Die Spreewaldgurkenverschwörung

Die Spreewaldgurkenverschwörung

Das Universum hat sich gegen Helene verschworen: Die Chefin nervt, der Bruder steht mit einem Bein im Gefängnis … und nun wird die gutmütige Apothekenhelferin auch noch des Mordes verdächtigt! Dabei ist sie doch nur zufällig beim Medikamenteausliefern über eine Leiche gestolpert und dann hat sie halt dummerweise das Messer rausgezogen … Aber so leicht gibt sich Helene nicht geschlagen. Nimm dies, Universum! Mit der Unterstützung ihrer schönen und unerträglich perfekten Schwester, der Staatsanwältin Lisa, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Eine heiße Spur führt die ungleichen Geschwister in den scheinbar idyllischen Spreewald. Doch im brandenburgischen Dickicht lauern außer blutrünstigen Mücken noch weitaus gefährlichere Gegner und das Chaos ist stets nur ein Gurkenglas entfernt …

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Die Spreewaldgurkenverschwörung

Das Universum hat sich gegen Helene verschworen: Die Chefin nervt, der Bruder steht mit einem Bein im Gefängnis … und nun wird die gutmütige Apothekenhelferin auch noch des Mordes verdächtigt! Dabei ist sie doch nur zufällig beim Medikamenteausliefern über eine Leiche gestolpert und dann hat sie halt dummerweise das Messer rausgezogen … Aber so leicht gibt sich Helene nicht geschlagen. Nimm dies, Universum! Mit der Unterstützung ihrer schönen und unerträglich perfekten Schwester, der Staatsanwältin Lisa, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Eine heiße Spur führt die ungleichen Geschwister in den scheinbar idyllischen Spreewald. Doch im brandenburgischen Dickicht lauern außer blutrünstigen Mücken noch weitaus gefährlichere Gegner und das Chaos ist stets nur ein Gurkenglas entfernt …
Erscheinungstag: Fr, 10.06.2016
Erscheinungstag: Fr, 10.06.2016
Bandnummer: 25947
Bandnummer: 25947
Seitenanzahl: 304
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783956495885
ISBN: 9783956499012
E-Book Format: ePub

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In der Grundschule ließ Cathrin Moeller noch andere für sich schreiben: Ihre Mutter verfasste die verhassten Deutsch-Aufsätze. Erst später, in ihrem Beruf als Theaterpädagogin, entdeckte sie den Spaß am Schreiben. Seitdem schleicht sie sich (…)

Kundenbewertungen

Eine Krimödie zum brüllen zum Brüllen! - 13.08.2016 11:34:48 - Caren Lückel

Eine Krimödie zum Brüllen!

Inhalt:
Helene Fürst arbeitet mit Leib und Seele als Apothekenhelferin. Leider ist ihre Chefin ein Drachen und macht ihr das Leben schwer. Mit ihrer Familie hat sie es auch nicht leicht: Bruder und Vater sind Kleinkriminelle, die Schwester ist Staatsanwältin und hat sich von der Familie losgesagt.
Bei der Auslieferung eines Medikaments stolpert Helene über eine Leiche. Sie verhält sich so ungeschickt, dass sie sofort als potentielle Mörderin verhaftet wird.
Ihre versnobte Schwester, ihr schräger Freund Torsten und Jan, der Neffe des Ermordeten, helfen bei der Suche nach dem richtigen Mörder.
Mit dabei auch Maximilian Klemm, der zuständige Kommissar.
Die Mörderjagd wird zu einer sehr abenteuerlichen und aufregenden Reise durch den Spreewald.

Meine Meinung:
In dieser Krimikomödie überwiegt der komödiantisch Anteil. Das Buch ist sehr und witzig und unterhaltsam. Die Charaktere sind herrlich schräg, aber trotzdem überzeugend dargestellt. Die Geschichte ist gut durchdacht, man tappt lange im Dunkeln was die Identität des Mörders angeht.
Die Hauptdarstellerin Helene ist eine Seele von Mensch, leidet aber unter ihrem Aussehen und vor allem unter ihrer ach so perfekten Schwester. Erst am Ende wird ihr klar, dass sie ihr eigenes Leben leben will und nicht das ihrer Schwester.
Ihr treuer Freund Torsten - ein toller Typ! Als Tante Uschi in Frauenkleidern konnte ich ihn mir bildlich vorstellen.
Auch Vater und Bruder als kriminelles Duo waren herrlich überzeugend.
Nach der Lektüre dieses Buches würde ich gerne eine Kanufahrt durch den Spreewald machen, allerdings nicht ohne Antibrumm. Bei der Beschreibung der Mücken-Attacken hat es mich überall gejuckt!

Fazit:
Eine absolut lesenswerte Krimi-Komödie voller Spannung, Gefühl, Komik, Ironie und Wortwitz!

Abenteuer Spreewaldgurke - 08.08.2016 22:29:39 - SABO

Cathrin Moeller - Die Spreewaldgurkenverschwörung - mtb

Berlin/ Spreewald
Helene Fromm ist die gute Seele der Apotheke Fürst, was sie an Schulbildung versäumt hat, macht sie mit Herz und naturwissenschaftlichen Kenntnissen wieder wett. Eigentlich hätte sie selber gerne eine Apotheke und eigentlich würde sie auch sehr gerne Richterin werden, aber dazu fehlt erst mal das Abitur, sie geht in die Abendschule.
Daheim geht es zu, wie in "Little Cicely" in New York, ihr Vater, ein selbstgestrickter "Don Corleone" gibt den Paten von Kreuzberg, der Bruder knackt Autos und auch Helene wurden die "flinken" Finger in die Wiege gelegt, einzig ihre Schwester scheint als Staatsanwältin, total aus der Art geschlagen zu sein.
Ihr Vater hat gerade mal wieder eine Kur auf Staatskosten hinter sich und schon plant er mit Torsten, Helenes besten Freund und Frisör, das nächste "todsichere" Ding. Torsten hat genauso viel Herz wie Helene und trägt die Klamotten seiner Oma auf, seine Mutter denkt, er sei verlobt. Helenes "Bella Figura" wurde von Mamas Pasta, knuffig gefüttert, Männer, Mode und Make Up sind ihr eher zweitrangig. Mit ihrer grauen Kleidung und den Birkenstocks, sieht sie eher aus, wie ein kurviger Mülleimer auf zwei Beinen.
Also, was soll´s..
Als der schöne Jan Sievers in den Laden kommt, entfleucht Helene zwischen körperformender Unterwäsche und Push Up, doch eine leise Hoffnung auf eine Romanze. Das Medikament, das er für seinen Onkel abholen wollte, ist nicht vorrätig und Frau Fürst scheucht Helene allzu gerne durch die Gegend, nach Feierabend versteht sich, Benzinkosten inbegriffen. Pflichtbewusst, wie sie ist, will Helene dem Onkel persönlich die Medikamente übergeben, doch der liegt darnieder und gegen fünf Messerstiche ist noch keine Salbe erfunden worden. Helene hält das blutige Indiz in der Hand und versteckt sich, denn da kommt die Polizei, die immer alles "falsch" versteht.Helene sagt den berühmten Satz:
"Glauben sie mir, es ist nicht das, wonach es aussieht!"
Helene muss ihre Unschuld beweisen, zusammen mit ihrer mafiösen Familie begibt sie sich auf eine atemberaubende Odyssee durch den Spreewald. Ein altes Gurkenrezept ist er Weg in die Feiheit..

Spannungsgeladener Herzens-Krimi, voller Situationskomik, Ironie und Wortwitz. Ein Feuerwerk der guten Laune, das sogar noch besser ist, als sein Vorgänger "Wolfgang muss weg!". Der Tathergang ist genial durchdacht, ein todsicheres Ding!
Ich habe Tränen gelacht und bin begeistert. Bitte mehr davon, macht einen Film daraus! Das lustigste Lese-Abenteuer 2016

Spannung und Reise, ideal für den Sommer - 27.07.2016 14:19:58 - Ulla Leuwer

Meine Meinung:
Nachdem ich das erste Buch der Autorin "Wolfgang muss weg" gelesen hatte, stand für mich fest, dass ich dieses natürlich auch lesen wollte. Außerdem gefiel mir das Buchcover sehr gut und Spreewaldgurken schmecken lecker. Also, war alles klar für mich.
Ich lernte Helene kennen, die ich anfangs schon sehr bedauerte, hatte sie doch eine gräßliche Chefin und eine schreckliche Familie, außerdem ging bei ihr einiges schief. Zu allem Überfluss findet sie einen Toten und macht das, was man ja nicht machen sollte, sie zieht das Messer aus der Leiche. Hallo, das weiß doch jeder Krimigucker und - leser, das darf man nicht. Und prompt hatte Helene reichlich Probleme. Ihre nicht gerade liebenswerte Schwester sorgte für noch mehr Ärger.
Nun beginnt eine wirklich aufregende Zeit für Helene, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Auf jeden Fall habe ich sie begleitet und war froh, dass ich nur mit dem Buch im Spreewald bei den vielen Mücken war.
Mit viel Humor und Spannung hat die Autorin über die Verschwörung geschrieben. Fast alle Beteiligte habe ich in mein Leserherz geschlossen, bei einigen war ich etwas skeptisch und eine Person habe ich unterschätzt, tja, ich hätte es doch wissen müssen und sage nur "Inspektor Columbo"
Auf jeden Fall war dies mal wieder ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen wollte. Es hat mich sehr gefesselt und auch sehr überrascht.
Ich erwähnte ja schon, dass mir das Cover gut gefällt, streicht man mit den Fingern über das Buch, dann kommt das Gefühl auf, eine echte Gurke vor sich zu haben. Toll gemacht!

Fazit:
Spannung und andere Gegenden kennen lernen, das mag ich an Büchern. Die Gegend war wunderbar beschrieben und ich habe zusätzlich noch "gegoogelt" weil ich wissen wollte, ob es dort tatsächlich so aussieht. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für dieses Buch.

Ihre Bewertung

1 schlecht, 5 sehr gut

Top-titel

Karin Slaughter

Die gute Tochter

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
 
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
 
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

„Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser.“
(Hamburger Abendblatt)

„Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen.“
(SHZ)

„Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre.“
(SVZ)

„Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘.“
(Focus Online)

„Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.“
(Krimi-Couch.de)

„Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen.“
(Lebensart)

„Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen.“
(Bayrischer Rundfunk)

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