne nordische Krimis und allein vom Cover her verspricht Gabriella Ullberg Westins „Der Schmetterling“ genau das, was ich an diesen Schauplätzen so liebe. Kurze Tage, wenig Sonnenschein und ein Verbrechen um die Stimmung noch düsterer zu machen.

Der Fall selbst beginnt von Anfang an sehr merkwürdig und gleichzeitig unheimlich. Erschossen vom Weihnachtsmann, das widerspricht jeglicher Erwartung vom besinnlichen Weihnachtsfest. Zusätzlich hatte das Opfer eine Überdosis Schlafmittel im Blut – was soll das bedeuten?

Allerdings fiel mir der Einstieg in den Krimi dann doch nicht so leicht, wie erwartet und das lag vorallem an Kriminalinspektor Rokka, zu dem ich einfach keinen Draht finden konnte. Rokka kommt in seine Heimatstadt zurück und versucht an sein jugendliches Selbst von damals anzuknüpfen in dem er mit den selben Leuten in Nachtclubs abhängt und mit einer jungen Frau anbändelt. Bei der Arbeit eckt er durch seine direkte und teilweise respektlose Art bereits am ersten Tag an.
Persönlich habe ich kein Verständnis für Leute, die einen Job beginnen und sich keinerlei Zeit nehmen, die Strukturen am neuen Arbeitsplatz kennen zu lernen und auch kein Interesse an den Kollegen zeigen.

Demnach war ich meistens froh, wenn die Kapitel aus Rokkas Perspektive wieder vorbei waren. Zumal alle anderen Handlungsstränge mich viel mehr interessiert und neugierig gemacht haben.
In „Der Schmetterling“ laufen verschiedene Perspektiven parallel und lange Zeit war es nicht ersichtlich, was dies alles mit der ermordeten Henna zu tun hat. Alle Fäden scheinen bei einer merkwürdigen Kommune und in Florenz zusammen zu laufen.

Mit jeder neuen Information wird deutlicher, dass es um etwas bei weitem Größeres geht, als nur um den Mord an einer Spielerfrau.
Obwohl ich wirklich interessiert daran war, das Geheimnis zu lüften, hatte ich dennoch Schwierigkeiten richtig in den Krimi hinein zu kommen. Die Spannungskurve ist wie eine Achterbahnfahrt. Jedes Mal, wenn ich dachte, dass Buch hätte mich endlich gepackt, ging es im nächsten Abschnitt direkt wieder abwärts.
Irritierend empfand ich auch die Andeutungen bezüglich Rokkas Vergangenheit, auf die nicht näher eingegangen wird. Es fühlte sich fast so an, als würde man den zweiten Teil einer Serie lesen und hätte den ersten Band verpasst.

Die Auflösung des Mordfalls war dann leider auch irgendwie langweilig. Ich hätte mir gewünscht, dass die Kostümierung des Mörders eine stärkere Bedeutung gehabt hätte.

Zusammenfassend fand ich „Der Schmetterling“ eher enttäuschend. Trotzdem bin ich dem Nachfolgeband gegenüber aufgeschlossen und würde der Autorin eine zweite Chance geben.

gelungener Serienstart - 07.09.2018 12:03:51 - Vivian Neumann

Inhalt:
Es ist Heiligabend. Henna und ihre Kinder warten auf den Weihnachtsmann. Als er dann endlich kommt, bringt er nicht, wie erwartet, Geschenke, sondern er ermordet Henna vor den Augen ihrer Kinder. Als ihr Mann, der berühmte Fussballstar Ma°ns Sadin, nachhause kommt, erwartet ihn ein Blutbad und verstörte Kinder. Was ist hier geschehen? Um das zu klären, ermittelt der gerade erst in seine Heimat zurückgekehrte Kriminalinspektor Rokka in alle Richtungen. Ma°ns war ein Jugendfreund von ihm. Sie spielten damals in derselben Fußballmannschaft. Sie hatten dieselben Freunde. Kann einer von ihnen der Täter sein. Bald schon gibt es einen zweiten Toten. Haben die beiden Fälle miteinander zu tun?
Wertung:
"Der Schmetterling" ist das Debut von Gabriella Ullberg Westin. Die studierte Modedesignerin lebt in Stockholm und arbeitet in einer der größten Telefongesellschaften Schwedens. Beide Berufszweige finden wir auch in dem Roman wieder. Rokka hat eine gute Bekannte bei der Telefongesellschaft, die ihm bei seinen Ermittlungen hilft. Evelina, eine Bekannte von Ma°ns, arbeitet in der Modebranche. Somit hat sie all ihre Erfahrungen in dieses Buch gestrickt.
Die Handlungsplätze reichen von Florent bis nach Hudiksvall. Sehr gut beschreibt die Autorin die Umgebungen, sodass man tatsächlich die Kälte und Dunkelheit in Schweden und die Sonne und das aktive Leben in Italien spüren kann.
Es gibt in dem Buch eine Vielzahl an Personen. Jede hat eine bestimmte Rolle, die wesentlich ist bei der Aufklärung. Anfangs verwirrt die Menge den Leser und lässt immer wieder die Frage aufkommen, was diese Person denn mit dem Fall zu tun hat. Auch das recht brisante Liebesleben von Johan Rokka kommt einem fehl am Platze vor. Aber zum Ende hin sind alle Stränge miteinander verwoben. Nur so ergibt es ein Gesamtbild.
Die Spannung bleibt durchweg erhalten. Es gibt kleine Täler und Längen, die aber nicht wirklich störend sind. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und das Buch liest sich schnell weg. Genau das Richtige für erholsame Lesestunden.
Der erwähnte "Schmetterling" im Buchtitel bekommt eine ganz spezielle Rolle. Erst im November sind Henna und Ma°ns zurück nach Schweden gezogen. Vorher haben sie in Florenz gelebt. Bevor sich die beiden kennenlernten, wohnte Henna bei einer alten Freundin ihrer Großmutter und bekam monatlich einen Scheck der unterschrieben war mit "Der einsame Schmetterling". Wer war dieser Schmetterling und warum schickte er ihr Geld? Eine interessante Geschichte.
Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es immer wieder Passagen, die in Kursiv geschrieben sind. Anfangs kann man wenig damit anfangen. Nach gewisser Zeit stellt sich heraus, dass es ein Brief ist. Auch dieser hat eine ganz bestimmte Rolle in diesem Buch und ist sehr emotional und rührend.
Fazit:
Das Buch ist ein sehr gelungenes Erstlingswerk und ein vielversprechender Auftakt zu einer neuen Krimireihe. Ich bin schon voll freudiger Erwartung auf den nächsten Band. Hiermit erfolgt eine absolute Leseempfehlung. Vor allem für Freunde von skandinavischen Kriminalromanen.

Tödlicher Weihnachtsabend - 02.09.2018 13:37:05 - Bibliomarie

Johan Rokka kehrt nach Jahren in der schwedischen Hauptstadt zurück in seinen Heimatort Hudiksvall in Nordschweden zurück. Er hat noch eine Rechnung offen mit seiner nordschwedischen Heimat. Aber bevor er offiziell seinen Dienst antritt, wird er schon gerufen. Henna Sandin, die Frau des berühmten Fußballstars Måns wurde an Heiligabend getötet. Ein fast unwirkliches Szenario, sie erwartete ihren Mann als Weihnachtsmann verkleidet für die Bescherung der Kinder und dieser Weihnachtsmann brachte ihr den Tod.

Keine einfache Ausgangslage für Rokka, fast alle in den Fall involvierten Personen sind Jugendfreunde, er hat selbst mit ihnen in einer Fußballmannschaft gespielt, aber nur Måns hatte das Zeug zum Star. Einige Spuren führen nach Italien und da gibt es immer wieder Gerüchte um manipulierte Pferdewetten. Auch die Frauen haben in dieser Geschichte eine entscheidende Rolle, Måns war kein Kostverächter und auch Henna hatte ihre unbekannten Seiten.

Wie bei einem Skandinavien Krimi zu erwarten, spielt das Innenleben der Ermittler und ihre Interaktionen untereinander eine große Rolle. Die Figuren sind deshalb auch psychologisch ausgefeilter angelegt, als in anderen Thrillern. Das hat mir gefallen, es gibt dem Buch außer der erwarteten Spannung durch den Plot, auch eine Spannung durch die Charaktere der Protagonisten. Dennoch ist es nicht damit überfrachtet. Auf die sonst oft in skandinavischen Krimis ausgiebig behandelte Sozial- und Gesellschaftsproblematik verzichtet die Autorin, trotzdem ist der Thriller realistisch und nah an der Lebenswirklichkeit. Damit hat sie bei mir schon gepunktet. Die Geschichte ist anspruchsvoll aufgebaut, ein Handlungsfaden besteht aus alten Tagebucheinträgen. Auch den Rokka ist bald klar, dass die Lösung des Falls in der Vergangenheit zu suchen ist.

Ich war von der ersten Seite an gefesselt, auch wenn ich den Typ Rokka erst näher kennenlernen musste. Dann hat mir die Figur wirklich gefallen und mit seiner Kollegin Janna wurde ein gelungener Gegenpart eingeführt. Ich könnte mir gut weitere Fälle aus Hudiksvall vorstellen.

Ein Krimi, der einen nicht mehr loslässt. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Schwedisch. Schnell. Spånnend. - 26.08.2018 14:11:13 - Baerbel82

Die Stimme des Bösen
Henna wird vom Weihnachtsmann ermordet. Vor den Augen ihrer beiden Kinder. Ihr Ehemann, Måns Sandin, war ein berühmter Fußballer. Die Familie ist gerade erst aus Italien nach Schweden zurückgekehrt. Eigentlich sollte Måns den Weihnachtsmann geben, doch er wurde aufgehalten.
Kommissar Johan Rokka ermittelt. Er ist nach zwanzig Jahren in Stockholm heimgekehrt und kennt Måns von früher. Kennt er womöglich auch den Täter? Als ein weiterer Mord geschieht, vermutet Johan, dass das Motiv in der Vergangenheit liegen muss.
Gabriella Ullberg Westin hat einen wirklich spannenden und komplexen Krimi geschrieben. Kaum zu glauben, dass es sich um einen Debütroman handelt. Hauptschauplätze sind Hudiksvall in Nordschweden und Florenz.
Hudiksvall ist ein Dorf. Jeder kennt jeden. Und fast jeder hat ein Geheimnis, eine dunkle Seite. Nichts ist, wie es scheint, keiner so unschuldig, wie er tut. Es geht um Einsamkeit und Rache - und um Sex. Unerbittlich dreht die Autorin an der Spannungsschraube. Nur scheibchenweise wird enthüllt, wohin das Ganze führen soll. Auch der Titel erschließt sich einem erst ganz zum Schluss.
Kapitel in Kursivschrift, erzählt in der Ich-Perspektive, verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Die Geschichte nimmt viele überraschende, dramatische und auch brutale Wendungen, bis zum unerwarteten Ende.
Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Johan mit seiner direkten und unverblümten Art, der immer nur an das eine denkt. Kollegin Janna Weissman kämpft mit ihren inneren Dämonen und versucht, Berufliches und Privates zu trennen.
Fazit: Ein Krimi, der einen nicht mehr loslässt. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Schwedisch. Schnell. Spånnend.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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