Die Mädchen von Strathclyde (HarperCollins)

Glasgow, 1986: Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Starthclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt …

"Die richtige Prise Authenzität … ein packender Stil … höchst beachtlich."
The Herald

"Meyrick versteht es, eine gute Geschichte zu erzählen und noch der unwichtigsten Nebenfigur Leben einzuhauchen."
Scots Magazine

"Denzil Meyrick wird bald in einem Atemzug mit Alex Gray, Denise Mina und Stuart MacBride genannt. Sehr beeindruckend."
Lennox Herald

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Die Mädchen von Strathclyde (HarperCollins)

Glasgow, 1986: Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Starthclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt …

"Die richtige Prise Authenzität … ein packender Stil … höchst beachtlich."
The Herald

"Meyrick versteht es, eine gute Geschichte zu erzählen und noch der unwichtigsten Nebenfigur Leben einzuhauchen."
Scots Magazine

"Denzil Meyrick wird bald in einem Atemzug mit Alex Gray, Denise Mina und Stuart MacBride genannt. Sehr beeindruckend."
Lennox Herald

Erscheinungstag: Mo, 10.04.2017
Bandnummer:
Seitenanzahl: 80
ISBN: 9783959676656
E-Book Format: ePub

Dieses E-book kann auf allen ePub- und DRM-fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, iPhone, Samsung – nicht auf amazon/kindle-Geräten.

More Information

 
Denzil Meyrick wurde in Glasgow geboren und wuchs an der schottischen Küste in Campbeltown auf. Nach einem Politikstudium arbeitete er als Polizist, freier Journalist  und Geschäftsführer  einer Whisky-Destille.

Kundenbewertungen

Ein Serienmörder in Glasgow - 18.06.2017 18:51:50 - leseratte1310

Glasgow, 1986: Die Stadt ist bekannt als Mord-Hauptstadt Europas. In dieser Stadt ist Constable Jim Daley im zweiten Jahr als Streifenpolizist unterwegs. Er wird zu einem Einbruch gerufen und findet eine tote Prostituierte.
Dieses Prequel lässt sich sehr gut und flüssig lesen und macht Lust darauf, Jim Daley in weiteren Krimis zu erleben.
Jim ist ehrgeizig und sieht sich eher bei der Kripo, aber er muss noch eine Weile Streife gehen. Mit seinen bisherigen Vorgesetzen hat er kein großes Glück gehabt. Aber Detective Chief Inspector Ian Burns wird am Tatort auf ihn aufmerksam und zieht ihn in seine Abteilung ab. So jagt er zusammen mit Detective Constable Brian Scott einen Serienmörder. Die beiden sind ein tolles Gespann.
Ich konnte mir die düstere Atmosphäre in Glasgow gut vorstellen. Die Geschichte ist spannend und die Auflösung schlüssig, so dass man gut eingestimmt ist auf das Buch „Tödliches Treibgut“.

Atmosphärisch dicht - 07.05.2017 22:31:16 - SusanneSH68

Der Constable Jim Daley ist 1986 in Glasgow in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Starthclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt …
Die Kurzgeschichte überzeugt durch eine atmosphärisch dichte Darstellung. Man bekommt einen guten Einblick in das Glasgow der 80iger Jahre. Außerdem lässt sich die Geschichte sehr gut lesen. Tiefergehende Spannung kann man in 71 Seiten dann auch nicht unterbringen. Ich würde aber gerne mehr über Jim Daley lesen.

Die Mädchen von Strathclyde = Begleite einen Jungpolizisten durch die schottischen Glasgower Straßen der 80iger Jahre - 01.05.2017 23:56:03 - J. Mehrpfot - M. S.

Die Mädchen von Strathclyde = Begleite einen Jungpolizisten durch die schottischen Glasgower Straßen der 80iger Jahre
**** 4 von 5 Sterne

Vorab:
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine ganz persönliche Meinung wieder, die ich zu einem Buch habe, und was ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Das Cover, das mich ein wenig an die Zeit Ende der 80er erinnert, weckte meine Aufmerksamkteit.
Dann lese ich in der Kurzbeschreibung noch „Krimi“ und „Debüt“, und auch der Einblick in die Vita des Autors gefiel mir, da musste ich dieses Prequel mit knapp 80 Seiten einfach lesen.
„Glasgow, 1986:
Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Strathclyde Police.
Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag.
Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt …“

Die Sprache und der Schreibstil lesen sich im Großen und Ganzen flüssig weg.
Jedoch verwirrten mich die Namen der Protagonisten, da sie teilweise doch recht ähnlich sind.
Auch suggerierte mir die Kurzbeschreibung mehr Spannung und Thrill, als dieser Kurzroman mir dann tatsächlich lieferte.

Kurz und gut:
Auch wenn ich mehr Thriller erwartete, wurde ich von diesem Prequel zu „Tödliches Treibgut“ nicht schlecht unterhalten.
Schon der Vollständigkeit halber, denke ich, sollte dieser Prequel gelesen werden.

© JM-MS 05-2017

Netter Appetizer für Band 2: Das Glasgower und 80er Jahre Flair gut eingefangen, die Handlung zu kurz und wenig glaubwürdig - 01.05.2017 22:07:45 - orfe1975

Ein Glasgower Kurzkrimi

Cover:
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Das Cover passt sehr gut. Es stimmt gleich auf den Schauplatz Glasgow ein und ist grau-düster gehalten, was gut zu einem Krimi passt. Diese Stimmung wird auf dem Cover von Teil 2 auch wiedergeben und auch die identische Titelgestaltung trägt gut zum Wiedererkennungseffekt der neuen Reihe bei. Wenn das Buch als Print erschienen wäre, hätte ich es im Buchladen definitiv in die Hand genommen

Inhalt:
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1986: Der junge Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Strathclyde Police unterwegs. Seine Aufgaben sind eher trostlose Routine mit Obdachlosen, Schlägereien etc. Dann entdeckt er zufällig eine ermordete Prostituierte, erweckt die Aufmerksamkeit der Kriminalpolizei und darf dort gegen den Willen seines Vorgesetzten bei der Ermittlung helfen.

Mein Eindruck:
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Der Einstieg in den nur 80 Seiten starken Krimi gefiel mir gut. Der Flair von Glasgow und den 1980er Jahren ist gut einfangen, die Tätigkeit eines Streifenpolizisten authentisch wiedergegeben. Der Stil des Autors gefällt mir sehr gut, leider bot die Kürze des Buches nicht viel Raum zur Entwicklung der Charaktere und zum Spannungsaufbau. Zwar war die Geschichte schnell durchgelesen, doch das Motiv des Täters und wie genau alles am Ende zusammen hängt, waren nur sehr oberflächlich beschrieben bzw. wirkten auf mich arg konstruiert, auch wenn das Ende sehr überraschend kam. Das gleiche gilt für die sich anbahnende Liebesbeziehung des Constables. Zwar ist er mir sehr sympathisch, aber die Handlung wirkt in der Kürze auf mich einfach nicht glaubwürdig genug. Da Band 2 deutlich umfangreicher ist, erhoffe ich mir einen besser aufgebauten Krimi, der auf diesem kurzen Prequel aufbaut.

Fazit:
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Netter Appetizer für Band 2: Das Glasgower und 80er Jahre Flair gut eingefangen, die Handlung zu kurz und wenig glaubwürdig

Ein Serienmörder in Glasgow - 27.04.2017 14:27:22 - leseratte1310

Glasgow, 1986: Die Stadt ist bekannt als Mord-Hauptstadt Europas. In dieser Stadt ist Constable Jim Daley im zweiten Jahr als Streifenpolizist unterwegs. Er wird zu einem Einbruch gerufen und findet eine tote Prostituierte.
Dieses Prequel lässt sich sehr gut und flüssig lesen und macht Lust darauf, Jim Daley in weiteren Krimis zu erleben.
Jim ist ehrgeizig und sieht sich eher bei der Kripo, aber er muss noch eine Weile Streife gehen. Mit seinen bisherigen Vorgesetzen hat er kein großes Glück gehabt. Aber Detective Chief Inspector Ian Burns wird am Tatort auf ihn aufmerksam und zieht ihn in seine Abteilung ab. So jagt er zusammen mit Detective Constable Brian Scott einen Serienmörder. Die beiden sind ein tolles Gespann.
Ich konnte mir die düstere Atmosphäre in Glasgow gut vorstellen. Die Geschichte ist spannend und die Auflösung schlüssig, so dass man gut eingestimmt ist auf das Buch „Tödliches Treibgut“.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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