Totenstarre

Es ist ein idyllischer Sommerabend in Cambridge, Massachusetts, an dem Doctor Kay Scarpetta zu der Leiche einer Radfahrerin in einem Park gerufen wird. Der Körper ist starr, doch die junge Frau kann noch nicht lange tot sein. Teile der Kleidung wurden ihr vom Körper gerissen, doch nicht von Menschenhand. Die goldene Totenkopfkette ist noch da, doch sie hat sich in die Haut der jungen Frau eingebrannt. Alles deutet auf einen Blitzschlag hin, doch es gab kein Gewitter.
Noch ahnt Scarpetta nicht, dass diese mysteriöse Leiche auch mit ihr zu tun hat. Dass sie eine tödliche Nachricht von einem Menschen ist, der von Hass zerfressen ist - und der nicht aufhören wird, bis er am Ziel ist.

„Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Wieder ein geniales Werk der beliebten Autorin. Das ihr Schreibstil auch diesmal perfekt ist, muss man wohl nicht erwähnen. Es handelt sich eben um eine Toperzählerin.“
(Magazin Köllefornia)

„Patricia Cornwell führt auch im 24. Teil der Kay-Scarpetta-Serie ihre erfolgreiche Mischung aus forensischer Spurensuche und raffiniert konstruierter Thrilleraction fort. Und überrascht Fans wie Neueinsteiger mit der ungewöhnlichsten Mordwaffe seit langem.“
(kulturnews)

„Patricia Cornwells Bücher sind in 36 Sprachen in 120 Ländern erschienen, damit gilt sie als eine der erfolgreichsten Spannungsautorinnen der Welt. Eine Meisterin der Forensik! Auch ihr neuer Roman lässt Adrenalin aufkommen (…).“
(Bremer)

"Keiner reicht an Cornwell heran, wenn es um Forensik geht."
New York Times Book Review über TOTENSTARRE

"Dunkel und klug geplottet."
Booklist über TOTENSTARRE

"Cornwells Romane preschen voran mit leistungsstarkem Treibstoff, einem Cocktail aus Adrenalin und Furcht."
The Times, London über TOTENSTARRE

 

Erscheinungstag: Mo, 11.09.2017
Erscheinungstag: Mo, 11.09.2017
Bandnummer: 100085
Bandnummer: 100085
Seitenanzahl: 600
Seitenanzahl: 600
ISBN: 9783959671255
ISBN: 9783959676755
E-Book Format: ePub
© Patrick Ecclesine
 

Patricia Cornwell ist eine der erfolgreichsten Spannungsautorinnen der Welt. Ihre Bücher erscheinen in 36 Sprachen in über 120 Ländern. Ihre Romane wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Edgar, Creasey und Macavity Award und dem Prix du Roman d'Aventure. Neben der Serie um die forensische Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta hat sie unter anderem ein Buch über Jack the Ripper, eine Biographie und zwei weitere Serien geschrieben. In ihre Romane fließt jeweils der aktuellste Stand der forensischen Technologie ein. Die lizensierte Helikopter-Pilotin und Taucherin, geboren in Miami, wuchs in Montreat, North Carolina auf und lebt und arbeitet heute in Boston.Weitere Informationen zur Autorin unter www.PatriciaCornwell.com

Twitter: @1pcornwell
Instagram: @1pcornwell
Facebook.com/Patricia.Cornwell

Leseprobe „Totenstarre“

Jenseits der Backsteinmauer an der Grenze zum Harvard Yard ragen vier hohe Kamine und ein graues Schieferdach mit weiß gestrichenen Dachgaubenfenstern durch die Äste der Laubbäume.

Das Gebäude im georgianischen Stil ist ein willkommener Anblick und nicht mehr als eine Viertelstunde Luftlinie entfernt. Allerdings war es keine gute Idee, zu Fuß zu gehen. Es war dumm von mir, die Mitfahrgelegenheit abzulehnen. Selbst im Schatten fühlt man sich wie in einem Backofen. Die schwülheiße Luft steht förmlich, und es regt sich nicht die leiseste Brise.

Wären da nicht der Verkehrslärm in der Ferne, hier und da ein Passant und die Kondensstreifen am Himmel, ich könnte glauben, ich sei der letzte Mensch auf einer Erde nach der Apokalypse. Noch nie habe ich den Campus von Harvard so verlassen gesehen, außer vielleicht während eines Bombenalarms. Allerdings habe ich in diesen Breiten auch noch nie so ein extremes Wetter erlebt. Blizzards und arktische Stürme zählen nicht.

Daran sind Neuengländer gewöhnt, jedoch nicht an Temperaturen über fünfunddreißig Grad. Die Sonne klebt an einem knochenbleichen Himmel, dem die Hitze das Blau ausgesaugt hat, diese Beschreibung habe ich zumindest schon einmal gehört. Treibhauseffekt. Erderwärmung. Die Strafe Gottes. Der Teufel in seiner Werkstatt. Der Merkur auf dem Rückzug. El Niño. Endzeit.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Kundenbewertungen

Sehr flau und vorhersehbar...Sehr schade! - 03.11.2017 11:42:15 - Samys Lesestübchen

http://samysbooks.blogspot.de/2017/11/totenstarre-von-patricia-cornwell.html


Leider bin ich von der Autorin anderes gewohnt, so dass mich diese Handlung leider absolut nicht packen konnte. Die sonst vorhandene Spannung ging je verloren, die Handlung überschlug sich und der Verlauf lies sich leider zu sehr vorausschauen. Schade, denn eigentlich zählt für mich die Autorin zu einer der besten Thrillerautorinnen, die ich kenne…

„Die Rache genießt man manchmal am besten kalt“. - 02.11.2017 15:46:44 - Ginnykatze . der schnurrende Krimi- und Bücherblog

Als Thriller ausgelegt, konnte mich dieses Buch rein gar nicht mitreißen. Weder Spannung noch Handlung überzeugen hier. Das ganze Buch hätte man um 2/3 kürzen können und auch dann wäre es nur ein wenig interessant gewesen.

Vielmehr verliert sich die Autorin in vielen Nebensächlichkeiten, die dann die Spannung, wenn sie dann tatsächlich mal aufblitzt, sofort wieder tötet.

Ich vergebe hier knappe 2 Sterne, die Abzüge sind erklärt. Eine Leseempfehlung kommt von mir hier nicht.

„Die Rache genießt man manchmal am besten kalt“. - 30.10.2017 19:45:19 - Ginnykatze der schnurrende Krimi-und Bücherblog

„Die Rache genießt man manchmal am besten kalt“.

Endlich wieder einmal können Dr. Kay Scarpetta und ihr Mann Benton Wesley alles um sich herum vergessen und gut zu Abend essen. Das passiert selten genug, denn sie sind beruflich sehr eingespannt. Kay ist Gerichtsmedizinerin und Benton FBI-Profiler, da wird jetzt Sekunde ausgekostet, die sie zusammen verbringen können.

Leider wird ihre Zweisamkeit je zerrissen, denn beide bekommen gleichzeitig Anrufe und müssen das Essen abbrechen. Geht es hier um einen neuen Fall? Arbeiten sie beide daran? Das ist schon öfter vorgekommen und führt bei ihnen nicht zu Differenzen. Jeder macht seine Arbeit so gut er kann.

Kay wird zu einem seltsamen Todesfall gerufen. Eine Radfahrerin wurde im Park gefunden. Sie scheint an einem Blitzschlag gestorben zu sein, aber es gab gar kein Gewitter. Diese und viele andere mysteriöse Ereignisse führen Kay und den Polizisten und Freund Pete Marino auf eine ganz andere Theorie. Kann es sein, dass hier Zusammenhänge zu anderen „Unfällen“ bestehen und wer steckt dahinter?

Plötzlich scheint alles auf eine große Katastrophe hinauszulaufen und Kay und ihre Familie schweben in Lebensgefahr.

Fazit:

Die Autorin Patricia Cornwall schreibt hier den 24 Fall für Dr. Kay Scarpetta.

Als Thriller ausgelegt, konnte mich dieses Buch rein gar nicht mitreißen. Weder Spannung noch Handlung überzeugen hier. Das ganze Buch hätte man um 2/3 kürzen können und auch dann wäre es nur ein wenig interessant gewesen.

Vielmehr verliert sich die Autorin in vielen Nebensächlichkeiten, die dann die Spannung, wenn sie dann tatsächlich mal aufblitzt, sofort wieder tötet. Der ganze Fall an sich hätte Futter für einen guten Thriller geboten, aber leider wird hier so viel Drumherum erzählt, dass es langweilig wird und sich das Buch zieht wie Kaugummi.

Die Charaktere überzeugen nur teilweise. Da es sehr viele Protagonisten gibt, mochte ich hier Benton Wesley am Liebsten. Er hat durch seine ruhige und besonnene Art wirklich überzeugt. Pete Marino und auch Dr. Kay Scarpetta fand ich völlig überzogen dargestellt.

Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Allerdings sind mir hier auch Ungereimtheiten aufgefallen. Figuren die eben noch hier waren, waren plötzlich ganz woanders, um dann auf der nächsten Seite wieder genau da zu sein, wo sie hätten sein müssen. Ob das an der Übersetzung liegt, mag ich nicht beurteilen, aber in einem Bestsellerbuch finde ich, sollte sowas nicht vorzufinden sein. Wenn ich dann solche Aussagen lese: „Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Wieder ein geniales Werk der beliebten Autorin. Das ihr Schreibstil auch diesmal perfekt ist, muss man wohl nicht erwähnen. Es handelt sich eben um eine Toperzählerin.“ (Magazin Köllefornia)“, frage ich mich wirklich, haben die das gleiche Buch wie ich gelesen?

Ich vergebe hier knappe 2 Sterne, die Abzüge sind erklärt. Eine Leseempfehlung kommt von mir hier nicht.

Leider zu langatmig - 21.10.2017 16:03:33 - Niks Bücher Blog

Für mich ist es erst auf den letzten hundert Seiten richtig spannend geworden, als sich dann auch das FBI in den Fall einschaltet. Von da an war ich vom Thriller gefesselt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Vorher musste ich mich eher dazu zwingen das Buch nicht auf die Seite zu legen.
Es ist ein Thriller mit spannenden Teilen, aber leider nicht so fesselnd wie ich es erwartet hätte.

Gute Fortsetzung - 19.10.2017 17:07:19 - Blumiges Bücherparadies

Skeptisch bin ich meistens bei dem Genre Thriller/Krimi, denn ich mag das Genre zwar schon gerne, aber meiner Meinung nach gibt es nicht so viele Bücher, die ich mag oder die mich reizen. Bei diesem Buch handelt es sich um eine Fortsetzung der "Kay Scarpetta" Reihe, die schon seit 20 Jahren besteht. Nichtsdestotrotz kommt man wunderbar in die Geschichte hinein, auch wenn es manchmal noch Schwierigkeiten mit den Namen gibt, weil mal mit dem Vornamen oder mal mit dem Nachnamen.

Hat mich leider sehr enttäuscht - 10.10.2017 12:22:36 - nellsche

An einem idyllischen Sommerabend in Cambridge wird Dr. Kay Scarpetta zu der Leiche einer Radfahrerin gerufen. Die junge Frau wurde in einem Park gefunden und ist noch nicht lange tot. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Frau durch einen Blitzschlag starb. Doch es gab kein Gewitter. Noch ahnt Kay nicht, dass diese mysteriöse Leiche auch mit ihr zu tun hat.

Ich habe mich sehr auf diesen neuesten Thriller um Kay Scarpetta gefreut, da ich früher ein sehr großer Fan dieser Reihe war. Doch leider kommt dieses Buch nicht an die früheren Werke heran und ließ mich sehr enttäuscht zurück.
Die Geschichte plätscherte von Anfang an dahin und es fehlte mir komplett an Spannung. Es dauerte bis zur Hälfte des Buches, bis Kay überhaupt mal die Leiche besichtigen konnte. Da suggeriert der Klappentext leider etwas ganz anderes.
Für mich fehlte es auch an der Möglichkeit des Rätselns, wer hinter dem Mord stecken könnte. Ich hatte diesbezüglich nur einen einzigen Verdacht, mehr nicht. Es stellte sich mir also nicht wirklich die Frage nach dem “Wer”, sondern mehr nach dem “Wie und Warum”. Das kann grundsätzlich auch sehr spannend sein, doch hier ist das leider missglückt. Die Aufklärung des Ganzen hat mich nicht gefesselt. Es gab einfach zu viel Drumherum, für mich fehlte der knackige rote Faden, den ich bei einem Thriller erwarte.
Mir fehlten auch die Ermittlungen der Polizei und die Gerichtsmedizin, beides Dinge, die Scarpetta und Marino früher auszeichneten.
Das Ende brachte dann doch noch die erhoffte Spannung, was für mich aber leider viel zu spät kam.

Mich hat dieses Buch leider sehr enttäuscht und ich musste mich regelrecht durchkämpfen. Ich vergebe daher nur 2 von 5 Sternen.

Eine wahre Enttäuschung - 09.10.2017 19:51:42 - Isareadbooks

Man ist von Patricia Cornwell besseres gewöhnt. Es zieht sich lang und ist kaum spannend. Die Szenen zur Autopsie und zum Fundort, die man sonst immer gut beschrieben bekommt sind hier auf wenige Seiten und sonst wie viel geredet über Dinge, die man nicht wissen will. Enttäuschend.

Enttäuscht - 01.10.2017 15:57:41 - Connychaos

Ich war einmal ein großer Kay Scarpetta Fan, habe die früheren Bände alle verschlungen und nach dem nächsten gefiebert.
Doch irgendwann habe ich die Bände aus den Augen verloren, ich fand die Bücher weniger fesselnd, die Thriller konnten mich nicht mehr überzeugen.
Die alten Bücher habe ich einige Male rereadet, mich immer wieder geärgert, dass mich die neuen nicht mehr so packen konnten.
Als ich die Gelegenheit bekam, an der Leserunde zu Totenstarre teilzunehmen habe ich mich gefreut, gerne wollte ich Kay Scarpetta bzw Patricia Cornwell noch einmal eine Chance geben.

Anfangs las sich die Story auch sehr gut, man erfuhr so einiges über Scarpettas Privatleben und dann passierte auch entflicht der Mord bzw es wurde eine Tote entdeckt.
Und nun würde es für mich auch langatmig, es fehlte mir die spannende Polizeiarbeit, die Gerichtsmedizin. Bis die Leichenschau stattfand verging eine Vielzahl an Seiten.
Immer wieder drehte es sich um Scarpettas Privatleben, um ihre Schwester, die Nichte, die Familie der Nichte...
So wirkliche Thrillerstimmung wollte einfach nicht aufkommen. Erst kurz vor Schluss wurde es kurz dramatisch.

Kurzum, mich hat das Buch nicht überzeugen können.

Mein Leseeindruck zu Band 24 der Kay Scarpetta Reihe - 21.09.2017 07:32:02 - Chattys Bücherblog

Welcher Thriller Leser kennt sie nicht: Die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta. In ihrem nunmehr

24. Fall ermittelt sie in einem sehr speziellen Fall, der auch ohne Kenntnis der vorangegangenen Bänder gelesen und verstanden werden kann.


Die Autorin versteht es auch in diesem Band, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. So erging es zumindest mir. Ich habe gelesen und gelesen, aber ....

Braucht etwas lange, um in Fahrt zu kommen - 19.09.2017 18:38:27 - Gavroche

Die Forensikerin Kay Scarpetta ermittelt hier nun schon in ihrem 24. Fall. Ich habe nicht alle Bücher der Reihe gelesen, doch die ersten und dann immer mal wieder einzelne Bände der Reihe, darum habe ich mich sehr über einen neuen Fall gefreut.
Boston leidet unter einer großen Hitzewelle. Kay Scarpetta erhält seit ungefähr einer Woche immer wieder Anrufe eines Stalkers, der sich sehr gut in ihrer Vergangenheit auszukennen scheint. Dann wird sie zur Leiche einer Radfahrerin gerufen, der sie an dem Tag zweimal begegnet ist. Alles deutet auf Tod durch Blitzschlag hin, aber ein Gewitter war bei dem Wetter nicht in Sicht, dann doch ein elektrischer Schlag?
Leider zeugt dieser Fall von so einigen sprachlichen Irrungen und Wirrungen, er zieht sich einfach zu sehr in die Länge und ich vermisse die frühere Tatkraft. Es war ein schönes "Wiedersehen" mit Kay Scarpetta und auch die private Geschichte hat mich interessiert, doch insgesamt hätte dem Buch eine Straffung gut getan. Das Ende konnte mich dann wieder vollends überzeugen und in den Bann ziehen. Ich hoffe, der nächste Fall wird dann wieder "rasanter" gelöst und verliert sich nicht in scheinbar endlosen Dialogen oder einem ewig langen Weg zum Tatort.