Friesenherzen und Winterzauber

Friesenherzen und Winterzauber

Die Hamburgerin Ellen muss vor ihrem Liebeskummer fliehen. Wie soll die Autorin da bloß für ihr neues Buch in Romantik schwelgen? Auf nach St. Peter Ording. Sofort ist sie verzaubert von den vereisten Salzwiesen, der Weite des Strandes und dem gemütlichsten Teeladen der Welt. Und von einem geheimnisvollen Briefkasten neben dem alten Leuchtturm. Ihm vertraut sie einen Brief mit ihren Gefühlen an. Was sie nie erwartet hätte: Am nächsten Tag erhält sie eine Antwort…

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Friesenherzen und Winterzauber

Die Hamburgerin Ellen muss vor ihrem Liebeskummer fliehen. Wie soll die Autorin da bloß für ihr neues Buch in Romantik schwelgen? Auf nach St. Peter Ording. Sofort ist sie verzaubert von den vereisten Salzwiesen, der Weite des Strandes und dem gemütlichsten Teeladen der Welt. Und von einem geheimnisvollen Briefkasten neben dem alten Leuchtturm. Ihm vertraut sie einen Brief mit ihren Gefühlen an. Was sie nie erwartet hätte: Am nächsten Tag erhält sie eine Antwort…
Erscheinungstag: Mo, 07.11.2016
Bandnummer: 25976
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783956496547
ISBN: 9783956499302
E-Book Format: ePUB

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Tanja Janz wollte schon als Kind Bücher schreiben und malte ihre ersten Geschichten auf ein Blatt Papier. Heute ist sie Schriftstellerin und legt mit ihrer Familie und zwei Katzen im Ruhrgebiet. Neben der Schreiberei und der Liebe zum heimischen (…)

Kundenbewertungen

Nette Lektüre - 03.01.2017 22:52:45 - Nynaeve

Nach einem Streit mit ihrem Freund flüchtet Ellen zu ihrer Mutter die zur dieser Zeit auf Kur in St. Peter Ording ist. Dort sucht sie auch nach Inspiration für ihren neuesten Roman, der nicht in ihrem eigentlichen Gerne spielt sondern ein Liebesroman werden soll. Doch wird sie in diesem beschaulichen Ort Inspiration finden?

Der Anfang des Buches hat mir ganz gut gefallen, es ging gleich in die vollen mit dem Streit. Doch dann hat der Roman zu viele Längen gehabt. Es hat eine ganze Weile gedauert bis sich wieder Spannung aufgebaut hat. Die vielen Beschreibungen der Landschaft waren zwar ganz schön, hätten aber definitiv verringert werden können. Als es dann endlich interessanter wird, ist auch schnell klar wie alles enden wird und wer der Leuchtturmwärter ist. Das hat mich schon gestört. Und dann der plötzliche Sinneswandel dieses einen Charakters?! Nein, der war mir wirklich zu unecht. Irgendwie ist das bei mir nicht angekommen und auch die angeblich großen Gefühle die sich in so kurzer Zeit aufgebaut haben waren für mich nicht glaubhaft. Ich weiß nicht genau woran das liegt, denn eigentlich ist die Geschichte ja sehr schön, aber mich hat sie so einfach nicht berührt.

Die Charaktere waren allesamt nett. Ellen: nett. Ihre Mutter und Rita: nett. Martina: nett. Ayk: nett, usw. Da haben mir Ecken und Kanten gefehlt. Einzig Tim hatte die. Ich finde das schade, denn auch eine Liebesgeschichte braucht Charaktere mit Ecken und Kanten. Hier ist mir alles ein bisschen zu sehr Friede, Freude, Eierkuchen. Aber nun ja, ich will nicht nur meckern. Immerhin ist das Buch für zwischendurch ganz nett. Man sollte nur nicht zu viel erwarten.

Wer nicht so viel Tiefe, Ecken und Kanten braucht und Friede, Freude, Eierkuchen liebt, für den ist das Buch sicher das Richtige.

eine vorweihnachtliche und zauberhafte Geschichte im winterlichen St. Peter-Ording - 17.12.2016 16:58:53 - janaka

*Inhalt*
Die Krimi-Autorin Ellen Carstens bekommt von ihrem Verlag eine Anfrage, ob sie nicht ein Liebesroman schreiben könnte. Wie das denn??? Sie hat gerade großen Liebeskummer, denn ihr Freund Laurits sieht deren Zukunft anders als sie selbst. Um auf andere Gedanken zu kommen, besucht sie ihre Mutter in St. Peter-Ording. Vielleicht kommt ihr da auch eine Idee für den neuen Roman.
Kaum in St. Peter angekommen, verliebt sie sich in dieses schöne Städtchen an der Nordsee, in die Salzwiesen, in die Weite des Strandes und in einen kleinen Teeladen. Kommt sie hier endlich zum Nachdenken, was sie eigentlich im Leben will? Hat die Beziehung mit Laurits überhaupt eine Zukunft?

*Meine Meinung*
"Friesenherzen und Winterzauber" von Tanja Janz ist bereits mein zweites Buch der Autorin und wieder bin ich nicht enttäuscht worden. Ihr Schreibstil ist flüssig und fesselnd, ihre Landschaftsbeschreibungen sind einfach wunderschön und lassen mich träumen. Bei dem Strandspaziergang konnte ich das Meer riechen und den Wind in meinen Haaren spüren. Ich liebe es, wenn ich mich so in ein Buch fallen lassen kann und den Wunsch verspüre, dass ich unbedingt ans Meer muss. And by the way, St. Peter ist auch nur 90km entfernt von mir. :-) Und dann der schöne Teeladen, der ein wohliges Gefühl in mir erzeugt, mit all seinen herrlichen Düften und dem leckeren Neujahrskuchen, eine richtige Wohlfühloase…

Die Charaktere sind mit viel Liebe ins Leben gerufen worden. Folgende Zitate beschreiben Ellens anfängliche Gefühlslage besonders gut:

Seite 135:
"Ich habe das Gefühl, in einem Meer auf Hoffnung und Illusionen zu ertrinken."
Seite 136:
"Mein Schiff braucht in der Dunkelheit ganz dringend ein Leuchtfeuer, damit es wieder zurück in seinen Heimathafen finden kann."

Ellen ist eine starke Frau, die ihr Lebensziel neu definieren muss. In Martina, der Besitzerin des Teeladens, hat sie eine neue Freundin gefunden. Manchmal gibt es auch bei Freundschaften "Liebe auf den ersten Blick" und hier war es so. Sie ist eine herzliche Frau, die mit ihrer ehrlichen und offenen Art Menschen bezaubern kann. Aber auch alle anderen Charaktere sind lebendig und authentisch.

Dieses Buch ist nicht nur humorvoll, auch traurige und nachdenkliche Passagen finden hier ihren Platz. Besonders berührt hat mich auch Merles Geschichte und ihre Hoffnungen. Es ist schön zu sehen, dass auch kleine Mädchen Wünsche haben, die nicht egoistisch sind.

*Fazit*
Ein schön winterlicher und vorweihnachtlicher Roman, der mich für ein paar Stunden die trüben Tage hat vergessen lassen. Dieses Buch kann ich jedem wärmstens empfehlen und es bekommt von mir 5 Sterne.

Friesisch herb - 01.12.2016 22:18:19 - Frau Goethe

Ellen lebt in Hamburg. Sie ist seit einiger Zeit mit dem Starkoch Lauritz zusammen. Es wird ihrer Meinung nach Zeit, endlich eine gemeinsame Bleibe zu suchen. Als sie ihrem Freund das Angebot des Maklers zeigen will, reagiert er mehr als unterkühlt darauf. Ellen ist verständlicherweise enttäuscht, dass ihre große Liebe offenbar gar nicht an einem gemeinsamen Leben interessiert ist. Ausgerechnet jetzt erhält sie von ihrer Lektorin das Angebot, einen Liebesroman zu schreiben. Wie soll man über ein glückliches Paar schreiben, wenn das eigene Herz zerbrochen ist? Da kommt die Einladung ihrer Mutter und ihrer Tante gerade recht, die die Adventszeit an der Nordseeküste von St. Peter Ording verbringen.

Tanja Janz hat ihre Leser bereits in den beiden anderen Romanen an die Nordsee geführt und dort für Linderung des Herzschmerzes gesorgt. Hier wird die Wohlfühlatmosphäre ins winterliche St. Peter Ording verlegt, was aber ebenso seinen Reiz hat wie im Sommer. Ellen hat Glück und findet schnell Anschluss im kleinen Küstenort, sodass Lauritz immer weiter in die Ferne rückt. Das wünschen wir ihr auch. Der stereotyp beschriebene Koch ist ja ganz offenbar der Falsche. Aber es gibt da auch noch den attraktiven Buchhändler Ayk und den spröden Bruder der Vermieterin Tim. Der Seelenverwandte ist aber wohl der Leuchtturmwärter, dem Ellen mit kleinen Briefen in einem stillen Briefkasten ihre Sorgen mitteilt. Die Korrespondenz ist es wert, das Buch mehrmals zu lesen.

Die übersichtliche Anzahl der Charaktere ist gut gewählt. Ellens Umgebung hat nähere Bezugspersonen und neue Bekannte, die ihr bei der Bewältigung des Kummers beistehen. Die patente Teehändlerin versprüht obendrein typisches Nordseeflair. Das Buch ist leider nur kurz gehalten, dass man es an einem Adventswochenende schon ausgelesen hat. Es vermittelt, wie das Cover schon andeutet, ein Wohlgefühl, bevor die Festtage kommen. Der Erzählstil ähnelt einer Plauderei unter Freunden und verstärkt dieses vertraute Gefühl nochmals. Natürlich darf man nicht darüber nachdenken, wie plausibel die Geschwindigkeit ist, mit der Ellen ihr Seelenleben umkrempelt. Ich bin gern mit ihr im frostigen Wind über die Pfahlstege bis zur Wasserkante gegangen.

Ein schöner, leichter Liebesroman zum Wohlfühlen - 01.12.2016 08:30:20 - nellsche

Die Hamburgerin Ellen hat Liebeskummer. Da kommt es wie gerufen, dass ihre Mutter mit ihrer Freundin gerade eine Kur in St. Peter-Ording macht. Kurzentschlossen macht sie sich auf an die Nordsee. Der Ort und die gesamte Umgebung nehmen sie sofort gefangen und sie kann ihre Seele baumeln lassen und zu sich finden. Dass sie von der freundlichen Teeladenbesitzerin Martina das Angebot bekommt, in ihrem Gästezimmer einzuziehen, macht ihre Zeit dort perfekt. Als sie einen geheimnisvollen Briefkasten neben dem alten Leuchtturm entdeckt, schreibt sie kurzerhand einen Brief und legt ihn hinein. Völlig überrascht stellt sie am nächsten Tag fest, dass sie eine Antwort erhalten hat. Doch wer mag der Leuchtturmwärter sein?

Gleich von Beginn an war ich dank der leichten Schreibweise in der Geschichte drin. Die Umgebungen und die Personen sind liebevoll beschrieben und ich hatte alles sehr gut vor Augen. Die Geschichte ist angenehm leicht und nicht sehr anspruchsvoll, so dass ich einfach prima abtauchen und mich entspannen konnte. Ich hatte ein wohliges Gefühl und fühlte mich, genau wie Ellen, in dem Teeladen von Martina sofort wie Zuhause. Den Duft der verschiedenen Tees sowie von Martinas Neujahrskuchen wehte mir regelrecht um die Nase. Mir hat es sehr gut gefallen, dass der Roman im Dezember spielt. Das kalte, verschneite Wetter liebe ich einfach. Die Idee mit dem Briefkasten fand ich nett und ich fragte mich, wer da wohl hinter stecken mag. Die Gefühlswelt von Ellen und ihre Gedanken zu ihrem Freund in Hamburg sowie zu Ayk und Tim in St. Peter-Ording waren für mich nachvollziehbar. Liebeskummer lässt einen schon mal untypisch reagieren. Das Ende war schön und passte einfach zur Geschichte.

Insgesamt ein sehr schöner und leichter Liebesroman mit einer tollen Wohlfühlamtosphäre, in den ich abtauchen und mich entspannen konnte. Ich vergebe vier Sterne.

Ein Winter an der Nordsee - 30.11.2016 08:15:19 - Janina S.

Die Autorin Ellen hat Liebeskummer und noch dazu keine Idee für einen Liebesroman, den sie schreiben soll. Da kommt ihr die Bitte ihrer Mutter gerade recht, sie und deren Freudin in St.-Peter-Ording zu besuchen. Dort lernt sie die Teeladenbesitzerin Martina kennen und freundet sich mit ihr an. Und natürlich gibt es auch äußerst attraktive Männer dort.

Was mir an dem Roman gefallen hat, das waren die Charaktere. Sie waren alle sehr symphatisch. Auch das Winterfeeling an der Nordsee kam sehr gut rüber, und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Aber trotz dieser positiven Punkte hat mich die Geschichte leider nicht gepackt. Sie war nett zu lesen, aber das wars für mich auch schon. Würde es 3,5 Sterne geben, würde ich die lieber geben als nur 3 Sterne, aber 4 Sterne sind für meine Einteilung leider schon wieder zu viel.

Fazit: Wer einen netten, gemütlichen Roman ohne große Spannung oder Tiefgang lesen möchte, für den ist dieses Buch perfekt.

Unterhaltsames Buch für kalte Wintertage - 26.11.2016 18:58:29 - Lesemone

Ellen hat Liebeskummer. Da kommt das Angebot ihrer Mutter gerade recht, sie soll zu ihr nach St. Peter-Ording kommen und ihr was mitbringen. Von ihrem Verlag wird Ellen gebeten, einen Liebesroman unter einem Pseudonym zu schreiben und vielleicht findet sie an der Nordsee die nötige Ruhe, um zu schreiben. Verzaubert von der Landschaft und dem behaglichen Teeladen, versucht sie auf andere Gedanken zu kommen. Als sie einen Briefkasten neben einem alten Leuchtturm entdeckt, vertraut sie ihm einen Brief mit ihren Gefühlen an. Obwohl sie nicht damit rechnet, schaut sie am nächsten Tag im Briefkasten nach und da liegt ein Antwortbrief für sie! Wer ist der geheimnisvolle Briefeschreiber?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr unterhaltsam war und man durch die schönen Beschreibungen der Autorin mitten auf die Insel katapultiert wurde. In den Teeladen und den beschriebenen Buchladen würde ich auch gerne mal reingehen. Man spürte, dass die Autorin ihre Protagonisten mit viel Liebe zum Detail ausgestattet hat. Ich fand sie alle sehr sympathisch, bis auf Ellens Ex-Freund. Manchmal fand ich Ellen etwas sehr naiv und zum Schluss ist sie etwas über das Ziel hinaus geschossen, hat aber zum Glück noch die Kurve gekriegt. Schade fand ich, dass es lange gedauert hat, bis sich die Geschichte entwickelt hat und dann war sie leider viel zu schnell beendet. Der Schluss wirkte auf mich etwas überhastet. Viele Dinge waren vorhersehbar, so war für mich z.B. schnell klar, wer der Briefebeantworter war und mir war auch klar, wie die Geschichte enden wird. Trotzdem ist das Buch für die kalte Winterzeit gut geeignet, um die behagliche Stimmung der Insel auf die Couch zu holen. Dem Hinweis auf den Teeladen am Ende des Buches bin ich gerne gefolgt und auch schon fündig geworden und nun warte ich auf meine Teelieferung!

Charmante Geschichte mit winterlicher Atmosphäre - 22.11.2016 18:39:57 - Conny G.

Ein Buch, in dem die Protagonistin eine Autorin ist, reizt mich immer.
In diesem Fall lernen wir die Krimiautorin Ellen kennen, die von ihrem Verlag den Auftrag erhält, als nächstes doch mal einen Liebesroman zu schreiben. Da sie selbst aber gerade von Liebeskummer geplagt wird, fällt es ihr schwer, sich mit der Thematik zu beschäftigen. So kehrt sie Hamburg den Rücken und reist nach St. Peter-Ording, wo ihre Mutter mit Freundin eine Kur genießt.
Dort hofft Ellen die nötige Ruhe und Abstand zu finden, damit sie ein Exposé für den Liebesroman verfassen kann. Denn eine Idee für eine Story hat sie noch nicht.

Man merkt deutlich, dass die Autorin den Ort St. Peter-Ording sehr mag. Sie beschreibt den Ort und die Menschen dort so schön und bildhaft, dass ich mir alles gut vorstellen konnte und Lust bekam, selbst einmal dorthin zu fahren.
Besonders der kleine Buchladen mit seinem charmanten Inhaber Ayk und Martinas gemütlicher Teeladen haben es mir angetan.
Und so wie Ellen im Buch sich gleich in Martinas Teeladen und deren Familie, die sie als Hausgast freundlich aufgenommen hat, wohlfühlte, habe ich mich von Anfang an im Buch und in der Geschichte gut aufgehoben gefühlt.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, detailreich und sie schafft eine schöne winterliche Atmosphäre.
Die vielen Personen im Ort, die Ellen während ihres Aufenthaltes kennenlernt, sind alle warmherzig und sympathisch und spielen für die Geschichte mehr oder weniger große Rollen. Dementsprechend detailreich hat die Autorin sie auch gezeichnet.
Besonders die kleine Merle, Martinas Nichte, hatte ich schnell in mein Herz geschlossen, denn sie hat nur einen ganz großen Weihnachtswunsch…
Sehr berührend fand ich auch die Idee mit dem verwitterten Briefkasten neben dem alten Leuchtturm, in den Ellen einen Brief mit ihren Gedanken und Gefühlen legt. Die Briefe, die ihr der geheimnisvolle Leuchtturmwärter zurück schreibt, waren sehr gefühlvoll und romantisch. Wer sich dahinter verbirgt, zeigt sich erst gegen Ende, aber eigentlich kamen nur zwei Personen in Frage.

Ja, es war sicher einiges in der Geschichte etwas vorhersehbar und manches entwickelte sich ein bisschen schnell, aber das hat mich in meinem Lesevergnügen nicht gestört.
Diese charmante Geschichte mit ihrer schönen winterlichen Atmosphäre, einem schönen Setting und freundlichen und warmherzigen Protagonisten hat mich gut unterhalten, mir viel Wärme vermittelt und ein bisschen vorweihnachtliche Stimmung erzeugt!
Für den vorweihnachtlichen Genuss gibt es am Ende des Buches noch das Rezept für „Martinas Neujahrskuchen“ sowie eine Bezugsmöglichkeit für den Tee "St. Peter Winterbrise", was beides in Martinas Teeladen im Buch serviert wird.
Lesen, genießen und wohlfühlen!


Fazit: 4 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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