Das Versprechen, dich zu finden

Das Versprechen, dich zu finden

Tina und Anders hatten früher große Träume. Doch das Leben zog vorbei, und der eine Moment, sich diese zu erfüllen, kam nie. Jetzt haben beide jemanden verloren, der ihnen sehr nahesteht und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint.
Tina und Anders sind sich noch nie begegnet. Zufällig beginnen sie einen Briefwechsel und teilen ihre Trauer miteinander, aber auch ihre Lust am Leben. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie einen Hunger nach Veränderung. Mit Anfang sechzig stehen sie beide vor einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Haben wir das Leben geführt, das wir führen wollten?

»eine Liebesgeschichte, die jedoch keinen Kitsch braucht, um anrührend zu sein. Das Debüt (…) entfaltet in einem Briefwechsel eine emotionale Wucht, die an Glattauers ‚Gut gegen Nordwind‘ erinnert.«
Brigitte Woman

»Ergreifend.«
bella

»Das Versprechen, dich zu finden ist ein berührendes Debüt von Anne Youngson, die sich getraut hat, sich einen Traum zu erfüllen.«
Leserin

»Der Engländerin Youngson ist ein berührendes Werk gelungen, das große Fragen aufgreift und zum Aufbruch ermutigt.«
Coopzeitung

»Purer Lesegenuss!«
belletristik-couch.de

»Einfühlsam, sehr ergreifend und faszinierend.«
Daily Express

»Positiv-nachdenklich stimmend auch durch die bildreiche Sprache ein Genuss. Dringende Empfehlung für die Generation Plus und Jüngere, die sich an ganz besondere Brieffreundschaften erinnern.«
ekz Bibliotheksservice 

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Das Versprechen, dich zu finden

Tina und Anders hatten früher große Träume. Doch das Leben zog vorbei, und der eine Moment, sich diese zu erfüllen, kam nie. Jetzt haben beide jemanden verloren, der ihnen sehr nahesteht und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint.
Tina und Anders sind sich noch nie begegnet. Zufällig beginnen sie einen Briefwechsel und teilen ihre Trauer miteinander, aber auch ihre Lust am Leben. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie einen Hunger nach Veränderung. Mit Anfang sechzig stehen sie beide vor einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Haben wir das Leben geführt, das wir führen wollten?

»eine Liebesgeschichte, die jedoch keinen Kitsch braucht, um anrührend zu sein. Das Debüt (…) entfaltet in einem Briefwechsel eine emotionale Wucht, die an Glattauers ‚Gut gegen Nordwind‘ erinnert.«
Brigitte Woman

»Ergreifend.«
bella

»Das Versprechen, dich zu finden ist ein berührendes Debüt von Anne Youngson, die sich getraut hat, sich einen Traum zu erfüllen.«
Leserin

»Der Engländerin Youngson ist ein berührendes Werk gelungen, das große Fragen aufgreift und zum Aufbruch ermutigt.«
Coopzeitung

»Purer Lesegenuss!«
belletristik-couch.de

»Einfühlsam, sehr ergreifend und faszinierend.«
Daily Express

»Positiv-nachdenklich stimmend auch durch die bildreiche Sprache ein Genuss. Dringende Empfehlung für die Generation Plus und Jüngere, die sich an ganz besondere Brieffreundschaften erinnern.«
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Erscheinungstag: Mo, 05.11.2018
Erscheinungstag: Mo, 05.11.2018
Bandnummer: 100173
Bandnummer: 100173
Seitenanzahl: 288
Seitenanzahl: 288
ISBN: 9783959672276
ISBN: 9783959677943
E-Book Format: ePub oder .mobi

Dieses E-Book kann auf allen ePub- und .mobi -fähigen Geräten gelesen werden, z.B.
tolino, Sony Reader, Kindle, iPhone, Samsung ...

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Die Engländerin Anne Youngson ist verheiratet und hat mehrere Kinder und Enkelkinder. Sie war lange Jahre bei einem Motorenhersteller tätig. Nachdem sie in Frührente ging, begann sie, als Beraterin für Schulen zu arbeiten und war außerdem in (…)

Kundenbewertungen

Briefwechsel - 10.02.2019 14:16:22 - Doreen Klaus

Die Autorin hat sich für ihren Roman eine spezielle Form gewählt, sie erzählt die Geschichte von Tina und Anders in Briefform. Der Leser folgt dem Briefwechsel der beiden Figuren, wie er eher durch Zufall entsteht und sich entwickelt, von anfangs offiziell und unpersönlich zu freundschaftlich, fast liebevoll und familiär. Die Briefeschreiber sind beide im fortgeschrittenen Alter und haben gerade einen Verlust erlitten, den sie immernoch versuchen zu verarbeiten.

Wie so oft im Leben ist der erlittene Verlust Anlaß das eigene Leben zu überdenken. Plötzlich sind da all diese Vorhaben, die man immer verschoben und am Ende nie in die Tat umgesetzt hat.

Eigentlich dreht sich das ganze Buch um nur zwei Personen, die von Tina und Anders. Dadurch das die Autorin den Dialog der Beiden immer persönlicher werden lässt, lernen wir ganz nebenbei das Umfeld und die Familie der Beiden kennen. Der schon angesprochene Verlust wird thematisiert und die Auswirkungen, die er auf das Leben, Denken, Fühlen und Handeln der einzelnen Figuren hat, dargestellt.

Die Autorin lässt ihre Figuren lebhafte Bilder zu Papier bringen beim Beschreiben ihres Alltags und ihres Lebensumfelds. Man kann deutlich einen Unterschied im Stil jedes der Beiden erkennen. Tina eher opulent, ausschweifend, vom Thema abschweifend, Anders eher klar, reduziert, zurückhaltend. Das Buch ist insgesamt eher ruhig, liebevoll und nachdenklich, aber man spürt deutlich die wiederkehrende Lebenslust der Briefeschreiber und die Veränderungen in ihrer Persönlichkeit, die sich aus dem Briefwechsel heraus ergeben. Die Autorin hat es gut verstanden die Entwicklung von Freundschaft, Vertrauen und Intimität aus der Entfernung darzustellen. Wir erleben eine unglaubliche Nähe zwischen zwei Personen, die sich noch nie persönlich begegnet sind.

Das Buch zeigt, dass man nie zu alt ist, sein Lebensmodell zu überdenken, vielleicht sogar in Frage zu stellen. Manchmal braucht es dazu nur einen kleinen Anstoß, und manchmal kann den ein Aussenstehender geben, da er eine ganz andere Sicht auf das Ganze hat. Ein Buch als Hommage an die Freundschaft und die Liebe.

Das versprachen das dich findet - 26.01.2019 20:53:51 - Lisa

Meinung
Durch das Cover kann man sich nicht wirklich viel vorstellen. Für mich ist es irgendwie altmodisch, aber trotzdem weckte irgendetwas daran mein Interesse
Anne Youngson schreibt sehr tiefgründig und emotional. Das Buch ist in einer Art Briefform aufgebaut. Es handelt sich um den Briefwechsel zwischen Tina und Anders. Die Autorin lässt uns durch dieses Werk über

Briefroman mit leichten Längen… - 18.01.2019 13:36:35 - iböi

In ihrem Debutroman „Das Versprechen, dich zu finden“ schildert Autorin Anne Youngson die enge Freundschaft zwischen der Britin Tina Hopgood und dem Dänen Anders Larsen , die sich aus einem eher spontanen und zufälligen Briefwechsel ergibt.
Die fast 60jährige Tina, die als Bäuerin in East Anglia lebt, schreibt unter dem Eindruck des Verlusts ihrer langjährigen Freundin Bella, mit der gemeinsam sie immer den Tollund-Mann, eine dänische Moorleiche, besichtigen wollte, dem Professor, der die damaligen Ausgrabungen leitet. Es antwortet an seiner Statt der Anders, der Kurator des Silkeborg-Museums, in dem der Tollund-Mann ausgestellt ist.
Ich muss gestehen, der Einstieg in die Geschichte war ein wenig umständlich, auch die ersten Briefe ziemlich hölzern, selbst wenn man im Nachhinein weiß, dass Tina durch Bellas Tod aufgeschreckt wurde und relativ impulsiv den ersten Brief geschrieben hat. Aber die folgenden Briefe werden persönlicher und dadurch auch leichter lesbar. Nach den ersten Formalitäten entwickelt sich zwischen Tina und dem gleichaltrigen Anders ein lebhafterer Briefwechsel. Man gewinnt Einblick in die Gedanken und die Geschichte der beiden.
Ich kenne mit „Gut gegen Nordwind“ oder „Email für Dich“ Beispiele, wie sich aus Emails eine Beziehung entwickelt, die vorliegende Geschichte ist jedoch aufgrund der Persönlichkeit von Tina und Anders und ihres Lebensalters wesentlich ernsthafter. Sie nehmen durch die Briefe an den anderen quasi einen Rückblick auf ihr bisheriges Leben vor, ziehen Bilanz und das Ergebnis ist durchaus gemischt. Insofern ist der Roman nicht der leichte Liebesroman, den man vielleicht nach dem Klappentext erwarten könnte. Auch das Ende ist durchaus offen.
Interessant finde ich die retrospektive Betrachtung ihres Lebens mit einer gewissen Nüchternheit, jedoch ohne Verbitterung. Tina hat durch eine frühe, ungeplante Schwangerschaft ihr Leben in eine Richtung gelenkt, die sie nicht mehr ändern konnte, Anders war durch seine psychisch kranke Ehefrau in festen Bahnen fixiert. Beide bereuen ihr bisheriges Leben grundsätzlich nicht, erkennen jedoch, dass es auch andere Möglichkeiten gegeben hätte.
Die Grundidee und Botschaft des Buches gefällt mir gut, teils haben die Briefe jedoch ihre Längen und so zieht sich im Mittelteil die Geschichte doch etwas sehr hin. Schade fand ich, dass am Schluss Tina wieder nur auf einen Impuls von außen reagiert, hier hätte ich mir erhofft, dass sie aufgrund der Selbsterkenntnis, die sie durch den Austausch mit Anders gewonnen hat, eigeninitiativ etwas in ihrem Leben verändert. Das hätte ja auch ein ehrenamtliches Engagement oder ein Hobby sein können. Insgesamt aber eine wirklich interessante Geschichte über den Weg zu sich selbst!

Dieses Buch ist ein langsam und liebevoll erzählter Schatz, eine Fundgrube der Gefühle und Weisheiten und es beinhaltet sehr viel Lebensfreude, bringt aber auch zum Nachdenken, Schmunzeln und Weinen. - 11.12.2018 15:27:50 - Samtpfoten mit Krallen

Liebevoll beschreibt Anne Youngson ein Leben auf einem Hof, das Leben von Tina, das von der Wetterlage, der Ernte und den Stimmungen des Ehemannes abhängt und lässt die so lebenserfahrene Frau eintauchen in das Leben eines Kurators, dessen Leben vor kurzer Zeit aus den Fugen geraten ist, der stets mit den Gedanken in der Vergangenheit lebt und sich über jeden Besuch seiner erwachsenen Kinder freut.
Im empfehle euch "Das Versprechen, dich zu finden" von Herzen weiter!

Eine schöne Geschichte, die zum Nachdenken anregt! - 05.12.2018 11:22:32 - Wortverzauberte

Anne Youngson ist mit ihrem Erstlingswerk eine schöne Geschichte gelungen, die zum Nachdenken einlädt. Ihren Versuch, die essentiellen Fragen: Habe ich das Leben geführt, welches ich führen wollte? Habe ich irgendetwas im Leben verpasst? mithilfe eines Briefromans zu verarbeiten und deren Beantwortung nachzugehen, hat sie gut umgesetzt. Dabei nimmt sie den Leser in die Welt der zwei Protagonisten mit und regt gleichzeitig durch deren Sichtweise zum Nachdenken an.

sehr emotionale Geschichte - 26.11.2018 23:10:47 - Katharina

Klapptext:


Das Versprechen, dich zu finden
Tina und Anders hatten einmal andere Wünsche ans Leben. Jetzt sind sie Anfang sechzig und haben beide gerade jemanden verloren, der ihnen sehr nahestand und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint. Und auch ihre Hoffnungen und Träume haben sie mit den Jahren aus den Augen verloren – das Leben zog vorbei, und dieser eine Moment kam nie. Tina und Anders sind sich noch nie begegnet, doch durch Zufall beginnen sie einen Briefwechsel. Sie teilen Glück und Sorgen, tauschen sich über Familie und Arbeit, Kunst und Natur aus. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie bald einen Hunger nach Veränderung, der es ihnen unmöglich macht, wieder in ihre alte Rolle zurückzukehren.

Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.

Der Schreibstil ist leicht,locker und sehr einfühlsam.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.

Ich habe Tina und Anders kennen gelernt.Zwischen den beiden hat sich ein langer Briefwechsel entwickelt.Ich durfte viele Briefe lesen.Diese haben mich sehr berührt und bewegt.Durch die sehr einfühlsame und ansprechende Erzählweise der Autorin wurden in mir Emotionen und Gefühle geweckt.In mir war Kopfkino.Ich konnte mich richtig in die Gedankenwelt von Tina und Anders hinein versetzen.Sie tauschen sich über viele Dinge des Lebens und des Alltags aus.Dabei lernen sie sich immer besser kennen und kommen sich näher.Auch mich hat es dabei sehr nachdenklich gemacht.Die Autorin hat es wirklich geschafft mich mit dieser Lektüre zu begeistern.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.

Ich hatte viele berührende,bewegende und lesenswerte Momente mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne.







Eine Geschichte, die das Herz berührt und zum Nachdenken anregt - 22.11.2018 18:57:56 - Jeanette Lube

Dieses Buch erschien 2018 in der HarperCollins GmbH und beinhaltet 269 Seiten.
Früher hatten Andy und Anders große Träume. Jedoch zog das Leben vorbei und der eine Moment, sich diese Träume zu erfüllen, kam nie. Beide haben jemanden verloren, der ihnen sehr nahe stand und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich erscheint. Sie sind sich noch nie begegnet, beginnen zufällig einen Briefwechsel und teilen ihre Trauer miteinander, aber auch ihre Lust am Leben. Tina und Anders entwickeln durch ihre Freundschaft einen Hunger nach Veränderung. Sie stehen beide mit Anfang sechzig vor einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Haben wir wirklich das Leben geführt, das wir führen wollten?
Die Autorin Anne Youngson hat hier wirklich wunderbare Zeilen zu Papier gebracht. Der Schreibstil gefällt mir super und die Sprache, die sie verwendet, ist einfach nur toll. Tina und Anders haben eine wunderbare Art, miteinander umzugehen, voller Achtung und Zuneigung. Mich hat diese Geschichte sehr berührt. Dies ist eine Geschichte, die sehr zu Herzen geht. Sowohl Tina als auch Anders sind sehr sympathische Menschen. Ich habe mich mit und in dieser Geschichte sehr wohl gefühlt und empfehle sie allen Lesern und Leserinnen weiter, denn sie regt sehr zum Nachdenken auch über das eigene Leben an. Ein tolles Lesevergnügen.

Leseempfehlung - 16.11.2018 22:42:42 - Milagro

Ich bin durch eine Leserunde auf das Buch aufmerksam geworden, »Das Versprechen, dich zu finden« ist der Debütroman der 70-jährigen Autorin.

Tina schreibt nach dem Tod ihrer Freundin, mit der sie immer nach Dänemark reisen wollte, einen Brief an einen Wissenschaftler. Dieser hatte eine Moorleiche untersucht und beschrieben, die Tina und ihre Freundin fasziniert hatte. Der Wissenschaftler ist jedoch bereits verstorben und an seiner Stelle antwortet der Kurator.
Es entsteht ein reger Briefwechsel zwischen Tina und diesem Mann, der rasch auch persönliche Informationen beinhaltet. Der gesamte Roman ist als dieser Briefwechsel geschrieben, was mir gut gefallen hat. Ich kam von Beginn an gut mit beiden Persönlichkeiten klar, der Kurator bleibt zunächst zurückhaltend, häufig wissenschaftlich, während Tina sich gleich öffnet. Ich kann mir gut vorstellen, dass man sich einem Fremden gegenüber tatsächlich so verhält, denn es bleibt der räumliche Abstand, beide leben unterschiedliche Lebensentwürfe und haben aber Gemeinsamkeiten. Beide profitieren vom Austausch und überdenken ihre früher getroffenen Entscheidungen. Mir hat dieser realistische Briefwechsel sehr gefallen, immer tauchen Situationen auf, die man selbst erlebt haben könnte. Es gibt keine einfache Lösung, dadurch bleibt der Roman auch nicht oberflächlich. Diese Geschichte war rund, berührend und zugleich nachdenklich stimmend. Einfach lesenswert.

Ein berührendes Buch - 16.11.2018 11:30:10 - Rabiata

Das Buch erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die durch den Verlust von geliebten Angehörigen eine Lücke zu schließen versuchen. Es entwickelt sich eine besondere Brieffreundschaft, die zu einer tiefen Vertrautheit führt. Durch die Neugier gegenüber den Leben des jeweils anderen, die die Protagonisten zunächst zurückhaltend, später bereitwillig befriedigen, erfährt man als Leser viel über die Brieffreunde.

Durch den gewählten Erzählstil erfährt man die Dinge direkt durch die Augen der Briefeschreiber. So erhält man eine besondere Nähe zu den Protagonisten und ihren geschilderten Erlebnissen, die alltägliche Begebenheiten, besondere Geschehnisse und durchaus weise Erkenntnisse beinhalten.

Das Buch ist facettenreich, spannend, fesselnd und berührend. Es regt zum Nachdenken an und öffnet die Augen für die kleinen Schönheiten, die einem im Leben begegnen können.

Mir hat das Buch sehr gefallen, auch und gerade durch die ruhige Erzählweise und die Briefform. Sehr interessant fand ich auch die kurzen wissenschaftlichen Abschnitte über die Moorleiche, den Tollund-Mann, die ja der Grund für den Beginn des Briefwechsels waren.

Obwohl das Buch ein offenes Ende hat, fand ich es so genau richtig. "Jedem Ende wohnt ein Anfang inne."

Mein Fazit: Man ist nie zu alt, um noch etwas Neues auszuprobieren.

Unbedingt lesen!

Ein außergewöhnliches Buch, das zum Nachdenken anregt - 16.11.2018 11:12:40 - Sunshine_81

Mit "Das Versprechen dich zu finden" hat Anne Youngson ein außergewöhnliches Buch geschrieben, das zum Nachdenken anregt.
Als Tina's Freundin Bella stirbt, beginnt sie über ihr Leben nachzudenken und darüber, dass die beiden irgendwann zusammen den Tollund-Mann - eine Moor Leiche - anschauen wollten, es aber nie geschafft haben. Sie beginnt einen Brief an Professor Glob zu schreiben, der über jene Leiche in seinem Buch berichtet hatte, mit der Frage, ob sie nun den Tollund-Mann allein besuchen soll. Da der Professor aber bereits tot ist, antwortete ihr Anders, ein Mitarbeiter im Silkeborg Museum : der Beginn einer engen Brieffreundschaft.
Beide reflektieren ihr Leben und ihre Träume, geben einander Halt und den Mut sich selbst zu finden.
Das komplette Buch besteht lediglich aus den Briefen, die sich die Beiden geschrieben haben und ist somit nicht in Kapitel unterteilt oder in einen Erzählrahmen eingeflochten.
Die Schreibweise ist sehr gewählt ausgedrückt und hat philosophierenden Charakter, teilweise auch über ganz alltägliche Dinge.
Das Buch regt zum Nachdenken an und durch das offene Ende lässt es auch noch sehr viel Spielraum für den Leser.

Freundschaft - 13.11.2018 08:00:31 - Bibliomarie

Vor über 50 Jahren widmete der Archäologe Professor Glob sein Buch über die „Tollund Mann“ genannt Moorleiche einer Gruppe Schülerinnen. Tina war eine von ihnen. Nun, ein halbes Jahrhundert später schreibt die Farmersfrau an ihn. Es ist ein etwas konfuser Brief, Tina gibt etwas von ihrer Unsicherheit preis, ihrer Angst vor dem Älterwerden und ihrem Wunsch, „Etwas“ zu sein, wie damals, als ihr ein Buch gewidmet wurde.
Den Brief beantwortet der jetzige Kurator des Museums in Silkeborg, der ihr Informationen zum Museum, den Öffnungszeiten und dem Anfahrtsweg gibt. Damit hätte das Buch eigentlich gleich zu Ende sein können, ohne überhaupt begonnen zu haben.
Aber es bleibt nicht bei diesem Brief, es folgen noch viele und die Briefeschreiber geben Brief für Brief mehr von sich preis. Ohne sich gesehen oder ein persönliches Wort gewechselt zu haben, entsteht eine tiefe Vertrautheit zwischen den beiden Seelenverwandten. Sie finden immer den richtigen Ton und plötzlich entsteht Nähe, wo beide früher nur Einsamkeit und Leere hatten, da beide mit meinen persönlichen Verlust fertig werden müssen.
Das ist anrührend zu lesen, die Autorin findet eine wunderbare Sprache für diese Briefe, mit vielen feinen Zwischentönen. Es gelingt ihr, die Figuren zu richtigen Menschen werden zu lassen, denen man gerne nahe sein möchte. Familiendramen werden angesprochen, man fühlt sich bald wie ein Teil der Korrespondenten. Wird aus dieser Brieffreundschaft Liebe? Oder wird sie irgendwann im Sande verlaufen? Das Ende bleibt offen, wie schön – so kann sich jede Leserin, jeder Leser sein persönliches Fazit ziehen.
Es ist ein leises, ermutigendes Buch zum Thema Freundschaft, Vertrauen und Liebe. Ich habe es mit leisem Bedauern beendet und werde es sicher das eine oder andere Mal noch einmal zur Hand nehmen.
4,5 Sterne

Der Briefwechsel - 07.11.2018 08:49:56 - Isabell 47

Zum Inhalt nur kurz soviel, es geht einen Briefwechsel zwischen einer Frau und einem Mann Anfang 60, der ungeplant entsteht.
Zunächst ist dieser Briefwechsel sehr förmlich, doch dann habe ich als Leser das Gefühl tiefe Einblicke in das Leben, Denken und Fühlen der Briefpartner zu bekommen. Tina und Anders, so heißen die beiden Briefeschreiber, die sich noch nie gegenübergestanden haben, geben einander jeweils einen anderen Blickwinkel auf Situationen und dies wertungsfrei, was mir besonders gut gefallen hat. Dies hat mich angeregt auch über mein eigenes Denken, Leben etc. nachzudenken.
Zu Beginn habe ich mich ein wenig schwer getan mit dem Lesen, da mich die Thematik Achäologie wenig interessiert, wodurch sich der erste Brief von Tina u. a. gründet. Da dies aber sehr in den Hintergrund tritt, sondern das Leben, die Familie, die Liebe, Freundschaft und auch Trauerverarbeitung eine wesentlich größere Rolle spielen, hat mich der Roman, der nur in Briefen, die zunächst per Post - später als Mail verschickt werden, sehr gepackt. Eigenlich müsste ich sagen, obwohl er in Briefform geschrieben ist, denn dies habe ich bis auf eine Ausnahme bisher nie gemocht und in dem Fall "Gut gegen Nordwind" von D. Glatthauer mochte ich auch nur das Hörbuch.
Diese Geschichte, die sehr leise daherkommt - auch das Cover ist in zarten Farben gehalten nebst Lesebändchen - hat mich sehr positiv überrascht, denn sie hat mich sehr bewegt, aufgewühlt und nachdenklich, aber positiv gestimmt zurückgelassen.
Eine klare Leseempfehlung !

Ein Roman in Briefform - 06.11.2018 11:23:35 - Magische Farbwelt - Rund zm Kosmetik und mehr

Für mich ist „Das Versprechen, dich zu finden“ von Anne Youngson kein typischer Roman. Und das ist auch gut so. Der Roman besteht ausschließlich aus einem Briefwechsel zwischen Tina, die in England lebt, und Anders aus Silkeborg in Dänemark. Durch Zufall beginnt eine Korrespondenz zwischen den Beiden, die voller Gefühle steckt und auf Ehrlichkeit beruht. Als Leser habe ich mich persönlich so gefühlt, als würde ich die Briefe der beiden Protagonisten bekommen ...

Ein ganberührender und faszinierender Briefwechsel - 05.11.2018 16:06:40 - alupus

Ein ganz berührender und faszinierender Briefwechsel

Am Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten in das Buch hineinzukommen, aber dann konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.

Inhaltsangabe zu "Das Versprechen, dich zu finden"
Tina und Anders hatten früher große Träume. Doch das Leben zog vorbei, und der eine Moment, sich diese zu erfüllen, kam nie. Jetzt haben beide jemanden verloren, der ihnen sehr nahesteht und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint.
Tina und Anders sind sich noch nie begegnet. Zufällig beginnen sie einen Briefwechsel und teilen ihre Trauer miteinander, aber auch ihre Lust am Leben. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie einen Hunger nach Veränderung. Mit Anfang sechzig stehen sie beide vor einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Haben wir das Leben geführt, das wir führen wollten?


Meine Meinung:
Tina, eine verheiratete Landfrau aus England hat vor 50 Jahren ein Buch von Prof. Glob bekommen: „Die Schläfer im Moor“. Es geht darin um den Tollund - Mann, der vor 2000 Jahren im Moor sein Ende gefunden hatte und von Prof. Glob entdeckt wurde. Der Tollund – Mann ist in einem dänischen Museum ausgestellt. Tina und ihre Freundin Bella wollten in einem besonderen Moment ihn besuchen. Nun ist Bella tot und Tina schreibt um ihre Trauer zu bewältigen an Prof. Glob nach Dänemark. Sie erwartet keine Antwort. Eines Tages erhält sie von dem Kurator Anders, der seine Frau Birgit verloren hat, einen Brief. Daraus ergibt sich eine wunderbare Brieffreundschaft und man merkt wie sich beide immer näher kommen. Sie erzählen sich ihre Umgebung, ihre Sorgen und Nöte, aber auch kleine berührende Geschichten. Doch eines Tages passiert etwas in Tinas Leben, das alles in Frage stellt: ihre Ehe mit Edward, aber auch diese Brieffreundschaft.
Am Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten in das Buch hineinzukommen, denn die Briefe von Tina waren doch sehr holprig. Vielleicht sollte es auch so sein, um doch den Unterschied zwischen einer Landfrau und eines Akademikers, der Anders als Kurator nun einmal ist, klarzustellen. Doch dann konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Ich war so fasziniert von diesem doch so berührenden Briefwechsel. Dieser Briefwechsel zeigt aber auch, dass das Leben sich manchmal ändern kann.
Anna Youngson, hat diesen Debütroman im Alter von 70 Jahren geschrieben. Ich bin regelrecht von diesem Buch begeistert. Die Autorin hat eine so bildreiche Sprache, dass ich meinte, dass ich in der Geschichte bin. Ich konnte mir alles gut vorstellen, ob die toten Vögel, als auch den Tollund – Mann. Das Cover selbst ist zwar etwas altmodisch, aber es passt, denn Tina hat ja auch die 60 schon überschritten.


Ein Buch mit Tiefgang - 04.11.2018 21:18:05 - lielo99

Der Grund für den Beginn des Briefwechsels zwischen Tina und Anders liegt in einer Erinnerung. Einer Erinnerung an den Torfmann, der in einem dänischen Museum in Silkeborg ausgestellt ist. Tina erinnert sich an ihn, weil sie vor vielen Jahren von ihm las und eigentlich gemeinsam mit ihrer Freundin nach Dänemark fahren wollte. Die Freundin starb und sie schreibt an das Museum. Ihr wird nicht von dem Professor damaliger Zeit geantwortet sondern von einem wesentlich jüngeren Mann. Es ergibt sich eine Brieffreundschaft, die für beide Seiten bereichernd ist.
Das Buch hat mich fasziniert, weil in dem Briefwechsel viele Weisheiten geschrieben werden. Ein Beispiel dafür ist: „Nichts ist so in Stein gemeißelt, dass man es nicht ändern könnte.“ Das erleben sowohl Tina als auch Anders. Sie öffnen sich ihrem Gegenüber und beim Schreiben erkennen sie, was in ihrem Leben nicht so war, wie sie es sich vorstellten. Dass ein handgestrickter Teekannenwärmer mit dazu beträgt, das Selbstbewusstsein einer Frau zu stärken, hätte ich nie gedacht. In diesem Buch wird es sehr gut beschrieben. Aber auch die Frage, ob Schwangerschaft und Geburt tatsächlich immer so ganz normal sind, wird beantwortet.
Für mich ist der Briefwechsel ein Highlight im Lesejahr 2018. Viele Sätze habe ich unterstrichen und werde sie mir noch häufig vor Augen führen. Ich werde versuchen, dass ich jetzt, wo ich noch lebe, alle Himbeeren pflücke und nicht die Dinge hinausschiebe. Irgendwann ist es zu spät und diesen Zeitpunkt kennt niemand.

ein sehr philosophischer Roman - 04.11.2018 16:05:17 - Tanja

Dieser Roman besteht aus dem, durch einige Zufälle entstandenen, Briefwechsel zwischen Tina und Anders. Wenn ich selbst Briefe schreibe oder heute ja eher Nachrichten, habe ich manchmal viel und spannendes zu erzählen und manchmal nichts, was für meinen Gegenüber interessant ist. Genau so ging es mir mit diesem Buch.

So spielt eine wichtige Rolle in vielen Briefen ein archäologischer Fund und das ist so gar nicht mein Thema. Gerade der Einstieg ins Buch fiel mir dadurch sehr schwer.

Vieles dreht sich aber auch um Zwischenmenschliche Beziehungen und die Familie und diese Teile fesselten mich sehr. Vor allem die Veränderlichkeit von Menschen und deren Entscheidungen hat mich sehr zum Nachdenken gebracht.

Ich mochte viele der Wortbildungen und Weisheiten, die im Roman verwendet wurden. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir zum Beispiel die "posttraumatische Freude". Wie so vieles im Buch bleibt das unbewertet und dem Leser frei zur Interpretation. Insgesamt schein es der Autorin mehr darum zu gehen, Fragen aufzuwerfen, als Anworten zu geben. Das muss man mögen und man muss bereit sein, sich darauf einzulassen. Mir hat es gefallen, aber es ist in jedem Fall ein Wagnis, das Buch zu lesen.

Eine gefühlvolle Brieffreundschaft um verpasste Chancen und neuen Möglichkeiten - 04.11.2018 14:06:58 - Grace2

Der „Tollund-Mann“ ist Anlass für eine Korrespondenz zwischen Tina und Anders. Ausgehend von diesem Fund und dessen Bedeutung reflektieren sie über ihre verpassten Chancen und Möglichkeiten ihres Lebens bis zum heutigen Alltag.
Sehr gefühlvoll und mit vielen Feinheiten lässt die Autorin ihre Protagonisten in einen Briefwechsel der Reflexion über das Leben eintauchen. Ein Austausch zwischen Frau und Mann nicht nur über Entscheidungen, die bereits getroffen wurden, sondern auch über die Probleme des Heute. Feinfühlig, abwägend lädt die Autorin ein, über den Sinn des Lebens nachzudenken.
Viele Einzelstellen haben mich tief berührt und zum Nachdenken bewegt. Auch ein wunderbares Märchen ist Teil des Buches, das sowohl Kindern als auch Erwachsene zum Nachdenken bringen wird. Vielleicht ist ein Hinweis darauf, wie wir als Menschen miteinander umgehen, jetzt und besonders auch in der kommenden Vorweihnachtszeit.
Es ist kein einfaches Buch, aber ein Buch, das ich noch öfters in die Hand nehmen werde, um mich daran zu erinnern, wie wertvoll das Leben eines Einzelnen sein kann. Ich kann es jeden nur empfehlen, der etwas lesen möchte, was in die Tiefe des Menschseins geht.

Briefwechsel - 09.08.2018 14:09:55 - leseratte130

Tinas beste Freundin ist gestorben. Sie hatten einen gemeinsamen Plan, der jedoch nie ausgeführt wurde. Nun schreibt die englische Bauersfrau Tina Hopgood Professor Glob einen Brief, der ihr und anderen Mädchen ein Buch gewidmet hat. Der Professor ist längst verstorben und an seiner Stelle antwortet Anders Larsen, ein Museumskurator. Es geht zunächst um den Tollund Man, der in Dänemark gefunden wurde. Auch Anders hat einen Verlust erlitten und sie führen diesen Briefwechsel fort. Es entsteht eine Brieffreundschaft, die zwei einsamen Menschen zu einem Ansprechpartner verhilft. Am Ende wollen sie etwas im Leben verändern. Sie wollen leben.
Als Leser kann man bei dem Briefwechsel von Tina und Anders ihre intimsten Gedanken miterleben. Die Beiden können sich über alle Themen austauschen. Man erfährt von ihren Verlusten, ihren Wünschen und auch Enttäuschungen. Sie analysieren sich und ihr Leben und kommen immer mehr zu der Erkenntnis, dass man die Erfüllung seiner Wünsche nicht immer weiter aufschieben sollte, weil man sonst am Ende dasteht und sich fragt, ob das alles gewesen ist im Leben.
Es passiert nicht viel in diesem Buch, man muss sich einfach darauf einlassen. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen. Die philosophischen Diskussionen sind interessant, aber es geht auch um Alltägliches.
Ich habe so gehofft, dass sich die Protagonisten einmal treffen werden. Ob dies geschieht, müssen Sie selber herausfinden.
Mich hat das Buch beeindruckt. Ich kann die Lektüre empfehlen.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

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