Geheimkommando Zenica

Geheimkommando Zenica

Die Kanonen von Navarone sind kaum verstummt, doch schon müssen sich Captain Keith Mallory und seine Männer auf die nächste Mission begeben. Ihr Einsatzgebiet: die Zenica-Schlucht in den rauhen Bergen Bosniens. Offiziell sollen sie den dortigen Partisanen gegen die vorrückenden Besatzer zur Hilfe kommen. Doch im Geheimen verfolgen sie einen Aufrag, der so brisant ist, dass sie nicht einmal ihre Verbündeten einweihen können. Ein mörderisches Unternehmen beginnt …

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Geheimkommando Zenica

Die Kanonen von Navarone sind kaum verstummt, doch schon müssen sich Captain Keith Mallory und seine Männer auf die nächste Mission begeben. Ihr Einsatzgebiet: die Zenica-Schlucht in den rauhen Bergen Bosniens. Offiziell sollen sie den dortigen Partisanen gegen die vorrückenden Besatzer zur Hilfe kommen. Doch im Geheimen verfolgen sie einen Aufrag, der so brisant ist, dass sie nicht einmal ihre Verbündeten einweihen können. Ein mörderisches Unternehmen beginnt …
Erscheinungstag: Mo, 02.07.2018
Erscheinungstag: Mo, 02.07.2018
Bandnummer: 100150
Bandnummer: 100150
Seitenanzahl: 356
Seitenanzahl: 356
ISBN: 9783959677639
ISBN: 9783959671996
E-Book Format: ePub oder .mobi

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More Information

 
Alistair MacLean wurde 1921 in Glasgow, Schottland geboren. 1941 trat er in die Royal Navy ein und verbrachte dort fünf Jahre. Nach dem Krieg studierte er und promovierte in Kunstgeschichte. Bis sein erstes Buch »Die Männer von der Ulysses« zum (…)

Kundenbewertungen

Eine gelungene Fortsetzung - 03.07.2018 20:49:34 - Esther

Wenn es um Abenteuerromane geht, die im Zweiten Weltkrieg spielen, ist Alistair MacLeans Name der erste, der mir einfällt. Es gab eine Zeit, wo ich seine Bücher verschlungen habe, sie waren immer spannend, es gab reichlich gefährliche Situationen, bei denen viele ihr Leben verloren, die Geschichten endeten aber immer mit einer positiven Note. Seine Helden waren zwar nicht unverwundbar, aber dem Gegner immer einen Schritt voraus. Mein Lieblingsbuch war Die Kanonen von Navarone, das mit Gregory Peck in der Hauptrolle sehr erfolgreich verfilmt wurde.
Geheimkommando Zenica ist eine Fortsetzung dieser Geschichte (und wurde übrigens auch verfilmt, mit Harrison Ford in der Hauptrolle), die Helden dieses Romans sind wieder Mallory, Miller und Andrea. Der Roman setzt direkt dort an, wo der andere geendet hat, es ist kaum Zeit vergangen – Mallory und Miller haben sich soeben von Andrea verabschiedet, schon müssen sie ihm nachlaufen, denn ein neuer und natürlich sehr dringender Auftrag erwartet sie alle drei.
Wenn man Die Kanonen von Navarone noch nicht oder vor längerer Zeit gelesen hat, ist dieser in medias res Anfang ein wenig verwirrend. Wer sind Mallory, Miller und Andrea? Klar, sie sind die Helden, aber wie lange kennen sie sich? Was sind ihre Stärken und Schwächen? Warum sind gerade sie so wichtig für diesen geheimen Auftrag, dass sie sich nicht einmal ausschlafen dürfen, bevor es wieder los geht?
Nach und nach lernt man jedoch die Charaktere kennen, die Story bleibt aber trotzdem auch weiterhin etwas wirr. Der Auftrag ist unklar, es ist von Anfang an eindeutig, dass weder uns, noch allen Teilnehmern der Expedition alle Details verraten wurden. Es gibt sehr viele Personen, die man sich nur schwer merken kann (vor allem, wenn dem Leser auch die drei Helden noch quasi neu sind). Die drei „Alten” werden von drei „Jungen” auf die geheime Mission begleitet (Reynolds, Groves und Saunders), dann ist da noch ein Colonel Vukalovic, dessen Rolle anfangs nicht ganz klar ist – hier ist es zumindest in der von mir gelesenen Kindle Version sehr störend, dass die Erzählperspektive ohne Überleitung von einem Satz zum nächsten mal bei Vukalovic, mal bei Mallory ist. Das kommt aber zum Glück nicht sehr oft vor. Dann haben wir noch Maria und Petar, d.h. teilweise folgen wir einer Gruppe von acht Personen, und dazu kommen noch weitere Figuren auf Seiten der Deutschen, Alliierten, Partisanen und Tschetniks. Ganz schön viel für einen gar nicht so langen Roman.
Hat man aber einmal diese Hürden überwunden, kann man sich auf die Geschichte konzentrieren, und die ist ganz gut. Man weiß nicht immer, wem man vertrauen kann, und nicht nur der Leser ist in dieser Hinsicht verunsichert, auch die Figuren wissen nicht immer, wer auf welcher Seite steht. Je näher wir zur Auflösung der geheimen Mission kommen, umso spannender wird der Roman. Am Ende konnte ich ihn nicht mehr aus der Hand legen, und mehr kann man von einem Kriegs-/Abenteuerroman nicht erwarten. Für alle, die Bücher dieses Genres mögen und aus irgendeinem Grund dieses Buch noch nicht gelesen haben (oder so wie ich sich nicht mehr an die Details erinnern), kann ich es gerne empfehlen, Einsteiger sollten aber lieber mit dem Klassiker, Die Kanonen von Navarone anfangen.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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