Der Anruf kam nach Mitternacht

Der Anruf kam nach Mitternacht

Nichts Gutes passiert nach Mitternacht …

Nacht in einem Haus in Washington, D. C. Das Telefon klingelt. Als Sarah Fontaine kurz darauf das Gespräch beendet, ist ihre Welt eine andere: Man hat ihr gerade mitgeteilt, dass ihr Mann Geoffrey bei einem Hotelbrand ums Leben gekommen ist. In Berlin. Dabei sollte er doch auf Geschäftsreise in London sein! Zusammen mit dem Botschaftsmitarbeiter Nick O’Hara macht Sarah sich vor Ort auf die Suche nach Antworten. Was sie findet, ist ein perfider Racheplan …

„Ein excellent verbrochener Krimi der es in sich hat. Für eingefleischte Krimifans ein Muss.“
(Magazin Köllefornia)

"Tess Gerritsen ist eine der besten in ihrem Metier"
USA Today

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Der Anruf kam nach Mitternacht

Nichts Gutes passiert nach Mitternacht …

Nacht in einem Haus in Washington, D. C. Das Telefon klingelt. Als Sarah Fontaine kurz darauf das Gespräch beendet, ist ihre Welt eine andere: Man hat ihr gerade mitgeteilt, dass ihr Mann Geoffrey bei einem Hotelbrand ums Leben gekommen ist. In Berlin. Dabei sollte er doch auf Geschäftsreise in London sein! Zusammen mit dem Botschaftsmitarbeiter Nick O’Hara macht Sarah sich vor Ort auf die Suche nach Antworten. Was sie findet, ist ein perfider Racheplan …

„Ein excellent verbrochener Krimi der es in sich hat. Für eingefleischte Krimifans ein Muss.“
(Magazin Köllefornia)

"Tess Gerritsen ist eine der besten in ihrem Metier"
USA Today

Erscheinungstag: Mo, 07.08.2017
Erscheinungstag: Mo, 07.08.2017
Bandnummer: 100079
Bandnummer: 100079
Seitenanzahl: 304
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783959671095
ISBN: 9783959676694
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Tess Gerritsen studierte Medizin und arbeitete mehrere Jahre als Ärztin, bis sie für sich das Schreiben von Romantic und Medical-Thrillern entdeckte. Die Kombination von fesselnden Stories und fundierten medizinischen Kenntnissen brachte ihr den (…)

Kundenbewertungen

Nicht meine erste Wahl ihrer Thriller - 18.09.2017 17:18:51 - Lavendelknowsbest - Nicht noch ein weiterer Bücherblog

Tess Gerritsen ist mir aufgrund von Rizzoli und Isles natürlich ein Begriff. Gelesen hatte ich von der Autorin bisher noch nichts. Ich war erstaunt, als ich feststellte, dass "der Anruf kam nach Mitternacht" keine klassische Neuerscheinung war, sondern die Neuauflage ihres Debütromans.

Leider muss ich sagen, dass man dies aufgrund des Schreibstils schon merken kann. Manche Formulierungen wirken ungelenk und mir fehlte ein subtiler Spannungsaufbau.

„Sie versuchte zu schlucken, aber ihr Mund war trockener als die Wüste“. - 05.09.2017 14:27:38 - Ginnykatze der schnurrende Krimi- und Bücherblog

Sarah Fontaine ist die glücklichste Frau in Washington, das jedenfalls glaubt sie. Sie hat einen gutaussehenden Mann und weiß eigentlich gar nicht, wie schnell das Glück über sie hereinbrach. Kurz nach ihrem Kennenlernen, waren sie auch schon verheiratet. Er ist viel unterwegs und als sie dann eines Nachts einen Anruf bekommt, droht ihr der Boden unter den Füßen zu entreißen. Ihr wird von Nick O`Hara, einem Botschaftsmitarbeiter, mitgeteilt, dass Geoffrey bei einem Hotelbrand in Berlin ums Leben kam. Komisch nur ist, dass er eigentlich in London sein sollte.

Von nun an ist nichts mehr wie es war. Ihr scheinbar einfaches Leben ist plötzlich von Gefahren umgeben und sie versucht herauszubekommen, was passiert ist. Und dann klingelt nachts wieder ihr Telefon. Der Anrufer sagt nur ein paar Worte und jetzt gerät ihre ganze Welt ins Wanken. Sarah weiß nicht, wem sie noch glauben oder trauen soll.

Einzig Nick O`Hara steht ihr zur Seite. Aber Sarah ist inzwischen so misstrauisch geworden, dass sie auch an seinen Worten zweifelt.

Nichts ist so wie es scheint und als die Jagd eröffnet wird, sind Sarah und Nick plötzlich mittendrin und sie bringt Gefahr für ihr Leben mit sich.

Fazit:

Die Autorin Tess Gerristen schreibt hier ihr Thrillerdebüt. Der HaperCollinsVerlag hat ihn im August 2017 neu aufgelegt.

Sofort hat die Autorin mich gefangen und ich kann nicht aufhören zu lesen, bis die letzte Seite durch meine Finger gleitet.

Der Schreibstil ist nicht vergleichbar mit den heutigen Thrillern von Tess Gerritsen. Er ist noch ein wenig hölzern und nicht so verfeinert und abgerundet. Das ändert aber nichts daran, dass man ihn leicht und flüssig lesen kann.

Die Charaktere beschreibt die Autorin sehr genau. Ich habe zu jedem ein klares Gesicht. Mir hat am besten die Verwandlung von Sarah gefallen. Eine unscheinbare Mikrobiologin, geradlinig und treu, entwickelt sich im Lauf der Geschichte zu einer wirklich interessanten, ideenreichen und kämpferischen Figur. Auch die bösen Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Hier hat sie mich mit „Kronen“ am meisten überzeugt. Ein fieser Killer, der immer an sein Vergnügen beim Morden denkt.

Der Spannungsbogen ist wie ein Gummiband, geht auf und ab. Der Thrilleranteil kommt ein wenig zu kurz finde ich. Vielleicht noch etwas unreif und manchmal auch unglaubwürdig, aber doch auch interessant und aufklärend zugleich. Die Liebesgeschichte bekommt für mich teilweise zu viel Raum in diesem Buch, aber sie hat mich jetzt nicht wirklich gestört.

Ich vergebe hier knappe 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

Unausgegorene Mischung aus Spionage-Thriller und Love-Story - 29.08.2017 18:52:16 - Mamoulians Geschichten

Zwar ist der Spionage-Thriller flüssig in leicht verständlicher Sprache geschrieben, doch kann sich die Autorin offensichtlich nicht entscheiden, ob sie eine Liebesgeschichte oder einen Spionage-Thriller erzählen will. Der Spionage-Plot ist dabei nur rudimentär ausgeprägt und folgt bis zum vorhersehbaren Finale sämtlichen Genre-Konventionen, ohne interessante Wendungen oder Themen zu verarbeiten.

„Sie versuchte zu schlucken, aber ihr Mund war trockener als die Wüste“. Sarah Fontaine ist die glücklichste Frau in Washington, das jedenfalls glaubt sie. Sie hat einen gutaussehenden Mann und weiß eigentlich gar nicht, wie schnell das Glück über sie her - 29.08.2017 18:31:30 - Ginnykatze . der schnurrende Krimi- und Bücherblog

Tess Gerritsen in ihrem Thrillerdebüt. Nicht die knisternde Spannung der heutigen Bücher, aber doch auch interessant.

Romantic Thriller - 24.08.2017 18:13:06 - Tii und Ana's kleine Bücherwelt

Der Roman ist eine Neuveröffentlichung eines bereits 1987 in den USA erschienen Buches von Tess Gerritsen und daher vor dem großen Durchbruch mit Ihrer Reihe um Rizzoli & Isles entstanden. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und die Handlung gut durchdacht. Die Auflösung kommt nicht hopplahopp sondern zeichnet sich vorher ab und alles löst sich stimmig auf.
Während die spannende Seite mich wirklich begeistern konnte, ist die Liebesgeschichte für mich zu viel, zu gewollt, zu konstruiert.

Tolles Buch! - 22.08.2017 21:35:40 - WeLoveBooks Literaturplattform

Ein toller Thriller von Tess Gerritsen, der mich wiedermal überzeugt hat!

Ein spannender gelungener Debütroman !! - 20.08.2017 20:14:01 - Die Rabenmutti

Die Protagonisten sind relativ oberflächlich gezeichnet, was bei den heutigen Werken ganz anders ist: Heute haben Gerritsens Protagonisten deutlich vielschichtigere Charaktere. Trotzdem sind sie sympathisch und authentisch. Schön finde ich, dass die Story nicht nur aus Sarahs Sicht erzählt wird, sondern auch aus O´Haras. Dadurch hat man einen super Einblick in alle Gedankengänge und Handlungen.

Unterhaltsame Spannung - 14.08.2017 11:56:23 - Sigismund von Dobschütz

Wie wohl alle ihre Romane ebenfalls sehr SPANNEND war der vor einer Woche in Neuauflage(!) bei Harper Collins veröffentlichte Thriller "Der Anruf kam nach Mitternacht" der Bestseller-Autorin Tess Gerritsen, der 2001 im Original und 2007 erstmals auf Deutsch erschien. Von Washington über London und Berlin und Amsterdam wird die anfangs biedere, im Laufe der Handlung immer cleverere US-Forscherin Sarah Fontaine von Agenten der CIA und Killern gehetzt. Vielleicht stören manchmal die doch etwas abgegriffenen Klischees in der Charakterisierung der handelnden Personen. Aber bei einem Unterhaltungsthriller muss/darf man Abstriche machen. Durch einige unerwartete Wendungen in der Handlung (Wem darf sie vertrauen, wem nicht?) wird Sarah immer selbständiger, mutiger, cleverer. Irritierend ist im ersten Moment bei heutigem Lesen die [seit bald 30 Jahren aufgehobene] Teilung Berlins in Ost- und Westsektor, doch ist dies dem Alter des Buches (2001) geschuldet, das in diesem Punkt allerdingsv schon bei seiner Erstveröffentlichung überholt war. Wie gesagt, eine zeitgeschichtliche Marginalie, die der Spannung nicht schadet. Insgesamt ist dieser Thriller gute und wirklich spannende Unterhaltung. Spannende Urlaubslektüre!

Im Gesamteindruck konnte mich der Schreibstil und Story begeistert zurückblicken lassen. - 10.08.2017 06:25:42 - Melanie E.

Für mich war es das erste Buch der Autorin, da aber meine Schwester immer wieder schwärmte, wie gut die Bücher sind, erwachte meine Neugier. Ich freute mich sehr darüber, nun auch einen Thriller der Autorin lesen zu dürfen und war im Gesamtergebnis auch nicht unzufrieden. Die Story ist zwar reichlich überspitzt und de eingeflochtene beginnende Liebesgeschichte hier und da auch sehr übertrieben, dennoch handelt es sich um einen Thriller, der einige Zeit beschäftigt halten kann. Sarah Fontaine, die anfangs sehr blass und unscheinbar erscheint, beginnt sich im weiteren Verlauf der Handlung zu wandeln. Sie wirkt letztendlich wie Superwoman und das ist natürlich doch sehr unglaubwürdig, macht aber dennoch Spaß ihren Eigensinn und Überlebenswillen zu verfolgen. Anstatt zu akzeptieren, dass ihr Mann Geoffrey verstorben ist, hegt Sarah einige Zweifel und als sie dann auch noch einen Anruf erhält, fliegt sie sofort nach Berlin. Dort entdeckt sie viele Ungereimtheiten bezüglich ihres Mannes und anstatt zusammenzubrechen, entwickelt sie echte Stärke. Niemand hätte ihr dies zugetraut. Am wenigsten diejenigen, die sie immer im Blick haben.

Letztendlich sind die 304 Seiten des Thrillers rasch gelesen, was auch ein klein wenig an der Schriftgröße gelegen hat. Mich hat "Der Anruf kam nach Mitternacht" einige vergnügliche Lesestunden bescheren können. Es gab recht nette Spannungsmomente, die ich in einem Thriller auch erwartet hatte und einige Momente, die eher etwas auflockern. Im Gesamteindruck konnte mich der Schreibstil und Story doch begeistert zurückblicken lassen. Ein Thriller, der in vielen Handlungen der Protagonisten sehr überspitzt dargestellt werden, am Ende dann aber doch überzeugen konnten. Wenn ein Lügengerüst zusammenbricht, reagieren Hinterblieben mitunter eben unvorhersehbar, was auch in "Der Anruf kam nach Mitternacht" recht deutlich wird. Sarah muss vieles verarbeiten und erkennen, was ich doch als recht schmerzhaft wahrnehmen konnte. Sie bekommt aber letztendlich etwas geschenkt, was sie zuvor nicht besessen hat und zwar Anerkennung, Respekt und wahre Liebe. Letztendlich hat sie sich dieses auch verdient und der Glanz der von ihr letztendlich ausgehen konnte, hat eine eigene wichtige Ausstrahlung für den Leseeindruck dieses Thrillers. Sehr gerne eine Leseempfehlung!

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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