Der Tag, als ich die Welt umarmte

Der Tag, als ich die Welt umarmte

Harriet weiß genau, wo auf der Welt man die schönsten Strände, die besten Hotels oder die gemütlichsten Cafés findet – schließlich arbeitet sie im Reisebüro. Sie liebt es, von fremden Orten und fernen Ländern zu träumen. Doch noch mehr wünscht sie sich, dass sie den Mut findet, ihre Reiseträume endlich wahr werden zu lassen. Da tritt der charmante Alex in Harriets Leben und plötzlich erscheint genau das gar nicht mehr so unwahrscheinlich …

Ein witziger und zu Herzen gehender Roman.

„Eine hinreißende Lovestory für alle Fans von Sophie Kinsella.“
www.goodreads.com

„Exzellenter Schreibstil, reale Situationen und eine großzügige Prise Humor.“
Blogcritics.org

 

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Der Tag, als ich die Welt umarmte

Harriet weiß genau, wo auf der Welt man die schönsten Strände, die besten Hotels oder die gemütlichsten Cafés findet – schließlich arbeitet sie im Reisebüro. Sie liebt es, von fremden Orten und fernen Ländern zu träumen. Doch noch mehr wünscht sie sich, dass sie den Mut findet, ihre Reiseträume endlich wahr werden zu lassen. Da tritt der charmante Alex in Harriets Leben und plötzlich erscheint genau das gar nicht mehr so unwahrscheinlich …

Ein witziger und zu Herzen gehender Roman.

„Eine hinreißende Lovestory für alle Fans von Sophie Kinsella.“
www.goodreads.com

„Exzellenter Schreibstil, reale Situationen und eine großzügige Prise Humor.“
Blogcritics.org

 

Erscheinungstag: Mo, 18.07.2016
Bandnummer: 25940
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783956495816
ISBN: 9783956495656
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, iPhone, Samsung – nicht auf amazon/kindle-Geräten.

More Information

 
Miranda Dickinson stammt aus einer musikalischen, sehr kreativen Familie. Sie schreibt Songs und singt in einer Band. Ihren ersten Roman lud Miranda Dickinson auf einer Selfpublishing-Plattform hoch, wo er von einer Verlagslektorin entdeckt wurde. (…)

Kundenbewertungen

Schöne Story aber recht langatmig - 17.08.2016 22:13:55 - Julias Lesebistro

Harriet Langton arbeitet in einem kleinen Reisebüro in Stone Yardley, träumt selbst aber nur vom Reisen, statt es tatsächlich zu tun. Ihr Freund Rob arbeitet viel und möchte immer nur campen.
Durch ihre Bekannte Viv, lern Harri deren Sohn Alex kennen, den es nach 10 Jahren Weltreise zurück in seinen Heimatort verschlagen hat und eine wunderbare Freundschaft entsteht. Al kann Harri die Orte, von denen sie nur zu träumen wagt, durch seine Reiseberichte ein Stück näherbringen und er kocht ganz phantastisch.
Während sich die Bekannten in Harriets Umfeld verändern, neue Wege einschlagen oder schon einfach mit ihrem Leben zufrieden sind, geht es bei ihr nicht recht voran. Erst als sich Alex mit der ätzenden Chelsea verlobt und sich Harris eigene Zukunftspläne in Luft auflösen, tut sich etwas in ihr.

"Der Tag, an dem ich die Welt umarmte" von Miranda Dickinson hat mich leider nicht ganz überzeugt. Während die Charaktere super ausgearbeitet und das Umfeld toll beschrieben wurde, ist das Buch sehr langatmig geraten und enthält teilweise auch Passagen, die meiner Meinung nach komplett überflüssig sind oder sich von der Aussage her zu oft wiederholen. Es geht nicht recht voran.
Genau wie in Harris Leben. Sie war mir zwar sympathisch aber viel zu gutmütig und es fehlte ihr an Temperament.

Es fiel mir recht schwer in das Buch hinein zu finden. Jedes Kapitel beginn mit einer Erzählung aus der Gegenwart, die das Ergebnis der Rückblende ist, die der Rest des Buches darstellt. Dies steigert zwar die Spannung, hat mich aber zu Anfang sehr verwirrt, da der jeweilige Abschnitt optisch (kursiv, fett, o. ä.) nicht vom restlichen Text abgegrenzt wird.

Der Klappentext hatte andere Erwartungen in mir geweckt. Besonders witzig fand ich den Schreibstil (wie angekündigt) nicht, vielmehr war er erstmal etwas holprig bis ich mich von meinen Anfangsvorstellungen gelöst und mehr eingelesen hatte.

Im letzen Drittel nimmt die Geschichte dann endlich Fahrt auf und ich habe der Auflösung entgegen gefiebert. Das Ende kam nicht wirklich überraschend und wurde eher fix abgehandelt aber für mich war es in Ordnung.

Leider hat dieser gute Teil meinen Gesamteindruck von "Der Tag, an dem ich die Welt umarmte" nicht richtig retten können, sodass ich bei 3,5 Sternen doch abrunden muss.

Dieser Roman ist eine nette Lektüre wenn man Zeit und etwas Geduld für die Geschichte und ihre Protagonisten mitbringt.

Sommerlich leichte Lektüre ideal für laue Sommerabende - 16.08.2016 11:11:19 - Lines Bücherwelt

Das Cover fiel mir sofort auf es ist wunderschön gestaltet und machte mich neugierig auf den Inhalt.
Auch der Klappentext überzeugte mich auf Anhieb.

Ich begann mit dem lesen und war zu beginn etwas verwirrt, denn die Story entpuppte sich als völlig anders als ich erwartet hatte.
Davon ließ ich mich aber nicht aufhalten ich habe weiter gelesen und mit auf einmal gefiel mir die Story richtig gut.

Harriet arbeitet in einem Reisebüro und träumt davon andere Länder zu bereisen, ihr größter Wunsch ist es Venedig zu bereisen. Das entpuppt sich schwieriger als gedacht, denn Harriets Freund steht auf den einfachen Camping Urlaub. Tja und alleine mag sie nicht reisen.

Als Harriets bester Freund wieder vor ihr steht schwärmt er ihr von den Ländern vor die er bereist hat. Unterdessen bietet Alexs Mutter Harriet eine Partnerschaftsanzeige auf zu geben, denn Alex geriet bisher immer an die falsche. Tja, es kommt wie es kommen muss, Alex findet dies heraus und seine Freundschaft zu Harriet droht zu zerbrechen.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig zu lesen. Ich habe dieses Buch trotz anfänglicher Schwierigkeiten innerhalb kurzer Zeit ausgelesen.
Erzählt wir die Story aus Harriets Sicht, aber es gibt verschiedene Handlunsstränge die zum Ende hin Licht ins dunkel bringen. Diese verschiedene Handlungen sorgten für Spannung und fesselten mich an die Seiten.

Die Charaktere sind authentisch gezeichnet und sind mir schnell ans Herz gewachsen.
Auch wenn ich ein paar Problemchen mit Harriet hatte, manches mal hätte ich sie am liebsten geschüttelt. Sie wirkte teilweise unglaubwürdig und auch ein wenig naiv.
Aber das Gesamtpaket stimmte.

Die Handlung fesselte mich an die Seite und konnte mich mitreißen.
Dennoch denke ich das hier noch Luft nach oben war, gerade was die Spannung anbelangt, da hätte ich mich mehr gewünscht.

Zusammenfassend gesagt ist dieser Buch eine locker leichte Sommerlektüre die mich gut unterhalten hat.

Fazit:
Mit "Der Tag, als ich die Welt umarmte" ist der Autorin ein leichter Roman für zwischendurch gelungen der mich gut unterhalten hat.
Ideal für laue Sommerabende.
Dieses Buch bekommt von mir 4 Punkte.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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Frauke Kaberka, dpa

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