Zu nah

Zu nah

Die angesehene Wissenschaftlerin Eleanor Costello ist tot. Erhängt in ihrem Schlafzimmer. Frankie Sheehan, Detective im Dubliner Police Department und schwer gezeichnet von ihrem letzten Fall, glaubt nicht an Selbstmord. Jemand war bei Eleanor, als sie starb. Jemand, der sadistische Lust an brutalen Spielchen hat.
Schon bald wird eine zweite Leiche gefunden: eine junge Frau - zu Tode gefoltert. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, und für Frankie geht es erneut um Leben und Tod.

Packend. Überraschend. Nervenaufreibend.

„Faszinierend. Olivia Kiernan entfaltet ein komplexes Geflecht aus Mord, Verrat und Geheimnissen, während die Bedrohung für ihre knallharte Ermittlerin immer weiter steigt, bis sich alles in einem furiosen Finale entlädt. Intelligenter Plot. Herausragende Charaktere. Alles was man für einen großartigen Thriller braucht.“ 
#1 New York Times Bestsellerautorin Lisa Gardner

“Zu nah präsentiert eine aufregende neue Stimme in der Spannungsliteratur. Pointiert und mutig, intelligent und düster. Frankie Sheehan ist eine brillant gezeichnete Polizistin. Olivia Kiernan schickt sie auf eine Spurensuche voller Irrungen und Wirrungen, die den Leser bis zuletzt rätseln lassen.“
New York Times Bestsellerautorin Linda Fairstein

“Zu nah ist ein furchtloses und rasantes Debüt, das den Leser in die Welt der Dubliner Polizistin Frankie Sheehan katapultiert. Sheehan ist die perfekte Mischung aus Zerbrechlichkeit, wilder Entschlossenheit und Furchtlosigkeit. Der schwarze Humor und die fesselnde Stadtatmosphäre machen es zu einem Buch, das Liebhaber irischer Krimis nicht verpassen dürfen. Olivia Kiernan ist eine Autorin, die ihren Lesern den Atem stocken lässt.“
Jess Kidd, Autorin von Freund der Toten

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Zu nah

Die angesehene Wissenschaftlerin Eleanor Costello ist tot. Erhängt in ihrem Schlafzimmer. Frankie Sheehan, Detective im Dubliner Police Department und schwer gezeichnet von ihrem letzten Fall, glaubt nicht an Selbstmord. Jemand war bei Eleanor, als sie starb. Jemand, der sadistische Lust an brutalen Spielchen hat.
Schon bald wird eine zweite Leiche gefunden: eine junge Frau - zu Tode gefoltert. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, und für Frankie geht es erneut um Leben und Tod.

Packend. Überraschend. Nervenaufreibend.

„Faszinierend. Olivia Kiernan entfaltet ein komplexes Geflecht aus Mord, Verrat und Geheimnissen, während die Bedrohung für ihre knallharte Ermittlerin immer weiter steigt, bis sich alles in einem furiosen Finale entlädt. Intelligenter Plot. Herausragende Charaktere. Alles was man für einen großartigen Thriller braucht.“ 
#1 New York Times Bestsellerautorin Lisa Gardner

“Zu nah präsentiert eine aufregende neue Stimme in der Spannungsliteratur. Pointiert und mutig, intelligent und düster. Frankie Sheehan ist eine brillant gezeichnete Polizistin. Olivia Kiernan schickt sie auf eine Spurensuche voller Irrungen und Wirrungen, die den Leser bis zuletzt rätseln lassen.“
New York Times Bestsellerautorin Linda Fairstein

“Zu nah ist ein furchtloses und rasantes Debüt, das den Leser in die Welt der Dubliner Polizistin Frankie Sheehan katapultiert. Sheehan ist die perfekte Mischung aus Zerbrechlichkeit, wilder Entschlossenheit und Furchtlosigkeit. Der schwarze Humor und die fesselnde Stadtatmosphäre machen es zu einem Buch, das Liebhaber irischer Krimis nicht verpassen dürfen. Olivia Kiernan ist eine Autorin, die ihren Lesern den Atem stocken lässt.“
Jess Kidd, Autorin von Freund der Toten

Erscheinungstag: Di, 03.04.2018
Erscheinungstag: Fr, 23.03.2018
Bandnummer: 100134
Bandnummer: 100134
Seitenanzahl: 368
Seitenanzahl: 368
ISBN: 9783959671835
ISBN: 9783959677523
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

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Olivia Kiernan ist Autorin und Bloggerin und stammt aus County Meath, Irland. Sie studierte Kreatives Schreiben an der University of Sussex und lebt heute in Oxfordshire, doch die irische Kultur hat einen großen Einfluss auf ihr Schreiben. Sie (…)

Kundenbewertungen

Ein spander, wenn auch teilweise langatmiger Thriller. - 15.08.2018 04:45:26 - Amys_kleine_Welt

Zu Nah ist ein Thriller der Autorin Olivia Kiernan.

Die Polizistin “Frankie Sheehan„ arbeitet bei der Dubliner Gardai.
Sie hatte bei ihrem letzten Fall psychische und physische Verletzungen davon getragen, weshalb sie einen Partner an die Seite gestellt bekommt, der ein Auge auf sie werfen soll.
Ihr erster Fall nac h ihrer Auszeit, ist der von Eleanor Costello, einer angesehenen Wissenschaftlerin.
Bei den Ermittlungen in dem Fall zu Eleanors Tod bröckelt die anfangs so marklose Fassade.
Sie soll aber nicht die einzige bleiben, die ihr Leben verliert. Alle haben eines gemeinsam, sie waren im Darknet unterwegs, spielten mit Todesphantasien. Obwohl sie nicht wirklich Sterben wollten, wurde ihnen der Wunsch des beinahe todes zum Verhängnis. Der Mörder hatte nie vor sie am Leben zu lassen. Aber wer ist es? Findet es rau, es lohnt sich.

Das Cover ist schlicht und der Titel sticht ins Auge, macht neugierig.
Bei genauerer Betrachtung, kann man zum Schluss kommen, dass das Cover einen dunklen Raum zeigt, am Ende ist die Tür ein Spalt weit geöffnet, es scheint rotes Licht rein, man ahnt schlimmes.

Das Buch ist in Ich-Form und in der Gegenwarteform geschrieben, was mir anfänglich nicht gefiel, doch dann merkte ich, dass mich das näher ans Geschehen brachte. Ich war live dabei und ich war der dritte, unsichtbare im Bunde.

Mit Frankie hatte ich so meine Schwierigkeiten, zum einen, weil ich bei dem Namen zunächst von einem Mann ausging und sie ist mir zu Aggressiv, in meinen Augen noch nicht wieder arbeitsfähig, ihr Alleingang am Ende hätte ihr um ein Haar das Leben gekostet, wie schon im Fall davor, den es – weil es sich hier um ein Krimi-Debüt handelt – nicht zu lesen gibt. Die Autoren lässt uns aber nicht im Dunkel, es fließt auf sehr raffiniert weise in die Geschichte mit ein. Was mir sehr gut gefallen hat, weil dadurch nochmal unterstrichen wird, Frankie hatte schon ein Leben vor diesen Fall und auch damals war sie eine Einzelkämpferin.

Auf Thriller-Auftakt mit Luft nach oben - 08.08.2018 16:46:48 - Between the Lines.

Ein fesselnder Auftakt einer neuen Thriller-Reihe, der es schafft über die gesamte Story eine Spannung aufzubauen, die aber leider zuletzt in einer etwas enttäuschenden Enthüllung des Täters abflacht. Die Personen aus dem Ermittlerteam rund um Frankie bleiben leider bis zum Schluss nur Namen ohne Gesichter, da man weder irgendwelche charakterlichen Attribute, noch Dinge aus deren Vergangenheit erfährt, die den Leuten etwas mehr Tiefe vergeben hätte. Für die Folgebände bleibt noch Luft nach oben.

„Das Gefühl, versagt zu haben, macht meine Beine bleischwer...“ - 25.07.2018 20:58:13 - Ginnykatze . der schnurrende Krimi- und Bücherblog

Ein Thriller der teilweise überzeugt, aber auch sein Schwächen hat.

„Das Gefühl, versagt zu haben, macht meine Beine bleischwer...“ - 25.07.2018 20:48:48 - Ginnykatze - der schnurrende Krimi- und Bücherblog

Dr. Eleanor Costello, angesehene Wissenschaftlerin, wird erhängt in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Selbstmord? Detective Frankie Sheehan ermittelt und erkennt, dass es sich hier um einen Mord handelt.
Hauptverdächtiger ist der Ehemann des Opfers. Nur ist der seit Wochen verschwunden. Keiner weiß wo er ist.

Dann wird eine zweite Leiche gefunden. Detective Sheehan wird in ihre Jugend zurückgeworfen, denn der Fundort ist ihr Geburtsort. Gerade nach ihrer schweren Verletzung wieder im Dienst, werden die beiden Morde für sie zur Obsession. Sie muss den oder die Täter finden. Aber was nicht gleich offensichtlich ist, fördern die Ermittlungsarbeiten zu Tage. Beide Frauen waren nicht so unschuldig, wie sie gewirkt haben.

Die Ermittlungsarbeiten gestalten sich sehr schwierig, auch weil Frankie immer wieder an ihren letzten Fall, den sie fast mit dem Leben bezahlt hätte, erinnert wird. Und dann bringt sie sich erneut in Lebensgefahr.

Fazit:

Die Autorin Olivia Kiernan schreibt hier ihren Debüt-Thriller. Sie lässt die Geschichte in Dublin spielen. Schade nur, dass man von der Umgebung so gar nicht viel erfährt.

Die Hauptprotagonistin Frankie Sheehan, ist mir zu besessen davon, den Mörder zu stellen. Sicher liegt es an ihrer Verletzung, aber muss man genau denselben Fehler wieder machen? Das ist mir ein wenig zu viel und erinnert schon sehr an die Ermittlerin Smokey Barrett aus der Cody McFadyen-Reihe. Manchmal ist weniger einfach mehr. Alle Charaktere sind ein wenig überzeugen in ihrem Tun und Handeln. Ich kann jetzt hier keinen hervorheben, der mir wirklich richtig gut gefallen hat.

Die Spannung: Ja was soll ich sagen? Sie war da, leider nicht immer und wenn es gerade mal so richtig abging, verlor sie sich dann auch wieder sehr schnell. Erst zum Ende hin, war sie sehr greifbar und gut.

Dann sind wir auch schon beim Ende. Es kam für mich ein wenig zu kurz weg. Leider wurde die Geschichte an einigen Stellen sehr langezogen und Uninteressantes für die Aufklärung wurde sehr ausführlich erzählt.

Teilweise war es wirklich ein guter Thriller, aber er hatte eben auch seine Schwächen.

Daher vergebe ich hier ganz knappe 4 Sterne, der Abzug ist erklärt. Lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.

blutrot - 22.07.2018 09:57:22 - tinaliestvor.de

Der Killer spielt ein wahrhaft blutiges Spiel.

Mit „zu nah“ hat Olivia Kiernan einen blutigen Thriller geschaffen, dessen verstrickte Story es dem Leser nicht gerade einfach macht, das Gute vom Bösen zu trennen.
Sheenan, mit belasteter Vergangenheit, bringt gehörig Schwung und Baz als sehr traditionellen Wingman bringt ausreichend Klassik in den Thriller. Der Faden, der sich im wahrsten Sinne als blutrot entpuppt, zieht sich stetig durch die Geschichte eines grausamen Mordkomplotts und steht mit dem Preußisch Blau Chagalls in ausgezeichnetem Kontrast.

Mir gefiel besonders diese verstrickte Story, der man teilweise nur schwer folgen konnte, bei der es dann aber immer wieder unverhofft „klick“ machte und nur um darauf gleich in die nächste Falle des Killers zu tappen.

Ich hoffe, dass es weiter Fälle mit Sheenan und Baz geben wird!

Spannend von Beginn an !! - 15.07.2018 21:24:20 - Die Rabenmutti

"Zu nah" hat mich vom ersten Moment an sehr fasziniert, aber auch gefesselt !! Olivia Kiernan hat damit ein wirklich gelungenes spannendes Debüt veröffentlicht.Man befindet sich schon nach wenigen Seiten mitten im Geschehen, was mir sehr gefallen hat. Das Erzähltempo ist recht hoch und der Autorin ist es wunderbar gelungen die Spannung konstant zu steigern. Oftmals hat Olivia Kiernan es geschafft, mich durch unerwartete Wendungen zu überraschen und erst kurz v Ich freue mehr von ihr zu lesen !!

Irischer Krimi mit einem Hauch Nordic Noir - 11.07.2018 19:18:40 - Die SeilerSeite

Fazit: Mit "Zu Nah" hält man einen soliden Thriller in den Händen, der auf jeden Fall bis zum Ende spannend bleibt und klassische Motive mit neuen Ideen verbindet.

Ein Thriller in dem nichts passiert - 09.07.2018 09:42:59 - Gedankenteiler

Ich hatte leider Schwierigkeiten am Ball (oder in diesem Fall Buch) zu bleiben. Der Schreibstil ist recht lahm und es fehlt gewaltig an Spannung. Immer wieder steht Frankies Vergangenheit im Vordergrund, statt dass sich das Hauptaugenmerk auf das aktuelle Geschehen richtet. Es passiert nicht wirklich etwas (außer das dem Leser die Augen zufallen). Nein, ein Thriller sieht (für mich) definitiv anders aus.

spannender und gut durchdachter Thriller.... - 03.07.2018 18:39:56 - Lesezauber

Ein spannender und gut durchdachter Thriller mit hohem Unterhaltungswert. Die Geschichte ist gut lesbar, die Handlung fesselnd und wendungsreich und die Charaktere authentisch und irgendwie besonders. Einzig das manchmal fehlende Miteinander fand ich etwas schade, da dadurch Emotionen kaum spürbar waren, aber dies fällt am Ende nicht wirklich ins Gewicht. Ich vergebe solide 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

https://steffis-und-heikes-lesezauber.blogspot.com/2018/07/rezension-zu-nah-olivia-kie

Stetig ansteigender Spannungsbogen, dem man sich nicht entziehen mag - 27.06.2018 11:08:03 - mrs rabes bookaccount

Die Dubliner Polizistin Frankie Sheehan kehrt nach einer Verletzungspause in den Polizeidienst zurück. Ihr letzter Fall hätte sie beinahe das Leben gekostet. Nun hat sie es mit einem vermeintlichen Selbstmord zu tun. Bald gibt es auch noch weitere Todesopfer. Die Ermittlungen führen Sheehan nicht nur in das Darknet und die BDSM Szene, sondern auch in ihren Heimatort. Doch nicht nur die persönliche Nähe zu diesem Fall, auch die Ereignisse der Vergangenheit machen ihr zu schaffen und stellen die toughe Polizistin vor einige Herausforderungen.
Die Autorin zieht sehr lange und stringent einen Spannungsbogen auf. Der Zeitdruck der Ermittlungen ist sehr präsent Der rasanten Erzählweise mag man sich kaum entziehen. Einfallsreich und wendig wird hier ein eindringliches Bild von Macht, Missbrauch und Unterwerfung gezeichnet. Frankie Sheehan ist sehr authentisch charakterisiert, ehrlich, geradlinig, integer bis verletzlich. Der Plot ist intelligent und plausibel. Die geschilderten Morde sind durchaus brutal und drastisch, bleiben aber immer auf einem erträglichen Niveau. (Für mich eine Qualitätsmerkmal bei einem Thriller)
Olivia Kiernan ist definitiv eine Autorin, die ich mir merken möchte.

Werde gleichgültiger - 20.06.2018 16:23:32 - Viktoria

‚Zu Nah‘ ist ein Thriller von Olivia Kiernan und der Handlungsort ist Dublin.

Das Buchcover ist einfach gehalten aber dennoch sehr ansprechend, mir gefällt es gerade deswegen weil es nicht so überladen ist wie manch andere. Die blaue Schrift auf dem schwarzen Hintergrund zieht definitiv die Blicke auf sich!

‚Zu Nah‘ ist angeblich ein ‚Rasantes Thriller-Debüt‘, dem kann ich leider nicht ganz zustimmen. Die Geschichte rund um Detective Frankie Sheehan ist zwar interessant aber stellenweise auch etwas langatmig - ich würde nicht unbedingt langweilig sagen aber an manchen Stellen hat es sich doch eher dahingezogen. Deswegen muss ich auch einen Stern abziehen. Wobei vielleicht stellt dass die Polizeiarbeit aber auch gut dar – denn manchmal besteht diese ja nur aus abwarten und Tee trinken - oder hier eher Alkohol :-)

Anfangs hatte ich manchmal das Gefühl mir würden Vorkenntnisse, aus der Vergangenheit bzw. von Vorbänden, fehlen. Allerdings wurde mir im Laufe der Geschichte klar dass dem nicht so ist, denn man bekam immer mehr fehlende Informationen und konnte so ‚das große Ganze‘ zusammensetzten – fand ich aber irgendwie eigenartig und auch wieder mühsam. Vor allem der Einstieg war dadurch etwas schwierig für mich und ich ziehe deswegen noch einen Stern ab. Der Schreibstil an sich ist aber flüssig und man kommt beim Lesen gut und schnell voran (wenn man nicht gerade in einer der mühsamen Passagen gefangen ist).

Mit der Hauptfigur wurde ich leider nicht so richtig warm, da mochte ich alle anderen irgendwie lieber – sogar die ‚Bösen‘! Gut finde ich dass sich zum Ende hin zumindest alles schlüssig aufklärt - und es bis dahin, zumindest Großteiles, spannend war. Ich persönlich konnte, trotz einiger Kritikpunkte, das Buch nur schwer aus der Hand geben wenn ich mal drinnen war!

Fazit: 'Zu Nah' ist zwar ein etwas anderer Thriller aber für die meisten wohl empfehlenswert. Ich werde weitere Fälle der Autorin mit Frankie Sheehan vielleicht weiterverfolgen!

Packendes Thriller-Debüt - 13.06.2018 19:28:25 - Nina´s Bücher-Welt

„Zu Nah“ ist das Thrillerdebüt von Olivia Kiernan. Damit handelt es sich logischerweise auch um den ersten Fall für Frankie Sheehan und ihr Team. Zu Beginn hatte ich an manchen Stellen dass Gefühl mir würde die ein oder andere Information aus der Vergangenheit fehlen. Manchmal dachte ich, es gäbe bereits einen vorherigen Band. Im Laufe der Geschichte wurde ich aber eines besseren belehrt, in dem sich immer mehr Puzzleteile zusammensetzten und hinterher eine schlüssige Erklärung bildeten.

Erschauernd spannend - 13.06.2018 09:10:00 - ü60gutezeiten

Feinste Beobachtungen, detaillierte Nuancen des inneren Erlebens machen die Handlung zu einem atmosphärisch und psychologisch dichten Thriller. Dazu kommen noch Dialoge mit teils beißendem Humor und insgesamt der in der Bildwahl mitunter fast expressionistisch anmutende Schreibstil. Und ein Plot, in dem vergangenes und neues Grauen sich wie zwei Schlangen lautlos und unaufhaltsam aufeinander zubewegen. All dies ergibt einen großartigen Thriller, erschauernd spannend.

Rundum gelungenes Debüt - 12.06.2018 13:51:08 - Mikka liest von A bis Z

Olivia Kiernan legt mit “Zu nah” ein beeindruckendes Debüt vor: intelligent und komplex geschrieben, mit großartigen Wendungen, die alles verändern. Sogar die Grenzen zwischen Täter und Opfer verschwimmen zunehmend, so dass sich zur Jagd nach dem Mörder die dringliche Frage nach Schuld und persönlicher Verantwortung gesellt. Wer zieht hinter den Kulissen wirklich die Fäden?

Die Handlung ist vielschichtig. Der Maler Chagall spielt ebenso eine Rolle wie BDSM, Gift, das Darknet, Snuff¹...

Sehr gut und super spannend - 10.06.2018 22:07:49 - Annette

Die sehr gute Wissenschaftlerin Eleonore hängt tot in ihrem Schlafzimmer. Detective Frankie Sheehan, die im Dubliner Police Department arbeitet-noch Spuren von ihrem letzten Fall an sich hat, glaubt nicht ganz an einen Selbstmord. Eine ihr noch unbekannte Person muß bei Eleonores Tod mit dabei gewesen sein. Nur wer?? Alsbald wird auch eine zweite Leiche gefunden.......Wird es Detective Sheehan gelingen dem Unheimlichen auf die Spur zu kommen? Und auch ihr Leben zu erhalten? Der Autorin ist das Buch in jeder Hinsicht gelungen. Im gesamten kommt es sympathisch rüber mit einem sehr flüssigen Schreibstil. Und ich gebe dafür auch eine sehr klare Lese- und Kaufempfehlung. Ganz besonders für alle Liebhaber der knisternden Spannung.

- 21.05.2018 22:09:06 - wiechmann8052

eine Frau wird erhängt aufgefunden, Frankie Sheehan von der Dubliner Polizei erkennt das es Mord war. Eine schwere Aufgabe für sie weil sie noch an den Folgen des vorhergehenden Falls leidet.
Gelesen wird diese gekürzte Fassung von Sabina Godec in 445 Minuten und in 101 Tracks aufgeteilt.
Die Stimme der Vorleserin ist gut, sie liest ruhig mit unterschiedlichen Betonungen so das man gerne zuhört und der Geschichte gut folgen kann. Da ist kein übertriebenes jeder Person eine eigene Stimme zu geben sondern sie liest vor im Sinne des Wortes, wo es um Polizeiarbeit geht klingt ihre Stimme sachlich, in Gesprächen erhebt sie sie. In Beschreibungen ist die Stimme emotionslos. Wird es spannend klingt das auch durch.
Die Polizeiarbeit wird in diesem Krimi gut beschrieben, das ist für mein Empfinden auch das einzig Positive was ich über dieses Buch sagen kann.
Die Rückblenden in Sheerans Geschichte lassen immer wieder die Vermutung aufkommen das man erst den ersten Band hätte lesen müssen obwohl da keiner ist.
Das der Roman in Irland spielt erfährt der Leser durch die Erwähnung von Dublin, es gibt sonst keine Beschreibung irgendwelcher Besonderheiten oder Eigenheiten in diesem Land, der Krimi hätte also überall spielen können. Mir war das zu wenig denn jeder Ort hat etwas Besonderes das eine wichtige Rolle lim Geschehen spielt.
Der Krimi kommt langsam auf Touren es gibt noch mehr Tote alles deutet auf einen Serienmörder mit Verbindung zum Darknet hin. Die Ermittlungen laufen zäh und daher für den Leser/Hörer stellenweise spannungslos. Beim Showdown wird auf einmal unlogisch und überhastet reagiert und Sheeran tappt in eine Falle. Der Täter wird buchstäblich aus dem Hut gezaubert und der Krimi endet abrupt.
Da war viel Luft nach oben und ich kann mir nicht vorstellen dass das allein an der gekürzten Hörbuch Fassung lag.

Spannender Thriller, tolles Debüt! - 17.05.2018 21:42:27 - librovore

"Zu nah" war ein abwechslungsreicher, spannender, ereignisreicher Thriller, der mich sehr gut unterhalten konnte. Frankie Sheehan ist eine toughe, eigenwillige Ermittlerin, die sich trotz traumatischer Erlebnisse nicht unterkriegen lässt. An Frankie Sheehan mochte ich vor allem ihre Persönlichkeit, die Autorin kommt bei der Protagonistin ohne Übertreibungen aus. Den Plot empfand ich als äußerst durchdacht und sehr spannend!

Wirklich spannender Thriller - 15.05.2018 12:00:44 - scarlett59

Die Story wird überwiegend aus der Sicht der Hauptprotagonistin, Frankie Sheehan, erzählt. Daher nähert man sich als Leser dem Täter genauso nur stückweise und sitzt auch mal einer falschen Fährte auf. Im weiteren Verlauf der Geschichte gab es dazu die eine oder andere unerwartete Überraschung für mich, bis sich dann im entscheidenden Show-down alles aufklärte.

"Zu nah" ist starker Tobak - 13.05.2018 13:54:37 - schlumeline

Detective Frankie Sheehan ermittelt wieder, obwohl sie noch von schlimmen Erinnerungen an ihren letzten Fall verfolgt wird. Fast wäre sie selbst gestorben. Der Ermittlerjob bedeutet ihr jedoch alles und so ist sie froh, dass sie den Dienst beim Dubliner Police Department wieder aufnehmen darf.

Beim neuen Fall deutet zunächst alles auf einen Selbstmord hin. Die bekannte Wissenschaftlerin Eleanor Costello wird erhängt in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Doch was zunächst wie ein Selbstmord aussieht, stellt sich als etwas ganz anderes heraus. Auch die scheinbar weiße Weste der Eleanor Costello verändert sich im Laufe der Ermittlungen. Ihre Ehe war nicht perfekt. Es werden Verbindungen ins Darknet und Anhaltspunkte für sadomasochistische Vorlieben aufgedeckt und Sheehan ist sich bald nicht mehr sicher was sie von der ganzen Sache halten soll.

Auch eine weitere Frauenleiche sorgt für Rätsel. Und dann scheint es plötzlich noch eine weitere Verbindung zu geben. Mit ihr wird es für Detective Frankie Sheehan selbst gefährlich, aber die Ermittlerin gibt alles um den Fall zu lösen und das auch noch, als gar nicht mehr mit einer Aufklärung zu rechnen ist.

„Zu nah“ ist in der Ich-Form geschrieben. Der Einstieg in die Geschichte ist etwas gewöhnungsbedürftig. Erst nach einiger Zeit fühlt man sich als Leser angekommen und findet sich unter den handelnden Personen und in Frankie Sheehans Gedankenwelt zurecht. Doch dann steigt die Spannung stetig und lässt den Leser bis zum Ende nicht mehr los. Die Auflösung ist überraschend aber nicht abwegig und rundet den Thriller insgesamt ab.

Die Autorin Olivia Kiernan hat hier einen bodenständigen Thriller vorgelegt, der einen Blick auf die dunkle Seite der Menschheit freigibt. Starker Tobak, der erst einmal verdaut werden muss und eine Ermittlerin, die mit ihren menschlichen Schwächen leben muss und an ihnen zu wachsen versteht.

Copyright © 2018 by Iris Gasper

Atemlose Spannung von Anfang bis zum Ende - 01.05.2018 21:27:44 - Petra Sch.

Meine Bewertung: 4,5 Stene

Kurz zum Inhalt:
Detective Frankie Sheehan vom Dubliner Police Department, deren letzter Fall ihr fast das Leben kostet hat, untersucht den Selbstmord der angesehenen Wissenschaftlerin Eleanor Costello. Doch sie erkennt, dass es Mord war. Und ein Farbpigment - Preußischblau - wurde an der Leiche gefunden.
Bald taucht eine zweite weibliche Leiche auf, die zu Tode gefoltert wurde. Und die ebenfalls mit Preußischblau gekennzeichnet wurde.
Die Ermittlungen führen zu einer schrecklichen Homepage namens Black Widow im DarkNet. Alle Spuren laufen immer wieder bei Eleanor zusammen, die doch eigentlich ein Opfer ist?


Meine Meinung:
Für einen Debüt-Thriller finde ich "Zu Nah" wirklich außergewöhnlich gut gelungen.
Obwohl man sich an den Schreibstil erst gewöhnen musste (ich kann gar nicht genau sagen, woran es lag), hat man sich aber schnell dran gewöhnt und man ist auch sofort mittendrin.
Die Geschichte ist in Ich-Form von Frankie Sheehan im Präsens geschrieben.
Die Protagonistin, Detective Frankie Sheehan, ist gut und sympathisch gezeichnet, und auch wenn sie ein traumatisches Erlebnis hatte, ist ihr Alkoholkonsum Klischee pur.
Auch die weiteren handelnden Personen sind detailliert geschildert, so dass man sich alles genau vorstellen kann.

Die Autorin weiß sehr gekonnt einen Spannungsbogen aufzubauen und aufrecht zu halten; und viele Kapiteln enden mit Cliffhangern, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Was mir leider weniger gefallen hat, ist, dass der Irische Flair in keinster Weise erwähnt wurde. Klar, es ist ein Thriller - der aber auch überall anders auf der Welt hätte spielen können...
Trotz einiger nicht nachvollziehbarer Handlungen und Verhaltensweisen der Protagonisten hat mich dieses Buch total gefesselt.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Überraschungseffekt - mit diesem Täter hatte ich nämlich zu keiner Zeit gerechnet!

Das Cover lässt sofort auf einen Thriller schließen; der Spalt in der geöffneten Tür lässt einen glauben, dass der Täter schon sehr nahe gekommen ist...


Fazit:
Tolles Thriller-Debüt einer irischen Autorin. Spannung pur. Nur die Auflösung hätte etwas schlüssiger sein und die Schönheit Irlands bzw. Dublins hätten noch Erwähnung finden können.

Das Spiel mit dem Schmerz... - 27.04.2018 09:29:35 - Alittlebookconversation

Zu Nah" ist das Debüt der Autorin - und hoffentlich nicht ihr letztes Buch.
Die Spannung baut sich von der ersten Seite an auf, strömt in Wellenbewegungen durch den Roman und endet phänomenal, ja fast unerträglich fesselnd.
Mit Frankie & ihren Kollegen führen uns starke Charaktere durch den Thriller. Die Wendungen und Irrungen der Autorin sind klasse, der Schreibstil ist angenehm flüssig.
Auch bleibt es durchgehend realitätsnah; dank weiterer Opfer, falscher Fährten & unglaublicher Fassaden.

Irisher Thriller mit spannender Handlung - 26.04.2018 21:12:51 - foxydevil

Aus dem Inhalt:
Frankie Sheehan ist nach einer Auszeit wieder im Dienst.
Hintergrund Ihres Ausfalls war der letzte Fall, der sie fast umgebracht hätte.
Man sieht davon Nichts mehr, allerdings sie die Spuren auf der Seele noch längst nicht verheilt.
Wie man es bei guten Ermittlern kennt, können diese nicht ohne Ihren Job.
So ist es auch bei ihr.
Trotz Rückkehrerlaubnis verbleibt ein Risiko der ihr den Job kosten kann.
Eine bekannte Wissenschaftlerin wird erhängt in ihrem Schlafzimmer gefunden.
Frankie hat berechtigte Zweifel an einer Selbstmordtheorie.
Je mehr Ermittlungen sie startet je näher kommt sie einem sadistischen Täter, welcher ein Faible für brutale Spiele hat.
Und auch das Bild der Wissenschaftlerin ist nicht ganz so wie es scheint.
Die Ermittlungen führen ins Darknet wo Sadomasochisten einen regen Austausch von Todesphantasien pflegen.
Und die Wissenschaftlerin scheint dort eine andere Rolle als die des Opfers gespeilt zu haben.

Nach dem Fund einer weiteren Leiche beginnt die Uhr zu ticken und ein rasanter Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Und für Frankie geht es um Vieles.

Meine Meinung:
Das Buch ist ein Debütthriller.
Der Klappentext las sich super spannend und spannende Thriller mag ich sehr gern lesen.
Erst hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen.
Was einerseits am für mich etwas holprig empfundenen Schreibstil lag an den ich mich allerdings schnell gewöhnt habe.
Auch konnte ich mit den Protagonisten anfangs keinen Bezug aufbauen, was sich auch änderte da ich beispielweise Stück für Stück in Frankies Vergangenheit geführt wurde.
Das machte mir Frankie mehr und mehr interessant da sie mutig ist und nicht aufgibt.
Ihre Kollegen Buz und ihr Chef Clancy waren auch sehr polarisierend, da sie sich mit ihrer Kollegin beschäftigt haben und versucht haben sie in ein normales Leben zu führen.
Die Ermittlungen sind gut vorstellbar beschrieben.
Der Schreibstil nach der Gewöhnung meinerseits ist flüssig und somit gut zu lesen.
Die Geschichte ist gut gezeichnet und super spannend.
Wer schwache Nerven bei derben Szenen hat, sollte sich die Passagen der Verletzungen nicht zu genau vorstellen.
Immer wieder dachte ich den Täter aufgrund der Hinweise auf der Spur zu sein, aber das verlief im Sande.
Das gefällt mir immer besonders gut wenn man selber seine Gedanken anstellen kann.
Auch mag ich es wenn man so pö a pö dem Täter auf die Spur kommt, und genau da liegt in meinen Augen das Manko.
Die Aufklärung bzw. Erklärung wirkt auf mich nicht schlüssig und der Täter ist jemand den man absolut nicht unter Verdacht haben konnte.
Das wirkt für mich irgendwie unrund und es ist nicht optimal umgesetzt.
Mein Fazit:
Ein spannendes Thrillerdebüt welches (da es als Reihe angelegt werden soll) weiter ausbaufähig ist.
Aber durchaus lesenswert.
Daher vergebe ich 4 Sterne!

gelungener Thriller - 10.04.2018 15:45:24 - StephanieP

Eine sehr bekannte und angesehene Wissenschaftlerin wird erhängt in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Die leitende Ermittlerin Frankie Sheehan denkt, dass die Tote ermordet wurde und findet Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Wissenschaftlerin kurz vor ihrem Tod nicht alleine war. Als eine weitere Leiche einer Frau gefunden wird beginnt für die Polizei ein Wettlauf gegen die Zeit.

Olivia Kiernans ist es mit ihrem fesselnden und flüssigen Schreibstil gelungen einen wirklich lesenswerten Thriller zu verfassen. Die Handlung ist sehr logisch und gut durchdacht. Anfangs hatte ich Probleme in die Handlung einzusteigen, dies hat sich allerdings bereits nach wenigen Kapiteln gelegt. Von da an konnte ich der restlichen Handlung problemlos folgen. Die Autorin kann schnell Spannung aufbauen und durch geschickte Wendungen bis zum Ende aufrecht erhalten. Als Leser kann man sehr lange miträtseln wer der Täter ist, da immer wieder falsche Spuren gelegt werden. Die einzelnen Kapitel sind logisch aufgebaut, wodurch unnötige Längen und Wiederholungen vermieden werden können. Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende. Es wirkte auf mich sehr abrupt und abgehackt.

Die einzelnen Charaktere sind sehr authentisch beschrieben. Als Leser kann man sich schnell ein Bild machen und Sympathie oder Antipathie entwickeln. Vor allem Frankie Sheehan war mir wirklich sympathisch, wodurch ich die gesamte Handlung über mit ihr mitfiebern konnte.

„Zu nah“ ist mein erstes Buch der Autorin. Da mich die Handlung fesseln, die Protagonisten überzeugen konnten und der Schreibstil sehr flüssig war, werde ich auch in Zukunft gerne zu Büchern von Olivia Kiernan greifen.

FAZIT:

„Zu nah“ ist ein gelungener Thriller, der schnell Spannung aufbauen und diese bis zum Ende aufrecht erhalten kann. Leider konnte mich das Ende nicht komplett überzeugen, daher vergebe ich 4 Sterne!

Packender Thriller mit schwachem Ende - 09.04.2018 10:26:13 - Elenchen_h

Inhalt


Die erfolgreiche Biologiedozentin Eleanor Castello wird in ihrem Schlafzimmer erhängt aufgefunden. Alles weist zunächst auf einen Selbstmord hin - doch die angeschlagene Detective Frankie Sheerman zweifelt an dem Selbstmord. Eine packende Jagd nach einem Psychopathen beginnt.


Eigene Meinung


Mir ist es am Anfang etwas schwer gefallen, in das Buch reinzukommen, da ich mich mit der Protagonistin Frankie nicht so gut identifizieren konnte. Insgesamt fesselte mich der Thriller aber und als Debut der Autorin ist er sehr gelungen. Man bekommt Einblicke in die Abgründe der Menschheit. Das Ende kam mir persönlich etwas zu plötzlich und enttäuschte mich.



Schafft eine nahezu beängstigende Nähe - 06.04.2018 22:10:23 - Ro_Ke

Meine Meinung:

Olivia Kiernan ist ein absolut spannendes Debüt gelungen, das insbesondere durch seine Protagonistin Frankie Sheehan überzeugt. Sie bei der Aufklärung des bis zum Schluss rätselhaften Falls zu begleiten, entwickelt sich zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.

Trotz ihres schweren Bündels an privaten Ballast, fühlt man eher mit, als dass es die Kernhandlung überfrachtet, denn die Autorin hat ihr eine sehr authentische Seele in den Charakter geschrieben, wodurch eine tiefe Nähe zum Leser entsteht.

Das Milieu, in dem sich der Thriller bewegt, wird sehr anschaulich beschrieben und gestaltete sich in meinem Kopf abstoßend und faszinierend zugleich.

Der Schreibstil ist nicht durchgehend flüssig, denn die oft kurzen Sätze lassen keinen angenehmen Lesefluss entstehen. Diesen Job übernimmt dafür der Spannungsbogen, der mich bis zum finalen Showdown an die Seiten fesseln konnte.

Dieser bietet zwar eine überraschende aber leider auch unzureichende Auflösung, weshalb ich einen Stern abziehen muss.

Fazit:

Ein gelungenes Debüt, dem man insgesamt sehr nahe kommt, jedoch mit unbefriedigender Auflösung.

Erschauernd spannend - 07.03.2018 11:30:05 - heinoko

Dass sich hinter dem wenig aussagekräftigen Cover ein rundum gelungenes Autorendebut verbirgt, war für mich eine positive Überraschung.
Eleonor Costello, eine Wissenschaftlerin, wird erhängt in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Detective Frankie Sheehan von der Dubliner Polizei, selbst noch schwer unter den Folgen ihres letzten Falles körperlich und seelisch leidend, spürt intuitiv, dass sehr viel mehr hinter diesem vermeintlichen Selbstmord steckt. Kurz darauf wird eine zweite tote Frau gefunden, grausam zu Tode gefoltert. Und spätestens jetzt beginnt eine Tätersuche, die tief hinabführt in eine Welt des Quälens, in eine Spirale der Gewalt als Lustgewinn.
Olivia Kiernan schreibt im Präsens. Zudem hat sie Frankie Sheehan als Ich-Erzählerin gewählt. Allein schon diese Stilform macht das Geschehen hautnah erlebbar. Wir tauchen tief ein in das erlittene Trauma von Frankie, in die Panikattacken und in ihren Kampf, sich selbst immer wieder neu zu überwinden. Feinste Beobachtungen, detaillierte Nuancen des inneren Erlebens machen die Handlung zu einem atmosphärisch und psychologisch dichten Thriller. Dazu kommen noch Dialoge mit teils beißendem Humor und insgesamt der in der Bildwahl mitunter fast expressionistisch anmutende Schreibstil. Und ein Plot, in dem vergangenes und neues Grauen sich wie zwei Schlangen lautlos und unaufhaltsam aufeinander zubewegen. All dies ergibt einen großartigen Thriller, erschauernd spannend.

- 03.03.2018 04:07:14 - Sandra S.

Bei " Zu Nah" handelt es sich um das Thrillerdebüt der irischen Schriftstellerin Olivia Kiernan.

Frankie Sheehan, Polizistin bei der Dubliner Gardai, wurde bei ihrem letzen Fall psychisch und physisch verletzt. Gerade wieder im Dienst, bekommt sie den Selbstmord von Eleanor Costello, einer angesehen Wissenschaftlerin auf den Tisch. Sheehan glaubt nicht an Selbstmord. Jemand war bei Eleanor, als sie starb. Bei ihren Ermittlungen bekommt das gute Ansehen der Wissenschaftlerin immer mehr Risse. So erfahren sie, dass sie sich im Darknet aufgehalten hat und sie stößt auf Sadomasochisten die sich über ihre Todesphantasien austauschen. Bis klar wurde, dass es sich um Mord handelte . Wer ist der Mörder?
Eine weitere Leiche wird gefunden. Zu Tode gefoltert. Für Sheehan und ihre Kollegen beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

Das Cover ist sehr übersichtlich gestaltet. Der Titel sticht sofort in´s Auge. Bei näherer Betrachtung erkennt man, dass es sich, bei dem Hintergrundbild, um einen dunklen Raum mit leicht geöffneter Tür handelt. Dies soll wahrscheinlich symbolisch für das Darknet stehen.

Der Thriller wird in Ich Form aus Sheehans´s Sicht erzählt. Diese Schreibform hat mir sehr gefallen, da man sich so näher an dem Geschehen und mit Sheehan verbunden fühlt.

Der Schreibstil ist sehr gut. Flüssig geschrieben, klare Sätze. Man kommt gut in die Geschichte hinein und der Spannungsbogen baut sich langsam auf. Bis zum Schluß gibt es viele Wendungen, Verdächtige und Ungereimtheiten. Das Ende ist überraschend und realistisch.

Die Charaktere werden kurz beschrieben. Man kann sich jeden Einzelnen gut vorstellen und sich in die Personen hineinversetzen. Die Mischung aus vielen verschiedenen Charakteren ( Sadomasochisten, Eltern, langjähriger Angestellter, Professor, Angestellte usw.) macht die Geschichte realistisch und interessant.

Wie im Klappentext beschrieben wird Sheehan bei ihrem ersten Fall verletzt.
Da es sich aber hier um das Thrillerdebüt handelt, konnte man von dem Fall nichts wissen. Daher hat mir sehr gefallen, dass dieser Fall mit in die aktuelle Geschichte mit aufgenommen wurde und für eine Überraschung sorgt.

Wie bei den meisten Thrillern, ist das Ende sehr sehr spannend. Da konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.

Eine Geschichte zum Miträtseln. Da es mehrer Leichen gibt und die genauen Todeszeitpunkte am Anfang nicht klar sind, kann man gut miträtseln. Wer wurde wann und von wem umgebracht.

Ich empfehle dieses Buch weiter. Eine plausible , abwechslungsreiche, spannende Geschichte.

Irischer Thriller - 02.03.2018 12:24:53 - Odenwaldwurm

Die angesehene Wissenschaftlerin Eleanor Costello ist tot. Erhängt in ihrem Schlafzimmer. Frankie Sheehan, Detective im Dubliner Police Department und schwer gezeichnet von ihrem letzten Fall, glaubt nicht an Selbstmord. Jemand war bei Eleanor, als sie starb. Jemand, der sadistische Lust an brutalen Spielchen hat.
Schon bald wird eine zweite Leiche gefunden: eine junge Frau - zu Tode gefoltert. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, und für Frankie geht es erneut um Leben und Tod.

Packend. Überraschend. Nervenaufreibend.

(Klappcovertext vom Buch)



Ich bin sehr gut in den spannenden Thriller gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere der einzelnen Personen ist sehr gut dargestellt und man meint die Personen schon lange zu kenne. Die Autorin schafft auch gleich von Anfang an eine gute Spannung, die auch bis zum Schluss aufrecht erhalten bleibt. Dies schafft sie dadurch, dass der Mordfall wie ein Selbstmord aussehen läst. Man wird so richtig neugierig, was das nur für ein Täter sein wird. Ich verfolge genauso wie Frankie Sheehan, die Detective im Dubliner Police Department, schnell eine falsche Spur. Aber ich merkte, dass ich auf der falschen Fierte bin. Aber ab da an, war mir unklar wer es sein konnte. Die Ermittlungen von Sheehan laufen am Anfang in die Falsche Richtung, aber dann doch gut vorwärts und gefallen mir sehr gut. Das die Geschichte bis zum Ende sehr spannender macht. Der gefährliche und überraschende Schluss hat mir gut gefallen.



Ich kann den Thriller mit dem sehr überraschenden und spannenden Ende nur empfehlen. Es ist zwar keiner der Blutrünstigste Thriller, aber ich finde die Autorin hat in sehr gut geschrieben und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Ich werde sicherlich sehr gerne einen weiteren Fall von Frankie Sheehan lesen.

Autor: Olivia Kiernan

Menschliche Abgründe - 28.02.2018 16:04:33 - leseratte1310

Die angesehene Wissenschaftlerin Eleanor Costello wird erhängt in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Detective Frankie Sheehan von der Dubliner Polizei ist gerade erst wieder im Dienst, denn ihr letzter Fall endete beinahe tödlich für sie und sie ist immer noch traumatisiert. Frankie ist davon überzeugt, dass es sich nicht um Selbstmord handelt. Für sie sieht es so aus, als wäre Eleanor nicht alleine gewesen und jemand hätte seinen Spaß an sadistischen Spielen gehabt. Es dauert nicht lange, bis es eine weitere zu Tode gefolterte junge Frau gibt. Frankie ist gefordert, denn was verbindet die beiden Opfer?
Der Schreibstil lässt sich gut lesen. Doch für mich wurde es erst recht spät spannend, da vieles zu langatmig beschrieben war.
Es wird nicht einfach für Frankie und ihr Team. Eigentlich ist Frankie noch nicht wieder einsatzfähig. Sie ist angeschlagen und dennoch will sie in diesem Fall ermitteln. Sie ist eine gute Ermittlerin, die ein Gespür für die Fälle und für Menschen hat. Allerdings sollten die Ermittlungen eigentlich in alle Richtungen offen sein, aber manchmal ist ihr Blick für Verdächtige verstellt. Obwohl ich ihre Gedankengänge erfahren habe, blieb sie mir trotzdem fremd. Aufgrund ihrer Vorgeschichte sollte sie mir eigentlich leidtun, aber sie war mir einfach nicht sympathisch. Den Druck, der seitens ihrer Vorgesetzten aufgebaut wird, finde ich unfair. Frankie will den Fall lösen, aber davon ihre Zukunft bei der Polizei abhängig zu machen, zeugt nicht von Verantwortung.
Die Ermittlungen ergeben, dass es in Eleonors Leben ein paar Dinge gibt, die sie wohl gerne geheim gehalten hätte. Dann ist da auch noch die Frage: Warum ist ihr Mann verschwunden? Während die Polizei noch im Dunkeln tappt, wird ihr ein Video zugeschickt, welches den Todeskampf des zweiten Opfers zeigt. Für die Ermittler steht fest, dass die beiden Fälle wahrscheinlich nicht die letzten sein werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und als sie der Lösung näher kommt, wird es wieder einmal gefährlich für Frankie.
Die Story ist gut durchdacht und spannend. Ich habe als Leser mitermittelt und dachte, dass ich den Täter ausgemacht hätte, doch am Ende musste ich feststellen, dass ich auf dem Holzweg war. Am Ende gibt es einen Showdown, den ich so nicht erwartet habe.
Ein interessanter und spannender Thriller, aber es ist noch Luft nach oben.

Tödliche Spiele - 23.02.2018 18:26:52 - misery3103

„Lernen Sie, gleichgültiger zu werden, sagte sie. Ich glaube kaum, dass ihr die Ironie dieser Empfehlung bewusst war. Ich verbringe meine Tage damit, Menschen zu verfolgen, die gleichgültig geworden sind, die wenig oder gar keine Empathie haben, für die Moral ein Fremdwort ist.“

Detective Frankie Sheehan tritt nach einer Zwangspause, vor der sie bei einem Fall schwer verletzt wurde, wieder ihren Dienst an. Ihr erster Fall ist der Tod der Wissenschaftlerin Eleanor Costelle. Die Frau wird erhängt in ihrem Haus aufgefunden. Zunächst geht die Polizei von Selbstmord aus, doch dann weisen alle Zeichen auf Mord hin. Als die Leiche einer weiteren Frau gefunden wird, wird klar, dass ein gewissenloser Mörder sein Unwesen treibt. Doch wer zieht im Hintergrund die Fäden?

Frankie Sheehan mochte ich sofort und auch die Mitglieder ihres Teams waren mir sympathisch. Frankie ist durch ihre Verletzung bei dem letzten Fall noch nicht wieder richtig auf dem Damm, will ihr Team aber nicht merken lassen, wie sehr die Erinnerungen sie immer noch quälen. Das Zusammenspiel mit den anderen Ermittlern ihres Teams hat mir sehr gut gefallen. Vor allem Baz gefällt mir, weil er Frankie beisteht und mich seine trockene Art immer wieder zum Grinsen brachte. Auch die Einblicke in die Arbeit der Dubliner Polizei haben mir sehr gut gefallen. Die Ermittlungen waren spannend und ich verfolgte die Ermittler gerne bei ihrer Arbeit. Der Fall ist verzwickt und lässt einen immer wieder an den Verdächtigen zweifeln. Der Einblick in menschliche Abgründe ist sehr faszinierend und spannend. Bis kurz vor Schluss gab es keinen Hinweis auf einen Täter und das Finale war sehr mitreißend.

Ich bin sehr gespannt auf weitere Fälle des Dubliner Ermittlungsteams und möchte sehr gerne mehr über Frankie Sheehan lesen. Gut!

Spannend, atmosphärisch und realistisch – ein Top-Thrillerdebut - 07.02.2018 11:31:55 - smartie11

„Das Haus erwartet niemanden. Es ist aufgemacht und ausgenommen worden, befreit von den Geheimnissen, die es barg. Es ist für dieses Paar kein Zuhause mehr. Für sie ist es zum Grab geworden, für ihn zum Fangnetz.“ (ebook, S. 24)

Meine Meinung:
„Zu nah“ (Originaltitel: „TOO CLOSE TO BREATHE “) ist das Debut der irischen Autorin und Bloggerin Olivia Kiernan – und dieses Debut hat es wirklich in sich. Zunächst scheint der Fall um die erhängte Wissenschaftlerin und Dozentin Eleanor Costello recht klar zu sein: Selbstmord. Doch dank der messerscharfen Beobachtungsgabe von Detective Chief Superintendent Frankie Sheehan wird schnell klar, dass es sich um Mord handeln muss. Von hier an beginnt der Fall immer weiter auszuufern, komplexer und undurchsichtiger zu werden. Dabei spielt die Autorin ganz gekonnt mit klischeehaften Vorurteilen bis hin zu leichtfertig getätigten Vorverurteilungen und lässt die Leser dabei hinter die Fassaden des „Gutbürgerlichen“ und ganz tief in die Abgründe der menschlichen Seele blicken. Ein ums andere Mal stehen die Ermittler vor einer im Sande verlaufenden Spur und sind ratlos, wie die Ermittlungen nun weitergehen sollen. Passender Weise – und erfrischend anders – sind die Ermittlungen nicht in ein paar Tagen abgeschlossen, sondern ziehen sich über Monate hin und Sheehan läuft dabei durchaus Gefahr, mangels Erfolg vom Fall abgezogen zu werden. Das sorgt für Realitätsnähe ohne dabei Tempo oder Spannung aus der Geschichte zu nehmen. Geschickt gemacht! Natürlich wäre dieser Thriller kein Top-Thriller, wenn es der Autorin nicht gelingen würde, die Story nach mehreren überraschenden Wendungen am Ende nachvollziehbar und überzeugend aufzulösen. Dass es dabei für die Protagonistin Sheehan durchaus nochmal richtig gefährlich wird, passt insgesamt gut ins Bild.

Aber nicht nur die Story konnte mich durchweg überzeugen, sondern auch die Charaktere. Allen voran natürlich Frankie Sheehan, die eine vierjährige Ausbildung zur Kriminaltechnikerin und Profilerin gemacht hat und nach ihrem letzten Fall (der Fall „Tracy Ward“) ein schweres Trauma mit sich herumschleppt. Das sorgt dafür, dass sie sich mehr als einmal selbst im Weg steht, macht sie aber gleichzeitig auch sehr menschlich und nahbar – eine taffe Frau! Auch die anderen Hauptcharaktere aus dem Kreis der Ermittler sind der Autorin sehr gut und plastisch gelungen, wie etwa Sheehans väterlicher Freund und Vorgesetzter Associate Commissioner Jack Clancy oder auch ihr Kumpel und Kollege Detective Baz Harwood („Ein schlanker, schmächtiger Mann, der es irgendwie trotz Anzug und Krawatte schafft, ständig derangiert auszusehen.“). Insgesamt ein Team, von dem ich gerne mehr lesen würde!

Last but not least überzeugt mich Olivia Kiernan mit ihrem Schreibstil, über den sie selbst sagt, er sei von der irischen Landschaft, der irischen Kultur und vom irischen „storytelling“ beeinflusst. Das kann ich nur bezeugen, denn die Atmosphäre während des Lesens ist an vielen Stellen so, wie man sich das irische Wetter vorstellt: dunkel, kalt, irgendwie latent bedrückend und hoffnungslos. Also perfekt passend zu diesem Thriller!

Zuletzt noch ein kleiner Tipp: Wenn Sie das Buch gelesen haben, lesen Sie den kurzen Prolog vor Kapitel 1 nochmal!

FAZIT:
Ein ganz starkes Debut, das alles hat, was ein moderner Top-Thriller braucht: Hochspannung, Überraschungen, viel Atmosphäre und kantige Charaktere.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Ein Teil von ihr

Nach »Die gute Tochter« begeistert Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Slaughter mit ihrem neuen Thriller »Ein Teil von ihr«. Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht – während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?

»Dieser Thriller wird Sie um den Schlaf bringen. Für Slaughter-Fans ist „Ein Teil von ihr“ ein absolutes Lese-Muss.«
ok!

»Wie immer hat Slaughter … keine Scheu, Verbrechen in all ihrer Brutalität und Grausamkeit zu schildern. […] Daneben aber beweist sie ebenso viel Gespür für die Zerrissenheit, für Sehnsüchte und Ängste, für starke Gefühle und damit verbundene innerliche Eruption, kurz: für die Komplexität ihrer Charaktere.«
dpa

»Karin Slaughters „Ein Teil von ihr“ liest sich als moderne Geschichte über komplizierte Vereinigte Staaten von Amerika, in der charakteristische Merkmale des American Way of Life ebenso aufscheinen wie der Mythos vom Grenzland.«
krimi-couch.de

 »Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.«
vol.at

 »Eine spannende Lektüre bis zum Schluss.«
SpotOnNews

 »Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.«
Magazin-frankfurt.com

 »Karin Slaughter gilt völlig zu Recht als eine der besten Krimi-Autoren der USA. Ihre Geschichten fesseln von Anfang bis Ende.«
IN

 »Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der Welt.«
Yrsa Sigurðardóttir

»Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!«
Kathy Reichs

»Karin Slaughter bietet weit mehr als unterhaltsamen Thrill.«
SPIEGEL ONLINE über »Pretty Girls«

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