Apfelkuchen am Meer

Apfelkuchen am Meer

Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit – das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.

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Apfelkuchen am Meer

Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit – das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.

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Erscheinungstag: Mo, 08.05.2017
Erscheinungstag: Mo, 08.05.2017
Bandnummer: 26018
Bandnummer: 26018
Seitenanzahl: 356
Seitenanzahl: 356
ISBN: 9783956497100
ISBN: 9783955766771
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

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Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am (…)

Kundenbewertungen

Ganz nett, aber ich hatte mir mehr erhofft... - 10.02.2018 08:15:10 - BuchBria

Als ich zu "Apfelkuchen am Meer" griff, erhoffte ich mir einen lockeren Sommerroman für zwischendurch, gepaart mit interessanten Landschaftsbeschreibungen über die Insel Juist. Diese beiden Punkte konnte die Autorin auch wunderbar umsetzen, allerdings war ich am Ende trotzallem etwas unzufrieden mit dem Verlauf der gesamten Story.

Merle fand ich sehr sympathisch, sie wirkte natürlich und verkörperte die aufgeschlossene, selbstbewusste junge Frau, die scheinbar auf Anhieb mit jedem klar kommt. Die Familie spielte von klein auf eine große Rolle für sie, und da ihre Großmutter ebenfalls auf Juist lebt, brauchte sie über das Angebot eines Ferienjobs gar nicht lange nachzudenken. Sie freundet sich in ihrem neuen Job schnell mit der Pächterin des Cafés an und erfährt Stück für Stück, durch das Leben auf der Insel, mehr über ihre Familiengeschichte.

Die Geschichte lässt sich leicht lesen und enthält eine angenehme Mischung aus Humor sowie Romantik. Eigentlich das perfekte Buch für den Urlaub oder zum Lesen nebenher, aber mir wurden die ständigen Beschreibungen des Arbeitsalltages in der Backstube schnell zuviel. Das hätte durchaus weniger ausführlich sein können, da es mir ehrlich gesagt relativ egal ist, in welcher Reihenfolge beziehungsweise wie die Kuchen und Torten täglich gebacken werden.

Erzählt wird die Handlung von der Hauptprotagonistin, sodass man sich prima in sie hineinversetzen kann und praktisch gut nachempfinden kann, wie sie schließlich hinter das Geheimnis des Familienrezeptes gelangt und dabei Stück für Stück auch viel über die gesamte Familiengeschichte erfährt. All dies fand ich unheimlich spannend zu lesen und hatte auch solch einen Verlauf nicht erwartet, dennoch störte mich während des Lesens irgendwie das schnelle Zustandekommen der Beziehung zu Jannes. Mir ging das etwas zu plötzlich, ich empfand es stellenweise alles zu harmonisch und einfach. Vielleicht war dies auch ein Grund dafür, dass mich die gesamte Handlung nicht so recht berühren konnte.

Mein Fazit:

Grundsätzlich ist "Apfelkuchen am Meer" ein locker leichter Roman mit angenehmen Charakteren. Allerdings war es für meinen Geschmack etwas zuviel Friede-Freude-Eierkuchen, auch wenn das Familiengeheimnis am Ende auch für mich bedrückend war. Ich hatte mir da schlichtweg einen aufregenderen Verlauf insgesamt gewünscht.

Kuchenduft und frische Meeresbrise - 17.10.2017 22:11:43 - SusanneSH68

Eine Freundin erzählt Merle, dass sie auf Juist eine ganz besondere Apfeltorte gegessen hat. Das Rezept wird seit Generationen in Merles Familie weitergegeben. Merle macht sich auf den Weg nach Juist und entdeckt nicht nur ein Familiengeheimnis, sondern lernt auch noch Jannes kennen. Und so verändert die Reise nach Juist ihr ganzes Leben und nicht nur ihres.
Es macht Freude, diesen warmherzigen Roman zu lesen. Gerade auf der Insel gibt es in diesem Buch so viele interessante Menschen, die hier aufeinandertreffen, dass es Spaß macht, das zu lesen. Es ist gute Unterhaltung und das Buch erfreut auch mit einer frischen Meeresbrise. Außerdem darf man sich über die Rezepte am Ende freuen. Insgesamt ein echter Lesegenuß.

Anne Barns verzaubert - 17.10.2017 12:28:55 - The Anna Diaries

Dieses Buch war eine Art Cover und Titelkauf. Das Cover hat mich überzeugt und der Titel klang so nach Urlaub. Wer hätte gedacht, dass ich mich in diese Geschichte derart verlieben würde?

Ich habe das Buch angefangen und in einem Rutsch gelesen. Soweit das eben zwischen Arztterminen funktioniert. Aber selbst auf den unbequemen Bänken habe ich gelesen.

Jetzt habe ich nur ein Problem.. Ich will jetzt unbedingt nach Juist und da Urlaub machen. Anne Barns beschreibt diese Insel mit soviel Liebe,

Rezension zum Buch "Apfelkuchen am Meer" von Anne Barns - 08.10.2017 11:15:03 - BücherTraum

Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, sehr humorvoll, detailliert und realistisch, dabei an vielen Stellen sehr romantisch und poetisch. Es ist wirklich eine sehr gute Mischung. Die Geschichte ist herzergreifend, durch das Familiengeheimnis auch spannend.
***Das Fazit***
Insgesamt hat mir das Buch mit dieser tollen Mischung recht gut gefallen und mich in die zauberhafte Welt von Juist und Tortenbackerei entführt, sodass ich es auf jeden Fall weiter empfehlen würde.

Unbeschwerte Sommerlektüre - 07.09.2017 13:07:49 - Buchkatze

Die Autorin verfügt über einen flüssigen Schreibstil. Die Charaktere wecken Sympathie, und die Atmosphäre wird gut wiedergegeben.Auch wenn es der Handlung stellenweise an Spannung mangelt, und die Geschehnisse eher gemächlich und ohne große Highlights beschrieben werden, vermittelt das Buch durch seinen locker-leichten Erzählstil und die bildhafte Darstellung der Inselatmosphäre eine entspannte Wohlfühlatmosphäre, und weckt die Lust auf ein leckeres Stück Apfelkuchen am Meer.

unterhaltsam, locker, sommerlich - 05.09.2017 10:53:56 - Immer mit Buch...

Ein warmes, unterhaltsames Sommerbuch, welches mich bereits durch sein schönes sommerhaftes Cover angesprochen hat. Zu sehen sind die Apfelrösschen, die Merle so gern backt und typische Sommersymbole, wie der Strand von Juist, Seesterne und Muscheln. Aus diesem Grund habe ich mich auch für das Buch entschieden. Ich wollte eine locker leichte Sommerlektüre, die am Meer spielt und mich dem Fernweh hingeben lässt.

perfekte Urlaubslektüre - 23.07.2017 22:23:40 - belis

In Merles Familie wird zu besonderen Anlässen eine Apfelrosentorte nach streng gehütetem Familienrezept gebacken. Nur warum hat ihre Freundin genau diesen Kuchen in ihrem Urlaub auf Juist gegessen? Kurz entschlossen nimmt sie einen Ferienjob auf der Insel an. Viele Insulaner erinnern sich noch an ihre Familie mütterlicherseits, welche auf Juist aufgewachsen ist. Rätselhafte Bemerkungen und Andeutungen lassen Merle suchen und spekulieren .Da trifft sie einen alten Bekannten, gemeinsam folgen sie einer Spur.

Das liebevoll gestaltete Cover bietet einen Querschnitt wichtiger Details, welche nach und nach in der Geschichte auftauchen.

Der bildhafte Schreibstil lässt nicht nur die Insel vor dem geistigen Auge entstehen, fast glaubt man die schmackhaften Kuchenkreationen vor sich zu sehen. Die ersten Kapitel erzählen von Merles Lebenssituation und ermöglichen dadurch ein Hintergrundwissen für die folgende Zeit auf Juist. Eine fesselnde Unterhaltung mit Emotionen und Geheimnissen erwartet den Leser in diesem Roman.Lebensnah erzählt und mit humorvollen Dialogen durchsetzt fühlt man sich schnell in der Ich-Erzählung aus Merles Sicht angekommen.

Die neunundzwanzigjährige Merle genießt ihren Aufenthalt auf der Insel, besucht ihre dort lebende Oma und stöbert hartnäckig in der Familiengeschichte. Alte Bekanntschaften überraschen mit Attraktivität und Informationen. Immer wieder spült Merle ein Stückchen Vergangenheit frei. Und gleichzeitig darf sie ihren ursprünglich erlernten Beruf Konditorin ausüben. In dieser Eigenschaft versüßt sie nicht nur den Urlaubern die Zeit auf Juist….


Dieses Lesevergnügen ist in doppelter Hinsicht ein Genuss. Denn angehängte Rezepte verleiten zum Nachbacken der Apfelträume. Der Autorin ist ein wunderbarer Roman gelungen mit Geheimnissen und Humor, mit lebendiger Sprache und mitreißenden Charakteren. Vertrauen und Freundschaft, Liebe und Leid spielen im Leben oft mit eigenen Regeln. Doch Neugier und Hartnäckigkeit halten dagegen.
Die gelungene Mischung verdient fünf Sterne.

Tolles Sommerbuch - 20.07.2017 09:10:15 - Te´s Bücherblog

Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen kann und das Pflicht ist in jede Urlaubstasche miteinzupacken.
Die Charakteren sind toll gestaltet und dank des Schreibstil der Autorin fliegen die Seiten nur so dahin.
Auch wenn man das Buch aus der Hand legt und danach wieder anfängt ist man sofort wieder in der Geschichte, sodass man sich nicht wieder frisch einlesen muss

Sommerlicher Wohlfühlroman - 18.07.2017 22:33:38 - Meine kleine Welt

Die Autorin erzählt hier eine schöne, warmherzige Geschichte, die viel sommerliches Inselflair bietet.
Wir begleiten Merle und ihre neuen Freunde durch einen turbulenten Sommer, der nicht nur für Merle etliche Veränderungen bringt.
Wer eine schöne, warmherzige und sommerliche Lektüre, vielleicht für einen Urlaub am Meer sucht, sollte zu „Apfelkuchen am Meer“ greifen und genießen!

Kleiner Inselurlaub - 14.07.2017 14:11:57 - Lesendes Federvieh

Das Buch ist wie ein kleiner Inselurlaub, man möchte am liebsten sofort losfahren und es direkt auf Juist lesen. Aber die Autorin hat die Insel so präzise und einladend beschrieben, dass man auch beim Lesen das Inselfeeling super spüren kann. Ich bin eingetaucht in eine Welt aus Kuchen und Torten, der Duft dieser leckeren Backwerke hat mich durch das Buch begleitet. Dazu noch eine prickelnde Liebesgeschichte und ein altes Familiengeheimnis, was will das Leserherz mehr.

Luftig - leichter schöner Sommerroman - 13.07.2017 11:36:15 - Hanne "Book Lounge" Lesegenuss

Der Roman "Apfelkuchen am Meer" bringt den Leser auf die Insel Juist. Von dort stammt Merles Mutter, bevor sie schließlich nach München zog. Nachdem die Bäckerei von Merles Vater im vergangenen Jahr Konkurs gemacht hatte, wurde das Obergeschoß des Hauses sein neues "Backrevier". Mit sechzig Jahren zum alten Eisen? Nun, das ging gar nicht. Schon sehr früh stand für Merle fest, sie würde die Bäckerei übernehmen. Als gelernte Konditorin, sie liebte einfach ihren Beruf. Dazu hatte sie extra noch ein BWL-Studium angefangen und stand dicht vor dem Abschluss. Für die Ferienzeit hatte sie einen sechswöchigen Job auf der Insel Juist in einem Cafe angenommen. Hintergrund war, dass ihre Freundin dort die Apfelrosentorte gegessen hatte, ein gut gehütetes Familienrezept. Wie konnte das sein? Es war Tradition in der Familie, zu Geburtstagen diese Apfelrosentorte zu backen, und immer blieben zwei Stellen frei zum Gedenken an liebe Verstorbene. Vor vierzig Jahren war Undine, die ältere Schwester von Merles Mutter, beim Schwimmen in der Nordsee spurlos verschwunden. Man vermutete, sie war ertrunken. Obwohl sie eine sehr gute Schwimmerin war. Doch ihren Leichnam hatte man nie gefunden. Nur gut, Oma Enna war vor einem Monat nach dem Tod ihres zweiten Mannes aus den USA zurück auf ihre Heimatinsel gekehrt. So war ein Stück Familie für Merle da
Über Undines Tod, das Nichtauffinden der Leichte, schwebte immer noch ein großes Fragezeichen. Aber man sprach nicht mehr darüber.
Merle liebt ihren ob. Ihre Beziehung zu Oma Enna, die Verbindung zum Meer und dieser wunderschönen Insel, all dies hat die Autorin wunderbar beschrieben. Man fühlt und riecht das Meer, die Stimmung und die Gefühle der Protagonisten nachvollziehbar. Lang ist es her, dass ich Urlaub auf der Insel Juist gemacht habe. Aber durch diesen Roman wurden alte Erinnerungen wach. Einfach nur schön.
Was Merle und ihren Job betrifft in der "Strandrose - Pension & Café", war es anfangs merkwürdig zu erfahren, dass eine Amerikanerin die Besitzerin war. Aber da ist Agata als auch Lara, so fasst Merle schnell Fuß. Und durch Zufall rutscht sie in die Konditorei rein. She love it ♥ Dabei verliert Merle nicht aus den Augen, dass sie herausfinden will, wer hinter der Apfelrosentorte steckt. Ebenso nachdenklich macht sie, dass jeder Alteingesessene sie auf der Insel anspricht, sie hätte so sehr viel Ähnlichkeit mit Undine.
Die wichtigsten Rollen in dem Buch spielen Merle und Undine. Aber auch die Nebencharaktere werden wunderbar beschrieben. Alle eben sehr menschlich,. Das Flair der Insel gestaltet das Buch zu einer lesenswerten Sommerlektüre. Man bekommt schon Lust auf Urlaub, Sonne und das Meer.
Das Cover ist ansprechend, vor allem die warme Farbgestaltung. Und ein großes Lob an diejenigen, die dafür gesorgt haben, dass auf dem Bild Apfelrosen-Muffins zu sehen sind. Denn es ist ja die Apfelrosentorte, um die sich alles dreht bzw. maßgeblich den Weg an die Nordsee leitete. Und vielleicht auch der Schlüssel zum Rätsel um Undine? Flüssig und locker geschrieben, gut gemischt Humor und auch die Liebe darf nicht fehlen, sympathische Protagonisten, eine unterhaltsame Lektüre.
Am Ende bekommt der Leser noch das Rezept für die Apfelbutter sowie zur Apfelrosentorte.
Ob mir die Apfelbutter gelungen ist, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall schmeckt sie lecker! Also ausprobieren.

Luftig - leichter schöner Sommerroman - 13.07.2017 11:31:56 - "Book Lounge" Lesegenuss

Der Roman "Apfelkuchen am Meer" bringt den Leser auf die Insel Juist. Von dort stammte Merles Mutter. Für die Ferienzeit hatte sie einen sechswöchigen Job auf der Insel Juist in einem Cafe angenommen. Hintergrund war, dass ihre Freundin dort die Apfelrosentorte gegessen hatte, ein gut gehütetes Familienrezept. . Vor vierzig Jahren war Undine, die ältere Schwester von Merles Mutter, beim Schwimmen in der Nordsee spurlos verschwunden. Das Flair der Insel gestaltet das Buch zu einer lesenswerten So

Eine Sommer-Sonne-Nordsee-Leseüberraschung - 05.07.2017 10:57:57 - kleeblatts-bücherblog

Das Buch hatte mich bereits auf den ersten Seiten für sich gewonnen. Eigentlich wollte ich nur noch mal kurz vor dem Schlafen gehen hineinlesen und es wurden dann doch noch ein paar Stunden. Der Schreibstil ist locker und man fliegt von Seite zu Seite. Die Dialoge zwischen Merle, ihren schlagfertigen Freundinnen und den Insulanern sind einfach köstlich. Köstlich wie die Backwerke. Wer gerade auf Diät ist, wird bei Merles Backkünsten allerdings schwer in Versuchung geführt. Volle Punktzahl.

nette Geschichte - 29.06.2017 20:34:07 - Manu´s Tintenkleckse

Merle war mir gleich sympathisch und ich konnte mich sehr gut in Gedanken- und Gefühlswelt hineinversetzen. Sie muß etwas in ihrem Leben ändern und da kommt es ihr gerade recht, als ihre Freundin ihr von dem Apfelkuchen erzählt, den sie in Juist gegessen hat. Die Charaktere sind toll beschrieben und sind sehr facettenreich. Merle sowie ihre Freunde und Familie mochte ich sehr. Man spürt beim Lesen die Verbundenheit, die unter ihnen herrscht. Das Setting war großartig gewählt.

Sommer, Sonne, Sand und Torten..was will man mehr? - 30.05.2017 14:41:44 - Martinas Buchwelten

Eine Apfelrosentorte, deren Rezept ein Famliengeheimnis ist, führt Merle nach Juist. Dort versucht sie dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und den Tod ihrer Tante und des Großvaters zu ergründen.
Ein zauberhafter Wohlfühlroman, der das besondere Flair der Insel Juist einfängt und den Leser in die Geschichte eintauchen und entspannen lässt. Wer nach einer wundervollen Urlaubslektüre sucht, den kann ich "Apfelkuchen am Meer" empfehlen. Eine Fortsetzung könnte ich mir ebenfalls gut vorstellen....

Ein wunderbarer Sommerroman - 25.05.2017 09:16:30 - Niks Bücher Blog

Mit „Apfelkuchen am Meer“ hat Frau Barns eine ganz wunderbare Geschichte geschrieben.
Es ist eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und einem Geheimnis aus der Vergangenheit, das gelüftet werden will.
Für mich ist das ganze Buch wie ein Kopfkino abgelaufen, denn durch die lebendige Erzählweise von Frau Barns konnte ich mir alles ganz genau vorstellen.
Am liebsten wäre ich selber sofort auf die Insel gezogen.
Es ist ein wunderbarer Roman, der mich zum Träumen und zum Lachen gebracht hat.

Apfelkuchen am Meer.. ich hätte nichts dagegen einzuwenden - 18.05.2017 20:11:19 - Ullas Bücherseite

Eine Nordseeinsel, tolles Wetter und im Cafe einen Apfelkuchen essen, das hört sich toll an. Aber was alles so im Hintergrund passiert, bis die leckeren Kuchen im Cafe angeboten werden können, ahnt keiner.
Geheimnisse, Romanze, Alltagssorgen - alles spielt eine wichtige Rolle in dieser Geschichte

Kurzweiliger, anrührender Unterhaltungsroman der reichlich Urlaubsfeeling, Gute Laune und familiäre Wohlfühlatmosphäre verströmt. Lesetipp! - 16.05.2017 14:53:27 - Happy-End-Buecher.de

Als ihr eifersüchtiger Freund Stress macht, der mal wieder völlig unbegründet ist, begreift Merle, dass es mit ihnen niemals gut gehen wird. Wieder einmal hat sie Schiffbruch in der Liebe erlitten. Ihr erster Freund betrog sie mit einer anderen und nun hat sie erstmal die Nase voll von Männern. Nachdem ihr eine Freundin erzählt hat, dass diese auf Juist, in einem kleinen Cafe eine Apfelrosentorte gegessen hat, ist Merle neugierig geworden, denn keiner außer ihren Familienmitgliedern kennt das Re

Fernweh inklusive - 14.05.2017 22:07:18 - hasirasi2

Genau wie Merle würde auch ich jetzt gern meinen Koffer packen und ans Meer – nach Juist – fahren. Sie muss die Trennung von ihrem (wirklich unmöglichen) Ex-Freund verarbeiten und fährt deswegen auf die Insel ihrer Kindheit. „Liebe macht verletzbar. Wer hoch fliegt, fällt tief.“ (S. 41) Ihre Mutter stammt von Juist und ihre Oma ist gerade dahin zurückgezogen. Aber eigentlich ist es ein Zufall, wie ihn nur das Leben schreiben kann, der Merle letztendlich zu dieser Reise bewegt. Eine Freundin hat ihr erzählt, dass sie vor einiger Zeit in einem Café auf der Insel die berühmte Apfelrosentorte gegessen hat. Dabei ist dieses Rezept eigentlich geheim und wird nur innerhalb Merles Familie weitergegeben. Als sie sich das Café Strandperle im Internet anschaut, wird dort einen Saisonkraft gesucht – die Zeit passt perfekt in Merles Semesterferien ...

„Apfelkuchen am Meer“ ist ein Buch zum festschmökern. Ich habe sofort alles um mich rum vergessen und bis spät nachts gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter- bzw. ausgeht.
Auf Juist angekommen muss Merle feststellen, dass ihr Auftauchen auf der Insel viele Erinnerungen an ihre jung verstorbene Tante Undine weckt, der sie sehr ähnlich sieht. Sie spürt sofort, dass es da ein Geheimnis gibt, aber die Bewohner schweigen. Auch ihre Mutter und ihre Oma meinen, sie soll die Vergangenheit ruhen lassen und das Leben genießen. Aber Merle hat das Gefühl, die Geschichte aufklären zu müssen und dann ist da ja immer noch das Geheimnis um die Apfelrosentorte – im Café wird sie nämlich gar nicht angeboten! Wer hat sie also gebacken?

Merle, ihre Freundinnen, überhaupt die weiblichen Akteure im Buch – sie alle sind tolle starke Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Frauen, die man gern als Freundin hätte. Dazu kommen die schnuckeligen männlichen Inselbewohner, die nicht nur Merle gefährlich werden könnten. Endlich mal wieder ein Buch, wo sich die Männer krumm machen müssen, um ihre Traumfrauen zu erobern!
Ich war noch nie auf Juist, aber durch die lebendigen Beschreibungen habe ich das Gefühl, die Insel zu kennen. Man bekommt sofort Lust auf Urlaub am Meer.

Es ist das perfekte Sommer-Sonne-Strand-Buch – sehr abwechslungsreich, „lecker“ (hinten sind tolle Rezepte drin), mit einer kleinen Prise Erotik und einem ordentlichen Schuss Spannung durch ein altes Familiengeheimnis.

Zauberhafter Roman, der nicht nur gut unterhält, sonder auch Lust auf Meer und mehr macht - 14.05.2017 07:00:43 - Kati

Merle ist Konditorin und studiert BWL - ihr Leben läuft gerade nicht wirklich rund, als eine Freundin ihr erzählt, dass sie im Urlaub auf Juist Apfelrosentorte gegessen hat.
Merle wird stutzig - dieses Rezept kennt normalerweise nur ihre Familie und es wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Von Neugier gepackt, beschließt sie, die Bäckerin ausfindig zu machen und reist kurzerhand auf die Insel.
Dort erwartet sie nicht nur die Schöpferin der Torte, sondern es kommt auch ein Familiengeheimnis ans Licht...


Anne Barns hat es mit ihrem neuen Romans "Apfelkuchen am Meer" erneut geschafft, mich beim Lesen zu verzaubern.
Angefangen vom Flug über das Wattenmeer zur Insel, über die wirklich tollen Charaktere und nicht zuletzt der Zauber der Insel selbst, war dieses Buch ein echter Lesegenuss.

Die Charaktere sind herzallerliebst und haben, trotz ihrer Macken, das Herz am rechten Fleck. Natürlich gibt es, wie im richtigen Leben, auch hier einen Stinkstiefel, der meint, das beschauliche Leben auf Juist ein wenig in Schieflage bringen zu müssen.

Die Beschreibungen der Insel, ihrer Bewohner und ihre Geheimnisse sind  für mich so plastisch  dargestellt, dass ich immer das Gefühl hatte, einer von ihnen zu sein und daher verging die Zeit beim Lesen wie im Flug. "Apfelkuchen am Meer" ist wieder eine Geschichte, die unter die Haut geht, mein Herz berührt und mich begeistert hat.

Besonderer Clou: am Ende des Buches sind sowohl das Rezept für die leckere Apfelbutter, als auch für die traumhafte Apfelrosentorte zu finden.
Perfekt, um immer wieder neu nach Töwerland zu finden...


Danke für so viel Inselzauber

Aufregende Tage auf Juist - 13.05.2017 07:12:28 - zauberblume

In ihrem neuesten Roman "Apfelkuchen am Meer" entführt uns die Autorin auf die traumhaft Nordseeinsel Juist. Für mich war ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich war und bin restlos begeistert. Ich durfte wunderbare Tage auf Juist im Kreise lieber Menschen verbringen.

Unsere sypathische Protagonistin Merle ist eigentlich gelernte Konditorin. Sie hat sich anschließend jedoch noch für ein BWL Studium entschieden um anschließend in das Geschäft ihres Vater, der Bäckermeister ist, einzusteigen. Leider ist die geliebte Bäckerei mittlerweile bankrott. Für die Sommerwochen hat Merle einen Ferienjob auf der Insel Juist angenommen. Denn Merle ist mit dieser Insel verbunden, hier lebt ihre Oma Enna und sie hat hier als Kind unbeschwerte Ferien verbracht. Außerdem will sie herausfinden, wer die Apfelrosentorte - ein Geheimrezept ihrer Familie - die ihre Freundin in einem Cafe auf der Insel entdeckt hat, gebacken hat. Allerdings weiß Merle nicht, was sie auf der Insel alles erwartet.

Schade, dass dieses Traumbuch so schnell zu Ende war. Der Schreibstil der Autorin hat mich total begeistert und hat mich sofort in die Geschichte eintauchen lassen. Ich habe den Flug über die Nordsee auf die Insel Juist sehr genossen. Von oben sieht einfach alles traumhaft aus. Und dann die Ankunft auf der Insel. Man hat einfach das Gefühl sofort nach Hause zu kommen. Und unserer liebenswerten sympathischen Protagonistin ging es ja genauso. Ich habe die Strandspaziergänge mit Merle sehr genossen, habe einen Tag im Strandkorb gefaulenzt, dem sanften Schaukeln der Wellen zugesehen und habe die Möwen beobachtet. Der Ferienjob war für Merle ja auch ein Glückgriff. Ich habe jetzt den Duft der leckerenn Kuchen und Torten noch in der Nase. Und die Apfelrosentort will ich unbedingt mal probieren. Die Insulaner sind ja wirklich ein liebenswertes Völkchen auch wenn hier wirklich nichts verborgen bleibt und jeder über alles Bescheid weiß. Und dann ist ja noch dieses Geheimnis um ihre Tante Undine, mit der Merle eine verblüffende Ähnlichkeit hat. Dieser Unglückfall hat die Menschen auf der Insel sehr bewegt. Doch irgendetwas scheint noch im Verborgenenn zu liegen und Merle versucht das Geheimnis zu lüften. Und dann kommt natürlich auch die Liebe nicht zu kurz. Denn dieses Knistern zwischen Merle und Jannes ist von Anfang an zu spüren. Doch wie soll eine Beziehung zwischen den beiden funktionieren, wenn Merle in München und Jannes auf der Insel lebt? Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Ein Wahnsinnsbuch - spannend, unterhaltsam und berührend. Ich habe wunderbare Lesestunden mit dieser Lektüre, die leider viel zu schnell zu Ende ging, verbracht. Am liebsten würde ich sofort meine Koffer packen und auf die Insel fahren. Toll finde auch auch das Rezept am Ende des Buches. Und das Cover ist ja auch ein echter Hingucker. Es verbreitet gleich richtiges Urlaubsfeeling. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf das nächste Buch der Autorin.

Appetit auf Meer - 29.04.2017 18:56:03 - Snowbell

Der Roman "Apfelkuchen am Meer" von Anne Barnes spielt zum überwiegenden Teil auf der beliebten Ferieninsel Juist. Im Mittelpunkt steht die 29-jährige Studentin Merle, die eigentlich nach ihrem Examen die Bäckerei ihres Vaters übernehmen wollte. Nach der Pleite muss sie sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft machen. Auch in der Liebe erleidet sie Schiffbruch. Deshalb ist sie sehr froh, ihre Heimatstadt München verlassen und einen gutbezahlten Ferienjob in einem Café auf Juist antreten zu können..

Für Merle ist dieser Urlaubsort mit besonderen Erinnerungen verbunden. Sie fühlt sich an die Apfelrosentorte erinnert, deren geheimes Rezept seit Generationen in ihrer Familie weitergereicht wird. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.

Das Cover des Romans ist wunderschön gestaltet und spiegelt den Inhalt des Romans. Es zeigt liebevoll gestaltete Apfelrosen auf einer Tortenplatte, wie sie für die berühmten Apfelrosentorte verwendet werden, deren geheime Rezeptur eine entscheidende Rolle in dieser Geschichte spielen wird. Außerdem enthält das Cover weitere maritime Motive wie Muscheln und Seesterne.

Der Titel des Romans ist gut gewählt und in einer fein geschwungenen Schrift in Szene gesetzt worden. Der Leser wird auf das Urlaubsfeeling auf der Insel eingestimmt und freut sich auf eine leichte, lockere Geschichte, die wie die Apfelrosentorte auf der Zunge zergeht.

Die Protagonisten sind sehr liebenswert. Merle ist eine engagierte Studentin, die einen sehr geerdeten, bodenständigen Eindruck macht. Sie zieht einen klaren Schlussstrich unter eine festgefahrene Liebesbeziehung und sucht eine neue berufliche Perspektive, nachdem die Übernahme des elterlichen Unternehmens gescheitert ist. Sie ist sich für keine Arbeit zu schade, jobbt während des Studiums und zeigt sich auf der Insel von ihrer besten Seite, als sie die junge, unerfahrene Inhaberin des Cafes tatkräftig unterstützt.

Auch ihre Freundinnen sind frische, freche Frauen, die sich allein auf der Welt behaupten können. In der Liebe klappt nicht immer alles nach Wunsch; aber trotzdem ist das Happy-End in diesem Buch sicher.

Die Autorin Anne Barnes hat einen sehr schönen Unterhaltungsroman geschrieben, der die klassischen Elemente Liebe, Dramatik und Spannung vereint. Er atmet viel Lokalkolorit, macht auf die Insel Juist neugierg und lässt sich durch den angenehmen Stil leicht und locker lesen. Leider gibt es einen einzigen Wermutstropfen. Das "Familiengeheimnis" macht betroffen und rührt an ein gesellschaftliches Tabu. Allerdings ist die Lösung des Falles in jeder Hinsicht unglaubwürdig und lässt den Leser mit einem faden Geschmack auf der Zunge zurück.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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