Sturmfeuer

Sturmfeuer

Bei der diesjährigen Regatta vor Helgoland verschwindet ein Junge aus seinem Segelboot. Kurz darauf ereignet sich an den Klippen ein unerklärlicher Todesfall. Polizistin Anna Krüger ist sich sicher: So viele Unglücke in so kurzer Zeit können kein Zufall sein. Entgegen den Erkenntnissen des LKA und den Ansichten ihres Vorgesetzten Paul ermittelt Anna weiter. Dabei stößt sie auf ein tragisches Geheimnis, das weit zurückreicht - bis zu den höllischen Bombennächten von 1945, in denen die Inselbewohner ihre Heimat verloren.

„Auch der zweite Erzberg-Krimi hat Leinwandqualitäten, ist aber zunächst mal absolut lesenswert.“  
Südwest Presse

„Tim Erzberg hat ein düsteres, beklemmendes Kammerspiel geschaffen“
Brigitte (über Hell-Go-Land)

 

 

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Sturmfeuer

Bei der diesjährigen Regatta vor Helgoland verschwindet ein Junge aus seinem Segelboot. Kurz darauf ereignet sich an den Klippen ein unerklärlicher Todesfall. Polizistin Anna Krüger ist sich sicher: So viele Unglücke in so kurzer Zeit können kein Zufall sein. Entgegen den Erkenntnissen des LKA und den Ansichten ihres Vorgesetzten Paul ermittelt Anna weiter. Dabei stößt sie auf ein tragisches Geheimnis, das weit zurückreicht - bis zu den höllischen Bombennächten von 1945, in denen die Inselbewohner ihre Heimat verloren.

„Auch der zweite Erzberg-Krimi hat Leinwandqualitäten, ist aber zunächst mal absolut lesenswert.“  
Südwest Presse

„Tim Erzberg hat ein düsteres, beklemmendes Kammerspiel geschaffen“
Brigitte (über Hell-Go-Land)

 

 

Erscheinungstag: Mo, 05.03.2018
Erscheinungstag: Mo, 05.03.2018
Bandnummer: 100107
Bandnummer: 100107
Seitenanzahl: 400
Seitenanzahl: 400
ISBN: 9783959671477
ISBN: 9783959677219
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
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Kindesentzug, Körperverletzung, schwere Brandstiftung … Wer seit seiner Kindheit solche Erfahrungen gemacht hat, betrachtet die menschlichen Abgründe mit anderen Augen: Das Verbrechen ist keine andere Welt, es ist Teil des Normalen. Tim Erzberg (…)

Kundenbewertungen

Schwächer als der Vorgänger - 25.04.2018 20:07:22 - kleeblatts-bücherblog

Nach Hell-go-land wird es für die Polizistin Anna Krüger wieder mörderisch. Bei einer Kindersegelregatta verschwindet ein Kind. Kurz darauf stirbt an den Klippen Helgolands ein Mann. Anna vermutet in beiden Fällen ein Verbrechen und findet ein dunkles Geheimnis, das seinen Ursprung in den Kriegswirren 1945 auf der Insel fand. Der Erzählstil ist einfach und locker. Doch trotz der interessanten Vorfälle plätscherte die Handlung lediglich dahin und konnte mich diesmal nicht so recht begeistern.

Das unvergessene Geheimnis auf Helgoland - 07.04.2018 21:28:03 - Maddinliest

Während einer Jugendregatta vor Helgoland verschwindet plötzlich einer der jugendlichen Teilnehmer während eines Wendemanövers aus seinem Boot. Es wird eine dramatische Suchaktion organisiert, welche allerdings zunächst ohne Ergebnis bleibt, der junge Nils Michelsen bleibt verschwunden. Kurze Zeit später wird sein Vater tot am Fuße der Klippen aufgefunden. Ein weiterer trauriger Unfall, oder hat die persönliche Situation den Vater des Jungen in den Freitod getrieben? Für die Polizistin Anna Krüger sind dies zu viele Zufälle und sie beginnt intensiver nach den Hintergründen der Tode zu recherchieren. Sie stößt dabei auf ein Geheimnis, welches sie selbst in große Gefahr bringen kann.
Tim Erzberg hat mit "Sturmfeuer" den zweiten Band um die engagierte und sympathische Ermittlerin Anna Krüger geschrieben. Der Autor erzählt die Geschichte in einem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Die Hauptprotagonistin Anna Krüger wird interessant charakterisiert. Sie hat mit ihrer eigenen Vergangenheit zu kämpfen und leidet in Folge ihrer traumatischen Ereignisse an schweren Migräne-anfällen. Dieser Teil der Geschichte verleiht dem Buch aus meiner Sicht einen besonderen Reiz. Die Spannung wird ansonsten durch das Verschwinden des jungen Seglers direkt zu Beginn des Kriminalromans klassisch aufgebaut und durch anfangs schwer zu durchschauende historische Rückblicke auf hohem Niveau gehalten. Das fulminante Finale sorgt für eine nachvollziehbare und spannende Auflösung und lässt auf weitere Fälle für das dortige Ermittler-Team hoffen. Sehr gut gefallen hat mir der lokale Bezug zur Insel Helgoland, wohldosiert erhält das Buch so einen charmanten Lokalkolorit.
Insgesamt ist "Sturmfeuer" für mich ein sehr gelungener Regionalkrimi, der mich fesseln konnte und für ein paar spannende Stunden gesorgt hat. Ich empfehle das Buch daher gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen!!!

Was geschah mit Nils? - 19.03.2018 09:01:12 - Michaela W.

Das Cover des Buches ist so richtig schön düster. Es hat so was bedrohliches und auch gleichzeitig wieder etwas von, die Ruhe vor dem Sturm.

Inhalt: Während einer Segelregatte verschwindet der 10 jährige Nils Michelsen spurlos. Anna Krüger und ihre Kollegen unterstützen die Suche. Als dann aber auch noch der Vater des Jungen von den Klippen stürzt, wird die ganze Situation brisant. Denn auch der Zwillingsbruder von Nils ist auf einmal verschwunden.

Meine Meinung: Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, spannend und interessant. Besonders gefallen haben mir die kurzen Absätze, die aus der Vergangenheit erzählen. Das lockert das ganze auf und man bekommt deutlich mehr Hintergrundwissen und kann einiges besser nachvollziehen. Auch erkennt man da wie die ganze Geschichte ihren Anfang nahm. Anna und Paul gefallen mir als Ermittler wirklich gut, auch wenn mich Annas Migräne manchmal etwas genervt hat. Auch ihre Alleingänge haben mir manchmal nicht gefallen, aber so muß halt eine etwas andere Ermittlerin sein.
Mit Saskia hingegen kann ich nicht so richtig warm werden. Sie hat so was intrigantes an sich und zielt meist auf Anna ab. Aber mal sehen wie sich das noch entwickelt.
Auch die Beschreibung der einzelnen Handlungsorte hat mir wirklich gut gefallen. Sehr realistisch und bildlich. In vielen Situationen hat man während des Lesens das Gefühl man würde sich mitten auf Helgoland befinden.

Mein Fazit: Absolut gelungene Fortsetzung von „HELL-GO-LAND“. Bitte mehr davon.

Spannender Kriminalfall vor schaurig schöner Kulisse - 18.03.2018 19:59:30 - Lesendes Federvieh

"Sturmfeuer" verknüpft die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges, als die Inselbewohner im Zuge der Bombenangriffe ihre Heimat verloren, geschickt mit der Gegenwart, in welcher ein tragischer Unfall dem nächsten zu folgen scheint, und gewinnt dabei durch die authentische Kulisse und die eigenwilligen Charaktere an Wert. Ein empfehlenswerter Kriminalroman mit schaurig schönem Schauplatz Helgoland, wo die Uhren alle ein wenig anders ticken.

Richtig guter, spannender Krimi von einer wunderschönen Insel - 14.03.2018 21:42:43 - tigerbea

Vor der Hochseeinsel Helgoland wird der zweijährlich stattfindende Opti-Cup ausgesegelt. Das Wetter ist sensationell gut, ebenso wie die Stimmung. Bis die Segler, alles Kinder im Schnitt von 10 Jahren, in den Hafen einlaufen. Einer von ihnen fehlt: Nils Michelsen. Die Polizisten Anna, Paul und Saskia machen sich mit den Halundern auf die Suche. Doch Nils bleibt spurlos verschwunden. Als wenig später Nils Vater tödlich von den Klippen des Oberlandes stürzt haben die drei Polizisten alle Hände voll zu tun. Denn es sollen noch mehr mysteriöse Dinge geschehen....


Tim Erzberg hat sich mit dieser Fortsetzung von "Hell-Go-Land" noch ein Stück fester in der Reihe der Krimiautoren etabliert. "Sturmfeuer" ist extrem spannend, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Einerseits haben wir die  Handlung in der heutigen Zeit, andererseit  haben wir einen Handlungsstrang kurz vor der großen Bombardierung im Zweiten Weltkrieg. Beide Handlungen laufen auf ein unglaubliches Finale hin. Gerade der Handlungsstrang der Vergangenheit zeigt, wie gut der Autor recherchiert hat. Denn es ist Tatsache und hat sich bis auf die persönlichen Geschichten genau so zugetragen. Aber auch in der liebevollen Beschreibung Helgolands merkt man, daß sich der Autor dort auskennt. Man sieht die Insel vor sich mit all ihren Besonderheiten. All die erwähnten Orte gibt es wirklich und ich bekam richtig Lust, diese wunderschöne Insel wieder einmal zu besuchen. Dies alles beschreibt Tim Erzberg mit einem absolut lesenswerten Schreibstil. Und auch die Charaktere vermittelt er sehr gut. Vor allem Anna und ihren steten Kampf gegen ihre Migräne hat er nachvollziehbar dargestellt. Ebenso wie Paul, der noch immer an seine Familie denkt und Saskia, die noch neu in der Polizeistation ist und versucht, sich ihren Platz zu erobern. 


Ein rundum gelungener Krimi, den ich auf jeden Fall empfehlen kann!

düsterer Helgolandkrimi - 14.03.2018 15:59:00 - Marakkaram

Die Augen des Alten starrten sie an, als hätte er den Teufel selbst gesehen. Es war nicht einfach Angst oder Panik, es war der blanke Horror.

Während einer Segelbootregatta an Helgolands Küste, verschwindet ein 10-Jähriger ~ aber nicht aus den Zuschauerreihen, sondern direkt vom Boot, das für ein paar Minuten ausser Sicht war. Eine sofortige grossangelegte Suchaktion bleibt ohne Erfolg. Und obwohl Nils ein sehr erfahrener Segler war, geht die Polizei weiterhin davon aus, dass er über Bord gegangen ist.

Nur bei der jungen Komissarin Anna bleiben Zweifel. Erst Recht, als kurz darauf erneut ein Unglück auf der Insel geschieht....

~ * ~ * ~ *

"Sturmfeuer" ist ein solider, sehr interessanter Krimi, der geschickt eine heutige Straftat mit dem 2. Weltkrieg in Verbindung setzt. Tim Erzberg streut seine kleine Parallelgeschichte aus den letzten Kriegstagen `45 immer nur in sehr kleinen Häppchen ein und so bleiben diese Rückblicke enorm spannend bis zum Schluss, wo sie dann gänzlich und umso verstörender aufgelöst werden.

Es ist der zweite Teil rund um die junge Polizistin, dennoch lässt er sich prima unabhängig davon lesen. Man erfährt zwischendurch alles was man wissen muss, so dass man auch der Rahmenhandlung vollständig folgen kann.

Die Kriminalgeschichte an sich gefällt mir unheimlich gut. Düster und mit Helgolandcharme, tolle Atmosphäre, clever durchdacht und in sich schlüssig.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und spannend - selbst wenn man rasch eine leise Ahnung hat.

Im Polizeiteam hat es mir allerdings zu sehr gemenschelt und damit ist gar nicht mal das Zwischenmenschliche direkt gemeint, sondern eher die Ermittlungsarbeit und Kompetenz.
So richtig sympathisch war mir eigentlich niemand, aber Anna fand ich mit ihrer Migräne namens "Stalin", fast schon nicht mehr diensttauglich. Das war oftmals ein wenig too much, wenn auch mit spannendem Hintergrund. Die Person Anna ist schon interessant, hat aber einen unheimlich anstrengenden Charakter. Paul und Saskia blieben dagegen etwas blass.

Fazit: Zweiter Teil der düsteren Hell go land - Reihe, die ich auf jeden Fall weiterverfolgen werde.

Die Vergangenheit hinterlässt Spuren - 12.03.2018 17:48:12 - nati51

Vor Helgoland findet eine Regatta für die Jüngsten in der Bootsklasse der Optimisten statt. Nils Michelsen beobachtet voller Stolz durch das Fernglas seinen 10jährigen Sohn kurz vor dem Zieleinlauf. Doch dann ist sein Sohn plötzlich verschwunden. Unzählige Boote suchen die Meeresoberfläche ab. Der Junge, der eine Schwimmweste tragen müsste, wäre weithin sichtbar, doch von dem Kind fehlt jede Spur.

Als sich ein weiterer unerklärlicher Todesfall an den Klippen ereignet, ist die Polizistin Anna Krüger der Überzeugung, dass dies kein Zufall sein kann und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

Tim Erzberg beschreibt Helgoland sehr eindrucksvoll, anders als man die Insel aus Urlaubsprospekten kennt. Geschickt verbindet der Autor Gegenwart und die dramatischen Vorkommnisse in der Vergangenheit. Die Hauptprotagonistin Anna Krüger ist eine Person mit einer traumatischen Vergangenheit und hat ihre Ecken und Kanten. Auf den ersten Blick ist sie nicht gleich sympathisch, aber vieles gleicht sie mit ihrer Hartnäckigkeit aus.
Lange war mir unklar, welche Verbindung es zwischen den beiden Erzählsträngen gab, bis nach und nach die einzelnen Puzzleteilchen an die richtige Stelle gerückt wurden.

Das Buch hat mir nicht nur spannende Lesestunden bereitet, sondern auch Helgoland und seine schreckliche Vergangenheit näher gebracht.

Die Insel der Ahnungslosen - 12.03.2018 09:06:24 - stefanb

Das Buch
Der Autor Tim Erzberg entführt den Krimi-Leser nach Helgoland. Dort passieren viele Unglücke in kurzer Zeit. Die Protagonistin Anna Krüger arbeitet als Polizistin auf der Insel und findet, dass das alles kein Zufall sein kann und ermittelt in den Fällen- manchmal auch etwas unorthodox.
Erzberg zeigt das Juwel in der Nordsee in einem anderen Licht. Dies wird auch schon auf dem Cover ersichtlich. Eine düstere Stimmung. Ganz und gar nicht, was man sich als Tourist vorstellen würde.
Am Ende eines jeden Kapitels gibt es eine kurze Rückblende in die letzten Kriegstage des zweiten Weltkrieges und den Geschehnissen auf Helgoland. Geschickt verknüpft Erzberg die zwei Handlungsstränge und liefert somit auch den „Auslöser“ für die Straftaten.
Die Hauptfiguren, hier das Ermittlungsteam, – in dem in sich abgeschlossenen Krimi- werden von dem Reporter, der auf der Insel über die Ereignisse berichtet, unter der Überschrift „Insel der Ahnungslosen“ beschrieben. Anna zeigt auch ihre autoritäre Seite, wagt aber Alleingänge, geht nicht immer geordnet vor und kämpft (persönlich) gefühlt viel zu lange mit Stalin – ihrer Migräne. Aber im ganzen Polizeiteam, besonders zwischen dem Chef Paul und ihrer Kollegin menschelt es zu sehr.
Am besten fand ich Annas Freundin Nele, eine Prostituierte, die das Herz wohl am rechten Fleck hat und auch eine gehörige Portion Menschenverstand besitzt.
Fazit
Das Buch lässt sich gut Lesen. Die Rückblicke bringen die Briese Salz hinzu und Polizistin Anna ist eine Beamtin mit Ecken und Kanten. Jedoch fiel im Mittelteil des Buchs der Spannungsbogen ab, zog aber gegen Ende stark an.

Anna Krüger ist wieder da - 11.03.2018 12:15:59 - cyrana

Bei der diesjährigen Regatta vor Helgoland verschwindet ein Junge aus seinem Segelboot. Kurz darauf ereignet sich an den Klippen ein unerklärlicher Todesfall. Polizistin Anna Krüger ist sich sicher: So viele Unglücke in so kurzer Zeit können kein Zufall sein. Entgegen den Erkenntnissen des LKA und den Ansichten ihres Vorgesetzten Paul ermittelt Anna weiter. Dabei stößt sie auf ein tragisches Geheimnis, das weit zurückreicht - bis zu den höllischen Bombennächten von 1945, in denen die Inselbewohner ihre Heimat verloren.

Beklemmende Atmosphäre - 10.03.2018 09:32:19 - Isabell

Der Kriminalroman "Sturmfeuer" von Tim Erzberg spielt auf Helgoland. Bei der Regatta im Sommer, an der Kinder von 10 Jahren und jünger alleine auf ihren Segelbooten teilnehmen, verschwindet der 10-jährige Nils von seinem Boot. Was ist geschehen?

Anna Krüger ist eine der drei Beamten, die auf Helgoland tätig sind. Sie leidet aufgrund eines traumatischen Erlebnisses unter Migräne, die ihren Alltag bestimmt und ihr Handeln beeinflusst, d. h. sie ist zwischendurch ziemlich leichtsinnig in meinen Augen.

Während ich selber Helgoland an einem wunderschönen Sommertag kennengelernt habe, und die Klippen auch atemberaubend fand, so schafft es der Autor nicht nur durch das Unwetter, was später im Roman aufzieht, sondern auch ansonsten durch seine Sprache eine beklemmende, spannungsgeladene Atmospäre schaffen, die mich zwischendurch frösteln ließ.
Der Roman hat zwischendurch Passagen , in den aus der Vergangenheit in Kriegstagen erzählt wird, und dem Leser wird schnell klar, dass sie mit der Gegenwart zu tun haben.
Mir gefiel der Roman mit der durchaus polarisierenden Anna - entweder man mag sie oder nicht, sehr. Die Figuren des Romanes hatten alle einen "Tiefgang" und menschliche Abgründe/Tragödien offenbarten sich. Mein persönliches Highlight des Krimis ist als Figur die Prostituierte Nele..... ich empfinde sie als empathisch,intelligent, zynisch und ehrlich....
Wer düstere Krimis mag, ist hier richtig aufgehoben. Von mir dafür 5 Sterne!

Ein spannender Krimi in der atmosphärischen Kulisse Helgolands - 09.03.2018 09:30:51 - BookHook

MEINE MEINUNG:
„Sturmfreier“ ist nach „Hell-Go-Land“ der zweite Helgoland-Krimi um das Ermittler Duo Anna Krüger und Paul Freitag. Der Krimi ist in sich abgeschlossen, Tim Erzberg nimmt aber an vielen Stellen immer wieder Bezug auf die Geschehnisse des ersten Bandes, so dass die Lektüre mehr Spaß macht, wenn man „Hell-Go-Land“ zuvor gelesen hat.

Nach den furchterregenden Ereignissen des vergangenen Winters ist abgesehen vom hochsommerlichen Touristentrubel wieder Ruhe eingekehrt auf der kleinen Hochseeinsel Helgoland. Doch damit ist Schluss, als bei der Optimisten-Regatta ein Junge spurlos aus seinem kleinen Segelboot verschwindet. Paul Freitag, Leiter der dreiköpfigen Polizeidienststelle auf Helgoland, setzt sofort alle Hebel in Bewegung, um den kleinen Nils ausfindig zu machen. Allen Bemühungen zum Trotz scheint Nils wie von Geisterhand entführt zu sein und schon ereignet sich der nächste, furchtbare Schicksalsschlag...

So entspinnt sich eine Story, die das kleine Ermittlerteam bis an seine persönlichen Grenzen, und noch weit darüber hinaus führen wird. Die Spurensuche auf diesem doch so übersichtlichen Eiland, die weit zurück in die Vergangenheit der Insel führt, war von Beginn an spannend zu lesen. Wie schon aus dem ersten Band gewohnt, treibt Tim Erzberg seine Story stetig dem finalen Höhepunkt entgegen, der an Spannung, Action und Dramatik an gleich mehreren Schauplätzen kaum noch zu überbieten ist und in Summe schon fast ein bisschen überzeichnet anmutet. Beste Leseunterhaltung ist aber garantiert, auch wenn ich beim Lesen relativ früh eine richtige Ahnung entwickelt habe.

Wie bereits in „Hell-Go-Land“ gesellen sich zu den altbekannten Halundern ein paar neue, sehr kantige und polarisierende Charaktere, die dieser Story Leben einhauchen und viel Raum für Vermutungen und Verdächtigungen lassen. In manchen Kritiken habe ich gelesen, dass das Ermittlerteam ein wenig „stümperhaft“ vorgeht und sich zu sehr auf Einzelaktionen einlässt. Dies hat mich persönlich nicht gestört, da der Autor dieses Setting auf Helgoland ganz bewusst gewählt hat, so dass eine Polizeidienststelle mit nur drei Mitarbeitern eben nicht auf den vollständigen P0olizeiapparat zurückgreifen kann. Sicherlich hätte die Kommunikation zwischen den dreien besser laufen können (aber das gibt es ja auch im realen Leben), aber an manchen Stellen waren Einzelaktionen schon fast unumgänglich. Für mich hat das auf jeden Fall die Spannung erhöht!

Lediglich die gesamte Atmosphäre hat mir im ersten Band besser gefallen. Hier war die Insel in den Wintermonaten sturmumtost, lebensfeindlich, unwirtlich und von der Außenwelt abgeschnitten. Dieses Feeling hat mit hier ein bisschen gefehlt.

FAZIT:
Ein spannender Thriller mit polarisierenden Charakteren und einem einzigartigen Setting. Etwas schwächer als der erste Band, aber noch immer sehr gute Leseunterhaltung!

Spannender Krimi- Düstere Atmosphäre - 08.03.2018 02:02:57 - Hannah- Lena

" Sturmfeuer" ist der zweite Teil einer Krimi- Reihe mit in sich abgeschlossenen Handlungen.

In " Sturmfeuer" ereignet sich während einer Segelregatta vor Helgoland ein tragisches Ereignis. Ein Junge verschwindet auf See aus seinem Segelboot.
Wenige Tage später stürzt der Vater des Jungen eine Klippe hinab und findet den Tod.

Anna Krüger, Polizistin auf Helgoland, glaubt nicht an Unfälle.
Gegen den Widerstand ihres Vorgesetzten ermittelt sie auf eigene Faust.
Doch erst als Anna immer tiefer in die Geschichte Helgolands eintaucht, kommt sie der Lösung des Falles näher und begibt sich damit in größte Gefahr.

Anna Krüger ermittelt in der Sommerhitze Helgolands auf unkonventionelle Weise.
Es gibt keine Frage, die zu stellen sie sich nicht traut, keine Türschwelle, die sie nicht übertritt, wenn sie niemand daran hindert und keine Regel, die nicht nach eigenem Ermessen gedehnt werden kann.

Anna Krüger, man mag sie oder man mag sie nicht !

Mir ist sie sehr sympathisch und ich bin gerne mit ihr in die düstere Atmosphäre der Ermittlung eingetaucht.

Die Rückblicke auf die Kriegszeit auf Helgoland lassen den Leser die Sorgen und Ängste der Einwohner nachempfinden und mitfühlen und unterstreichen die bedrückende Stimmung der Ermittlung.

Das Buch liest sich leicht und flüssig, wirkt gut recherchiert und die spannende Story fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.
Eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen !

Helgoland wird zur tödlichen Falle - 07.03.2018 23:28:26 - mannomania

Sturmfeuer von Tim Erzberg
Ein Kriminalroman mit 382 Seiten und 24 Kapiteln aus dem Hause HarperCollins Germany, das Cover verspricht eine düstere (Insel)stimmung

Zum Inhalt:
Vor der Insel Helgoland findet eine Regatta für Jugendliche statt.
Kurz vor dem Ziel verschwindet der zehnjährige Nils Michelsen spurlos.
Alle Rettungs- und Suchaktionen verlaufen ins Leere.
Kurze Zeit später stürzt sein Vater von den Klippen.
Die Polizistin Anna Krüger ist sich sicher, so zwei Unglücke in kurzer Zeit, das ist doch kein Zufall.
Sie ermittelt vorrangig allein weiter und stößt sehr bald auf ein tragisches Geheimnis, das aus den Bombennächten am Ende des zweiten Weltkrieges 1945 herrührt, dabei verloren die Inselbewohner ihre Heimat...
Anna, die stark unter Migräne(attacken) leidet, handelt oft unverantwortlich und bringt sich damit in Gefahr.
Auch die Familie des verschwundenen Jungen war für mich verdächtig und wirkte teils unglaubwürdig.
Geheimnisvoll war auch die Person des alten Mannes, der schwer traumatisiert schien und von seiner Tochter, Frau Dr. Geest, die Psychologin war, regelrecht beschützt wurde.
Da tut sich doch die Frage auf, wovor genau?

Fazit:
Definitiv ein spannender Plot mit vielen überraschenden Wendungen.
Alles in Allem ein guter, interessanter und unterhaltsamer Krimi.
Anna, eine außergewöhnliche Ermittlerin und geschichtliche Kenntnisse über Helgoland vom 2. Weltkrieg vermitteln dem Leser eine gewisse Spannung.

Anna und "Stalin" - eine nicht alltägliche Ermittlerin - 05.03.2018 16:11:09 - Ladybella911

Anna, eine junge Polizistin auf Helgoland ist eine eher etwas ungewöhnliche Ermittlerin. Gequält von ihren Migräneattacken, die sie Stalin nennt, erscheint sie dem Leser oft konfus und inkompetent und wenig sympathisch.

Als bei einer Segelregatta ein kleiner Junge spurlos aus seinem Boot verschwindet und kurz danach der Vater des Jungen von den Klippen stürzt, ist sie sich sicher: Es ist kein Unfall, sondern Mord.Entgegen den Weisungen ihres Vorgesetzten, Paul, ermittelt sie weiter und bringt sich damit in lebensberohliche Situationen.

Sehr geheimnisvoll ist auch die Person des alten Mannes, der schwer traumatisiert scheint und dessen Tochter, die Psychologin Dr. Geest, die ihren Vater liebevoll umsorgt und zu schützen scheint. Aber wovor?

In Rückblenden, die sich auf die Bombardierung Helgolands in den letzten Apriltagen des Jahres 1945 beziehen, und die dem Leser häppchenweise serviert werden, scheint die Verbindung zu liegen, die den heutigen Geschehnissen zugrunde liegt.

Obwohl es der zweite Teil der Geschichte um Anna ist, hatte ich keine Schwierigkeiten, der Story zu folgen, da die Einschübe zu den Vorkommnissen des ersten Teils informativ genug waren,um mir ein genaueres Bild zu verschaffen.

Dennoch bin ich nicht so recht mit der Handlung und den Akteuren warm geworden. Annas Migräneattacken, so bedauerlich und schmerzlich sie sein mögen, gingen mir nach einer Weile gehörig auf den Geist. Ihre Ermittlungsarbeit, obwohl gut gemeint, litt sehr darunter. Auch Paul und Saskia, die junge Kollegin, die nicht mit ihren Reizen geizt, konnten mich nicht mitnehmen.

Am authentischsten und sehr sympathisch empfand ich Annas Freundin Nele, eine Prostituierte mit einer gehörigen Portion Lebensweisheit.

Ein Krimi mit einer zwar unüblichen Ermittlerin mit Ecken und Kanten, und so etwas mag ich normalerweise, deren persönliche Befindlichkeiten mir aber Too Much waren, und der ich empfehlen möchte, erst einmal ihr eigenes Trauma aufzuarbeiten, bevor sie sich weiter in Ermittlungen ergeht.

Kann man lesen oder auch nicht. Jedenfalls kein Muss.

3,5 Sterne von mir die ich aufrunde auf 4


Autor: Tim Erzberg
Buch: Sturmfeuer

düster, beklemmend - 04.03.2018 20:44:49 - wiechmann8052

Bei der diesjährigen Regatta vor Helgoland verschwindet ein Junge aus seinem Segelboot. Kurz darauf ereignet sich an den Klippen ein unerklärlicher Todesfall. Polizistin Anna Krüger ist sich sicher: So viele Unglücke in so kurzer Zeit können kein Zufall sein. Entgegen den Erkenntnissen des LKA und den Ansichten ihres Vorgesetzten Paul ermittelt Anna weiter. Dabei stößt sie auf ein tragisches Geheimnis, das weit zurückreicht - bis zu den höllischen Bombennächten von 1945, in denen die Inselbewohner ihre Heimat verloren.
Die Insel wird sehr gut beschrieben wer schon da war, wird die Bilder sofort in seinem Gedächtnis aufrufen können.
Die Geschehnisse aus dem zweiten Weltkrieg die in Rückblenden erzählt werden, sind für das Verständnis des Krimis notwendig denn dadurch ist der Leser den Polizisten einige Schritte voraus.
Ansonsten war die Geschichte stellenweise überfrachtet mit Rückblenden auf das erste Buch mit der Polizistin Anna die unter extremer Migräne leidet und dieses fast auf jeder Seite ausführlich erwähnt wird. Fast alle Personen waren mir eher unsympathisch denn bei aller dichterischen Freiheit, etwas weniger ist mehr. Das Verständnis für die handelnden Personen ging dadurch verloren.

Gut, aber nicht so gut wie Band 1. Ein Krimi, den man lesen kann, aber nicht muss. - 04.03.2018 14:52:14 - Baerbel82

Nichts Neues unter der Sonne

„Sturmfeuer“ von Tim Erzberg ist nach „Hell-Go-Land“ der zweite Fall für die junge Polizistin Anna Krüger und erneut auf Helgoland verortet. Worum geht es?
Der kleine Nils verschwindet bei der diesjährigen Segelregatta kurz vor dem Ziel aus seinem Boot. Nur das Boot und seine Rettungsweste tauchen wieder auf. Kurz darauf ist auch sein Vater tot. Ein Unglück kommt selten allein? Anna glaubt nicht an Zufälle. Ohne ihren Vorgesetzten Paul und ihre neue Kollegin Saskia ermittelt Anna im Alleingang weiter.
Rückblicke in die Vergangenheit schildern dramatische Szenen aus den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs im April 1945. Eine Gruppe Widerstandskämpfer wollte sich den Briten ergeben, um die Insel und ihre Bewohner zu retten. Ein alter Mann, der die schrecklichen Ereignisse als Kind miterlebt hatte, scheint noch immer traumatisiert.
Was haben beide Handlungsstränge miteinander zu tun?
Anna leidet noch immer unter Migräne, die sie Stalin nennt. Und sie hat nichts dazu gelernt. Wie schon im Vorgänger, agiert sie noch immer unvernünftig und unprofessionell. Nix Essen, außer Tabletten. Wieder kostet ein Alleingang sie fast das Leben. Wieder drehen sich die Ermittlungen im Kreis. Und wieder geht es um Folter und Rache. Last but not least zieht auch diesmal ein Sturm auf…
Nichts Neues unter der Sonne. Tim Erzberg ist das Pseudonym des Literaturagenten Thomas Montasser. Er hat seine Sache zweifellos gut gedacht, aber eben nicht gut gemacht. Unsympathische Protagonisten und zu viele Wiederholungen gehen zu Lasten der Spannung. Mich konnte „Sturmfeuer“ leider nicht fesseln. Gut gefallen haben mir lediglich die historischen Passagen.

Fazit: Gut, aber nicht so gut wie Band 1. Ein Krimi, den man lesen kann, aber nicht muss.

Spannander Thriller - 04.03.2018 10:54:59 - Coco007

Die Regatta der Optimisten vor Helgoland ist die einzige Hochseeregatta für den jüngsten Seglernachwuchs und zieht regelmäßig segelbegeisterte Familien auf die Insel. Doch dieses Mal hat das Sportereignis tragische Folgen. Kurz vor dem Zieleinlauf verschwindet ein zehnjähriger Junge aus seinem Boot. Alle Suchmaßnahmen bleiben erfolglos. Der kleine Nils wird nicht gefunden. Kurz darauf ereignet sich an den Klippen ein tödlicher Unfall.
Polizistin Anna Krüger glaubt nicht an einen Zufall. Gemeinsam mit ihren beiden Kollegen stellt sie Nachforschungen an und kommt einem Geheimnis auf die Spur, welches bis in die letzten Kriegstage 1945 zurückreicht.
Anna Krüger muss sich während ihrer Ermittlungen auch immer wieder ihren eigenen Dämonen stellen. Ihre Migräneanfälle, die sie teilweise dienstunfähig machen, gehen auf ein traumatisches Ereignis in ihrer Jugend zurück. Gut eingebunden sind die eingeschobenen Kapitel, die die letzten Tage des Widerstandes 1945 auf Helgoland darstellen. Sehr spannend und gut zu lesen. Absolut zu empfehlen!

Tödliches Helgoland - 01.03.2018 21:25:08 - misery3103

Bei einer Kinderregatta vor Helgoland verschwindet einer der kleinen Teilnehmer spurlos. Kurz danach wird ein toter Mann gefunden, der von den Klippen gestürzt ist. Obwohl das LKA den Tod des Mannes als Unfall bzw. Selbstmord einstuft, ist sich die Inselpolizistin Anna Krüger sicher, dass die Unglücksfälle kein Zufall sind und irgendwie zusammenhängen. Doch was könnte das Motiv sein?

Der Einstieg ins Buch ist spannend und wird durch das Verschwinden des Kindes dramatisch. Die Inselpolizisten Paul, Saskia und Anna vermitteln Kompetenz und geben einen Einblick in den Alltag der Inselpolizei. Durch ihr gutes Verhältnis zur restlichen Inselbevölkerung bekommt die Geschichte etwas Familiäres. Lange wusste ich nicht, auf welches Ende das Buch zusteuert. Am Ende jedes Kapitels gab es einen Abschnitt, der in der Vergangenheit spielt. Als Leser ahnt man, dass alles mit der Rolle Helgolands im Zweiten Weltkrieg zu tun hat, doch bis kurz vor Schluss wusste ich nicht genau, welche Zusammenhänge es geben könnte, obwohl ich natürlich einen Verdacht hatte.

Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil einer Reihe. Obwohl ich Teil 1 nicht kannte, ließ sich die Geschichte gut lesen, ohne dass ich das Gefühl hatte, mich nicht auszukennen.

Gestört hat mich, dass Annas Migräne, die sie „liebevoll“ ‚Stalin‘ nennt, gefühlt ein Drittel des Romans einnimmt und Anna bei der Erledigung ihrer Arbeit behindert. Dazu kam noch, dass sie sehr unvernünftig mit sich umging, weshalb ich sie gerne das eine oder andere Mal geschüttelt hätte. Überhaupt fiel es mir schwer, einen der Charaktere wirklich sympathisch zu finden, ohne dass ich genau benennen könnte, woran es gelegen hat.

Insgesamt ein guter und unterhaltender Krimi, der sich aber in der Mitte etwas zog. Die geschichtlichen Fakten waren sehr interessant und mir so nicht bekannt.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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