Don't You Cry - Falsche Tränen

Don't You Cry - Falsche Tränen

Mitbewohnerin.
Freundin.
Mörderin?

Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr.

“Verursacht Gänsehaut!”
Entertainment Weekly

“Nervenaufreibend und außergewöhnlich.”
LA Times

“Ein fesselnder psychologischer Thriller!”
New York Times-Bestsellerautorin Lisa Scott

"Dieses Buch geht unter die Haut und lässt einen nicht mehr los. Großartig!"
The Sun

  • Beschreibung
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  • Bewertungen

Don't You Cry - Falsche Tränen

Mitbewohnerin.
Freundin.
Mörderin?

Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr.

“Verursacht Gänsehaut!”
Entertainment Weekly

“Nervenaufreibend und außergewöhnlich.”
LA Times

“Ein fesselnder psychologischer Thriller!”
New York Times-Bestsellerautorin Lisa Scott

"Dieses Buch geht unter die Haut und lässt einen nicht mehr los. Großartig!"
The Sun

Erscheinungstag: Mo, 12.06.2017
Erscheinungstag: Mo, 12.06.2017
Bandnummer: 100069
Bandnummer: 100069
Seitenanzahl: 384
Seitenanzahl: 384
ISBN: 9783959671057
ISBN: 9783959676663
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, iPhone, Samsung – nicht auf amazon/kindle-Geräten.

More Information

 
New York Times- und USA Today-Bestsellerautorin Mary Kubica hat einen Bachelor of Arts an der Miami University in Oxford, Ohio, in Geschichte und Amerikanische Literatur. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern außerhalb von Chicago.

Kundenbewertungen

Viel Potential, jedoch eine anstrengende erste Hälfte... - 24.09.2017 12:26:18 - Sophia's Bookplanet

Alles in allem leider kein durchschnittlich gutes Buch, sondern meiner Meinung nach noch etwas darunter. Die Charaktere sind eher anstrengend als durch das Buch geleitend und die Handlung kommt erst sehr spät wirklich ins Rollen, sodass man sich als Leser durch die erste Hälfte des Buches quält.

[Rezension] Don´t you cry von Mary Kubica - 21.09.2017 23:28:34 - Happy Booktime

Don´t you cry konnte mich leider nicht von sich überzeugen. Sowohl Schreibstil als auch der Aufbau der Spannungskurve hat mich als Leser nicht packen können. Dennoch mag ich die Grundstory und bin mir sicher Leser mit einem anderen Lesegeschmack können hier durchaus Lesegenuss finden.

Tolle Idee mit leichten Schwächen - 20.09.2017 20:56:58 - Hannas Bücherwelt

Der Schreibstil ist top. Die Charaktere konnte mich alle überzeugen, nur leider fehlte hier und da ein wenig die Spannung.
Dieser Thriller überzeugt mit einer klugen Auflösung. Leider gab es einige Durststrecken, die dem Thriller zeitweise den "Thrill" genommen haben. Trotzdem mochte ich das Buch und hoffe noch das ein oder andere Buch von der Autorin zu lesen.

http://hannasbuecherwelt.blogspot.de/2017/09/rezension-dont-you-cry-falsche-tranen.html

Mehr interessant als spannend - 18.09.2017 12:31:40 - Julia L. Jordan

Der Thriller "Don't you cry - Falsche Tränen" von Mary Kubica ist ein interessantes Buch, welches über die ersten 300 Seiten hinweg leider keinerlei Spannung aufbauen kann. Der gewählte Stil ist ungewöhnlich, viele Passagen erscheinen übermäßig gestreckt und erzeugen damit das Gefühl von Langatmigkeit und Langeweile, obwohl es sich ansonsten flüssig liest. Insgesamt geschieht erstaunlich wenig in diesem Buch, es ist eher interessant als spannend.

Spannende Lektüre - 31.08.2017 19:38:05 - Bücherblog

Eine neue WG Bewohnerin die sich irgendwie nicht so ganz wohl fühlt.Sie findet nach und nach raus warum die vorige Mitbewohnerin verschwunden ist.Was es mit den Spuren auf sich hat,ob sie selbst abgehauen ist oder ob die andere Mitbewohnerin sie umgebracht hat?Das müsst ihr selbst lesen....
Schreibstil ist flüssig und fliesend.Spannend wird es aber leider erst im laufe der Zeit.
https://www.youtube.com/watch?v=WzJHNp8r-WQ

Die Spannung kommt erst am Schluss - 27.08.2017 20:10:48 - Âglaya

Eines Morgens ist Quinns Mitbewohnerin Esther spurlos verschwunden. Bald darauf erfährt Quinn, dass ihre Vorgängerin überraschend verstarb. Ist nun auch Quinn in Gefahr?

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive in der Gegenwart erzählt, abwechslungsweise aus der Sicht der beiden Protagonisten Quinn und Alex. Leider konnte ich mit beiden nicht viel anfangen. Quinn ist unglaublich selbstzentriert, als ihre Mitbewohnerin verschwindet, jammert sie zunächst nur rum, dass ihr niemand ihren Kaffee nach Hause bringt. Sie durchstöbert ohne schlechtes Gewissen Esthers Zimmer, klaut ihr Geld und gibt auch zu, dass sie öfters ihre Miete nicht zur Gänze bezahlt. Dennoch sieht sie sich als gute Mitbewohnerin. Sie ist verknallt in ihren Arbeitskollegen Ben, dessen Beziehung sie zu zerstören versucht, ohne seine Freundin auch nur einmal getroffen zu haben. Alex hingegen war super in der Schule, hat dann aber das angebotene Stipendium für die Uni ausgeschlagen, um sich um seinen Vater zu kümmern, der Alkoholiker ist, und arbeitet nun als Kellner in einem Diner. Das wäre ja an sich lobenswert, wenn Alex nun nicht die ganze Zeit rumjammern würde, was er alles verpasst, weil er sich um seinen Vater kümmern muss…

Die Handlung beginnt recht zäh und bleibt über lange Zeit hinweg undurchsichtig. Erst in den letzten 50 Seiten zieht das Tempo an und kommt Spannung auf. Davor verfolgt der Leser lediglich, wie Quinn und Alex ihren Alltag leben, Alex ein Mädchen kennenlernt und Quinn hin und wieder nach Esther sucht. Der Handlungsstrang um Alex dient eigentlich mehr als Lückenfüller und bringt die Geschichte im Grunde nicht weiter. Das Wetter in Chicago, wo die Geschichte spielt, ist kalt und grau, und so ist auch die Stimmung im Buch. Zu Beginn werden viele Fragen aufgeworfen, die aber erst ganz zum Schluss und mehr nebenbei beantwortet werden. Die Spannung fehlt über weite Strecken und die Figuren waren mir einfach nur unsympathisch.

Der Schreibstil der Autorin Mary Kubica lässt sich flüssig lesen, wirkt allerdings durch die vielen detaillierten Beschreibungen oft etwas zäh. Zudem sind mir die vielen Wiederholungen negativ aufgefallen. Teilweise werden ganze Sätze immer wieder verwendet. Hier hätte ich mir mehr Abwechslung gewünscht.

Mein Fazit
Die Spannung kommt erst ganz am Schluss.

Nette Idee, aber leider blieb der versprochene Thrill deutlich auf der Strecke. Schade! - 27.08.2017 08:10:30 - Chattys Bücherblog

Im Nachhinein betrachtet, hätte ich von Anfang an spüren müssen, dass etwas nicht stimmt. (1. Satz - Seite 9)

Die Autorin beschreibt in zwei Handlungssträngen das verschwinden Esthers. Im ersten Handlungsstrang befasst sich die Autorin mit Quinn, der Mitbewohnerin Esthers. Anfangs war ich von Quinns Art noch berührt, da sie als absolute Einzelgängerin geschildert wird. Keine Freunde, und auch sonst nicht viel Ansprache.

Im zweiten Handlungsstrang lernt der Leser Alex kennen. Hm...was soll ich über Alex erzählen. Dieser Protagonist blieb mir bis zum Ende hin viel zu blaß und nichtssagend. Oftmals war ich auch geneigt, diese Seiten einfach zu überspringen, da mit Quinn einfach mehr berührt haben.
Jedoch habe ich auch dort festgestellt, dass mir der eigentliche Thrill fehlte.
Ja, man könnte sagen, dass ich über 380 Seiten auf Spannung gewartet habe. Erhalten hatte ich jedoch eher eine Familiengeschichte, na ja, sagen wir mal Familiendrama.
Auffällig fand ich auch die zahlreichen Wiederholungen, die die ohnehin schon etwas langatmige Story, noch zäher machten.
Leider konnte mich das Ende dann auch nicht mehr wirklich begeistern, obwohl das wohl das Beste am ganzen Buch war.

Fazit:

Leider habe ich mich von der Genre Einteilung des Verlages und dem Cover irreführen lassen. Einen gewissen Thrill habe ich in dem Buch leider nicht gefunden.

Ein Thriller, dem der gewisse Thrill fehlte - 24.08.2017 10:41:17 - Mrs Bookmark

Dieses Buch beinhaltet eine hervorragende Idee, die mich aber leider nicht überzeugen konnte. Ingesamt bot mir das Buch nicht genug Gänsehautmomente, den Charakteren fehlte es an Tiefe und Glaubhaftigkeit.

Wunderschönes Cover und eine spannende Story! - 23.08.2017 11:19:03 - SecretOfTheBooks

Ein Buch mit einem vielversprechenden Klappentext, einem atemberaubendem Cover und einer spannenden Story. Nicht mein erster und auch nicht mein letzter Thriller der Autorin. Mary Kubica hat mit diesem Buch eine atmosphärische Geschichte geschaffen um eine vermisste Mitbewohnerin, ein mysteriöses Mädchen und der Frage wie gut man die Menschen in seiner Umgebung wirklich kennt. Link zu der ausführlichen Rezension und meiner persönlichen Meinung: https://www.youtube.com/watch?v=kKYj4HGpeo0

Die Erwartungen leider nicht so erfüllt..... - 15.08.2017 17:12:44 - Lesezauber

Ein sehr harmloser Spannungsroman, der meine Erwartungen und Hoffnungen leider nicht erfüllen konnte. Die Charaktere sind recht gut erarbeitet, aber die vielen Banalitäten und die fehlende Spannung rauben den Lesespaß. Da hilft auch das noch recht versöhnlich Ende nicht mehr viel, weshalb ich nicht mehr als gute 2 Buchherzen vergeben kann.

https://steffis-und-heikes-lesezauber.blogspot.de/2017/08/rezension-dont-you-cry-falsche-tranen.html

Mehr Familiendrama, als Thriller - 14.08.2017 12:53:58 - 365-Seiten

Ein Thriller war dieses Buch wahrlich nicht. Mehr ein Familiendrama, welches durch einen zusätzlichen, unwichtigen Charakter unnötig gezogen wurde und dadurch leider an anfänglicher Stärke verlor. 3/5 Sterne

Eher ruhig aber überzeugend - 13.08.2017 13:08:59 - kunterbunte Bücherkiste

"Don't you cry" war ein Thriller mit eher leisen Tönen. Auch wenn der Anfang mehr verwirrend als unterhaltsam ist, so bleibt am Ende der Gänsehauteffekt doch nicht aus und ich kann dieses Buch Fans von eher speziellen Thrillern durchaus empfehlen.

Spannend, nervenaufreibend und voller Wendungen! - 11.08.2017 09:02:50 - Lines Bücherwelt

Mit "Don't You Cry - Falsche Tränen" ist der Autorin ein spannender und nervenaufreibender Roman gelungen der mich trotz einiger kleinerer Längen gut unterhalten konnte. Dieses Buch bekommt von mir 4 Sterne.

Rezension Don't you cry - Falsche Tränen - 04.08.2017 11:53:21 - lilliansbookshelf

Ich kann euch den Thriller "Don't you cry" von Mary Kubica nur ans Herz legen. Durch den schnell verständlichen Schreibstil taucht man sofort in eine spannende Geschichte ein, die aus zwei Perspektiven, die mir anfangs gar nicht verknüpft schienen, erzählt wird. Nach und nach setzte sich in meinem Kopf ein Puzzle zusammen, denn beim Lesen begann ich alle Informationen so miteinander zu verknüpfen, wie es mir sinnvoll erschien. Dadurch kam ich mir manchmal ein bisschen wie ein Ermittler vor. :)

Zum Heulen...vor lauter Enttäuschung! - 29.07.2017 21:53:35 - Martinas Buchwelten

Wo soll ich anfangen?
Ich habe mich durch die Seiten gequält! So richtig....danach habe ich begonnen die Handlung mehr oder weniger zu überfliegen, in der Hoffung endlich auf interessante Stellen zu treffen. Leider hat man beim Drüberlesen nicht wirklich viel versäumt, denn die Autorin erzählt furchtbar ausschweifend von völlig belanglosen Dingen. Es gibt Wiederholungen und Wiederholungen......
Eigentlich genügt ein Satz: Eine maßlose Enttäuschung!

Leider fehlt eindeutig der Thrill..... - 27.07.2017 11:35:21 - Escape into dreams

Auch wenn das Ende doch ganz gut ist, macht es den Rest des Buches leider nicht besser. Die Geschichte ansich hätte Potential, jedoch happert es sehr an der Umsetzung. Man muss sich regelrecht überwinden bis zum Ende durchzuhalten!
Alles in allem eine herbe Enttäuschung und leider keine Empfehlung meinerseits!

http://escape-into-dreams.blogspot.co.at/2017/07/rezension-dont-you-cry-falsche-tranen.html

Leider enttäuschend - 25.07.2017 12:48:53 - Reading is like taking a journey

"Don't you cry" hat Potenzial zu einem spannenden Thriler mit Mitreiß-Potenzial, doch in meinen Augen wurde das nicht genutzt.
Es ist eine gut durchdachte Handlung, die mich mit ihrer Umsetzung nicht begeistern konnte. Es zog sich bereits am Anfang sehr in die Länge und auch zwischendurch kam bei mir zu viel Verwirrung auf wegen der Erzählperspektive und dem Inhalt.
Man kann es lesen und hat auch seinen Spaß aufgrund der vielen Geheimnisse, doch richtig überzeugen konnte es leider nicht.

Unglaubliche Sogkraft - 24.07.2017 22:47:28 - Haihappen_Uhaha Books

Die ersten 70 Seiten hatten eine unglaubliche Sogkraft, konnten mich packen. Ich habe mich unheimlich auf die ganze Story gefreut. Doch schon bei Seite 150 legte sich das wieder und die Story zog sich im Mittelteil ein wenig. Es gab erst einen Höhepunkt gegen Ende des Buches. Dennoch hatte ich viel Spaß beim Lesen, auch wenn es eher ein Familiendrama als ein Thriller war. Das Ende hätte ruhig mit einem größerem Knall enden können.

Ein Thriller, der zureckt in das Genre gehört! - 23.07.2017 12:46:07 - Catas Welt

Don't you Cry - Falsche Tränen ist ein Thriller, der zurecht in dieses Genre gehört. Lange Zeit wusste ich nicht, wohin mich Mary Kubica führt und ehe ich es mich versah, war ich auch schon mitten drin in einem Strudel voller Geheimnisse und ungeklärten Fragen. Durch die beiden Handlungsstränge, bei denen es sehr lange gedauert hat, ehe ich den Zusammenhang verstand, baute die Autorin eine gewisse Grundspannung auf, die nie ganz weg war. So wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen!

Super Idee! - 22.07.2017 21:25:13 - Brivido Libro

Sehr gute Idee, kurzweiliger Schreibstil, sodass man durch das Buch fliegt und wissen will, wie die Auflösung ist. Gelungene Verstrickungen mit innovativen Überlegungen. Zum Schluss etwas Vorhersehbar,

Nach anfänglicher Schwierigkeit ein toller Spannungsroman - 21.07.2017 18:43:27 - lenisvea's Bücherblog

Alles in allem hat mir das Buch nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut gefallen, kann aber verstehen, wenn es nicht für jedermann etwas ist. Ich für meinen Teil kann hier eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Von mir bekommt das Buch sehr gute 4,5 Sterne.


https://lenisvea.blogspot.de/2017/07/don-you-cry-falsche-tranen-von-mary.html

Spannung bleibt eher im Verborgenen - 19.07.2017 08:00:08 - Melanie E.

"Don´t You Cry - Falsche Tränen" ist ein Roman, der wenig von einem Thriller aufweisen konnte. Der Klappentext versprach eine gewisse Spannung, die aber eher im Verborgenen zu finden war. Lediglich der letzte Leseabschnitt wurde einem Thriller gerecht, zuvor plätscherte die Handlung eher vor sich hin. Es ist kein schlechtes Buch, denn die Grundidee ist sehr gut gelungen, aber mir fehlte letztendlich ein direkter Bezug zu Esther und Quinn. Ein kleiner Spannungsbogen ist wahrnehmbar. Dieser wäre allerdings ausbaufähig gewesen. Als Leserin befinde ich mich auf Spurensuche und die gelieferten Informationen machten mich nur bedingt neugierig auf die Auflösung. Gerettet hat den Lesefluss tatsächlich die letzten 50 - 60 Seiten, denn ab da überschlugen sich die Ereignisse und könnten daher aus einem Roman einen Thriller machen. Bis dahin war die Story leider eher seicht zu nennen und ohne wirkliche Tiefe. Hinterher offenbaren sich psychotische Machenschaften, die auf der einen Seite einen guten Ausgang nehmen, auf der anderen Seite aufzeigen, wie echter Wahnsinn aussehen kann. Trotzdem hielt sich meine Begeisterung leider in Grenzen.
Die Erzählperspektive wechselt sich durch die Sichtweisen von Alex und Quinn ab. Alex übernimmt letztendlich einen großen Beitrag innerhalb der Story, auch wenn es nicht sofort ersichtlich ist, warum er dieser Story beigefügt wurde. Im großen Showdown ist er letztendlich ein Held der einem Familiendrama ein Ende setzten konnte. Bis dahin steht man als Leser/in eher vor einem Rätsel bis sich die Auflösung endlich offenbaren kann. Es ist ein gewisser Grusel wahrnehmbar und hier und da auch beängstigend, wie sehr die menschliche Psyche außer Kontrolle geraten kann.
Im Gesamtergebnis bin ich unsicher, wie ich "Don´t You Cry - Falsche Tränen" einordnen kann, da ich mich nicht komplett zufrieden gestellt fühle. Der Roman lässt sich leicht und flüssig lesen, bietet für einen Thriller allerdings zu wenig Spannung, da der Mittelteil des Buches eher vor sich hinplätschert, um dann mit einem großen Knall zu enden. Meine Erwartungshaltung war durch Klappentext und Cover sehr hoch.Ich vergebe daher eine bedingte Leseempfehlung und 3,5 Sterne, da mir einiges fehlte. Die Protagonistin Quinn erschien mir als etwas zu blass und auch die eingestreuten Informationen konnten mich nicht mitreißen. Ein gutes Buch ohne wirklichen Thrill, welches sich trotz kleiner Mängel und fehlender Spannung gut lesen ließ.

Eher ein Familiendrama statt Thriller - 15.07.2017 23:48:22 - jasminsbooks

<a href="https://www.instagram.com/p/BWlRPFZl5-N/">Der Klappentext dieses Buches hat einen atemberaubenden Thriller versprochen. Jedoch entpuppte sich das ganze eher zu einem Mystery-Familiendrama, was aber gar nicht schlimm ist. Jedoch fehlte mir es an Spannung. Diese kam zwar zum Ende hin auf, aber ich hätte mir doch etwas mehr davon gewünscht. Zum Schluss überschlugen sich die Ereignisse dann doch noch, was dem ganzen noch einen ordentlich Abschluss verlieh.</a>

Leichter und unterhaltsamer Thriller - 09.07.2017 14:41:46 - Die Buchstabenstadt

Es ist zwar kein Thriller, der einen am Ende vom Hocker haut, aber doch sehr unterhaltsam war. Hatte zwar einige Längen, aber doch gute Ideen, die meiner Meinung nach gut umgesetzt wurden. Zwei Geschichten, die sich im Laufe der Seiten eigenständig entwickelt haben und man als Leser lange nicht weiß, wie diese zusammen gehören sollen. Ein Buch für alle die vor allem wenig in dem Genre lesen und daher einen eher leichteren Thriller suchen.

Ein gelugener Mystery-Thriller - 09.07.2017 11:05:14 - Luilines Blog

Dieses Buch war für mich ein gelungener Mystery-Roman, der mir insgsamt sehr gut gefallen hat. Besonders die Wendungen der Geschichte konnten mich überraschen. Die Protagonisten hätten aber etwas besser ausgearbeitet werden können.

Wo ist der Thriller hin? - 05.07.2017 11:59:09 - Samys Lesestübchen

Gefesselt vom Nervenkitzel und geschüttelt vor Gänsehaut sucht man hier leider vergebens. Es erschien eher wie eine Zusammenkunft mysteriöser Ereignisse, die durch ihre Dramatik punkten, aber nicht überzeugen konnten.

Mich konnte dieser Thriller nicht überzeugen, dennoch wird er bestimmt seiner begeisterte Leserstimmen finden, denn schlecht geschrieben ist es nicht.

https://www.harpercollins.de/blogger/review/create/pid/20835/

Böses Mädchen! - 05.07.2017 11:57:39 - Calimero's Buchseite

Fazit

Alles in allem ein guter Spannungsroman der mit sehr leisen Tönen daher kommt und auf blutrünstige, reißerische Szenen und knallharte Täter sehr gut verzichten kann, weil die Autorin auf Psychologie setzt.

Wem kannst du trauen? - 05.07.2017 09:23:14 - Sumsi1990

Esther und Quinn sind zwei junge Frauen, die sich seit zirka einem Jahr eine Wohnung teilen und in dieser Zeit auch zu sehr guten Freundinnen geworden sind. Eines Tages ist Esther verschwunden und Quinn kann ihre Mitbewohnerin nicht mehr finden und auch nicht erreichen. Da sie sich Sorgen macht, durchsucht sie die gemeinsame Wohnung und findet einige seltsame Anhaltspunkte, die sie daran zweifeln lassen, Esther wirklich zu kennen...


Das Buch liest sich ziemlich schnell und leicht. Es ist in mittellange Kapitel gegliedert und welches zwischen der Sicht von Quinn und Alex, einem Jungen am Michigansee. Anfangs hat man das Gefühl, dass diese Erzählstränge nichts miteinander zu tun haben, was sich jedoch im Laufe der Erzählung erklärt.


Wir bei einigen Thrillern dieser Art wird anfangs relativ viel erklärt und es geschehen viele Dinge, die man als nicht wichtig erachtet. Das besondere an diesem Buch ist jedoch, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass jede Einzelheit wichtig ist und man diese abspeichern muss, was sich am Ende auch als richtig erwiesen hat. Die Autorin hat jede Menge Kurzinfos gestreut, die sich im Laufe des Lesens als Knackpunkte herausstellen bzw. mit anderen Anmerkungen einen Sinn ergeben. Mich beeindruckt dieser Aspekt sehr, da man als Leser gefordert wird und ständig neue Puzzleteile zusammensetzen muss.


Mit Fortgang der Geschichte stellt sich dadurch natürlich eine irrsinnige Spannung ein. Es handelt sich jedoch nicht um die Art Thriller, in der jede zweite Seite jemand verblutet, fliehen muss oder bedroht wird. Die Erzählung ist eher ruhig und das Spannende ergibt sich teilweise auch aus dem Ungeschriebenen.


Positiv anzumerken ist auch, dass der Autorin trotz einer Vielzahl von Handlungssträngen eine fast komplette Auflösung gelungen ist. Auch wenn ich mir persönlich ein etwas längeres Ende gewünscht hätte (was reine Geschmacksache ist) wird alles aufgeklärt und man bleibt ohne offene Fragen zurück!


Ich war jedenfalls echt begeistert von diesem Thriller, vor allem weil ich bis zum Ende auf der falschen Fährte war und habe es wirklich gerne gelesen!

Leider ganz anders als erwartet - 04.07.2017 14:37:31 - Letterheart

Auch diese Geschichte wird mit Sicherheit seine Liebhaber finden, nur ich gehöre leider nicht dazu.
Ich konnte einfach keinen Draht zu den Charakteren aufbauen und auch nicht in der Geschichte aufgehen, von der fehlenden Spannung ganz zu schweigen – was jedoch einfach ein Muss für mich in einem Thriller ist.
Die Auflösung fand ich echt abgedreht und spannend, allerdings denke ich, dass man das Alles schon mehr zu Beginn hätte einbauen können, damit die Geschichte schneller in Fahrt kommt.

Leider wenig Spannung - 02.07.2017 17:06:16 - World of Books and Dreams

Ein Thriller, dem leider völlig die Spannung fehlt und auf weiten Teilen mit langatmigen, sich wiederholenden Gedankengängen der Protagonisten und deren Eindrücke ihrer Umgebung daher kommt. Gänsehaut habe ich keine bekommen und auch der Atem wurde mir nicht geraubt. Ich muss nicht immer Thriller haben, die nur so vor Blut triefen, aber wenigstens das Gefühl, dass da etwas lauert, müsste gegeben sein, doch auch dies fehlte mir.

Ein Thriller, der keiner ist - 02.07.2017 14:59:36 - .Steffi.

Die Bewertung dieses „Thrillers“ ist gar nicht so einfach. Zunächst einmal muss gesagt werden, dass es sich definitiv NICHT um einen Thriller handelt, denn die Spannung ist zunächst so gut wie gar nicht vorhanden. Ich wüsste gar nicht so recht, in welches Genre ich dieses Buch stecken würde, vermutlich irgendwas in Richtung Drama/Mystery.

Die Geschichte nimmt sehr langsam ihren Lauf und dümpelt so vor sich hin. Die Kapitel sind unterteilt in „Quinn“ und „Alex“. Diese Kapitel wechseln sich ab. Das Problem ist, dass sich erst ganz am Ende der Zusammenhang zwischen diesen Kapiteln erkennen lässt. Während der eine Handlungsstrang durchaus seine spannenden Momente hat, passiert in dem anderen bis zum Ende so gut wie gar nichts. Das darf meiner Meinung nach, in einem Buch, dass sich selbst als „Thriller“ bezeichnet, nicht passieren.

Den Schreibstil habe ich dagegen als sehr angenehm empfunden. Auch, wenn Spannung nur vereinzelt da war, ließ sich das Buch schnell und einfach runterlesen, was ich positiv bewerte.

Zu Gute halten muss man dem Buch auch, dass das Ende doch recht überraschend kommt. Die Geschichte ist nicht vorhersehbar, was ich letztendlich sehr gut finde. Die Idee hinter dem Buch gefällt mir auch recht gut. Dennoch reichen ein unvorhersehbares Ende und eine gute Geschichte hier nicht, um die im Laufe des Buchs angesammelten Schwächen auszumergeln und so bleibt es bei mir letztendlich bei 3 Sternen.

Fazit: Ein Buch, dass durchaus seine spannenden Momente hat, insgesamt aber leider zu viele Längen und Schwächen aufweist.

Ein Drama mit wenig Spannung - 02.07.2017 13:32:47 - Lilyfields

Leider konnte mich das Buch nicht in den Bann ziehen, da einfach keine Spannung aufkam. Bis über die Hälfte des Buches geht es eher um die Charaktere und ihren Gefühlen und ihrem Leben. Erst im letzten Drittel wurde es spannender. Als Thriller würde ich dieses Buch dennoch nicht bezeichnen, sonder eher als ein Drama.

Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Daher kann ich nur 3 von 5 Sternen dem Buch geben.

Hui ... leider sehr enttäuschend - 30.06.2017 15:02:42 - WeLoveBooks Literaturplattform

Leider keine Empfehlung. Es dauert sehr lange, bis was passiert. Charaktere flach und Plot ungenügend. Ich bin sehr enttäuscht, und das Cover finde ich sogar zu schön für dieses unbefriedigende Buch. Schade.

Familiengrab - 30.06.2017 13:06:11 - snowbell

Der Roman "Don' t you cry. Falsche Tränen" von Mary Kubica spielt in Chicago. Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr.

Das Cover zieht den Blick des Betrachters magisch an. Man sieht zwei hübsche Mädchengesichter, die einander zum Verwechseln ähnlich sind. Letzten Ende unterscheiden sie sich durch die Farbe der Augen, die einmal blau und einmal braun sind. Ihr Blick hat etwas Magisches, aber auch etwas Gehetztes und Verstörendes an sich. Die Pupillen sind leicht vergrößert. Die gut geschwungenen vollen Lippen sind leicht geöffnet; man fragt sich, was diese Mädchen erlebt und gesehen haben. Insoweit weckt das Cover das Interesse des Lesers und passt perfekt zum literarischen Genre.

Der Titel "Don' t you cry" ist raffiniert in Szene gesetzt worden. Einzelne Buchstaben werden verdreht; der Leser kann seiner Wahrnehmung nicht trauen. Auch der Untertitel "Falsche Tränen" gibt einen Hinweis, dass hier nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint.

Das Geschehen wird aus zwei verschiedenen Perspektiven geschildert. Im Mittelpunkt stehen die Protagonisten Quinn und Alex, die jeweils aus der Ich-Perspektive erzählen. Sie stehen nicht auf der Sonnenseite des Lebens, sondern zählen eher zu den klassischen Verlierern. Quinn leidet unter leichten Lernschwächen, ist in der Schule gescheitert und schlägt sich als Gehilfin in einer Kanzlei durch. In ihrer Familie wird sie mit ihrer begabten Schwester verglichen; deshalb ist sie glücklich, ihre Familie hinter sich lassen und in einer Wohngemeinschaft mit Esther leben zu können. Auch Alex ist in diesem Punkt angeknackst. Er hat nie ein harmonisches Familienleben kennengelernt; seine gefühlskalte Mutter hat ihn im Stich gelassen, als er noch sehr klein war, und er musste bei seinem Vater aufwachsen, der als stadtbekannter Säufer in der Kleinstadt einen zweifelhaften Ruf genießt. Aufgrund seiner geistigen Fähigkeiten hätte er ein Stipendium bekommen und sein zerrüttetes Elternhaus verlassen können; aber er fühlt sich für seinen alkoholabhängigen Vater verantwortlich und kommt für dessen Verbindlichkeiten auf, indem er einen schlecht bezahlten Job in einem Restaurant angenommen hat.

Inhaltlich wechseln sich die zwei Handlungsstränge regelmäßig ab. Quinn sucht verzweifelt nach ihrer WG-Freundin und entdeckt viele rätselhafte Spuren, die ihr Bild von Esther ins Wanken bringen und sie an ihrer Wahrnehmung zweifeln lassen. Alex wiederum lernt eine unbekannte junge Frau kennen, die ihn durch ihre merkwürdige Ausstrahlung fasziniert. Er verbringt mehr und mehr Zeit mit ihr und kommt einem düsteren (Familien-) Geheimnis auf die Spur.

Mary Kubica schreibt in einem gut lesbaren Stil, und ihr Roman lässt sich flüssig lesen. Literarisch gesehen würde ich den Roman eher als ein Familiendrama sehen, aber er besitzt durchaus Elemente des klassischen (Psycho)-Thrillers. Der Plot ist nicht neu, aber gut durchdacht, und der Spannungsbogen wird konsequent durchgehalten. Sie spielt mit der Wahrnehmung des Lesers und legt geschickt einige falsche Fährten. Leider gibt es kleine stilistische Schwächen; die Autorin neigt zu Ausschmückungen und Wiederholungen, die manchmal störend wirken. Auch die Sprache der Protagonisten ist zu ähnlich; ich hätte mir feinere Nuancierungen in der Wortwahl gewünscht; Alex hätte sich gewählter ausdrücken müssen.

Ein psychologischer Spannungsroman der sehr subtil, abgründig und einfach genial ist - 30.06.2017 11:39:27 - Magische Momente - Alys Bücherblog

Eher ein psychologischer Spannungsroman, als ein Thriller.
Es wird enormes Durchhaltevermögen gefragt.
Was mich ziemlich gefordert hat.
Dann jedoch wird es subtil, abgründig und einfach genial.
Ein Roman der unter die Haut geht

http://magischemomentefuermich.blogspot.de/2017/06/rezension-mary-kubica-dont-you-cry.html

Spannung? Fehlanzeige - 28.06.2017 09:05:10 - The Passion of Books

Quinn ist insgesamt gesehen, eine sehr hysterische Person, die sich überhaupt nicht rational dafür extrem kindisch benimmt und leider auch ziemlich dumme Entscheidungen trifft.
Alex, den wir parallel kennen lernen, scheint jeden und alles in seiner Umgebung auszuspionieren. Er wirkte auf mich wie ein Stalker und hatte dadurch keinerlei Sympathiepunkte bei mir.
Insgesamt verliert die Autorin sich bei beiden Handlungssträngen in klitzekleinen Nebensächlichkeiten.

Spannende Geschichte - 27.06.2017 17:23:15 - Buecherparadiesx3

Ein spannendes Buch mit authentischen Charakteren. Leider fehlt mir an manchen Punkten die Spannung und der "Kick", den man beim lesen eines guten Thrillers unweigerlich erlebt.

Familiendrama mit Thrillerelemten - 27.06.2017 13:28:34 - Drakonias Bücherwelt

Für den Leser gibt es immer wieder Verbindungen zwischen beiden Handlungen. Man spekuliert und wird doch teilweise in die Irre geführt. Der Thriller ist nicht blutig, sondern ein rätselhaftes Drama. Für mich kam das Ende dennoch überraschend, da ich in diese Richtung nicht gedacht habe.
Das Buch startet zwar spannend durch das verschwinden von Esther aber es überschlägt sich nicht sondern nimmt langsam Fahrt auf bis zum großen Finale.

Hat leider nicht funktioniert - 26.06.2017 09:51:47 - MAD-Books

Es tut mir leid das Buch nicht besser bewerten zu können, aber die Mischung aus unsymphatischen Protagonisten, endloser Wiederholungen und einer zähen Erzählweise hat für mich nicht funktioniert.

Endlich mal wieder ein richtig guter Thriller! - 16.06.2017 08:40:16 - Books and Biscuit

Obwohl alle Handlungen dieses Buches - abgesehen von Esthers Verschwinden - nicht der Stoff eines Thrillers sind, sondern sich mehr wie ein Drama oder eine Liebesgeschichte anhören, ist da dieser unterschwellige Thrill. Diese Ahnung, das etwas Schreckliches passiert ist und vielleicht noch passieren wird. Und am Ende zeigt sich, dass in einem guten Krimi eben doch alles eine Rolle spielt. Jede Kleinigkeit. Jede Geschichte, die erzählt wird. So, genau so, muss ein guter Psychothriller sein.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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